
Kinderbücher gehören eigentlich nicht zur Expertise der systematischen Theologin Katharina von Kellenbach. Aber sie wollte mehr tun, als antijüdische Illustrationen und Erzählweisen in Religionsbüchern und Kinderbibeln zu kritisieren. Deshalb ergriff sie die Chance, gemeinsam mit der jüdischen Kindheitspädadgogin Nina Kölsch-Bunsen (Esslingen) und evangelischen Religionspädadgogin Ariana Dihle (Oldenburg) eine eigene Geschichtenerzählung zu erarbeiten. Die Sammlung von Geschichten über Jesus für Kinder ist aber nicht nur textuell eine jüdisch-christliche Zusammenarbeit. Besonders bei den Illustrationen stellte sich dann die Frage: wie illustriert man eigentlich einen jüdischen Jesus? Die Antwort: gar nicht!
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Am 18. Mai besuchten Teilnehmer*innen des Seminars „Ausgewählte Ansätze und Methoden der Bibeldidaktik“ die Werkstatt Bibel in Dortmund, um diesen außerschulischen Lernort kennenzulernen. 
Aus Anlass des Reformations-jubiläums hat der Evangelische Kirchenkreis Paderborn ein Vortragsserie erstellt. Aus verschiedenen Blickwinkel wird dabei das Jahr 1517 und seine Folgen für Europa beleuchtet. Im folgenden die Vorträge mit Beteiligung des Institut für Evangelische Theologie:
er Ringvorlesung des Zentrums für Religion und Gesellschaft der Universität Bonn wurde von Prof. Dr. Jochen Schmidt herausgegeben. Der Band ist im Ergon-Verlag Würzburg erschienen.