Kindt-Matthes untersucht, wie man heute Angstphänomene in
neutestamentlichen Texten angemessen, detailliert und methodisch kontrolliert wahrnehmen und interpretieren kann.
Kategorie: Biblische Theologie
„Heilige N2igkeit“ bei Büro-Olympiade
Bei der ersten Büro-Olympiade der Universität Paderborn am Donnerstag, den 18.6.26 traten fünf Vertreterinnen der Evangelischen Theologie des N2-Flures als Team „Die Heilige N2igkeit“ an.
„„Heilige N2igkeit“ bei Büro-Olympiade“ weiterlesenBlond und blauäugig. Podcast mit Marion Keuchen zum weißen Jesus
Ob in Kunst, Kirchen und auf Weihnachtskarten – Jesus wird in Europa meist als weißer Mann oder weißes Kind gezeigt. Historisch war er ein jüdischer Mann aus dem Nahen Osten. Wie Jesus weiß wurde, dabei spielen Kolonialismus und Rassismus eine Rolle.
„Blond und blauäugig. Podcast mit Marion Keuchen zum weißen Jesus“ weiterlesenReligious Diversity and Global Concerns
Das Institut für Evangelische Theologie an der Universität Paderborn freut sich, das Erscheinen des Buches Religious Diversity and Global Concerns beim Verlag Aschendorff (Münster) und unter der Herausgeberschaft von Claudia D. Bergmann und Johan Temmerman bekanntzugeben
„Religious Diversity and Global Concerns“ weiterlesenZweiter Multireligiöser Erlebnistag Theologie @UPB ist ein voller Erfolg
Nachdem erfolgreichen Auftakt im letzten Jahr war es am 11.02.2026 wieder so weit. Knapp 250 Schüler*innen und Lehrkräfte – ein deutliches Plus im Vergleich zum Vorjahr – kamen an die Uni Paderborn, um in das Theologiestudium hineinzuschnuppern und das Unileben kennenzulernen. Die gemeinsam von den Instituten für Evangelische, Islamische und Katholische Theologie, dem ZeKK und dem Interreligiösen Fachschaftsrat durchgeführte Veranstaltung war bereits kurz vor dem offiziellen Anmeldeschluss ausgebucht. „Zweiter Multireligiöser Erlebnistag Theologie @UPB ist ein voller Erfolg“ weiterlesen
Rückblick auf das Fachschaftsblockseminar
In diesem Semester fand erneut ein Fachschaftsblockseminar statt, welches dieses Mal unter dem Titel Ankommen stand.
Nach monatelanger, intensiver Vorbereitung durch das Blockseminar-Team des Interreligiösen Fachschaftsrates Theologien, unter der Leitung von Hendrik zur Mühlen und Lena Marken, begann es.
„Rückblick auf das Fachschaftsblockseminar“ weiterlesenDas Institut feiert Studierende, die das Graecum abgelegt haben
Im Institut für Evangelische Theologie gab es am 08.01.2026 einen Grund zum Feiern: zahlreiche Studierende hatten in den letzten Monaten die Prüfungen für das Graecum bestanden. Weil wir ihre Mühe und ihren Erfolg beim Altsprachenerwerb wertschätzen wollten, organisierte der Lehrstuhl für Biblische Theologie ein festliches Essen mit einem Quiz und der feierlichen Unterzeichnung der „Rolle des ewigen Ruhmes“, die jetzt auf dem N2-Flur ausgehängt.
„Das Institut feiert Studierende, die das Graecum abgelegt haben“ weiterlesenMultireligiöser Erlebnistag am 11. Februar für Schüler*innen
Ein multireligiöser Erlebnistag Theologie für Schüler*innen findet am 11. Februar 2026 an der Universität Paderborn statt. Natürlich ist auch unser Institut mit dabei. Dieser besondere Tag bietet die Gelegenheit, Theologie und das Universitätsleben aus den verschiedenen Blickwinkeln der Religionen und Konfessionen kennenzulernen. Gemeinsam mit Vertreter*innen unterschiedlicher Glaubensgemeinschaften gestalten wir ein vielfältiges Programm mit Workshops, Vorträgen und interaktiven Aktivitäten. Ziel ist es, Einblicke in die Vielfalt religiöser Traditionen zu geben und den Austausch zwischen den Konfessionen und Religionen zu fördern. Getränke, Snacks und ein Mittagessen in der Mensa sind inklusive.
Weiteren Details zur Veranstaltung finden sich auf dem Plakat. Gerne können auch ganze Kurse den Erlebnistag besuchen, Anmeldung per Mail an: theology@mail.uni-paderborn.de.
Werk mit Beitrag von Marion Keuchen gewinnt renommierten Preis
Das „Oxford Handbook of the Bible and the Reformation“ (2024) wurde mit dem John Tedeschi Prize for Reference 2025 ausgezeichnet. Der Preis wird von der Sixteenth Century Society vergeben. Jennifer Powell McNutt, Wheaton College und Herman J. Selderhuis, Theological University of Apeldoorn haben dieses Handbuch sehr engagiert herausgegeben. Am Reformationstag 2025 wurde das Werk ausgezeichnet. Ein Auszug aus der Laudatio:
„Die fünf Teile dieses gründlichen, detaillierten Bandes aus der Oxford Handbook-Reihe beleuchten verschiedene Komponenten des Dialogs zwischen der Bibel und der Reformation. Unterteilt in Kanon, Übersetzung und Druck, Hermeneutik der Reformation, Kommentatoren und Schlüsselthemen, ist der Band als Nachschlagewerk leicht zugänglich. Er zeigt die Vielfalt und Breite der Ansätze auf, mit denen sich die Verankerung der Bibel in Dialogen über konfessionelle Grenzen hinweg verstehen lässt. Diese Gruppierungen ermöglichen auch die Koexistenz verschiedener Ansätze im Dialog miteinander. Von nützlichen Artikeln zu Themen wie der Interpretation wichtiger Bibelstellen bis hin zu seiner bewusst ökumenischen Perspektive und seiner beeindruckenden geografischen Reichweite findet der Band eine lobenswerte Balance zwischen der materiellen Geschichte und der Geschichte des Buches einerseits und Themen wie Interpretationsschulen andererseits. Dies ist ein ausgezeichneter, dringend benötigter Band und ein würdiger Gewinner des Tedeschi-Referenzpreises.“
Mehr als 50 Wissenschaftler*innen haben Beiträge zu dem Werk beigesteuert. Aus unserem Institut hat Prof. Dr. Marion Keuchen einen Beitrag zu zwei (Kinder-)bibeln in der Reformationszeit verfasst: Martin Luthers „Passional“ (1529) und Wendelin Rihels „Leienbibel“ (1540).
Bilder von Sarah und Hagar in Geschichte und Gegenwart
Ein internationaler und interdisziplinärer Workshop gab am 07. und 08. November 2025 Einblicke in die vielfältige und weitreichende Rezeptionsgeschichte der beiden biblischen Figuren Sarah und Hagar. Wissenschaftler*innen aus den Niederlanden, den USA, Myanmar und Österreich diskutierten die verschiedensten Texte, Bilder und Themen, die die Frauenfiguren über die Jahrhunderte hinweg rezipierten und bearbeiteten, um sie neuen Zeiten und Kontexten anzupassen.
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