„Verschiedenheit achten – Gemeinschaft stärken.“ – So lautet das Motto der Evangelischen Gesamtschule Gelsenkirchen-Bismarck. Wie genau die Schule dies umsetzt und wie Religionsvielfalt täglich bewusst geschätzt und genutzt wird, erzählte Britta Möhring, Schulpfarrerin der eben genannten Gesamtschule, in einem Gastvortrag des Seminars „Interreligiöse Kooperation und Begegnungslernen im RU“ (gestaltet von Dr. Naciye Kamcili-Yildiz und Prof. Dr. Katharina Kammeyer).
Dass wir unsere diesjährige Sommerakademie vom 26.-28.6.2020
in Hofgeismar, die sich mit „Bildung unter den Bedingungen einer
digitalisierten Lebenswelt“ beschäftigen sollte, nun tatsächlich als
Online-Tagung durchführen sollten, gab unserer Überschrift einen neuen Schub:
Studienfahrt des Instituts für Evangelische Theologie nach
Siebenbürgen
Die ganze rumänisch-deutsche Gruppe in Neppendorf
Wer an Karpaten oder Transsilvanien denkt, hat ein bestimmtes Bild Rumäniens vor Augen. Aus Sicht der dort lebenden deutschen Minderheit heißt diese Region Siebenbürgen. Vor über 800 Jahren kam die ersten Siedler in diese Gegend, die reiches kulturelles Erbe hinterlassen haben.
Im Juni 2019 ist die Internetplattform inrev.de gestartet.
Das Online-Angebot zu einer Inklusiven Religionspädagogik der Vielfalt richtet
sich an Studierende, Lehrende, Wissenschaftler*innen, Personen in der Fortbildungsarbeit
und (Religions-)Lehrkräfte und soll einen Einblick in den Bereich der
inklusiven Religionspädagogik, den fachlichen und fachdidaktischen Austausch
sowie die Weiterentwicklung des Inklusionsdiskurses in der Religionspädagogik
ermöglichen.
Prof. Dr. Inge Kirsner, Prof. Dr. Martin Leutzsch, Prof. Dr. Marion Keuchen
Zu außerplanmäßigen Professorinnen wurden die beiden langjährigen Privatdozentinnen des Instituts für Evangelische Theologie Dr. Marion Keuchen und Dr. Inge Kirsner am 18. September 2019 ernannt. Beide arbeiten im Bereich der Praktischen Theologie und haben seit der Habilitation sich weiter in die wissenschaftlichen Diskurse eingebracht. Das Institut freut sich und gratuliert.
„Popkultur im Wandel“ war das Thema der Summer School, die vom 28. – 30. Juni 2019 in der evangelischen Akademie Hofgeismar stattfand. Untersucht werden sollte die Frage, wie sich die populäre Kultur in den letzten 30 Jahren entwickelt hat – im Anschluss an die Thesen des Filmkritikers und Kulturwissenschaftlers Georg Seeßlen, der in seiner letzten Veröffentlichung „Is this the End? Pop zwischen Befreiung und Unterdrückung“ (Berlin 2018) feststellte, dass der Pop möglicherweise seine subversive Kraft verloren habe (und fragte, was man dagegen unternehmen kann).