Wir leben in Bildern – Warum die Bibel anders spricht, als wir denken

Wer von „Bildsprache“ hört, denkt vielleicht zuerst an Gedichte. An besonders schöne Formulierungen, an Metaphern, Gleichnisse und andere Stilmittel, die man irgendwann einmal im Deutschunterricht bestimmen musste. Im Alltag, so könnte man meinen, reden wir dagegen normalerweise ganz direkt.

Aber stimmt das überhaupt?

Wir sprechen ganz selbstverständlich in Bildern. Besonders deutlich zeigt sich das beim Argumentieren. Wir „greifen“ ein Argument an, „verteidigen“ unsere Position, suchen nach den „Schwachstellen“ der Gegenseite oder versuchen, einen Einwand zu „entkräften“. Eine Diskussion kann man „gewinnen“ oder „verlieren“, man kann sich „geschlagen geben“ oder mit einer bestimmten „Strategie“ vorgehen. Das sprachliche Bildfeld ist also das des Krieges.

Ähnlich verhält es sich in anderen Bereichen. Zeit erscheint wie ein kostbarer Besitz, den wir „sparen“, „verschwenden“ oder „investieren“ können. Probleme werden zu Lasten, die wir „tragen“ oder die uns „bedrücken“. Verstehen wird als Sehen beschrieben, wenn uns etwas „einleuchtet“, wir einen Zusammenhang „erkennen“ oder plötzlich „klarer sehen“. Solche Wendungen fallen im Alltag kaum auf. Gerade darin zeigt sich, wie tief Bildsprache unser Denken und Sprechen prägt.

Natürlich denken wir dabei meist weder an einen tatsächlichen Krieg noch an wirklichen Besitz, körperliche Lasten oder optisches Sehen. Trotzdem verstehen wir unmittelbar, was gemeint ist.

Bilder sind deshalb mehr als sprachlicher Schmuck. Sie helfen uns zu denken.

Wenn

Besonders deutlich wird das dort, wo wir über Dinge sprechen, die sich einer einfachen Beschreibung entziehen. Was ist Hoffnung? Was ist Liebe? Was ist Schuld? Was bedeutet Vertrauen? Und wie soll man eigentlich von Gott sprechen?

Man könnte versuchen, möglichst abstrakte Definitionen zu bilden. Doch selbst dann geraten wir erstaunlich schnell wieder in Bilder.

Die Bibel macht daraus kein Geheimnis. Im Gegenteil: Sie spricht geradezu im Überfluss in Bildern.

Gott ist ein Hirte (Ps 23,1; Joh 10,11).
Gott ist ein Fels (Dtn 32,4; Ps 18,3).
Gott ist Licht (Ps 27,1; 1 Joh 1,5).


Menschen können auf einem Weg gehen oder vom Weg abkommen (Ps 1,1–6; Spr 4,11–19; Mt 7,13–14). Das Reich Gottes gleicht einem Senfkorn (Mt 13,31–32), einem Schatz (Mt 13,44) und einem Festmahl (Mt 22,1–14; Lk 14,15–24). Jesus spricht vom Brot des Lebens (Joh 6,35), vom Weinstock (Joh 15,1–5), von Schafen (Joh 10,1–16) und von der Tür (Joh 10,7.9).

Solche Aussagen funktionieren gerade deshalb, weil wir aus unserer Lebenswelt bereits etwas mitbringen. Wer hört: „Der Herr ist mein Hirte“, erhält keine Definition Gottes. Stattdessen öffnet sich eine ganze kleine Welt: Ein Hirte führt, schützt, sucht Verlorenes, kennt seine Tiere und sorgt für sie. Das Bild sagt damit zugleich weniger und mehr als eine Definition. Weniger, weil Gott selbstverständlich kein Hirte im wörtlichen Sinn ist. Mehr, weil das Bild zahlreiche Beziehungen gleichzeitig sichtbar machen kann.

Auch unangenehme Bilder gehören dazu

Denn biblische Bildsprache ist keineswegs immer idyllisch.

Neben Hirten, Licht und Festmählern stehen Feuer (Jes 30,27–30; Jer 21,12; Offb 14,10; 20,9), Schwerter (Jes 34,5–6; Jer 25,31; Offb 1,16; 19,15), Blut (Jes 63,3; Ez 35,6; Offb 14,20; 16,6), Keltern (Jes 63,2–3; Joel 4,13; Offb 14,19–20; 19,15) und Becher (Ps 75,9; Jes 51,17.22; Jer 25,15–17; Offb 14,10; 16,19; 17,4; 18,6). Besonders die prophetischen Texte des Alten Testaments und die Johannesapokalypse entfalten eine dichte, häufig miteinander verbundene Bildwelt, in der Gericht, Zorn und Gewalterfahrung durch sinnlich-konkrete Bilder dargestellt werden. Gerade die Johannesapokalypse greift dabei vielfach prophetische Bildtraditionen auf, verbindet und steigert sie, sodass ihre Sprache heutigen Rezipierenden fremd oder sogar verstörend erscheinen kann.

Auch hier lohnt es sich, zunächst beim Bild selbst zu bleiben.

Ein Becher etwa ist zunächst etwas Alltägliches. Jemand füllt ihn. Jemand reicht ihn weiter. Jemand trinkt daraus. Was im Becher ist, gelangt in den Körper und entfaltet dort seine Wirkung. Wein kann Freude bedeuten, aber auch Rausch und Kontrollverlust.

Biblische Texte können aus genau solchen Alltagserfahrungen theologische Bilder formen. Dann wird etwa Gottes Gericht als ein Becher beschrieben, den Menschen trinken müssen. Die abstrakte Aussage „Gott richtet“ wird dadurch geradezu körperlich vorstellbar: Das Gericht wird gereicht, aufgenommen und erlitten. Es bleibt nicht irgendwo außerhalb des Menschen.

Ob wir dieses Bild angenehm finden, ist dabei zunächst zweitrangig. Seine Aufgabe besteht gerade darin, etwas sichtbar und spürbar zu machen.

Bilder verändern unseren Blick

Vielleicht ist das überhaupt der entscheidende Punkt: Metaphern beschreiben die Wirklichkeit nicht nur. Sie lassen uns Wirklichkeit auf eine bestimmte Weise sehen.

Wer sein Leben als „Weg“ versteht, fragt nach Richtung, Abzweigungen und Ziel.

Wer eine Krise als „Sturm“ bezeichnet, denkt vielleicht an Durchhalten, Schutz und die Hoffnung darauf, dass der Sturm vorüberzieht.

Wer Gott als „Vater“ anspricht, aktiviert andere Vorstellungen als jemand, der von Gott als „Fels“ oder „Richter“ spricht.

Keine dieser Metaphern sagt alles. Jede hebt etwas hervor und lässt anderes in den Hintergrund treten.

Deshalb verwenden die Verfasser der biblischen Texte auch nicht nur ein einziges Bild für Gott, den Menschen oder die Welt. Die Vielzahl von Bildern schützt gerade davor, Gott auf eine einzige Vorstellung festzulegen. Gott ist Hirte – aber Gott ist nicht nur Hirte. Gott ist König – aber Gott ist nicht nur König. Gott wird als Fels bezeichnet, als Licht, als Vater, als Feuer.

Vielleicht braucht eine Wirklichkeit, die größer ist als unsere Begriffe, auch mehr als ein Bild.

Vielleicht lesen wir die Bibel ohnehin bildlicher als wir denken

Wenn wir biblische Texte lesen, begegnen sich zwei Bildwelten. Da ist die Bildwelt des Textes – geprägt von Herden, Weinbergen, Königen, Städten, Hochzeiten, Festen, Saat und Ernte. Und da ist unsere eigene Erfahrungswelt, aus der wir solche Bilder zunächst verstehen. Manche davon sind uns bis heute unmittelbar zugänglich, andere haben ihren selbstverständlichen Platz im Alltag verloren. Gerade deshalb lohnt es sich, genauer hinzusehen: Was bedeutete ein Hirte, ein Weinberg, ein König oder ein Festmahl innerhalb der Welt des Textes – und welche Vorstellungen verbinden wir heute damit?

Manches biblische Bild verstehen wir deshalb unmittelbar. Anderes müssen wir erst wieder kennenlernen.

Gerade das kann spannend sein. Denn die Frage lautet dann nicht nur: „Was bedeutet dieses Bild?“, sondern zunächst viel einfacher:

Was lässt mich dieser Text sehen?

Wer handelt?
Was geschieht?
Welche Erfahrungen aus dem Alltag werden aufgerufen?
Was verändert sich, wenn ich Gott, einen Menschen oder die Welt durch dieses Bild betrachte?

Vielleicht ist das eine gute Weise, biblische Texte zu lesen: nicht jedes Bild sofort in eine Lehrformel zu übersetzen, sondern ihm für einen Moment zu erlauben, ein Bild zu bleiben.

Denn manchmal verstehen wir etwas gerade dann besser, wenn es uns nicht erklärt, sondern vor Augen gestellt wird.

Abbildung 1 Dieses Bild wurde am 20.08.2025 mit ChatGPT generiert.


[1] In Anlehnung an George Lakoff/Mark Johnson, Metaphors We Live By, Chicago 1980. Das Werk gab den entscheidenden Impuls für die kognitive Metapherntheorie und die Einsicht, dass Metaphern nicht nur Stilmittel, sondern grundlegend für menschliches Denken und Verstehen sind.

Ein Raum zur Reflexion der eigenen Überzeugung

Mittlerweile liegt der Beginn meines Studiums an der Universität Paderborn im Jahr 2020 einige Jahre zurück. Das Lehramtsstudium hat mich von Anfang an angesprochen und fiel mir in vielen Bereichen leicht. Dennoch begleitete mich über einen längeren Zeitraum das Gefühl, dass mir eine Dimension fehlte, die mich auch auf persönlicher Ebene nachhaltig bewegte und herausforderte.

Im Jahr 2023 wurde ich auf das neu eingerichtete Fach Islamische Religionslehre aufmerksam. Als muslimisch sozialisierte, zugleich jedoch eher säkular aufgewachsene Person hatte ich bis dahin kaum Berührung mit einer tiefgehenden Auseinandersetzung mit dem eigenen Glauben. Im Verlauf meines Studiums gewann der Islam durch den Austausch mit meinen Mitstudierenden zunehmend an Bedeutung für mein Leben. Dadurch entstand ein wachsendes Interesse an religiösen Fragen und ihrer Bedeutung für meine eigene Lebensführung. Eine bewusste und methodische Reflexion der eigenen Überzeugungen entwickelte sich jedoch erst mit dem Einstieg in das Fach Islamische Religionslehre.

Bereits zuvor gehörte das Fragen zu meinem persönlichen Glaubensweg. Viele Überlegungen blieben jedoch unausgesprochen, weil sie mit der Sorge verbunden waren, religiöse Inhalte misszuverstehen oder ihnen nicht gerecht zu werden. Im Studium eröffnete sich schließlich ein Raum, in dem Fragen ausdrücklich willkommen waren und als Teil eines ernsthaften Ringens um Erkenntnis verstanden wurden. Mir wurde bewusst, dass kritische Reflexion und das aufrichtige Suchen nach Verständnis tief in der islamischen Gelehrsamkeit verwurzelt sind. Der Koran fordert den Menschen immer wieder dazu auf, sich mit dem Glauben bewusst auseinanderzusetzen und Überzeugungen nicht allein deshalb zu übernehmen, weil sie bereits von den Vorfahren vertreten wurden (vgl. Q 2:170). Entgegen einem unreflektierten Festhalten an den Überzeugungen der Vorfahren ermutigt der Islam zu einer kritischen Reflexion, die das eigene Verstehen vertieft.

Diese Erkenntnis hat meinen Blick auf die Religion nachhaltig verändert. Ich lernte, meine eigenen Überzeugungen zu begründen, unterschiedliche Positionen einzuordnen und den Islam mit größerer intellektueller Offenheit zu betrachten. Dadurch entwickelte sich zugleich ein tieferes Verständnis meiner eigenen Person und der Rolle, die der Glaube in meinem Leben einnimmt. Das Studium vermittelte mir zwar keine fertigen Antworten auf alle meine Fragen, befähigte mich jedoch dazu, einen reflektierten Zugang zu religiösen Fragestellungen zu entwickeln und Verantwortung für meine eigene Überzeugungsbildung zu übernehmen.

Wenn ich heute gefragt werde, ob mich dieses Studium erfüllt, kann ich diese Frage von Herzen bejahen. Mit etwas Abstand erkenne ich deutlich, wie sehr ich mich in den vergangenen Jahren verändert habe. Zu Beginn meines Studiums stand vor allem der Wunsch im Vordergrund, einen gesellschaftlich anerkannten Beruf zu ergreifen, finanzielle Sicherheit zu gewinnen und Wissen weiterzugeben. Heute verbinde ich Bildung jedoch vielmehr mit persönlichem Wachstum und innerer Erfüllung. Der Wunsch zu unterrichten speist sich für mich aus der Überzeugung, andere Menschen auf ihrem eigenen Bildungs- und Reflexionsweg begleiten zu dürfen. Möge mir das in meinem späteren Werdegang gelingen.

Mein besonderer Dank gilt allen Dozierenden, wissenschaftlichen Mitarbeitenden und Mitstudierenden für die zahlreichen Gespräche, Diskussionen und Denkanstöße, die meinen Studienweg bereichert und meine persönliche wie fachliche Entwicklung nachhaltig geprägt haben.

Ich werde meine Studienzeit stets im Herzen behalten.

… und hielten Rat über ihn, wie sie ihn umbrächten (Mk 3,6)


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[1] Dass Luther bis 1545 das Partizip e˙siw¿pwn als praesens historicum übersetzt, ist schlicht genial. Dadurch nimmt er gleichsam den Leser mit in die Handlung. Spätere Revisionen haben das Tempus leider an die Umgebung assimiliert.

[2] Vgl. Apg 19,13

[3] Für aÓnacworei√n gebe ich dem «Entweichen» den Vorzug vor dem einfachen Fortgehen. Der Bezug zu dem, was sich soeben ereignet hat, erscheint mir allzu offensichtlich, nicht nur aufgrund der Konjunktion kai«. Auch erinnert es an Lk 4,29.30, eine Szene, in der Jesus der Mordabsicht der Gegner «entweicht». Die sprachliche Konstruktion freilich ist bei Lukas eine andere.

[4] Auffälligerweise findet sich die Flexion diela¿loun an keiner anderen Stelle der Bibel.

[5] Obwohl der Text uneinheitlich bezeugt ist: ¢aÓrcierei√ß kai« oi˚ grammatei√ß›…™e˙xeplh/sseto e˙pi« thØv didachØv aujtouv. ¢ 4 2 3 1 N © Ï13 1241  syh » gramm. kai oi Farisaioi 1424 pc | ™ exeplhssonto å ∂ 579. 892. 1424. 2542 al c vgmss |

[6] Über Hermann Menge (1841 – 1939) lohnt sich, ein Wort zu verlieren. Menge hatte zeitlebens das Amt eines Schullehrers inne, ist Verfasser einer Reihe nicht unerheblicher Lehrwerke zur griechischen und lateinischen Sprache und befasste sich erst während seines Ruhestandes mit der Übersetzung der Bibel.

[7] Vgl.etwa V. 2 kai« pareth/roun aujto\n ei˙ toi√ß sa¿bbasin qerapeu/sei aujto/n, iºna kathgorh/swsin aujtouv.

[8] eine jüdische Minderheit, die die Herrschaft des Tetrarchen Herodes Antipas (4 v.Chr. – 39 n.Chr.) unterstützte (Mt 22,16)

Schulpastoral als Resonanzraum

Das zuletzt veröffentlichte Deutsche Schulbarometer zeigt deutlich, was viele Schulen täglich erleben: Für 46 Prozent der Lehrkräfte stellt das Verhalten ihrer Schülerinnen und Schüler inzwischen die größte berufliche Belastung dar. Dieser Wert ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen und verweist auf eine Entwicklung, die Schulen zunehmend vor Herausforderungen stellt.[1] Die Ursachen hierfür sind vielfältig und lassen sich nicht auf einzelne Faktoren reduzieren. Aus schulpastoraler Sicht lohnt jedoch ein Perspektivwechsel: Statt ausschließlich auf das sichtbare Verhalten zu schauen, stellt sich die Frage, welche Bedürfnisse und Belastungen sich dahinter verbergen und wie Schule zu einem Ort werden kann, an dem Kinder und Jugendliche bewertungsfreie, personale Angebote erleben, um an ihrer Persönlichkeit zu arbeiten.

Kinder und Jugendliche wachsen heute in einer Lebenswelt auf, die von einer hohen Veränderungsdynamik geprägt ist. Digitale Medien, soziale Netzwerke und die rasante Entwicklung Künstlicher Intelligenz eröffnen neue Möglichkeiten, erhöhen aber zugleich den Druck, ständig erreichbar, vergleichbar und leistungsfähig zu sein. Viele Schülerinnen und Schüler verbringen zudem einen Großteil ihres Tages in der Schule. Belastungen und Stress, die im Alltag entstehen, zeigen sich daher häufig auch dort. Gleichzeitig bleibt im schulischen Alltag oft nur wenig Raum, diese Belastungen wahrzunehmen oder angemessen zu verarbeiten. Hinzu kommt, dass Schule zwangsläufig auch ein Ort der Leistungsbewertung ist. Gerade deshalb braucht sie ergänzend Räume, in denen Kinder und Jugendliche nicht primär nach ihren Leistungen beurteilt werden, sondern als Menschen wahrgenommen werden.

Genau hier setzt die Schulpastoral des Erzbistums Paderborn an. Sie versteht Schule als Lebensraum, in dem weit mehr gelernt wird als die Inhalte der Kernlehrpläne. Schulpastoral möchte Resonanzräume eröffnen – Orte der Begegnung, des Zuhörens und der persönlichen Entwicklung. Durch personale Angebote werden Schülerinnen und Schüler darin unterstützt, sich wahrgenommen zu fühlen, ihre eigenen Belastungen besser zu verstehen und Wege zu entdecken, mit Stress konstruktiv umzugehen.

Ein Beispiel hierfür ist das Projekt „Zeit für dich – Entspannung und Stille in der Schule“. Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen lernen dort unterschiedliche Zugänge zur Entspannung kennen, reflektieren ihre bisherigen Strategien im Umgang mit Belastungen und erproben Methoden, die ihnen helfen können, sowohl individuell als auch gemeinsam in der Klassengemeinschaft zur Ruhe zu kommen. So wird Schulpastoral zu einem Resonanzraum, der Persönlichkeitsentwicklung fördert und einen Beitrag zu einer achtsamen Schulkultur leistet.


[1] https://bosch-stiftung.de/presse/deutsches-schulbarometer-verhalten-von-schuelerinnen-ist-die-groesste-belastung-fuer