„Theo waffelt“ – Einladung zum versüßten Semestereinstand

Unter dem Motto „Theo waffelt“ soll eine kulinarische Willkommen-im-neuen-Sommersemester-Aktion am Donnerstag, 24.04.25 von 11:00 bis 14:00 Uhr auf dem N2-Flur stattfinden. Sowohl theologische Erstis als auch „alte“ Studierenden und Passant*innen wird die Möglichkeit geben, bei einer kostenlosen Waffel ins Gespräch zu kommen. Das Institut für Evangelische Theologie dankt der Initiative des gesamten Lehrstuhls für Biblische Theologie, das die Kooperationsveranstaltung mit dem Fachschaftsrat angestoßen hat. Insbesondere Sophia Niepert-Rumel und Rebecca Eulenstein gilt der Dank für die Organisation. Herzliche Einladung – auch vegane Bedürfnisse werden bedacht!

Open-Access-Artikel zu schulischer Disability-Forschung erschienen

Am Lehrstuhl für Didaktik der Evangelischen Religionslehre mit besonderer Berücksichtigung von Inklusion arbeitet Marie Luise Schlierkamp nun schon einige Monate mit. Dass sie durch das zuvor absolvierte Referendariat bereits Praxiserfahrungen aus der Schule einbringt, zeigt sie auch durch ihren aktuellsten Forschungsbeitrag. Kürzlich ist ein Artikel im Open-Access-Online-Journal #schuleverantworten erschienen. Der Titel lautet „Disability im schulischen Kontext. Über den Umgang von Lehrpersonen“. Sie beschreibt in ihrem Abstract selbst, worauf es ihr in dem Aufsatz aus der Praxis für die Praxis geht:

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Die Aktualität Abrahams in der Antike und heute

Abraham kann Dämonen abhalten, Kühe vor Krankheiten schützen und geflohene Sklaven zurückholen! Jedenfalls dachte man das in der Antike, als die biblische Figur des Abraham viele neue Facetten zugeschrieben bekam und sowohl im Judentum als auch im Christentum und im Islam als Figur weiterentwickelt und interpretiert wurde. Die Rezeptionsgeschichte der Abraham-Figur, vor allem in Bezug auf Rituale, untersucht jetzt ein neuer Sammelband, der im März 2025 bei Brill erschienen ist. Imitating Abraham. Ritual and Exemplarity in Jewish and Christian Contexts ist der 42. Band der etablierten Jewish and Christian Perspectives Series und wurde von den Herausgeber:innen Claudia D. Bergmann (Universität Paderborn) und Thomas R. Blanton (John Carroll University) verantwortet.

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Theologie in der Tüte

Gerne machen wir auf die neuesten Publikationen unseres Institutsmitglieds Prof. Dr. Bernd Beuscher aufmerksam, der dazu folgendes schreibt:

„Das kommt mir nicht in die Tüte!“: Weder „Wahrheit in Tüten“ noch „Witz in Tüten“ haben einen guten Ruf. „Wucht in Tüten“ gilt allerdings als Lob. Wundertüten sind beliebt bei Jung und Alt. Und eine lauwarme Tütensuppe hat mir einmal das Leben gerettet, als ich bei einer Bergtour in viertausend Meter Höhe von einem Schneesturm überrascht wurde. Also habe ich drei Hefte mit drei verschiedenen Schwerpunkten in eine Tüte gepackt. Ob die Kombination von Leichtsinn, Tiefsinn und einer Prise Unsinn auf unterhaltsame Weise Sinn machen kann? In Heft I (Astronomie) liegt der Schwerpunkt auf dem Griff nach den Sternen, in Heft II (Philosophie) wird Denksport betrieben und in Heft III (Symphonie) gibt’s was auf die Ohren. Wissenschaft auf dem Stand der Kunst! 

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Kirchentagsbegeisterte gesucht (oder solche, die es noch werden könnten)

Es dauert nicht mehr lange und der 39. Deutsche Evangelische Kirchentag steht vor der Tür. Da für die Fahrt noch einige Plätze frei sind, möchte das Institut gemeinsam mit dem Fachschaftsrat die Gelegenheit nutzen, um zur Anmeldung zu motivieren. Da der Kirchentag bereits vom 30.04.-04.05.2025 stattfindet, ist die erste Seminarvorbereitung schon in der vorlesungsfreien Zeit am 18.03. vorgelagert. Das Seminar „L.053.00603 Der 39. Deutsche Evangelische Kirchentag in Hannover 2025 (30.4.-4.5.) als religionspädagogischer Lernort“ ist bei PAUL in der ersten Anmeldephase wählbar, da aus organisatorischen Gründen bis Ende März bereits die Anzahl der Teilnehmenden feststehen muss. Dass die Anreise nach Hannover von Paderborn aus bequem und kostengünstig mit ÖPNV und Semesterticket zu gestalten ist, kann u. a. dazu motivieren, sich auf das vielseitige kirchliche Großevent einzulassen.

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Aus aktuellem Anlass: Fahrt zur Thüringer Landesausstellung 2025 zum 500. Jahrestag des Deutschen Bauernkrieges 7.-10.8.2025

Im Frühling des Jahres 1525 schien die Welt aus den Fugen zu geraten. Im Südwesten und in der Mitte Deutschlands flackerten Aufstände auf, die bei der Obrigkeit auf Unverständnis stießen und bei den Beteiligten zu Begeisterung und teilweise religiösem Eifer führten. Aus regionaler sozialer Unzufriedenheit entstand ein Flächenbrand, während dessen „zehn Bäuerlein ohne Harnisch ein unbesiegbares Schloss einnehmen konnten“, wie es der Gothaer Reformator Friedrich Myconius beschrieb. Die Aufstände wurden bald niedergeschlagen, und am Ende des Jahres war eine der ersten freiheitliche Bewegung der deutschen Geschichte beendet.

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Save the date: Kleine Vortragsreihe zu den Figuren Sara und Hagar im Oberseminar (SoSe 2025)

Das Oberseminar am Institut für Evangelische Theologie bietet am 23.04. und 07.05. eine kleine Vorlesungsreihe in englischer Sprache zu den Figuren Sara und Hagar an. Dabei kooperieren wir mit dem ZeKK und Lehrenden und Studierenden von der John Carroll University und dem Tuohy Center for Interreligious Understanding (USA), die jeweils für einen Teil der Abende digital zugeschaltet werden. Weitere interessierte Zuhörer:innen können sich ebenfalls über einen Zoom-Link hinzuschalten, wozu wir herzlich einladen.

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Neuerscheinung: Gute Nachricht – Geschichten von Jesus fair erzählt

Kinderbücher gehören eigentlich nicht zur Expertise der systematischen Theologin Katharina von Kellenbach. Aber sie wollte mehr tun, als antijüdische Illustrationen und Erzählweisen in Religionsbüchern und Kinderbibeln zu kritisieren. Deshalb ergriff sie die Chance, gemeinsam mit der jüdischen Kindheitspädadgogin Nina Kölsch-Bunsen (Esslingen) und evangelischen Religionspädadgogin Ariana Dihle (Oldenburg) eine eigene Geschichtenerzählung zu erarbeiten. Die Sammlung von Geschichten über Jesus für Kinder ist aber nicht nur textuell eine jüdisch-christliche Zusammenarbeit. Besonders bei den Illustrationen stellte sich dann die Frage: wie illustriert man eigentlich einen jüdischen Jesus? Die Antwort: gar nicht! 

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Interreligiöse Diskurse aus Paderborn wurden in Stuttgart fortgesetzt

Die Theologien der Universität Paderborn waren in großer Besetzung vom 23. bis 25.02.2025 nach Stuttgart zur Tagung der katholischen Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart gefahren, um an der „Verhältnisbestimmung zwischen Judentum, Christentum und Islam“ mitzuwirken: Zishan Ghaffar, Naciye Kamcili-Yildiz, Sara Lebok, Elisa Klapheck (die leider absagen musste)  und Katharina von Kellenbach. Die interreligiöse Ausrichtung des „Forum Christentum-Islam“ (vgl. nähere Infos auf der Homepage: Theologische Forum Christentum – Islam) wurde durchgehalten, indem auf jedem Panel der drei Tage währenden Tagung Repräsentanten aller drei Religionsgemeinschaften saßen. 

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Theologie-Erlebnistag am Valentinstag – ein großer Erfolg mit ca. 200 Teilnehmenden aus der gesamten Region

Die Institute für Evangelische, Katholische und Islamische Theologie sowie das Zentrum für Komparative Theologie und der Interreligiöse Fachschaftsrat luden interessierte Schüler*innen zum ersten „Erlebnistag Theologie @ UPB“ am 14. Februar 2025 in die Universität Paderborn ein. Alle Mitwirkenden stellten ein thematisch und methodisch vielfältiges Programm auf die Beine, das auf sehr gute Resonanz stieß. Insgesamt meldeten sich ca. 200 Oberstufenschüler*innen aus dem Umkreis zum Erlebnistag an.

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