Nächster Lockdown? Ein Plädoyer an die Wichtigkeit, ein weiteres HomeSchooling zu verhindern

Seit März 2020 hat sich die Welt nachhaltig verändert. Die globale Verbreitung von COVID-19 hat dafür gesorgt, dass sich Menschen aus allen Alters- und Bevölkerungsgruppen solidarisch in vielen Lebensbereichen zurücknehmen mussten und bis dato müssen, um die schwächsten der Gesellschaft zu schützen. Unter anderem die Schulen mussten diverse Male ihre Türen schließen und ihre Schüler*innen in das HomeSchooling schicken.

Dass gerade diese Maßnahme diverse psychische Auswirkungen auf die Kinder und Jugendlichen haben kann, haben bereits einige Untersuchungen und Studien zeigen können (vgl. https://www.researchgate.net/publication/349966026_Quality_of_life_and_mental_he alth_in_children_and_adolescents_during_the_first_year_of_the_COVID_19_pandemic_in_Germany_Results_of_a_twowave_nationally_representative_study).

Vor diesem Hintergrund stellt sich somit als wichtig heraus, einen weiteren Lockdown der Schulen zu verhindern. Vor allem bei unter 12-Jährigen, welche bisher vermutlich den größten Lernrückstand verzeichnen (vgl. https://www.rnd.de/gesundheit/bildungsforscher-sieht-grosse-defizite-beierstklaesslern-durch-pandemie-663QSF3K4RJF2RDKD6GHNDHTZI.html) und noch nicht geimpft wurden, steht der Schulbesuch auf Messers Schneide. 

Linus Valter (Von Studierenden für Studierende)

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Zunahme von Problemen bei Kindern und Jugendlichen – Soforthilfe per WhatsApp

Lange Wartezeiten für psychotherapeutische Angebote nehmen seit der Corona-Pandemie immer mehr zu. Viele wissen auch nicht, mit wem sie über ihre Probleme und Gefühle sprechen sollen. Bereits im ersten Lockdown 2020 wurden die Probleme erkannt und mehrere junge Leute gründeten gemeinsam das StartUp „Krisenchat.de“. Kurz gesagt handelt es sich um ein digitales Beratungsprogramm, welches schnelle Abhilfe bei Problemen verschaffen soll. Wie genau gearbeitet wird und was ich von diesem Angebot halte, möchte ich im Folgendem erläutern.

Annabell Kovacs (Von Studierenden für Studierende)

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Depressionen und Corona: Wie sich COVID-19 auf die menschliche Psyche auswirkt

Während sich die Corona Pandemie 2020 nahezu über den gesamten Erdball ausbreitete, bahnte sich mit ihr eine weitere Sorge an: die psychische Belastung der Bevölkerung. Der Lockdown, Abstandsregelungen und die allgegenwärtige Angst sich mit einer, möglicherweise tödlichen, Krankheit zu infizieren brachte eine Vielzahl negativer Auswirkungen auf den menschlichen Geist mit sich.

Besonders junge Erwachsene sowie Erwachsene mittleren Alters gaben an in dieser Zeit vermehrt Symptome psychischer Belastung zu erleben, dies hatte die NAKO Gesundheitsstudie in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung hervorgebracht. Auffallend war, dass Frauen häufiger betroffen zu sein schienen.

Doch wie kommt es zu diesen Erkenntnissen? 

Emma Wuschick (Von Studierenden für Studierende)

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Schulalltag nach Lockdown: Schüler*innen verhaltensauffällig

Die Corona Pandemie hat uns alle sehr belastet und eingeschränkt. Nach langen Phasen des Lockdowns und Homeschoolings gibt es endlich wieder Präsenzunterricht an Schulen – ein Stück Normalität kommt zurück, doch sie scheint verändert. Lehrer stellen fest: die Kinder sind anders, sie sind müde und unmotiviert. SWR aktuell hat dazu am 09.07.2021 einen Artikel veröffentlicht, in denen die Folgen an einer konkreten Beispielschule verdeutlich werden (https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/koblenz/schule-rheinboellen-hunsrueck-corona-homeschooling-100.html).  

Die konkreten Folgen und die Sichtbarkeit bei den Schüler*innen könnt Ihr im Folgenden zusammengefasst lesen.

Jana Frieler (Von Studierenden für Studierende) 

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Probleme und Bedürfnisse des pandemiebedingten Distanzunterrichts für Schüler*innen mit sonderpädagogischem Förderbedarf im Schwerpunkt Emotionale und soziale Entwicklung

Die Corona-Pandemie stellte die gesamte Gesellschaft, die gesamte Wirtschaft, das gesamte Schulsystem und vieles mehr vor große Herausforderungen. Seit nun mehr als einem Jahr werden in den täglichen Nachrichten größtenteils pandemiebezogene Neuigkeiten thematisiert, dazu gehört auch der Distanzunterricht, welcher lange Zeit der traurige Alltag für Lehrer*innen, Eltern und insbesondere Schüler*innen war. Die mit dem Distanzunterricht einhergehenden Probleme betreffen sicherlich einen großen Teil der Lernenden, die Schüler*innen mit sonderpädagogischem Förderbedarf aber besonders. Dass und was sich diesbezüglich unbedingt ändern sollte und welche Schwierigkeiten zusätzlich auf Schüler*innen mit Förderbedarf im Schwerpunkt Emotionale und soziale Entwicklung (ESE), deren Eltern und Lehrer*innen zukommen, wird anhand zweier Studien dargelegt. Dieses Thema ist für Lehramtsstudierende, angehende Sonderpädagog*innen etc. von hoher Relevanz, da es keine Sicherheit gibt, dass die Covid-19-Pandemie die letzte Pandemie sein wird. Dafür sind entsprechende Medienkompetenzen auf Seiten der Lehrenden und der Lernenden erforderlich, ebenso wie digitale Förderkonzepte und vieles mehr, womit sich Studierende auch schon im Studium auseinandersetzen sollten.

Was gilt es also zu beachten? Davon nachfolgend mehr!

Sophie Hagedorn (Von Studierenden für Studierende) 

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Kindesmissbrauch und Häusliche Gewalt im Lockdown extrem angestiegen

Am 26.05.2021 hat das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat den Bericht über die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) des Jahres 2020 veröffentlicht (https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/publikationen/themen/sicherheit/pks-2020.pdf?__blob=publicationFile&v=2#:~:text=Im%20Berichtsjahr%202020%20wurden%20bundesweit,Fallzahlen%20jeweils%20%C3%BCber%206%20Millione). Dieser Bericht ist zu dem Ergebnis gekommen, dass es einen erschreckend hohen Anstieg der Gewalt gegen Kinder in der Zeit der Pandemie durch Kontaktbeschränkungen und Lockdown gegeben hat.

Wodurch dieser Anstieg verursacht wurde und wie stark die Fallzahlen angestiegen sind, könnt Ihr hier lesen.

Laura Schmidt (Von Studierenden für Studierende)

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„Und es gibt keine Party!“– Die Belastungen der jungen Heranwachsenden während der Corona-Pandemie

Der Corona-Lockdown macht uns allen zu schaffen: den Omas und Opas, die lange Zeit auf ihre Enkelkinder verzichten mussten, den Ärzt*innen und Pfleger*innen, die seit Monaten auf den Intensivstationen schuften oder den Eltern, die zuhause das Homeschooling betreiben müssen. Doch besonders die Jugendlichen und auch wir als Studierende müssen in dieser Zeit auf sehr vieles verzichten, ohne dabei wirklich beachtet zu werden. Das Satiremagazin „Extra 3“ schrieb einen Corona-Song namens „Und es gibt keine Party!“, in dem sie auf humoristische Art und Weise versuchen die Jugendlichen aufzuheitern (https://www.ardmediathek.de/video/extra-3/corona-song-fuer-jugendliche-und-es-gibt-keine-party/ndr-fernsehen/Y3JpZDovL25kci5kZS83NjkwNTUwYi1iZmU2LTRiODYtOGY0Ny03N2E5NWI4YWU2YTM/). Was als Scherz gedacht war, entblößt bei genauerem Hinhören aber einige traurige Wahrheiten.

Elisa Prinzmeier (Von Studierenden für Studierende)

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Mädchen leiden mehr unter dem COVID-19 Lockdown als Jungen!?

Leiden Kinder und Jugendliche mehr unter dem Lockdown als Erwachsene? Hat dieser für Mädchen mehr Folgen als für Jungen und was hilft bei der Bewältigung der Pandemie? Wenn Ihr an den Antworten zu diesen Fragen interessiert seid und wissen möchtet, was Bildung damit zu tun hat, lest gerne weiter.

Annika Schwalm (Von Studierenden für Studierende)

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„Kinder und Jugendliche im Lockdown – Psychische Problem nehmen zu“

Die Corona Maßnahmen machen uns allen langsam immer mehr zu schaffen. Wir haben das dringende Bedürfnis wieder „Raus“ zu kommen, etwas Abwechslung zu erleben oder einfach mal die Routine zu verändern. Doch stattdessen stecken wir wieder und wieder in den Lockdowns fest. Es kommt einem beinahe schon wie eine Zeitschleife vor. Ständig sieht man dieselben Menschen um sich herum und macht tagtäglich so ziemlich das Gleiche. Gerade Kinder und Jugendliche haben unter den Maßnahmen stark zu leiden und auch psychische Folgen bleiben nicht aus.

Marleen Gothe (Von Studierenden für Studierende)

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Die Corona Pandemie und ihre Impfung – Ein Zeugnis gescheiterter Inklusion?

Deutschland und Inklusion? Das scheint bis jetzt noch keine Erfolgsgeschichte zu sein. Diesen Eindruck kann man bekommen, wenn man ein Interview, welches am 09. Februar 2021 in der Süddeutschen Zeitung erschien, liest. Die Zeitungsverlegerin hat sich in Person von Edeltraud Rattenhuber mit einem Betroffenen, Raúl Krauthausen, der aufgrund einer Glasknochenkrankheit auf den Rollstuhl angewiesen ist, getroffen und ihn zu der Lage in der Corona-Pandemie und speziell auch zur Impf-Situation befragt.

Raúl Krauthausen, der seit Jahren für die gesellschaftliche Teilhabe behinderter Menschen kämpft und dazu einige soziale Projekte initiiert hat, gehört eigentlich zur vulnerablen Gruppe. Aussicht auf eine baldige Corona-Impfung hat er trotzdem nicht. Woran das liegt? Krauthausen selbst stellt dazu ein paar interessante Thesen auf (https://www.sueddeutsche.de/politik/coronavirus-corona-impfung-behinderte-interview-1.5200264). Lest selbst!

Nico Weller (Von Studierenden für Studierende)

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