Kindern und Jugendlichen ging es im Herbst-Lockdown 2021 psychisch etwas besser!

Kinder und Jugendliche haben unter den Folgen der Corona-Pandemie gelitten. Gerade die strengen Kontaktbeschränkungen und die Schulschließungen trugen stark dazu bei, dass Kinder und Jugendliche ihre Lebensqualität negativer wahrnahmen als es vor dem Pandemiebeginn der Fall war. Es gibt jedoch neue Erkenntnisse, die zeigen, dass die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen im Herbst 2021 etwas besser war. Die COPSY-Studie (COrona und PSYche), welche vom Universitätsklinikum in Hamburg-Eppendorf durchgeführt wurde, befasst sich mit der psychischen Belastung von Kindern und Jugendlichen während der Corona-Pandemie (https://www.tagesschau.de/inland/copsy-corona-101.html?msclkid=da43691ac65011eca85f248893489ff9.).

Virginia Voß (Von Studierenden für Studierende) „Kindern und Jugendlichen ging es im Herbst-Lockdown 2021 psychisch etwas besser!“ weiterlesen

Essstörungen als weitere Folge der Corona-Pandemie

Essstörungen sind ernsthafte Verhaltensstörungen, die, ohne entsprechende Behandlung, schwerwiegende bedrohliche Probleme für die körperliche Gesundheit mit sich bringen können. Zu Zeiten von Corona und der Diskussion über weitere Lock-Downs ist es besonders wichtig auf die Problematik von Essstörungen hinzuweisen, da das eingeschränkte soziale Umfeld den Verlauf der Krankheit nur lückenhaft überblicken kann und dann vielmals erst zu spät einschreitet.

Für Betroffene und Angehörige von Betroffenen ist es wichtig, auch in dieser zunehmend erschwerten Zeit zuversichtlich zu bleiben. Es gibt weiterhin verschiedene Hilfsangebote. Der erste Schritt ist es, sich zu informieren und Hilfe annehmen zu können.

Fragen rund um das Thema „Essstörungen in der Corona Pandemie“ hat Prof. Dr. Christoph Correll, Direktor der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters an der Charité in Berlin in einem Beitrag von rbb24 beantwortet (https://www.rbb24.de/panorama/thema/corona/beitraege/2021/12/essstoerungen-magersucht-jugendliche-pandemie.html).

Valentino Pra (Von Studierenden für Studierende)

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Neue Ergebnisse der COPSY-Studie zeigen, wie wichtig Normalität und Stabilität für junge Menschen ist

Mit der COPSY-Studie (Corona und Psyche) untersucht das UKE, wie sich die Pandemie auf die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen auswirkt. Gleichzeitig werden Einflussfaktoren identifiziert, die förderlich für die psychische Gesundheit sind.

Nun wurden die Ergebnisse der dritten Befragungsrunde veröffentlicht (https://www.uke.de/allgemein/presse/pressemitteilungen/detailseite_116483.html) und es zeigt sich, dass sich die Lebensqualität und das psychische Wohlbefinden seit der letzten Befragung leicht verbessert hat. Besonders Kinder und Jugendliche, die sich selbst gut strukturieren können, kommen besser mit den ständig wechselnden Bedingungen im Unterricht zurecht. Gleichzeitig zeigt sich, dass die Familie einer der wichtigsten Faktoren ist, um gut durch die Pandemie zu kommen.

Lennart Spies (Von Studierenden für Studierende)

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Trotz gelungener Inklusion plötzlich ausgeschlossen – wie Corona das Leben verändert

Das die Corona Pandemie das Leben aller von heute auf morgen auf den Kopf gestellt hat, ist kein Geheimnis mehr. Doch handelt es sich für den Großteil der Gesellschaft um Einschränkungen in ihrer Freizeit, wie der Besuch des Fitnessstudios, auswärts Essen oder der Kinobesuch. Menschen mit einer Behinderung trifft diese Entwicklung jedoch besonders hart: Die Pandemie baut neue Barrieren, vor allem auf dem Arbeitsmarkt.

In einem Bericht der Tagesschau (https://www.tagesschau.de/inland/inklusion-corona-krise-101.html) wird über Ruth Sartor und Marc Neumann erzählt, die trotz ihrer Inklusion in der Gesellschaft nun auf Grund der Pandemie wieder ausgeschlossen werden.

Larsina Auster (Von Studieremden für Studierende)

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Seit Ende der Schulschließungen – Schüler*innen schwänzen vermehrt den Unterricht

Seit der Coronapandemie sind die Menschen gezwungen sich immer wieder auf massive Einschränkungen einzustellen: Schließungen von Bildungseinrichtungen, Homeschooling, menschenleere Städte, Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen und immer wieder aktualisierte Corona-Schutzverordnungen, an welche sich die Bürger*innen halten mussten und immer noch müssen.

Die Schließungen der Schulen und das damit einhergehende Homeschooling hat im Nachhinein, laut einer Umfrage der ZEIT in Kooperation mit der Robert Bosch Stiftung, Auswirkungen auf schulvermeidendes Verhalten von Kindern und Jugendlichen (https://www.zeit.de/gesellschaft/schule/2021-11/schulvermeidung-corona-kinder-jugendliche-psychologie-johannes-hebebrand-martin-knollmann?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F).

Ein Viertel der befragten Lehrer*innen haben in der Umfrage angegeben, dass sie ein vermehrtes schulvermeidendes Verhalten beobachten.

Bist Du neugierig geworden? Dann lies weiter und erfahre die Meinungen zweier Experten zu diesem Thema.

Marie Dreier (Von Studierenden für Studierende)

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Folgen der Corona Pandemie: Drei von Vier Kindern fühlen sich psychisch belastet

Laut der COPSY-Studie des Universitätsklinikums in Hamburg-Eppendorf, welche die Auswirkungen und Folgen der Corona-Pandemie hinsichtlich der seelischen Gesundheit und des Wohlbefindens von Kindern und Jugendlichen untersucht, fühlen sich rund 71% der Kinder und Jugendlichen in Deutschland durch Kontaktbeschränkungen, Lockdowns und Corona im Generellen psychisch belastet (https://www.uke.de/allgemein/presse/pressemitteilungen/detailseite_96962.html).  Die COPSY Studie ist die erste bundesweite Studie, welche diese Art von Folgen der Pandemie 2020 untersucht hat.

Doch wie kann man dem Pandemiewesen und den damit einhergehenden psychischen Belastungen von Kindern und Jugendlichen entgegentreten?

Miguel Priego Wyshoff (Von Studierenden für Studierende) „Folgen der Corona Pandemie: Drei von Vier Kindern fühlen sich psychisch belastet“ weiterlesen

Aktuelle Forsa Umfrage – Laut Lehrkräften weisen mehr als ein Drittel der Schüler*innen in Folge der Pandemie teils deutliche Lernrückstände auf

Diese Erkenntnisse finden sich in der Studie „Das Deutsche Schulbarometer Spezial: zweite Folgebefragung“. Bei dieser Studie handelt es sich um eine erneute Befragung zum Umgang der Schulen und ihrer Lehrkräfte mit der Corona Krise im Auftrag der Robert Bosch Stiftung in Kooperation mit der ZEIT, welche im Oktober 2021 veröffentlicht wurde (vgl. Robert Bosch Stiftung, 2021, S. 2, https://deutsches-schulportal.de/unterricht/umfrage-deutsches-schulbarometer/?redirect_trigger=scroll.id.sidebarLinksAndDownloads).

Auf der Webseite („Das deutsche Schulportal“, www.deutsches-schulportal.de) werden die Ergebnisse der Studie von Anette Kuhn (27.10.2021) unter dem Schlagwort „Lehrerumfrage offenbart enorme Probleme in Folge der Pandemie“ anschaulich dargestellt Weiterhin steht die Studie dort zum Download als PDF-Datei zur Verfügung. Welche Bundesländer, Schulformen und Schüler*innen hinsichtlich des Lernens besonders von der Pandemie betroffen waren, könnt Ihr hier in kurzer Form zusammengefasst erfahren.

Beatrice Dubberke (Von Studierenden für Studierende)

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Mehr psychische Probleme bei Kindern durch Corona?

Der Beginn der Corona-Pandemie in Deutschland 2020 bedeutete sicherlich für alle ein einschneidendes Erlebnis. Das gewohnte Leben wurde, wie es vielen Menschen erschien, von einem auf den anderen Tag komplett auf den Kopf gestellt. Tägliche Routinen, Gewohnheiten und Kontakte wurden auf ein Minimum reduziert. Die Eindämmung der Pandemie wurde zum übergeordneten Ziel. Eine Maßnahme beinhaltete die Schließung von Kindertagesstätten und Schulen, die von nun an nur noch stundenweise im Notbetrieb für einzelne Kinder geöffnet waren. In den Nachrichten wurde oft davon gesprochen, wie notwendig es ist, auf uns und unsere Mitmenschen zu achten und insbesondere ältere und schwächere Menschen zu schützen. Jetzt, über ein Jahr später, richtet sich der Blick verstärkt auf Kinder und Jugendliche – was hat die Pandemie mit ihnen gemacht? Ein Beitrag auf „NetDoktor.de“ (https://www.netdoktor.de/krankheiten/covid-19/psychische-folgen-fuer-kinder-und-jugendliche/) zeigt die seelische Belastung der Pandemiesituation für Kinder und Jugendlichen auf und informiert über verschiedene psychische Auswirkungen, die nun vermehrt beobachtbar sind. Dabei wird im Beitrag hervorgehoben, dass insbesondere Kinder aus sozial schwächer gestellten Elternhäusern die Verlierer der Corona-Pandemie waren. Woran das liegt und welche Bewältigungsstrategien wir Kindern und Jugendlichen anbieten können und sollten, erfahrt Ihr im Beitrag. Klickt auf den Link und lest selbst!

Charlotte Slowik (Von Studierenden für Studierende)

Distanzunterricht – gleiche Bedingungen für alle?

Seit dem ersten Lockdown aufgrund Covid-19 im März 2020 fand der Unterricht immer wieder online statt.

Das schnelle Aufkommen der Kontaktbeschränkungen und die plötzliche Schließung der Schulen stellten Lehrkräfte, Schüler*innen und ihre Familien vor eine gewaltige Herausforderung. Schnellstmögliches mussten alle Beteiligten auf die digitale Lehre umsteigen.

Doch konnte diese Wendung auch von allen Beteiligten umgesetzt werden? Wie stellte sich die Situation dar? Und sind wir gerüstet vor einem evtl. anstehenden erneuten Lockdown?

Emma Theresa Oberthür (Von Studierenden für Studierende)  

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Corona-Gap – Wie die soziale Herkunft und die fehlende Digitalisierung in Zeiten einer Pandemie den Bildungserfolg bestimmt

Seit bereits über einem Jahr leben wir in einer weltweiten Pandemie. Auf Grund der schnellen Ausbreitung und den hohen Infektionszahlen mussten über einen langen Zeitraum die Kontakte minimiert werden, was auch bedeutet, dass die Schulen schließen mussten und die Schüler*innen ausschließlich im Distanz- oder Wechselunterricht unterrichtet werden konnten. Doch welche Auswirkungen hat es, wenn neben den unterschiedlichen Lernvoraussetzungen der Schüler*innen nun auch die Eltern und die digitale Ausstattung eine zunehmend wichtigere Rolle im Lernprozess ihrer Kinder haben?

Maya Hanisch (Von Studierenden für Studierende)

„Corona-Gap – Wie die soziale Herkunft und die fehlende Digitalisierung in Zeiten einer Pandemie den Bildungserfolg bestimmt“ weiterlesen