Die möglichen Gründe für die PISA- Ergebnisse und was Sonderpädagog:innen dagegen tun können

Bekannterweise hat Deutschland auch 2022 in der weltweiten PISA- Studie nicht gut abgeschnitten. Deutschland ist nicht nur auf dem 25. Platz, sondern hat auch einen der höchsten Leistungsabfälle seit 2018 zu verzeichnen. Besonders betroffen sind die Kompetenzen Mathematik, Lesen und Naturwissenschaften (OECD 2023. PISA 2022. Ergebnisse (Band I): Lernstände und Bildungsgerechtigkeit, https://www.oecd.org/berlin/themen/pisa-studie/). Aber was sind die Gründe dafür? Und wie sollen wir mit diesen alarmierenden Erkenntnissen umgehen?

Hannah Ociepka (Von Studierenden für Studierende)

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Welchen Einfluss haben digitale Medien auf Kinder und Jugendliche?

Der Konsum von digitalen Medien ist so relevant wie noch nie. Oft ist dieses Thema sehr negativ konnotiert und es wird behauptet, dass Kinder und Jugendliche regelrecht an Bildschirmen „kleben“. Beispielsweise Videospiele bringen oft ein hohes Konfliktpotenzial in eine Familie (vgl. https://www.morgenpost.de/vermischtes/article239255651/Das-Kind-spielt-zu-viel-Fifa-Eltern-dann-spielt-doch-mit.html). Eine neue Studie aus Schweden zeigt, dass Computerspiele dennoch einen positiven Einfluss auf Kinder haben können, beispielsweise auf die Intelligenz und Kognition. Es wurden im Rahmen der Studie über 9000 Kinder zwischen 8 und 12 Jahren aus den USA beobachtet (vgl. https://www.nature.com/articles/s41598-022-11341-2).

Jessi Smoljaninow (Von Studierenden für Studierende)

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Bund und Länder einigen sich auf Startchancen-Programm

Nach langen Verhandlungen haben sich Bund und Länder auf das so genannte Startchancen-Programm geeinigt: 20 Milliarden in 10 Jahren für 4.000 Schulen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) spart nicht mit Superlativen: „Das größte Bildungsprogramm in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland.“ Wird die Benachteiligung aufgrund der sozialen Herkunft ab dem Schuljahr 2024/2025 der Vergangenheit angehören? Über (verpasste) Chancen und neue Möglichkeiten.

Pia Hartmer (Von Studierenden für Studierende)

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Mobbing an Schulen: Hat Frankreich eine Lösung gefunden?

Mobbing an Schulen ist ein ernsthaftes Problem, das nicht nur in Deutschland, sondern weltweit existiert. Schüler:innen werden häufig mit verschiedenen Formen von Mobbing konfrontiert, sei es physisch, verbal oder auch online. In Frankreich wird nun das Schulfach „Empathie“ einführen, um Mobbing entgegenzuwirken (https://www.badische-zeitung.de/in-frankreich-ist-ein-schulfach-gegen-mobbing-geplant). Ist das die Lösung?

Ann-Kathrin Leeners (Von Studierenden für Studierende)

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Der Umgang mit Social Media im Grundschulalter

Von einer Welt, die von Technologie und digitalen Medien geprägt ist, bleiben auch die Grundschulkinder nicht unberührt. Es ist kaum zu übersehen, wie die Präsenz von Social Media auch in den jüngsten Altersgruppen zunimmt (Stand 2022, vgl.https://www.bitkom.org/sites/main/files/2022-06/Bitkom-Charts_Kinder_Jugendliche_09.06.2022_0.pdf ). Diese Entwicklung wirft nicht nur Fragen auf, sondern erfordert vor allem ein bewusstes und verantwortungsvolles Handeln von Eltern und Lehrpersonen. 

Hannah Ruten (Von Studierenden für Studierende)

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Barrieren statt Barrierefreiheit: Die Herausforderung an deutschen Bahnhöfe

In Leverkusen sollte der Bahnhofsumbau für eine zeitgemäße und barrierefreie Infrastruktur sorgen – doch die Realität sieht anders aus. Trotz Modernisierung und umfassendem Umbau des Bahnhofs Leverkusen-Mitte müssen gehbehinderte Menschen weiterhin auf Barrierefreiheit warten. Die Deutsche Bahn gibt an, dass die ersehnten Aufzüge erst im kommenden Februar installiert und betriebsbereit sein werden. Bis dahin bleibt Betroffenen nur der mühsame Weg über Treppen. Dieser Missstand wirft nicht nur Fragen zur Prioritätensetzung auf, sondern verdeutlicht auch die anhaltenden Herausforderungen, denen Menschen mit Behinderungen im öffentlichen Verkehr ausgesetzt sind (vgl. https://www.radioleverkusen.de/artikel/aufzuege-in-leverkusen-mitte-erst-naechstes-jahr-in-betrieb-1784039.html).

Arta Zilbeari (Von Studierenden für Studierende)

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Cybermobbing Prävention: Gemeinsam für Respekt im Netz

Cybermobbing stellt eine wachsende Herausforderung dar, die nicht nur das Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen beeinträchtigen kann, sondern auch langfristige Auswirkungen auf ihre psychische Gesundheit haben kann. Doch es gibt Hoffnung und konkrete Schritte, die im schulischen Kontext unternommen werden können, um präventiv gegen diese digitale Gewalt vorzugehen (https://www.lmz-bw.de/medienbildung/themen-von-a-bis-f/cybermobbing/praevention-und-intervention).

Patrizia Görg (Von Studierenden für Studierende) „Cybermobbing Prävention: Gemeinsam für Respekt im Netz“ weiterlesen

Lesekompetenz in der Grundschule: Lesezeit

Die Lesekompetenz der Schüler:innen in den Grundschulen lässt immer mehr nach.

Um die Lesekompetenz der Schüler:innen zu fördern und zu verbessern hat das Ministerium für Schule und Bildung (MSB) des Landes Nordrhein-Westfalen (NRW) eine verbindliche Lesezeit mit dem Erlass vom 22. Juni 2023 eingeführt. Die Lesezeit beträgt 3 x 20 Minuten pro Woche. Dies gilt ab dem Schuljahr 2023/2024.

Laurika Dosch (Von Studierenden für Studierende) „Lesekompetenz in der Grundschule: Lesezeit“ weiterlesen

Mein Körper gehört mir! – Ein Präventionsprogramm gegen sexuellen Missbrauch

Sexueller Missbrauch an Kindern ist ein ernstes Problem, das in unserer Gesellschaft immer noch weit verbreitet ist. Um Kinder vor diesem Missbrauch zu schützen, ist Prävention wichtig. Ein wirksames Präventionsprogramm ist „Mein Körper gehört mir!“ (https://www.tpwerkstatt.de/programme/mein-körper-gehört-mir).

Christina Frücht (Von Studierenden für Studierende)

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Psychisch fit in der Grundschule: Ein Beitrag zur Förderung der psychischen Gesundheit von Kindern

In einer Gesellschaft, die zunehmend von der steigenden Prävalenz psychischer Krankheiten geprägt ist, gewinnt das Projekt „Psychisch fit in der Grundschule“ an entscheidender Bedeutung. Initiiert von ‚Irrsinnig Menschlich e.V.‘, setzt dieses Präventionsprogramm darauf, nicht nur das Verständnis für psychische Krankheiten in Familien zu fördern, sondern leistet ebenfalls einen wichtigen Beitrag zur psychischen Gesundheit von Kindern und ihren Eltern. Aktuelle Zahlen belegen einen alarmierenden Anstieg psychischer Erkrankungen in Deutschland, das betrifft nicht nur die Eltern, sondern hat auch weitreichende Auswirkungen auf ihre Kinder. Für viele Lehrkräfte ist dies eine Herausforderung, da sie nicht ausreichend auf das Thema Psychische Gesundheit vorbereitet sind (vgl. https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/5_Publikationen/Praevention/Berichte/Modellprojekt__Psychisch_fit_in_der_Grundschule__-_Sachbericht.pdf). Hier setzt das Projekt an, indem es gezielt Fortbildungen und Schultage anbietet, um Lehrkräfte und die Schüler:innen selbst besser für diese Thematik zu sensibilisieren und zu schulen (vgl. https://www.irrsinnig-menschlich.de/primarstufe/).

Maria Schumacher (Von Studierenden für Studierende) „Psychisch fit in der Grundschule: Ein Beitrag zur Förderung der psychischen Gesundheit von Kindern“ weiterlesen