Rückblick

Hier gibt es einen Rückblick zu vergangenen Veranstaltungen, Wettbewerben und Projekten.

Ein Bilder-Rätselbuch für Kinder rund um die UPB

Ziel eines weiteren interdisziplinären Seminars ist die Erstellung eines Bilder-Rätselbuches für Kinder rund um die Universität Paderborn. In Kooperation mit der Professur für Sprachwissenschaft (Prof. Dr. Katharina Rohlfink) entwickeln die Studierenden beider Disziplinen gemeinsam ein Bilder-Rätselbuch. Beim Besuch der Universität Paderborn haben Kinder so die Möglichkeit, sich mit kleinen Rätseln in Bild und/oder Sprache mit der Universität auseinander zu setzen Die konkrete Ausrichtung und Gestaltung wird mit den Studierenden gemeinsam im Seminar erarbeitet.

Mobile Art Wettbewerb
Die Professur Kunstdidaktik mit besonderer Berücksichtigung von Inklusion hat einzigartige Ergebnisse, die zeigen welche gestalterischen und künstlerischen Möglichkeiten in mobilen Endgeräten wie bspw. dem Tablet oder Smartphone stecken, gesucht.
Egal ob als Einzelleistung oder im Team, ob in der Freizeit, an der Uni oder in anderen Kontexten produziert: Mitmachen konnten alle Studierenden der Universität Paderborn.
Dieses Jahr widmete sich der Wettbewerb dem Thema „Perspektiven“. Die Frage nach den Betrachtenden und Raum regt seit Jahrhunderten die Auseinandersetzung mit der Welt an. Gleichzeitig werden mit dem Begriff mögliche Anschauungen eines Sachverhaltes bezeichnet. Welche neuen Perspektiven können digitale Medien entfalten? Diese Frage lässt sich durch die Ambiguität des Begriffs auf viele verschiedene Wege beantworten.
Die gelungensten und kreativsten Arbeiten wurden in der Universitätsbibliothek ausgestellt und auf einer virtuellen Plattform gezeigt.

EDIT 2018 – ein interdisziplinäres Seminar
Der Einsatz digitaler Medien stellt einen der aktuellsten Diskurse im Bildungskontext dar. In diesem Rahmen gewinnen Lehr-Lernvideos immer stärker an Bedeutung.
Wie in den letzten Jahren haben sich Studierende der Universität Paderborn auch dieses Jahr an dem internationalen Wettbewerb für Lehr-Lernvideos „Edit 2018“ beteiligen, der in Kooperation verschiedener europäischer Universitäten veranstaltet wird. Dieses Jahr wurden die Beiträge im Rahmen eines interdisziplinären Seminars erstellt.
In Kooperation der Professuren Kunstdidaktik mit besonderer Berücksichtigung von Inklusion (Prof. Dr. Rebekka Schmidt), Medienpädagogik und empirische Medienforschung (Prof. Dr. Dorothee Meister) sowie Linguistik im Bereich Anglistik und Amerikanistik (Prof. Dr. Ilka Mindt) erhielten die Studierenden zunächst einen fachspezifischen Einblick in das Thema. Anschließend wurden interdisziplinäre studentische Teams gebildet, die gemeinsam und – betreut durch die drei Professorinnen – Lehr-Lernvideos erstellten.
Der Paderborner Beitrag „Thinking out of the Box“ schaffte es dabei auf den ersten Platz.
⇒ Hier gibt es weitere Informationen zur EDIT

Kunstrezeption auch mit Tablets
am 21. November 2018 an der Universität Paderborn

Anknüpfend an den Erfolg im letzten Jahr wurde erneut eine Fortbildung angeboten, in dem dieses Jahr die Kunstrezeption im Fokus stand. Sie kann viele belebende Impulse geben und neue Sichtweisen erschließen, auch wenn ihr gesamtes Potenzial oft nicht voll ausgeschöpft wird. Wenn zusätzlich die Erweiterung in Betracht gezogen wird, die sich durch die digitalen Medien eröffnet, wird die Frage nach gelingenden Ansätzen umso wichtiger.
Im Workshop wurden daher Möglichkeiten, Chancen und Schwierigkeiten der Kunstrezeption aufgezeigt und reflektiert. Dabei stand besonders die Frage im Mittelpunkt, welchen Zugewinn digitale Medien für die Kunstrezeption bieten können.
Hierzu wurden nach einem theoretischen Input sowohl verschiedene methodische Elemente, als auch ausgewählte Apps vorgestellt und konnten von den Teilnehmenden selbst an iPads erprobt werden. Diese Erfahrungen wurden in der Gruppe hinsichtlich ihres Potenzials für Kunstrezeption reflektiert und konkrete Lernaufgaben für den eigenen Unterricht entwickelt.

Einige Impressionen aus der Fortbildung:

Stop-Motion-Workshop am Tag der offenen Tür der Universität Paderborn

Am 24. Juni 208 öffnete die Universität Paderborn ihre Türen für alle Interessierten und lud zum Mitmachen ein.
Selbstverständlich beteiligte sich auch die Professur für Kunstdidaktik mit besonderer Berücksichtigung von Inklusion an diesem Tag: In einem Stop-Motion-Workshop konnte die Verbindung von analoger und digitaler Kunst selbst erprobt werden. Ausgestattet mit iPads und einer großen Menge an Material entstanden dabei vielfältige Kurzfilme in der Stop-Motion-Technik. Durch differenzierte Arbeitsaufträge, Hilfekarten und individuellen Input konnte das Anspruchsniveau, der Aufwand und das Ausmaß an Unterstützung individuell gewählt werden.
An diesem Tag sind in kurze Zeit viele unterschiedliche Videos entstanden, die eine Möglichkeit aufzeigen, wie einfach aber auch effektiv Tablets im Kunstunterricht genutzt werden können.
Ein herzlicher Dank geht an alle Beteiligten, die ihre Ergebnisse hier präsentieren lassen.

⇒ Hier geht´s zur Playlist mit allen Videos

Joint ArtVenture – Abenteuer Inklusion
Dr. Rebekka Schmidt, Sarah Biemann

Nach der ersten erfolgreichen Durchführung des JointArtventures – „Aus Alt mach Neu“ erfolgte nun der zweite Durchlauf des inklusiven Projekts.
Unter dem Titel „Fotografische Begegnungen zwischen der Universität Paderborn und  Begegnungszentrum Pontanus-Carré, Bethel.regional“ wurde die Universität gemeinsam fotografisch erkundet. Ziel des Projekts war es, Begegnungen zwischen Menschen mit und ohne Behinderung zu initiieren. Im Mittelpunkt stand dabei der Austausch über die je individuelle Wahrnehmung und der unterschiedliche Fokus auf ein gemeinsames Objekt – die Universität Paderborn. Mit Hilfe des fotografischen Blicks konnten so Grenzen und Erweiterungen erforscht und Perspektivwechsel angeregt werden.

EDIT 2017 – International Educational Video Challenge 2017

Im Oktober 2017 nahmen die Studierenden des Blockseminars „Lehren und Lernen mit digitalen Medien“ von Prof. Rebekka Schmidt am internationalen Wettbewerb „Edit 2017“ teil. Sie wird in Kooperation verschiedener europäischer Universitäten veranstaltet. Die Educational Video Challenge beinhaltet die Aufgabe alleine oder in einer Gruppe innerhalb von 5 Tagen ein Lernvideo von max. 4 Minuten Länge zu erstellen. Obwohl dieses Jahr nur ein Beitrag zustande kam, hat er von insgesamt 70 Einreichungen den 7. Platz erreicht. Die Siegerehrung fand am 29.11.2017 in Form einer internationalen Videokonferenz statt.

⇒ Hier geht´s zur Homepage des Wettbewerbs
⇒ Hier geht´s zum Paderborner Beitrag

Frau Prof. Rebekka Schmidt ist an der Uni Paderborn die Ansprechpartnerin für diesen internationalen Wettbewerb. Für weitere Informationen kann man sich gerne an sie wenden: rebekka.schmidt@uni-paderborn.de.

Mobile Art Wettbewerb 2017

Im Herbst 2017 fand erstmalig der Mobile Art Wettbewerb der Professur Kunstdidaktik mit besonderer Berücksichtigung von Inklusion statt. Ziel war es die einzigartigen gestalterischen und künstlerischen Möglichkeiten mit mobilen Endgeräten wie zum Beispiel Tablets oder Smartphones auszuloten und die besten Ergebnisse einzusenden.

Obwohl nur wenige Studierende teilnahmen, zeigen sie doch eine gewisse Bandbreite der Möglichkeiten. Und reichen von einem vollständig auf dem Handy erstellten Fotokatalog über digitale Malerei bis hin zu einem animierten Film.

Schulprojekt „Stop-Motion-Kurzfilme“
Im Rahmen des Seminars „Kunstunterricht 4.0“ von Prof. Dr. Rebekka Schmidt entwickelten Studierende im Sommersemester 2017 eine Doppelstunde für eine 5. Klasse. Sie wurde anschließend an der Friedrich-Spee-Gesamtschule im Kunstunterricht von Fr. Dahm durchgeführt und reflektiert. 26 Schülerinnen und Schüler entdeckten an den zur Verfügung gestellten iPads die App „Stop Motion Studio“ und erstellten in Kleingruppen kurze Stop Motion Filme zu dem vorgegebenen Oberthema „Was macht das Mäppchen in den Ferien?“.
⇒ Mehr Infos hier

International Educational Video Challenge 2016

Screenshot aus Joana Dahlhoffs Video „Cultivate Inclusion“ – Auf das Bild klicken um das Video zu sehen – es lohnt sich!

Im Oktober 2016 haben Studierende der kunstdidaktischen Seminare von Frau Prof. Rebekka Schmidt und Lena Westhoff an dem internationalen Wettbewerb „Edit 2016“ teilgenommen. Die Edit wird durch eine Kooperation verschiedener Universitäten veranstaltet. Diese Educational Video Challenge beinhaltet die Aufgabe alleine oder in einer Gruppe innerhalb von 5 Tagen ein Lernvideo von max. 4 Minuten Länge zu erstellen. Die Paderborner Studentin Joana Dahlhoff hat mit ihrem Video „Cultivate Inclusion“ den 3. Platz bei diesem internationalen Wettbewerb gemacht.

⇒ Bericht zum Wettbewerb

Frau Prof. Rebekka Schmidt ist an der Uni Paderborn die Ansprechpartnerin für diesen internationalen Wettbewerb. Für weitere Informationen kann man sich gerne an sich wenden: rebekka.schmidt@uni-paderborn.de.

Joint ArtVenture
Joint ArtVenture war eines der ersten Projekte der Professur Kunstdidaktik mit besonderer Berücksichtigung von Inklusion. Es steht für den Ansatz, mit und durch Kunst in Verbindungen zu treten und eine Brücke zwischen Theorie und Praxis und zwischen Studierenden und Menschen mit und ohne Beeinträchtigung zu schlagen. Es geht um ein Leben und Erleben von Inklusion im Sinne einer Wertschätzung der Vielfalt.
⇒ Weitere Informationen finden Sie hier
⇒ Aus Alt mach Neu – Katalog für web

E-Learning NRW Workshop „E-Learning in der Lehrerbildung“
am 18. Dezember 2017 an der Universität Köln

Rebekka Schmidt stellte auf dem von E-Learning NRW veranstalteten Workshop ihr Seminarkonzept und erste Erfahrungen vor.
⇒ Mehr Informationen zum Workshop

Tablets im Kunstunterricht
Potenziale und Herausforderungen mobiler Medien

Fortbildung im November 2017 an der Universität Paderborn

Am 22. November 2017 fand erstmalig eine Fortbildung der Professur für Kunstdidaktik mit besonderer Berücksichtigung von Inklusion statt. Rund 30 Lehrkräfte, Referendare, Fachleiterinnen und Studierende erhielten Einblick in die Chancen des Lernens und Gestaltens mit iPads im Kunstunterricht.
In einer Praxisphase konnten verschiedene Apps mit Anleitung erprobt und in der Gruppe diskutiert werden. Dabei stand die Frage im Mittelpunkt, welchen Zugewinn das iPad für kunstpädagogische Zielsetzungen bieten kann.
Ausgehend von diesen Erfahrungen wurden in einer gemeinsamen Reflexion der Apps auch Ideen für konkrete Lernaufgaben für den eigenen Unterricht gemeinsam entwickelt. Darüber hinaus stand weiterführendes Informationsmaterial zur Verfügung, so dass sich auch in den Pausen angeregte Gespräche entwickelten.
Insgesamt fand die Fortbildung großen Anklang. Besonders hervorgehoben wurden die Möglichkeit des gemeinsamen Austausches, die Organisation sowie die Bereitstellung des Materials und die Möglichkeit alles selbst auszuprobieren.
⇒ Mehr Infos zur Fortbildung

Eine weitere Fortbildung ist daher in Planung. Sie wird sich mit Kunstrezeption mit und ohne digitale Medien beschäftigen und findet am 21.11.2018 statt.

Das ist doch nicht normal?
Textility Workshop an der Universität Paderborn im September 2017

Am 22. Und 23. September lud Prof. Dr. Kolhoff-Karl der Universität Paderborn vom Fach Textil zu der Tagung „Texitility“ ein. Ziel war es, unter kreativen, heterogenen und inklusiven Gesichtspunkten einen Einblick in den textilen Diskurs in Bereichen der Kunst, des Designs und der Mode zu schaffen und daran selbst teilzunehmen. „Textitlity“ als Leitbegriff und Titel der Tagung umfasst Metaphern des Netzwerks und des Gewebes und gleichzeitig der Inklusion und des Verbindens von Heterogenem.
In diesem Zusammenhang boten Prof. Dr. Rebekka Schmidt und Lena Westhoff einen Workshop an, in dem der Diskurs des Normalen infrage gestellt wurde. Ausgehend von der Überlegung, wann Verbindungen einer Norm zu entsprechen haben und wann das vielleicht gerade gar nicht notwendig ist, diskutierten und entwickelten die Teilnehmenden – in eigenem Erleben des „Unnormalen“ und unter Verwendung einschränkender Simulationsbrillen – unterrichtspraktische Ansätze.

Symposium – „Lernen digital: Fachliche Lernprozesse im Elementar- und Primarbereich anregen“
Am 23. und 24. März 2017 in Chemnitz

Auf der interdisziplinären Tagung zeigten Prof. Dr. Rebekka Schmidt und Lena Westhoff in einem Workshop auf, wie die Chancen des Lernens und Gestaltens mit iPads im Kunstunterricht auch bereits in der Grundschule sinnvoll genutzt werden können. Außerdem gab es für die Teilnehmenden die Möglichkeit, einige Apps selbst zu erproben und zu reflektieren.
In einem weiteren Vortrag erläuterten Prof. Dr. Schmidt und Jun. Prof. Dr. Meike Breuer, wie Augmented Reality-Anwendungen als Möglichkeit fächerverbindenden Arbeitens in Sport und Kunst genutzt werden können.

Fachtagung „Schule im Wandel! – Fachunterricht mit Tablets gestalten“
Am 22. Februar 2017 im Heinz-Nixdorf-Museums Forum Paderborn

Digitale Medien ermöglichen neben innovativen Lernformaten auch viele neue kreative Ausdrucksformen (Peez, 2012). Zugleich halten mobile Endgeräte durch ihre zunehmende Verbreitung verstärkt Einzug in den Alltag. Auch die aktuelle bildende Kunst verändert sich durch die digitale Revolution und kreiert damit zusätzliche Werkzeuge und Inhalte (Meyer, 2015). Daraus ergibt sich nicht nur eine verantwortungsvolle Aufgabe, sondern auch großes Potenzial für den Kunstunterricht.
Diese Chancen des Lernens und Gestaltens mit iPads im Kunstunterricht (bspw. im Bereich innovative Lern- und Lehrformate, Kunst mit digitalen Medien und das Tablet als gestalterisches Werkzeug) wurden im Workshop aufgezeigt, praktisch erprobt und reflektiert. Zunächst stand dabei die Frage im Mittelpunkt, welchen Zugewinn das iPad für kunstpädagogische Zielsetzungen und gestalterische Prozesse (u. a. ästhetische Erfahrung, Bildkompetenz, Kreativität etc.) bieten kann. Anhand des Modells für digitales Lernen mit kunstdidaktischem Fokus (Schmidt, Westhoff) wurden die verschiedenen sinnvollen Möglichkeiten strukturiert und anschließend anhand kurzer Aufgaben erprobt.
Ein besonderes Anliegen war es bei diesem Workshop auch, den Startpunkt für ein Netzwerk von Kunstlehrenden in Schule und Universität zu setzen.

Inverted Classroom and beyond, 6. ICM- Konferenz Inverted Classroom im deutschsprachigen Raum 
Am 21. bis 22. Februar 2017 in Marburg

Prof. Dr. Rebekka Schmidt und Lena Westhoff stellten auf der Tagung das durch das Fellowship für Innovationen in der digitalen Hochschullehre geförderte Seminarkonzept in einem Poster vor.
Außerdem gab es viele neue Impulse zur Lehre mit Hilfe des Inverted Classroom Konzepts und zur Erstellung von Lehrvideos.
⇒ Hier geht’s zum Poster