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30. DGFF-Kongress 2023 – Die Fremdsprachenforschung zu Gast in Freiburg

Bildnachweis: © PH Freiburg

Vom 26.09 bis 29.09 fand im wunderschönen Freiburg im Breisgau der 30. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Fremdsprachenforschung statt – und Thomas und Christoph waren auch mit dabei. Für Christoph war es dabei eine besondere Erfahrung, da er ja eher aus der Physikdidaktik kommt und in diesem Feld weniger zu Hause ist (wobei er vor 2 Jahren auf dem digitalen Format schonmal erste Sprachdidaktikluft schnuppern konnte). Er wurde zwar als Exot wahr- aber sehr herzlich aufgenommen ;).

Anders als vor zwei Jahren, als das Projekt noch am Anfang stand, konnte Thomas dieses Mal auch schon einige Fortschritte präsentieren. Auf seinem Poster „Show, don’t tell – Rollenspielbasierte Simulationsprüfungen für zukünftige Englischlehrkräfte“ hat Thomas den Test sowie erste Ergebnisse der Validierungsuntersuchungen vorgestellt. In den knapp 2 Stunden wurde in vielen Gesprächen über das Potential von rollenspielbasierten Simulationsprüfungen gesprochen und die (vorläufigen) Ergebnisse der noch laufenden Validierung diskutiert. Es war eine allgemein sehr ergiebige und gutbesuchte Postersession – danke hier an die Organisator*innen für diese schöne Möglichkeit!

Bildnachweis: © Christoph Vogelsang

Es gab, wie immer auf Konferenzen, viele andere spannende Vorträge. Hervorheben wollen wir natürlich auch die Vorträge von unseren Kolleg*innen aus Paderborn: Maike Bauer stellte Ergebnisse ihres Dissertationsprojekts zum Einsatz von Diaspora-Kurzgeschichten im Englischunterricht vor. Dominik Rumlich war an einem Symposium zum Fremdsprachenfrühbeginn und am Nachwuchscafé beteiligt. Dagmar Keatinge und Katharina von Elbwart präsentierten Ergebnisse aus dem Deutsch-Kanadischen Kollaborationskurs Teaching Language Internationally und fokussierten sich dabei auf Identitätskonstruktionen von angehenden Fremdsprachenlehrkräften. Katharina prästierte zudem noch Ergebnisse zu perceptual dialectology in Florida. Unser Standort war daher ziemlich gut vertreten, wie wir finden 🙂

Ein weiteres Vortragshighlight war der Beitrag von Dr. Malgorzata Barras von der Universität Freiburg aus der Schweiz. In einem aufwändigen Verfahren hat sie fremdsprachliche Testitems evaluiert und dazu neben quantitativen Daten auch die introspektiven Verfahren des Lauten Denkens und Stimulated Recalls eingesetzt. Untersucht wurde, welche Strategien die Testpersonen nutzen, um die Aufgaben zu lösen. Spannend war hierbei, dass durch die verschiedenen introspektiven Verfahren auch verschiedene Teststrategien aufgezeigt werden konnten – so lassen sich manche Strategien nur durch eines der beiden Verfahren aufzeigen. Beeindruckend war auch der Vortrag von Prof. Dr. David Gerlach und Dr. Kristin Weise-Zurmühlen dazu, wie (Fremd-)Sprachenlehrkräfte mit Verschwörungstheorien umgehen und sich im Unterricht positionieren (müssen), eine Herausforderung vor der Lehrkräfte spätestens seit der Coronapandemie häufig stehen.

Neben dem inhaltlichen Gesichtspunkten, war es auch schön viele bekannte Gesichter wiederzusehen und sich auszutauschen – sowohl beim Schlange stehen auf dem Conference Dinner, als auch bei einem Kaffee in den vielen sonnigen Pausen. Hoffentlich sieht man sich 2025 in Kassel wieder.

Wir bedanken uns bei dem Team um Prof. Dr. Olivier Mentz und natürlich allen Helfer*innen für die wunderbare Organisation dieser Tagung!

Vorträge:

  • Barras, M. (2023, 27.09.). Forschungsmethodologische Grenzen mittels Triangulation überwinden: Zum Einsatz von Lautem Denken, Stimulated Recall und quantitativen Daten in einer Studie zur Testvalidierung. 30. DGFF Kongress 2023, Pädagogische Hochschule Freiburg.
  • Bauer, M. (2023, 29.09.). Diaspora-Kurzgeschichten im fremdsprachlichen Unterricht Englisch: Ein neuer didaktischer Impuls? 30. DGFF Kongress 2023, Pädagogische Hochschule Freiburg.
  • Brunsmeier, S., Frisch, S. & Reckermann, J. (2023, 27.09.). Symposium: Fremdsprachenfrühbeginn. 30. DGFF Kongress 2023, Pädagogische Hochschule Freiburg.
  • Gerlach, D. & Weiser-Zurmühlen, K. (2023, 28.09.). Language Teacher Identity und Verschwörungstheorien: Wie Lehrkräfte gezwungen werden, sich bei kritischen Themen im Unterricht zu positionieren. 30. DGFF Kongress 2023, Pädagogische Hochschule Freiburg.
  • Janzen, T., Meier, J., Rumlich, D., Vogelsang, C. & Wotschel, P. (2023, 28.09). Poster: Show, don’t tell – Rollenspielbasierte Simulationsprüfungen für zukünftige Englischlehrkräfte. 30. DGFF Kongress 2023, Pädagogische Hochschule Freiburg.
  • Matz, F. & Rumlich, D. (2023, 28.09.). Nachwuchs-Café: Symposium zur interdisziplinären Vernetzung von Doktorand*innen und Postdocs. 30. DGFF Kongress 2023, Pädagogische Hochschule Freiburg.
  • von Elbwart, K. & Keatinge, D. (2023, 28.09.). Language teacher identity über Grenzen hinweg? Identitätskonstruktion in internationalen Lernumgebungen in der LehrerInnenausbildung. 30. DGFF Kongress 2023, Pädagogische Hochschule Freiburg.
  • von Elbwart, K. (2023, 28.09.). Sprachliche Grenzräume visualisieren: Perceptual dialectology im (Fremd)Sprachenunterricht. 30. DGFF Kongress 2023, Pädagogische Hochschule Freiburg.

DGFF „Nachwuchs“-Tagung in Münster: (Selbst-) Findungsphasen

(c) ELE

Vom 16.-17.03.2023 fand in Münster die Nachwuchstagung der DGFF (Deutschen Gesellschaft für Fremdsprachenforschung) statt. Natürlich habe ich (Thomas) es mir nicht nehmen lassen, an meine Alma Mater zurückzukehren, um mich dort mit Forschenden auszutauschen, darunter natürlich Altbekannte, aber auch viele neue Kontakte.

Eröffnet wurde die Tagung vom gesamtem Team der Englischdidaktik der Universität Münster, die mit ihren einleitenden Worten den Ton für die Tagung setzten. Nach Jahren der Distanz war es für viele Anwesenden die erste Tagung in Präsenz und für die up-and-coming Forschenden eine der ersten Gelegenheiten, sich mit Gleichgesinnten zu vernetzten, auszutauschen und über Projekte zu diskutieren. Betont wurde vom Team die Bedeutung, die vergangene Nachwuchstagungen für sie hatten, wie Hamburg oder Gießen, die für viele ein wichtiger Wegpunkt in der eigenen Entwicklung darstellten. So sollte die Tagung in Münster für uns hoffentlich ähnlich gewinnbringend sein und unter einem Stern der Wertschätzung und des Vertrauens stehen. Ohne hier den Anspruch erheben zu wollen, für alle zu sprechen, war mein Eindruck während und auch nach der Tagung , dass dies zu 100% gelungen ist 🙂 .

Der erste Programmpunkt war eine Grundsatzdiskussion zu empirischer und theoretisch-konzeptioneller Forschung, (von manchen fälschlicherweise als „Streitgespräch“ bezeichnet), geführt von Prof. Dr. Frauke Matz und Prof. Dr. Dominik Rumlich, moderiert von Dr. Philipp Siepmann. Was als pointierte Debatte begann („Also ist Theorie dann lediglich der Empirie dienlich?“) wandelte sich schnell in einen wertschätzenden, konstruktiven Dialog über den Beitrag den beide Ansätze leisten – Harmonie pur 🙂 . Hiernach gab es dann Workshops für die PhD-Anfangsphase, PhD-Spätphase und die Post-Docs, in denen in verschiedenen Formaten über die gruppentypischen Herausforderungen diskutiert wurde. Großgeschrieben wurde im Anfangsworkshop das Kennenlernen von neuen Mitforschenden, sodass wir uns in kleineren Gruppen erst neu finden mussten, bevor wir uns dann über bestimme Aspekte ausgetauscht haben.

Der letzte Punkt im Nachmittagsprogramm waren dann die ersten Vorträge in den Sektionen. Ich war Teil der Sektion „Universitäre Lehrer*innenbildung und Referendariat“ welche von Prof. Dr. Julia Settinieri der Universität Bielefeld geleitet wurde. Den Aufschlag in der Sektion machte Freya Dehn, ebenfalls aus Paderborn, die aus ihrem Forschungsprojekt berichtete. Darin untersucht sie die Wirksamkeit von Fallarbeit im Bereich DaF/DaZ und wie dadurch z.B. die professionelle Unterrichtswahrnehmung von Lehrkräften gefördert werden kann. Weiter im „Paderblock“ habe ich dann gemacht und unser Simulation sowie Ergebnisse aus unseren aktuellen Validierungsstudien präsentiert. Die anschließende Diskussion war sehr fruchtbar und hat mir geholfen die Zielsetzung des Projekts und meines Dissertations zu schärfen – Danke hier an alle Beteiligten! Den letzten Vortrag in dem Slot hielt dann Fenja Kuchenbuch, die darin über die aufgabenorientierten Unterrichtsplanungskompetenzen von Studierenden in den Blick nimmt. Abends ging es dann zum Conference Dinner ins Schlossgarten Café, wo wir den ersten Tag beim gemeinsamen Abendessen und vielen Gesprächen ausklingen lassen konnten.

Am nächsten Tag ging es weiter mit einzelnen Vorträgen in verschiedenen Slots, u.a. von zwei Kolleginnen der Uni Paderborn! Im Vortrag von Maike Bauer ging es um den Einsatz von Diaspora-Kurzgeschichten im Englischunterricht der Sek II, insbesondere im Kontext des NRW Abiturthemas „Voices from the African Continent: Focus on Nigeria„. In ihrem Projekt untersucht sie u.a. mit qualitativen Interviews die Wahrnehmung zentraler Aspekte der Diaspora, die durch eine Unterrichtsreihe thematisiert werden. Stefanie van der Valk (hier vom PLAZ) stellte ihren aktuellen Stand zum Einsatz von Digificciones (digitale Kurzliteratur z.B. auf Twitter, Instagram etc.) im Spanischunterricht vor. Ein Projekt welches für PERFORM-LA sehr interessant ist, wurde von Meral Roeben vorgestellt – Digivate-E. Im Zentrum des Projekts steht eine digitale Simulation von Englischunterricht, welche genutzt werden soll um digitale Diagnosekompetenzen von Englischlehrkräften zu fördern. Ein sehr spannendes Projekt, welches das breite Spektrum an Simulationen in der Lehrer*innenbildung zeigt! Den inhaltlichen Abschluss bildete ein weiterer Forschungsdialog von Prof. Dr. Christiane Dalton-Puffer der Universität Wien und Prof. Dr. Werner Delanoy der Universität Klagenfurt. Unter der Frage „Quo vadis?“ wurden Spannungsfelder der Fremdsprachendidaktik diskutiert und Fragen aufgeworfen, die es zu beantworten gilt wie: „Welche Sprachen brauchen wir als Gesellschaft?“ oder „Was sollten Inhalte im modernen Englischunterricht sein? „.

Nach zwei intensiven, aber auch inspirierenden Tagen geht es nun daran, sich mit dem Feedback, Inhalten und Eindrücken auseinanderzusetzen und für sich zu nutzen. Was bleibt, wenn ich auf diese Nachwuchstagung in Münster zurückblicke? Für mich sind es zwei Sätze von Ricardo Römhild & Anika Marxl am Ende der Tagung. Getreu dem Tagungsmotto „Findungsphase“ sagte Ricardo, dass das Ziel der Promotionsphase ist, seine eigene Stimme zu finden. Anika ergänzte mit einem Satz, der nun als mein neues Mantra das Whiteboard in meinem Büro ziert: „Eine gute Diss, ist eine fertige Diss.“

In diesem Sinne bedanke ich mich ganz herzlich bei allen an der Organisation beteiligten Menschen: Den Tagungspräsidentinnen, dem Tagungsteam und den unermüdlichen Hilfskräften. Ich bin schon gespannt, wo wir uns auf der nächsten Nachwuchstagung finden werden 😉 .

Vorträge:

  • Bauer, M. (2023). Diaspora-Kurzgeschichten im fremdsprachlichen Unterricht Englisch: Ein neuer didaktischer Impuls?. DGFF Nachwuchstagung, Westfälische Wilhelms-Universität Münster.
  • Dehn, F. (2023). Lernen am und durch den Fall: Lehrkräfteprofessionalisierung in DaZ durch Fallarbeit. DGFF Nachwuchstagung, Westfälische Wilhelms-Universität Münster.
  • Janzen, T. (2023). „I don’t understand.“ – Validierung einer rollenspielbasierten Simulationsprüfung für zukünftige Englischlehrkräfte. DGFF Nachwuchstagung, Westfälische Wilhelms-Universität Münster.
  • Kuchenbuch, F. (2023). Professionelle Unterrichtswahrnehmung und Planungskompetenz(en) für das aufgabenorientierte Unterrichten im kompetenzorientierten Englischunterricht entwickeln – Eine qualitative StudiezurProfessionalisierung von Lehramtsstudent:innen. DGFF Nachwuchstagung, Westfälische Wilhelms-Universität Münster.
  • Roeben, M. (2023). Potenzial eines simulationsbasierten Englischunterrichts zur Förderung von Lehrkompetenzen. DGFF Nachwuchstagung, Westfälische Wilhelms-Universität Münster.
  • v.d. Valk, S. (2023). Digificciones im Spanischunterricht – Von einer literatur- und medienwissenschaftlichen Analyse literarischer Texte auf SocialMedia zur gegenstandsorientierten Didaktik. DGFF Nachwuchstagung, Westfälische Wilhelms-Universität Münster.

Besuch auf dem 29. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Fremdsprachenforschung – Standortbestimmungen

Bildnachweis: © DGFF 2021

Letzte Woche waren Christoph Vogelsang und meine Wenigkeit, Thomas Janzen, auf dem zweijährlichen Kongress der DGFF, der Deutschen Gesellschaft für Fremdsprachenforschung, der dieses Jahr coronabedingt digital stattfand und von der Universität Duisburg-Essen ausgerichtet worden ist. Ziel des Besuchs der Tagung, die unter dem Titel „Standortbestimmungen“ lief, war es Eindrücke aus aktueller Forschung in der Fremdsprachendidaktik zu erhalten und neue Impulse für die Arbeit im Projekt mitzunehmen. Daher lag der Fokus der von uns besuchten Vorträge auf den Themen der Lehrkräfteprofessionalisierung und -ausbildung, des Feedbacks und des Schreibens.

So wurden z.B. auf dem Vortrag von Olivia Rütti-Joy der Pädagogischen Hochschule St. Gallen interessante Ergebnisse zu Untersuchungen einer Interventionsstudie zu berufsspezifischen Sprachkenntnissen von Englischlehrkräften im Bereich Feedback berichtet. Spannend war außerdem der Vortrag von Dr. Almut Schön der TU Berlin, die von ihren Forschungsergebnissen zu Interaktionskompetenz in Fachsprachenprüfungen im Bereich DaF von Ärzten berichtete. Da diese, wie unsere Performanztests, ebenfalls den klassischen OSCE der Mediziner*innenausbildung ähneln, aber einen fremdsprachlichen Fokus haben, freuen wir uns schon darauf, demnächst in einen tiefergehenden Austausch zu kommen.

Viel zu diskutieren gab es auch in dem Nachwuchscafé reloaded, was als eine Art Symposium von Prof. Dr. Frauke Matz und Prof. Dr. Dominik Rumlich, unserem Kooperationspartner für das Fach Englisch, angeboten wurde. Es gab einen angeregten Austausch über Wege zur Promotion, Ängste und Sorgen im Prozess und Optionen für die Zeit danach. Deutlich wurde, dass zwar jeder Prozess individuell verläuft, aber der Weg nicht alleine zu schaffen ist. Neben den spannenden Einzelvorträgen in den Sektionen und den Symposien gab es auch drei unterschiedliche interdisziplinäre Plenarvorträge von Prof. Dr. Susanne Prediger, die die Wichtigkeit von Sprache im Fach Mathematik diskutierte, Dr. Bonny Norton aus Kanada, die über digital storytelling in einer multilingualen Zukunft vortrug und zuletzt Prof. Dr. Aladin El-Mafaalani, der in seinem Vortrag den großen Bogen von Strukturwandel in offenen Gesellschaften und Sprache spannte.

Ich gehe mit gestärkter Motivation und vielen Eindrücken von tollen und anregungsreichen Vorträgen von diesem Kongress zurück an die Arbeit im Projekt. Wir möchten uns beide für die zum Großteil reibungslose Organisation und Durchführung bei dem ganzen Kongressteam der Universität Duisburg-Essen unter der Leitung von Prof Dr. Eva Wilden bedanken und freuen uns schon auf den nächsten Kongress im Jahr 2023 – dann ganz sicher auch mit einem Beitrag aus dem Projekt PERFORM-LA 😉

Vorträge:

  • El-Mafaalani, A. (2021). Teilhabe, Rassismus und Strukturwandel in offenen Gesellschaften. 29. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Fremdsprachenforschung, Universität Duisburg-Essen (online), 24.09.2021.
  • Matz, F. & Rumlich, D. (2021). Nachwuchs Café (reloaded) Standortbestimmungen… . (Symposium). 29. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Fremdsprachenforschung, Universität Duisburg-Essen (online), 23.09.2021.
  • Norton, B. (2021). Identity, Investment, and Digital Storytelling for a Multilingual Future. (Keynote). 29. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Fremdsprachenforschung, Universität Duisburg-Essen (online) , 23.09.2021.
  • Prediger, S. (2021). Forschungsformate zum Beitrag der Sprachbildung zur Bildungsgerechtigkeit –Erfahrungen aus einer anderen Fachdidaktik. (Keynote). 29. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Fremdsprachenforschung, Universität Duisburg-Essen (online) , 22.09.2021.
  • Rütti-Joy, O. (2021). Feedback-Literalität an der Schnittstelle der Fremdsprachenforschung, Englischdidaktik und empirischen Bildungsforschung: Wie verortet sich die Fremdsprachenkompetenz? (Konferenzbeitrag). 29. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Fremdsprachenforschung, Universität Duisburg-Essen (online), 23.09.2021.
  • Schön, A. (2021). Interaktionskompetenz erforschen und testen: am Beispiel der Fachsprachenprüfungen in DaF für Ärzte. (Konferenzbeitrag). 29. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Fremdsprachenforschung, Universität Duisburg-Essen (online), 24.09.2021.