
In dieser Folge sprechen wir mit Jakob Bilabel, Leiter der Green Culture Anlaufstelle der Bundesregierung und Gründer mehrerer Nachhaltigkeitsinitiativen in Kultur und Medien.
Jakob Bilabel erklärt, warum Kultur nicht nur Emissionen reduzieren sollte, sondern Bilder von wünschenswerten Zukünften entwerfen kann – und weshalb Nachhaltigkeit eher ein Marathon ohne Ziellinie ist als ein Sprint. Dabei zeigt er, wie die Green Culture Anlaufstelle Kulturbetriebe mit Erstberatungen unterstützt, das weite Feld von Energie, Mobilität und Ressourcen zu sortieren und mit kleinen, wirksamen Schritten zu beginnen.
Wir sprechen darüber, weshalb Kultur keine moralische Pflicht hat, „Nachhaltigkeit zu predigen“, warum Freiwilligkeit und gute Rahmenbedingungen wichtiger sind als erhobene Zeigefinger und wie Festivals und andere Kulturorte als Reallabore für eine nachhaltigere Gesellschaft dienen können.





v.l.n.r.: Prof Dr. Beate Flath, Katharina Schmecht, Julian Burkert & Nike Lerche (Fotograf:in unbekannt)
Prof. Dr. Beate Flath und Katharina Schmecht bei ihrem Vortrag (Foto: Nike Lerche)






