OpenSource

PINGO ist OpenSource, d. h. der Quelltext unserer Projekte ist nicht nur einsehbar, sondern kann auch theoretisch von Ihnen zum Betreiben eines eigenen PINGO-Servers verwendet werden.

Falls Sie Feature-Wünsche haben, können Sie auch den PINGO-Code selbst weiterentwickeln. Natürlich besteht auch weiterhin die Möglichkeit des direkten Kontakts via pingo-support[#ÄT#]uni-paderborn.de.

Wir veröffentlichen – falls nicht anders in einer LICENSE-Datei angegeben – die Quelltexte unter der Eclipse Public License 1.0 (EPL 1.0).

Bitte beachten Sie jedoch, dass wir aufgrund begrenzter personeller Ressourcen keinen Support für selbstgehostete PINGO-Systeme, insbesondere keine technische Unterstützung bei der Installation des Systems, anbieten können.

Das Betreiben eines eigenen PINGO-Servers ist nicht notwendig, um PINGO zu benutzen: Unter pingo.upb.de betreibt die Uni Paderborn PINGO und lädt ein zur kostenlosen Nutzung des Systems für Bildungseinrichtungen weltweit (mehr Infos auf der Projektseite).

Links zu unseren Repositories:

Wir programmieren in der Regel in Ruby, seltener in C# und Javascript. Falls Sie technische Fragen haben, schreiben Sie bitte einen Kommentar, eröffnen auf GitHub ein Ticket oder schreiben uns eine Mail.

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8 Gedanken zu “OpenSource

  1. Ist es möglich Pingo auf dem eigenen Webserver zu installieren und die erstellten Fragen in Moodle einzubinden?
    Ist auch eine mobile Anbindung für iOS – Geräte in Planung?

    Viele Grüße aus Magdeburg

    Uwe Jahns

    • Hallo Herr Jahns,
      eine Installation auf dem eigenen Webserver ist mit der PINGO Opensource Version möglich.
      Es ist ohne Probleme möglich Fragen ins Moodle zu exportieren oder auch Moodle-Fragen in PINGO zu importieren.
      iOS-Geräte funktionieren über die mobile Weboberfläche, eine native App nur zum Abstimmen ist zr Zeit nicht geplant.
      Aus der Opensource-Community gibt es aber Überlegungen, eine solche zu entwickeln, dazu können wir aber zr Zeit keine verbindlichen Angaben machen.

  2. Was für ein geniales Tool! Werde es nächste Woche unter die Leute bringen, wenn ich es meinem Teaching Centre Team vorstelle.

    Meine Frage betrifft die Moodle-Integration. Welche Möglichkeiten gibt es genau und wie sollte man vorgehen?

    Feedback kommt dann!

    Liebe Grüße aus der südwestkanadischen Prärie,
    Jördis

    • Hallo Jördis,
      mit PINGO kann man bestehende Fragen aus Moodle (in den Formaten „Moodle XML“ und GIFT) in den PINGO-Fragenkatalog importieren, sodass diese dann auch live abgefragt werden können.
      Umgekehrt geht das auch: PINGO-Fragen können auch in Moodle importiert werden, z. B. damit die Studenten die Fragen nochmal zum Lernen benutzen können.

      Gruß aus Paderborn

  3. Schönes Tool. Einige Fragen:
    1. Ist eine Weiterentwicklung geplant: (z.B. Integration von Abbildungen, verbesserte Darstellung für größere Raume).
    2. Bleibt Pingo kostenlos, wenn ja wie lange?
    Vielen Dank schon jetzt.
    Gruß aus dem Norden

    • Hallo Herr van den Berk,

      wir arbeiten weiterhin an PINGO, die von Ihnen genannten Features werden allerdings nicht in nächster Zeit umgesetzt.

      Was genau für Ideen haben Sie denn für die Darstellung in größeren Räumen? Haben Sie schon unsere Vollbild-Funktion ausprobiert?

      PINGO ist und bleibt als Angebot der Uni Paderborn kostenlos.

  4. Hallo 🙂 wir von der Uni Würzburg würden es gerne bei uns in der Informatik nutzen, allerdings haben wir keine Möglichkeit gefunden einen code schön darzustellen , das liegt daran dass war keine zeilenumbrüche machen können. Könnte man das implementieren Z.b. Den text per CSS oder html Zu formatieren ? Bzw in erster Linie wären Absatz benötigt, da ansonsten Codes nicht brauchbar angefragt werden können.

    Beste Grüße aus Würzburg

    • Hallo Herr Tescher,

      wir bieten keine CSS- oder HTML-Unterstützung.

      Mit Hilfe der Formel-/TeX-Unterstützung könnten Sie als Workaround jede Zeile in $$…$$ einschließen – dann haben Sie zumindest einzelne Zeilen. Dies würde sich allerdings nur für kurzen Code anbieten.

      Für längere Codefragmente empfehlen wir, die Fragmente einfach mit A, B, C… auf der Folie zu kennzeichnen und diese dann als A, B, C… in PINGO abzufragen.
      So ist auch die Darstellung im Diagramm und in der Auswertung einfacher, da hier langer Code ohnehin nicht sinnvoll dargestellt werden kann.

      Gruß aus Paderborn

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