Beta-Test: KI-Zusammenfassung von Suchergebnissen im Bibliothekskatalog

Im Bibliothekskatalog können Sie sich ab sofort eine KI-gestützte Zusammenfassung Ihrer Suchergebnisse erstellen lassen. Sie soll Ihnen helfen, sich in einer Treffermenge schneller zu orientieren: Welche thematischen Schwerpunkte gibt es, welche Materialarten, welche Sprachen und Erscheinungszeiträume? Wie lässt sich die Recherche sinnvoll fortsetzen? Die Funktion befindet sich im Beta-Test. Wir stellen sie bewusst in einem frühen Stadium zur Verfügung, um sie mit Ihren Rückmeldungen weiterzuentwickeln.

Was die KI-Zusammenfassung leistet

Die Zusammenfassung wird von einem Sprachmodell erstellt. Grundlage sind Ihre Suchbegriffe und die Metadaten der Treffer, also etwa Titel, beteiligte Personen, Erscheinungsjahr, Sprache, Schlagwörter und Ressourcentyp. Die Volltexte der Werke werden nicht ausgewertet.

Die Zusammenfassung gliedert sich in feste Abschnitte:

  • Kurzüberblick: mutmaßliches Thema der Suche und wichtigste Materialarten
  • Auffällige Gruppen: thematische Schwerpunkte der Treffermenge, jeweils mit einem Beispieltitel
  • Qualitative Hinweise: soweit erkennbar fachliches Niveau, Aktualität, elektronische und gedruckte Ressourcen sowie Open Access
  • Bibliographische Auffälligkeiten: etwa Sprachen, Erscheinungszeiträume, Reihen oder mehrere Ausgaben eines Werks
  • Hinweise zu Personen und Kontext: zentrale Personen oder Fachbegriffe, teils mit Links zu Wikipedia
  • Vorschläge für Anschlussrecherchen: bis zu fünf weiterführende Suchen, die Sie direkt im Katalog ausführen können

Die Zusammenfassung beschreibt die Treffermenge als Ganzes. Sie fasst nicht den Inhalt einzelner Werke zusammen.

So nutzen Sie die Funktion

  1. Melden Sie sich mit Ihrem Bibliothekskonto im Katalog an.
  2. Führen Sie eine Suche aus.
  3. Klicken Sie oberhalb der Trefferliste auf „KI-Zusammenfassung generieren“.

Der Text erscheint schrittweise, die Erstellung kann einen Moment dauern.

Die Funktion steht derzeit nur Studierenden und Beschäftigten der Universität Paderborn zur Verfügung.

Beta-Test: Ergebnisse bitte prüfen

Sprachmodelle können Zusammenhänge falsch einordnen, Wichtiges übergehen oder Aussagen treffen, die durch die Daten nicht gedeckt sind. Wir haben das Modell angewiesen, sich auf die gelieferten Metadaten zu stützen und unsichere Aussagen als solche zu kennzeichnen. Ausschließen lassen sich Fehler damit nicht. Verstehen Sie die Zusammenfassung daher als Orientierungshilfe, nicht als Ersatz für die eigene Sichtung der Treffer. Bei Fragen zu Ihrer Recherche hilft Ihnen das Bibliothekspersonal gern weiter.

Grenze: Ausgewertet werden die ersten 100 Treffer

Das Sprachmodell erhält nur die ersten 100 Treffer Ihrer Suche, in der Reihenfolge der gewählten Sortierung (standardmäßig nach Relevanz). Bei kleineren Treffermengen ist die Einordnung damit weitgehend vollständig. Bei größeren Treffermengen beruht sie auf einem Ausschnitt: Schwerpunkte, die erst weiter hinten in der Trefferliste auftauchen, können fehlen. Die Angaben aus den Filtern (Facetten), etwa die Verteilung nach Sprachen oder Materialarten, beziehen sich dagegen auf die gesamte Treffermenge.

Bei sehr umfangreichen Treffermengen lohnt es sich daher, die Suche vorher einzugrenzen, zum Beispiel über genauere Suchbegriffe oder die Filter.

Nutzungslimit

Jede Person kann innerhalb von 24 Stunden 10 Zusammenfassungen erstellen. Wie viele Sie davon bereits genutzt haben, sehen Sie im Feld der KI-Zusammenfassung. Ist das Limit erreicht, wird angezeigt, ab wann die Funktion wieder zur Verfügung steht. Wird eine bereits erstellte Zusammenfassung für dieselbe Suche erneut abgerufen, zählt das nicht gegen das Limit.

Das Limit hat einen einfachen Grund: Jede Zusammenfassung beansprucht Rechenkapazität, und die KI-Ressourcen der Universität Paderborn sind begrenzt. Gerade in der Testphase wollen wir sicherstellen, dass die Funktion allen Nutzer:innen gleichermaßen zur Verfügung steht. Wir beobachten die Nutzung während des Beta-Tests und passen das Limit an, sobald wir die tatsächliche Auslastung besser einschätzen können.

Datenschutz

An das Sprachmodell werden nur Ihre Suchbegriffe und die Metadaten der Treffer übermittelt, keine Angaben zu Ihrer Person. Um die Funktion zu verbessern, speichern wir die Suchanfrage und die erzeugte Zusammenfassung ohne Bezug zu Ihrer Person. Zusammenfassungen, die nicht bewertet wurden, löschen wir regelmäßig.

Ihr Feedback ist gefragt

Ob die Zusammenfassungen bei der Recherche tatsächlich helfen, können wir nur mit Ihrer Hilfe beurteilen. Unter jeder Zusammenfassung finden Sie deshalb die Frage „War diese Zusammenfassung hilfreich?“ mit einer Bewertung von 1 (nicht hilfreich) bis 5 (sehr hilfreich). Nach der Bewertung können Sie optional einen Kommentar hinterlassen, etwa wenn Ihnen ein Fehler aufgefallen ist oder Ihnen eine Angabe gefehlt hat.

Bewertung und Kommentar werden anonym gespeichert, also ohne Bezug zu Ihrem Bibliothekskonto. Bitte geben Sie im Kommentar keine personenbezogenen Daten an. Ausführlichere Rückmeldungen nehmen wir auch gern per E-Mail an information@ub.uni-paderborn.de entgegen.

Wie es weitergeht

Die Rückmeldungen werten wir regelmäßig aus. Sie zeigen uns, wo die Zusammenfassungen hilfreich sind und wo nicht. Auf dieser Grundlage wollen wir die Funktion weiterentwickeln, etwa die Qualität und Verlässlichkeit der Zusammenfassungen, den Umfang der ausgewerteten Treffer und das Nutzungslimit. Über wesentliche Änderungen informieren wir hier im Blog.

Verfügbarkeitsinformationen in der Trefferliste

Die Suche nach physischen Titeln ist direkt verknüpft mit Fragen wie: „kann ich ein Exemplar ausleihen?“, „wenn ich es nicht ausleihen kann, kann ich es in der Bibliothek nutzen?“ oder „ist kein Exemplar vorhanden?“.

Um Antworten auf diese Fragen zu erhalten, mussten Sie bisher im Katalog von der Trefferliste zu den Details eines Titels wechseln, um die Informationen über die Exemplare einsehen zu können. Insb. beim Durchschauen längerer Trefferlisten, kann dies recht aufwendig sein.

Wir stellen Ihnen daher nun zusammenfassende Verfügbarkeitsinformationen für physische Titel direkt in der Trefferliste zur Verfügung. Zusätzlich erhalten Sie diese Informationen auch für Titel auf Ihren Merklisten.

Es werden folgende Zustände unterschieden und durch Farbe und Icons hervorgehoben:

Min. ein Exemplar kann normal entliehen werden

Min. ein Exemplar kann eingeschränkt (z.B. verkürzte Leihfrist) entliehen werden

Kein Exemplar kann entliehen werden (z.B. Präsenzexemplare), aber min. ein Exemplar ist in der Bibliothek verfügbar

Kein Exemplar verfügbar

Verfügbarkeit unbekannt

CDI Recherche erfordert wieder eine Anmeldung

Ende Januar haben wir darüber informiert, dass für die Recherche in CDI eine Anmeldung am Bibliothekskonto erforderlich ist, sofern der Zugriff auf den Katalog außerhalb des Campusnetzes bzw. ohne VPN-Verbindung erfolgt. Grund hierfür waren technische Störungen, die durch die unsachgemäße Nutzung des Dienstes durch externe Bots verursacht wurden.

Wir hatten diese Einschränkung im Juli zwischenzeitlich aufgehoben. Leider kam es vom 26. bis 27.08.2025 erneut zu Ausfällen des CDI, da der Dienst erneut massiv von Bots genutzt wurde. Wir haben uns daher entschieden, die Nutzung des CDI wieder nur aus dem Campusnetz bzw. nur mit Anmeldung am Bibliothekskonto zu ermöglichen.

Neu im Bibliothekskatalog: Nachweis von Lehr-, Lern- und Forschungsmaterialien / Open Educational Resources (OER)

Die Universitätsbibliothek weist ab sofort Lehr-, Lern- und Forschungsmaterialien / Open Educational Resources (OER) in ihrem Katalog nach und erleichtert damit den Zugang zu frei verfügbaren Bildungsressourcen für Studium, Lehre und Forschung.

Bereitgestellt werden Metadaten, z. B. von Online-Kursen, Videos, Skripten, Präsentationen oder Simulationen, die unter einer offenen Lizenz veröffentlicht wurden – also von Materialien, die in der Regel kostenlos genutzt, weiterverarbeitet und weiterverbreitet werden können.

Die regelmäßig aktualisierten Daten stammen aus OERSI, einer zentralen Suchmaschine für OER im Hochschulbereich in Deutschland und darüber hinaus, die seit Anfang 2020 als gemeinsam initiiertes Projekt vom Hochschulbibliothekszentrum des Landes Nordrhein-Westfalen (hbz) und der Technischen Informationsbibliothek Hannover (TIB) als Open Source-basierter Dienst entwickelt wird und im Frühjahr 2021 in den produktiven Betrieb überführt wurde.

OERSI bündelt Nachweise freier Lern- und Lehrressourcen deutscher und internationaler Plattformen und Hochschulen. Dabei werden die Ressourcen selbst nicht im OERSI vorgehalten; es werden lediglich die Metadaten zusammengeführt und für eine einheitliche Suche aufbereitet und bereitgestellt.

Die OER-Metadaten können gemeinsam mit den anderen im Katalog der UB nachgewiesenen Ressourcen recherchiert werden. Es ist jedoch auch möglich, über den Filter „Art des Inhalts“ die Suchergebnisse auf OERs zu filtern.

Filtermöglichkeit nach OERs über den Filter „Art des Inhalts“

Mit diesem neuen Service unterstützt die UB das in der Open Educational Resources (OER)-Policy der Universität Paderborn formulierte Ziel, OER „nachhaltig in der Hochschulkultur zu verankern“.

E-Bibliotheksausweis im Smartphone Wallet

Ab sofort steht unser E-Bibliotheksausweis für Smartphone Wallets zur Verfügung!

Was bedeutet das für Sie?

Sie können Ihren E-Bibliotheksausweis direkt in Ihrem Apple Wallet oder einer kompatiblen Wallet-App für Android-Geräte speichern. Einmal eingerichtet, steht Ihnen der E-Bibliotheksausweis damit direkt auf Ihrem Smartphone in einem eigens dafür vorgesehenen geschützten Bereich auch offline zur Verfügung. Das erleichtert den schnellen Zugriff und die Nutzung in der Bibliothek.

Wichtig: Das unterstützte Format

Der E-Bibliotheksausweis für das Wallet wird ausschließlich im .pkpass-Format bereitgestellt. Während Apple Wallet für iOS dieses Format nativ unterstützt, benötigen Android-Nutzer entweder eine aktuelle Android-Version (ab April 2024) mit entsprechender Unterstützung im Google Wallet oder eine kompatible Drittanbieter-App, die pkpass-Dateien verarbeiten kann wie z.B. Walletpasses.

So fügen Sie den E-Bibliotheksausweis Ihrem Wallet hinzu

  1. Melden Sie sich in Ihrem Bibliothekskonto an.
  2. Klicken Sie oben rechts auf Ihren Namen und dann auf „Mein E-Bibliotheksausweis“.
  3. Es öffnet sich der E-Bibliotheksausweis im Katalog. Dort finden Sie zwei Knöpfe für das Apple Wallet bzw. das Google Wallet. Ein Klick auf einen der Knöpfe startet einen Download für die .pkpass Datei.
  4. In der Regel sollte auf Ihrem Smartphone das Wallet starten und Sie werden aufgefordert den Ausweis hinzuzufügen. Sollte dies nicht passieren, finden Sie die .pkpass Datei unter Downloads. Die Datei kann von dort dem Wallet hinzugefügt werden.

CDI Recherche erfordert eine Anmeldung

Die Recherche im Central Discovery Index (CDI) unseres Katalogs erfordert ab sofort eine Anmeldung am Bibliothekskonto, sofern der Zugriff auf den Katalog außerhalb des Campusnetzes bzw. ohne VPN-Verbindung erfolgt.

Zum Hintergrund der Umstellung: CDI ist ein zentraler Suchindex mit Millionen von Datensätzen aus lizenzierten bibliographischen Daten- und Volltextdatenbanken wie Zeitschriftenaufsätzen, E-Book-Kapiteln, Einträgen aus Nachschlagewerken, Audio- und Videodateien und anderen Materialien. CDI wird von der Firma Ex Libris angeboten, ist von der UB Paderborn lizenziert und über Schnittstellen technisch in den Katalog integriert.

In letzter Zeit kam es wiederholt zu technischen Störungen des Dienstes, die durch unsachgemäße Nutzung anonymer Akteure verursacht wurden. Die nun implementierte Anmeldepflicht für CDI bei Zugriffen von außerhalb des Campusnetzes verhindert dies und stellt die Zuverlässigkeit des Dienstes für die reguläre Nutzung wieder sicher.

Wir prüfen derzeit alternative Maßnahmen und behalten uns Änderungen für die Zukunft vor.

PIN für die Ausleihe

Im Zuge der Einführung unseres elektronischen Bibliotheksausweises und des digitalen Studierendenausweises als Teil der UPB-App führen wir eine persönliche PIN ein.

Diese benötigen Sie, um Medien über die Selbstverbuchungsgeräte ausleihen zu können. Die PIN können Sie in Ihrem Bibliothekskonto selbst festlegen, einsehen und auch ändern.

Die PIN dient als ein zusätzlicher Schutz Ihres Bibliothekskontos gegen missbräuchliche Nutzung. Sollten Sie z.B. Ihren Bibliotheksausweis verlieren, kann ohne die PIN keine Ausleihe auf Ihr Konto erfolgen.

In Ihrem Bibliothekskonto erhalten Sie ab sofort einen Hinweis, sollten Sie noch keine PIN festgelegt haben.

Hinweis im Bibliothekskonto, falls noch keine PIN gesetzt wurde.

Sie können auf den Hinweis klicken oder direkt den Punkt „PIN verwalten“ auswählen, um Ihre PIN festzulegen. Die einmal festgelegte PIN bleibt solange gültig, bis sie von Ihnen geändert wird. Sollten Sie Ihre PIN vergessen haben, können Sie diese nach Anmeldung in Ihrem Bibliothekskonto dort auch anzeigen lassen (nach Klick auf das Augensymbol).

Über „PIN verwalten“ kann der PIN gesetzt, geändert und auch eingesehen werden.

Neue Funktion: Proxy-Nutzer

Ab sofort stellen wir im Katalog die Funktion „Proxy-Nutzer“ zur Verfügung. Damit können Bibliotheksbenutzerinnen und -benutzer andere ermächtigen, in ihrem Namen und auf ihr Konto Medien auszuleihen.

Diese Funktion ist insbesondere für Hochschullehrende gedacht, die ihre studentischen Hilfskräfte mit der Ausleihe von Medien beauftragen möchten, steht aber grundsätzlich allen Bibliotheksbenutzerinnen und -benutzern zur Verfügung. Einmal eingerichtet, kann der Proxy-Nutzer mit seinem eigenen Bibliotheksausweis im Auftrag Medien ausleihen.

Die Ausleihe erfolgt dabei auf das Konto der Person, die den Proxy-Nutzer ergerichtet hat. Diese ist auch für die rechtzeitige Rückgabe und eventuell anfallende Gebühren verantwortlich. Der Proxy-Nutzer hat dabei keinen Zugriff auf dessen persönliche Daten oder Ausleihhistorie.

Für die Einrichtung und Nutzung von Proxy-Nutzern gilt:

  • Proxy-Nutzer müssen über das Bibliothekskonto im Katalog selbstständig eingerichtet werden (Anmeldung über den Katalog, Menüpunkt „Proxy-Nutzer„).
  • Es liegt in der Verantwortung der Person, die den Proxy-Nutzer eingerichtet hat, die Proxy-Nutzer wieder zu löschen, wenn die Berechtigung wieder entzogen werden soll. Bei der Einrichtung kann ein Ablaufdatum gesetzt werden, um die Löschung zu automatisieren.
  • Der Proxy-Nutzer benötigt eine eigene Bibliotheksausweisnummer, die für die Einrichtung bekannt sein muss.
  • Der Proxy-Nutzer kann nur Medien ausleihen oder vormerken, aber nicht verlängern.
  • Bei der Einrichtung und Löschung von Proxy-Nutzern erhält der Proxy-Nutzer entsprechende Hinweise per E-Mail und kann anschließend den Status in seinem Bibliothekskonto unter dem Punkt „Proxy-Nutzer“ einsehen.
  • Die Ausleihe von Medien durch Proxy-Nutzer ist nur an der Theke des Sachgebiets Ortsleihe möglich, nicht an den Selbstverbuchungsgeräten.
  • An der Theke des Sachgebiets Ortsleihe legt der Proxy-Nutzer seinen Bibliotheksausweis vor und teilt dem Bibliothekspersonal mit, dass er als Proxy-Nutzer Medien für jemand anderen ausleihen oder vormerken möchte.

Störung des Katalogs am Wochenende

Am vergangenen Wochenende gab es leider eine Störung unseres Katalogs.

Seit Freitag 4.10.2024, ca. 20:30 Uhr konnte der Katalog nicht mehr auf den Central Discovery Index (CDI) zugreifen. Bei dem CDI handelt es sich um einen externen Dienst zur Artikelrecherche, den wir in unseren Katalog integriert haben.

Suchen in diesem Bereich führten zu Timeouts, da die Anfragen nicht bearbeitet werden konnten. Dies führte zu einer Störung des gesamten Systems, so dass der Katalog zeitweise gar nicht mehr aufgerufen werden konnte. Es ist uns gelungen, am Samstagnachmittag einen ersten Fix einzuspielen, der das System wieder funktionsfähig machte, zumindest um in den lokalen Beständen zu recherchieren. Ein weiterer temporärer Fix am Sonntag ermöglichte wieder die Suche im CDI, so dass der Katalog wieder genutzt werden konnte.

Update: In der Zwischenzeit konnte die eigentliche Ursache gefunden und das Problem durch den Anbieter gelöst werden.

LibKey.io – DOI Direktsuche

In den vergangenen Wochen haben wir Ihnen LibKey und die Browsererweiterung LibKey Nomad vorgestellt. Heute stellen wir Ihnen LibKey.io vor.

Haben Sie eine DOI oder PMID vorliegen und möchten prüfen, ob die UB Paderborn für diesen Titel einen Volltextzugriff hat, können Sie diese bei LibKey.io eingeben und so direkt zum Volltext gelangen.

LibKey.io – DOI Direktsuche

LibKey.io im Katalog

Zusätzlich haben wir die Funktionalität von LibKey.io direkt in unseren Katalog integriert. Wenn Sie eine DOI in das Suchfeld unseres Katalogs eingeben, wird dieser erkannt. Der Katalog führt dann zwei Operationen aus. Zum einen wird die DOI wie bisher im gewählten Suchbereich gesucht. Zusätzlich wird im Hintergrund LibKey.io abgefragt und das Ergebnis separat über den herkömmlichen Suchergebnissen angezeigt.

Beispiel für eine Suche nach einer DOI mit einem direkten Treffer durch LibKey.io