{"id":1624,"date":"2024-07-06T11:39:46","date_gmt":"2024-07-06T09:39:46","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/zekkblog\/?p=1624"},"modified":"2024-07-06T11:39:46","modified_gmt":"2024-07-06T09:39:46","slug":"glauben-als-endloses-fragen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/zekkblog\/2024\/07\/06\/glauben-als-endloses-fragen\/","title":{"rendered":"GLAUBEN ALS ENDLOSES FRAGEN"},"content":{"rendered":"<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_1624 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_1624')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_1624').socialSharePrivacy({\"txt_help\":\"Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter, Flattr, Xing, t3n, LinkedIn, Pinterest oder Google eventuell ins Ausland \\u00fcbertragen und unter Umst\\u00e4nden auch dort gespeichert. N\\u00e4heres erfahren Sie durch einen Klick auf das <em>i<\\\/em>.\",\"settings_perma\":\"Dauerhaft aktivieren und Daten\\u00fcber-tragung zustimmen:\",\"info_link\":\"http:\\\/\\\/www.heise.de\\\/ct\\\/artikel\\\/2-Klicks-fuer-mehr-Datenschutz-1333879.html\",\"uri\":\"https:\\\/\\\/blogs.uni-paderborn.de\\\/zekkblog\\\/2024\\\/07\\\/06\\\/glauben-als-endloses-fragen\\\/\",\"post_id\":1624,\"post_title_referrer_track\":\"GLAUBEN+ALS+ENDLOSES+FRAGEN\",\"display_infobox\":\"on\"});}});\n\/* ]]> *\/<\/script><\/div>\n<p>Wohin?<\/p>\n\n\n\n<p>Die Antrittsvorlesung von Frau Prof. Claudia Bergmann, Herrn Dr. Hans-Christoph Go\u00dfmann und mir am 14. Juni 2024<a href=\"#_ftn1\" id=\"_ftnref1\">[1]<\/a> m\u00f6chte ich gern als \u00abSprungbrett\u00bb nehmen. Doch wohin?<\/p>\n\n\n\n<p>Die Fragestellungen zum Motiv des Fragens in der Bibel, die Frau Prof. Claudia Bergmann aufgeworfen hat, m\u00f6chte ich noch ein wenig weiterdenken auf das Motiv des Fragens hin, des Befragens Gottes, die Vergeblichkeit des Wartens auf eine Antwort, des selbst Infragegestelltseins als Motiv des Glaubens \u00fcberhaupt. Das m\u00f6chte ich aber nicht \u00abfreih\u00e4ndig\u00bb tun, sondern mit einem Blick in die Kirchengeschichte, die in diesen Fragen \u00fcberraschende Orientierung, wenngleich keinen Halt (!), bietet.<\/p>\n\n\n\n<p>Dass es sich dabei um subjektive Schlaglichter handelt, soll dabei nicht \u00fcberraschen. Das Wesen des Fragens ist es ja gerade, wie Frau Prof. Claudia Bergmann anhand des Buches Jona eindrucksvoll erwiesen hat, dass es sich dabei um die Redeform zweier <em>Individuen<\/em> handelt \u2013 und nicht um die Aufdeckung \u00abobjektiver\u00bb Wahrheiten an eine anonyme Masse.<\/p>\n\n\n\n<p>Heilige<\/p>\n\n\n\n<p>Die \u00abHeiligkeit der Heiligen\u00bb der Kirchengeschichte von ihren Anf\u00e4ngen bis heute liegt in ihrer <em>Wehrlosigkeit<\/em> gegen\u00fcber einem Glauben, der ihnen keine Sicherheit bietet, sondern sie existentiell entbl\u00f6\u00dft und hinterfragt. Den christlichen Glauben pr\u00e4sentieren diese Menschen als eine Erfahrung tiefster Widerspr\u00fcche, die die religi\u00f6sen Kategorien ihrer Zeit aus den Angeln hebt und ein immer wieder neues theologisches Fragen, eine immer wieder neue \u00abJustierung\u00bb theologischer Sprache provoziert.<\/p>\n\n\n\n<p>Den Weg des Glaubens pr\u00e4sentieren diese (\u00ab<em>meine<\/em>\u00bb Heiligen) nicht als Erleuchtung; sondern im Glauben \u00fcberlassen sie sich einem Gott, dessen Handeln sich in den widerspr\u00fcchlichsten Erfahrungen <em>zeigt<\/em>, <em>indem<\/em> es sich verbirgt, und das so immer neues Befragen, nie aber endg\u00fcltiges Beantworten hervorruft. Auf diese Weise bilden diese Heiligen die <em>communio sanctorum<\/em>: Kirche ist der Raum solchen Fragens, und wo immer sich solches Fragen ereignet, ist Kirche.<\/p>\n\n\n\n<p>Ausgangspunkt<\/p>\n\n\n\n<p>Schon der <em>Ausgangspunkt<\/em> der Kirche ist die ratlose Frage: Wie kann Gottes Heil in einem verurteilten und get\u00f6teten j\u00fcdischen Menschen Gestalt gewinnen?<\/p>\n\n\n\n<p>Auf diese Frage gibt das Judentum auf den ersten Blick keine Antwort \u2013 und doch ist es genau der Gott des Judentums, der in diesem Paradox sein Handeln entfaltet, ein Handeln, das, mit anderen Worten, auf einen <em>verborgenen<\/em> Gott verweist, der seinen Willen nicht \u00abauf geradestem Weg\u00bb (Regina Ullmann) enth\u00fcllt, sondern der ganz und gar in eine verwirrende Welt der Zweideutigkeiten eintritt und in Widerspr\u00fcchen wirkt.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn die Bibel vom Heiligen Geist spricht, so spricht sie von einem, der die Gl\u00e4ubigen diesem Jesus Christus gleichwerden l\u00e4sst, indem sie <em>selbst<\/em> bestimmte menschliche Erfahrungen durchleben \u2013 nicht nur ein einziges Mal, sondern immer wieder.<\/p>\n\n\n\n<p>Anerkennung oder Antworten erwarten sie daf\u00fcr keine. Paulus (ca. 5 \u2013 64) ergie\u00dft geradezu seinen Sarkasmus \u00fcber die, die etwas anderes sein wollen als der Abschaum der Welt (2Kor 4,8\u201311; 6,3\u201310).<\/p>\n\n\n\n<p>Verletzlichkeit<\/p>\n\n\n\n<p>Gegen die \u00ablogische Schlussfolgerung\u00bb des Arius (ca. 250 \u2013 336), ein <em>verletzlicher <\/em>Gott k\u00f6nne nur ein \u00abniedrigerer Gott\u00bb, also <em>gar kein<\/em> Gott sein, hebt Athanasius (ca. 296 \u2013 373) das Wunder gerade <em>des<\/em> <em>Gottes<\/em> hervor, der Mensch wird und sich verletzlich macht; das Wunder gerade des <em>Gottes<\/em> Jesus Christus, der sich mit <em>fremdem<\/em> Leid identifiziert, der sich selbst <em>befragen<\/em> l\u00e4sst angesichts des Leidens.<\/p>\n\n\n\n<p>Festhalten<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Kappadokischen V\u00e4ter (4. Jh.) ist Gott gerade dann Gott, wenn wir ihn <em>nicht<\/em> verstehen, begreifen und festhalten k\u00f6nnen. Gott selbst ist Zeichen einer <em>Zukunft<\/em>, die <em>unvorhersehbar<\/em> ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Keine Erleuchtung ist denkbar, die dem Menschen die <em>Schau Gottes<\/em> er\u00f6ffnen k\u00f6nnte: Moses, wenn er Gott begegnet, steige \u00abimmer h\u00f6her\u00bb (Gregor von Nyssa, ca. 335 \u2013 394); Gott ziehe sich immer wieder auf die andere Seite einer un\u00fcberbr\u00fcckbaren Kluft zur\u00fcck; die Seele werde nie in der Sicherheit einer platonischen Einheit Ruhe finden. Erst auf dem Gipfel des Berges wird Moses eine \u00abnicht von Menschenhand gemachte Stiftsh\u00fctte\u00bb vor Augen gef\u00fchrt: Christus. \u2013 Doch immer weiter dr\u00e4ngt Moses; selbst die Begegnung mit Christus ist kein Haltepunkt! (<em>De vita Moysis<\/em>).<\/p>\n\n\n\n<p>Selbst der <em>Anflug<\/em> einer statischen Beziehung zwischen Gott und dem Gl\u00e4ubigen wird unterlaufen. Das Alte Testament erklingt als Echo im Neuen: \u00abSie waren aber auf dem Wege hinauf nach Jerusalem, und Jesus ging ihnen voran; und sie entsetzten sich; die ihm aber nachfolgten, f\u00fcrchteten sich \u2026\u00bb (Mk 10,32).<\/p>\n\n\n\n<p>Herz<\/p>\n\n\n\n<p>Buch X der <em>Confessiones<\/em> liest sich als das leidenschaftlichste Zeugnis dessen, was es hei\u00dft, unterwegs und noch l\u00e4ngst nicht am Ziel zu sein. Augustinus (354 \u2013 430) beschreibt den Schmerz eines Lebens voller unbeantworteter Fragen, voller unerf\u00fcllter W\u00fcnsche, die Sehnsucht nach dem einen, dem Wunsch, der hinter allen W\u00fcnschen verborgen ist: <em>\u00abDu hast mich ber\u00fchrt, und nun brenne ich vor Sehnsucht nach Deinem Frieden.\u00bb<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Der Gl\u00e4ubige ist <em>vor sich selbst<\/em> verborgen. Im Vorgriff auf Freud und im Angriff auf Pelagius (ca. 354 \u2013 418) schreibt Augustinus \u00fcber die Hilflosigkeit des menschlichen Herzens: Wie Rationalit\u00e4t eben <em>nicht<\/em> der wichtigste Faktor in der menschlichen Erfahrung, das menschliche Subjekt stattdessen gewaltigen Vektoren von Kr\u00e4ften ausgesetzt sei \u2013 der Vernunft qu\u00e4lend undurchsichtig. <em>\u00abDenkt ihr, Menschen, die Gott f\u00fcrchten, h\u00e4tten keine Gef\u00fchle?\u00bb<\/em> (<em>Enarrationes in Psalmos 76,14<\/em>). <em>\u00abDer einzige Weg, in diesem Leben vollkommen zu sein, besteht darin, zu wissen, dass man in diesem Leben nicht vollkommen sein kann\u00bb.<\/em> (<em>Enarrationes in Psalmos 38,6<\/em>).<\/p>\n\n\n\n<p>Unruhe<\/p>\n\n\n\n<p>\u00c4hnlich wie Augustinus ist Meister Eckhart (ca. 1260 \u2013 1328) <em>Mystiker<\/em>, gerade indem er <em>Dichter<\/em> ist. Auch <em>seine<\/em> Mystik ist eine Mystik der <em>Unruhe<\/em>. Der Geist findet \u00fcberhaupt keine Ruhe, sondern wartet und bereitet sich auf etwas vor, das noch kommen wird, aber noch verborgen ist. Nur die <em>\u00e4u\u00dferste<\/em> Wahrheit ist gut genug; doch Gott zieht sich Schritt f\u00fcr Schritt zur\u00fcck, um die Sehnsucht des <em>Suchenden<\/em> am Leben zu erhalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Kreuz<\/p>\n\n\n\n<p>In der 20. These seiner Heidelberger Disputation bringt Luther (1483 \u2013 1546) es auf den Punkt: <em>Gott offenbart sich im Gegenteil, gerade indem er sich darunter verbirgt.<\/em> Jede Antwort auf die Frage nach Gott ist gleichzeitig eine Rede \u00fcber seine <em>Abwesenheit<\/em>. Nur hier, an einem \u00abUnort\u00bb, der s\u00e4mtliche Vorstellungenvon Gott infragestellt, kann Gott selbst Gott sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Fragen ist endlos \u2013 das verbindet Luther und Eckhart: Dort wo keine Zeichen, keine Erfahrung des Religi\u00f6sen auszumachen sind, ist Gott zu \u00abfinden\u00bb.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kehrseite davon wirft ein Licht auf den Menschen: Nichts in menschlichem Handeln und Beweggr\u00fcnden kann eindeutig sein; wie kann ein Mensch jemals davon \u00fcberzeugt sein, dass eine Handlung \u00abgut\u00bb ist? Immer sieht sich der Mensch als hinterfragt.<\/p>\n\n\n\n<p>Gegner<\/p>\n\n\n\n<p>Auch unter seinen \u00abGegnern\u00bb, in der Gegenreformation, findet Luther einen Verb\u00fcndeten. Auch Johannes vom Kreuz (1542 \u2013 1591) steht stets vor Augen, dass eine Spiritualit\u00e4t, die w\u00e4hnt, Christus <em>gefunden<\/em> zu haben, in Wirklichkeit eine <em>Flucht<\/em> vor Christus ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Gef\u00e4ngnis<\/p>\n\n\n\n<p>In der Haft, in \u00e4u\u00dferster Isolation, \u00fcbersetzt Dietrich Bonhoeffer (1906 \u2013 1945) die Zuspitzungen Luthers ins 20. Jahrhundert: Der Mensch lebt vor Gott gerade so, als g\u00e4be es keinen Gott.<\/p>\n\n\n\n<p>Leiden<\/p>\n\n\n\n<p>Mit Dorothee S\u00f6lle (1929 \u2013 2003) schlie\u00dflich schlie\u00dft sich der Kreis zum Neuen Testament: Keine Fr\u00f6mmigkeit ohne unbeantwortete Fragen; keine Spiritualit\u00e4t ohne Schmerz.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber von hier aus wagt sie einen waghalsigen Sprung: Akzeptanz von Leiden meint nicht Passivit\u00e4t dem Leiden gegen\u00fcber, meint nicht eine Tatenlosigkeit, die entmenschlicht und verh\u00e4rtet. Leid und unbeantwortete Fragen zerrei\u00dfen den Selbstschutz des Gl\u00e4ubigen: Das Herz wird gebrochen, um Platz f\u00fcr Mitgef\u00fchl zu machen.<\/p>\n\n\n\n<p>Antwort ohne Antwort<\/p>\n\n\n\n<p>Von Paulus von Tarsus \u00fcber Augustin von Hippo zu Martin Luther; von Johannes vom Kreuz \u00fcber Dietrich Bonhoeffer zu Dorothee S\u00f6lle \u2013 diese verschiedenen F\u00e4den zu einem einzigen verwoben, in dem Fragen und Antworten, Infragegestelltsein und Aufgehobensein ineins fallen \u2013 das k\u00f6nnte bedeuten: Gott ist <em>in<\/em> unseren Fragen, <em>in <\/em>unserem Schmerz <em>und<\/em> unserem <em>Protest<\/em>!<\/p>\n\n\n\n<p>Diese \u00abwahllos ausgew\u00e4hlten\u00bb Heiligen stehen f\u00fcr eine <em>Wolke<\/em> von Zeugen (Hebr 12,1), die dem Hinterfragtwerden nicht ausgewichen sind und deren Berufung es war, das Hinterfragen weiterzutragen.<\/p>\n\n\n\n<p>Obwohl sie selbst eigentlicher Ort solchen Fragens ist, hat Kirche die so Fragenden, die Hinterfragenden, die Verletzlichen \u2013 weil auch sich selbst Hinterfragenden \u2013 und die Mitf\u00fchlenden nicht immer mit besonderer W\u00e4rme willkommen gehei\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das ist keine Frage.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\" \/>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref1\" id=\"_ftn1\">[1]<\/a> https:\/\/videos.uni-paderborn.de\/m\/be773ec45e93adb76bc9ed4071553063269a6f52876400738595fb4b36d6792a9c4c92e42929a9364ee436bb617648873e57a81226826ab8e123444fa5c934b4<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-blue-color has-text-color has-link-color wp-elements-30b1229e46825f4208a27788aeedb696\">PD Dr. Mathias Kissel ist Privatdozent am Evangelischen Institut der Universit\u00e4t Paderborn.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wohin? Die Antrittsvorlesung von Frau Prof. Claudia Bergmann, Herrn Dr. Hans-Christoph Go\u00dfmann und mir am 14. Juni 2024[1] m\u00f6chte ich gern als \u00abSprungbrett\u00bb nehmen. Doch wohin? Die Fragestellungen zum Motiv des Fragens in der Bibel, die Frau Prof. Claudia Bergmann &hellip; <a href=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/zekkblog\/2024\/07\/06\/glauben-als-endloses-fragen\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":9271,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-1624","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/zekkblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1624","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/zekkblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/zekkblog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/zekkblog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9271"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/zekkblog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1624"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/zekkblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1624\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1625,"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/zekkblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1624\/revisions\/1625"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/zekkblog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1624"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/zekkblog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1624"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/zekkblog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1624"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}