{"id":1331,"date":"2023-06-09T09:52:52","date_gmt":"2023-06-09T07:52:52","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/zekkblog\/?p=1331"},"modified":"2023-06-09T09:52:52","modified_gmt":"2023-06-09T07:52:52","slug":"heil-in-zeiten-von-un-heil","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/zekkblog\/2023\/06\/09\/heil-in-zeiten-von-un-heil\/","title":{"rendered":"Heil in Zeiten von Un-Heil"},"content":{"rendered":"<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_1331 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_1331')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_1331').socialSharePrivacy({\"txt_help\":\"Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter, Flattr, Xing, t3n, LinkedIn, Pinterest oder Google eventuell ins Ausland \\u00fcbertragen und unter Umst\\u00e4nden auch dort gespeichert. 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Gerade im Umgang mit vom Krieg materiell, physisch und psychisch gesch\u00e4digten Menschen dr\u00e4ngt sich die Frage nach \u201eHeilung\u201c und \u201eHeil\u201c auf.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch das Markusevangelium, das in die Zeit des J\u00fcdisch-R\u00f6mischen Kriegs um 70 n. Chr. datiert wird, verarbeitet jene Kriegserfahrungen, in deren historischem Kontext es steht. Wie aber begegnet das Evangelium angesichts solcher Kriegserfahrungen der Frage nach \u201eHeil\u201c?<\/p>\n\n\n\n<p>Begrifflich ist es dem Verb&nbsp;<em>s\u014dzein<\/em>&nbsp;implizit, das insgesamt 13-mal im Evangelium vorkommt und im Deutschen die Bedeutungen&nbsp;<em>heilen<\/em>,&nbsp;<em>gesundmachen, retten<\/em>&nbsp;tr\u00e4gt. Es steht bei Markus immer im Sinne von Leben&nbsp;<em>erhalten&nbsp;\/ bewahren&nbsp;\/ retten<\/em>aus der Todesgefahr oder angesichts des drohenden Endgerichts. Insgesamt 6-mal begegnet&nbsp;<em>s\u014dzein<\/em>&nbsp;in markinischen Wundererz\u00e4hlungen und steht dann auff\u00e4llig im Zusammenhang mit dem Glauben (Pistis); markant im von Jesus an Heilungsbed\u00fcrftige gesprochenen formelhaften Satz: \u201eDein Glaube hat dir geholfen\u201c (vgl. Mk&nbsp;5,34; 10,52). Der Zusammenhang von \u201eGlaube\u201c und \u201eHeilung\u201c bzw. \u201eRettung\u201c wird vom markinischen Jesus selbst vorgegeben.<a href=\"\/\/DEA36681-3167-4DB6-9502-BB5F7DB11BB0#_ftn2\"><sup>[2]<\/sup><\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Bereits im Titel in Mk&nbsp;1,1 wird Jesus als Christos und als Sohn Gottes vorgestellt und diese Vorstellung im anschlie\u00dfenden Prolog in Mk&nbsp;1,2\u201315 expliziert. Der Prolog beginnt mit einem Schriftzitat aus Jes&nbsp;40,3, Mal&nbsp;3,4 und Ex&nbsp;23,30, um das Auftreten Johannes des T\u00e4ufers (in Mk&nbsp;1,4\u20138) als Erf\u00fcllung der&nbsp;Schrift zu kennzeichnen und das Folgegeschehen in dieses Licht zu stellen. Durch gezielt eingespielte intertextuelle Bez\u00fcge insbesondere auf das Jesajabuch (vgl. Jes&nbsp;42,1; 52,7; 61,1)<sup>LXX<\/sup>&nbsp;wird Jesus in Mk&nbsp;1,9\u201315 als der vom Propheten Jesaja in Aussicht gestellte Freudenbote pr\u00e4sentiert und \u201eerkennbar mit dem prophetischen, gesalbten Verk\u00fcndiger des Heils aus Jes&nbsp;61,1f.\u201c<a href=\"\/\/DEA36681-3167-4DB6-9502-BB5F7DB11BB0#_ftn3\"><sup>[3]<\/sup><\/a>&nbsp;identifiziert.&nbsp;In Jesu Taufe in Mk&nbsp;1,11&nbsp;durch die g\u00f6ttliche Stimme als Gottessohn benannt, erweist er sich in der Versuchung durch den Satan in Mk&nbsp;1,12f. als solcher.&nbsp;Wird die Evangeliumsverk\u00fcndigung Jesu in Mk&nbsp;1,14f. unter R\u00fcckgriff auf Jes&nbsp;52,7<sup>LXX<\/sup>&nbsp;mit der Ank\u00fcndigung des Friedensboten erz\u00e4hlt, der Gutes predigt und Heil verk\u00fcndigt, wird Jesus mit Mk&nbsp;1,14f. zu demjenigen Geistbegabten, der in Entsprechung zu Jes&nbsp;61,1 die k\u00fcnftige Gottesherrschaft verk\u00fcndigt. Mit dieser christologischen Vorstellung Jesu im Prolog verbindet sich eine auf das Heil ausgerichtete Bedeutung seines verk\u00fcndigenden und heilenden Wirkens. Mit ihr gibt der Gottessohn einen Hinweis auf die nahegekommene Gottesherrschaft, an die das Heil gekn\u00fcpft ist. Das Heil wird bei Markus also theozentrisch gedacht und besteht darin, an der Herrschaft Gottes zu partizipieren, d.&nbsp;h. schlie\u00dflich: gerettet zu werden und das ewige Leben (bei Gott) zu haben (vgl. Mk&nbsp;10,17.23\u201327).<\/p>\n\n\n\n<p>Einer \u00dcberschrift \u00e4hnlich charakterisiert also die Verk\u00fcndigung in Mk&nbsp;1,14f. das folgende Wirken des geistgesalbten Gottessohnes. Als solcher ist Jesus vollm\u00e4chtiger Bote Gottes (vgl. Mk&nbsp;1,2.22.27; 5,6f.), der die Gottesherrschaft ank\u00fcndigt und in dessen Wirken sich Gottes Handeln in der Welt zugleich realisiert. Die&nbsp;<em>endg\u00fcltige<\/em>&nbsp;Realisierung der Herrschaft Gottes kann allerdings erst durch den Menschensohn herbeigef\u00fchrt werden, wie es die Ank\u00fcndigungen des Menschensohnes in Mk&nbsp;8,31; 9,31; 10,33\u201334 und Mk&nbsp;14,62 theologisch entfalten. Jesu irdisches Wirken als Wirken des vollm\u00e4chtigen (Heils-)Boten Gottes, durch den Gott selbst wirkt, bildet eine Vorausschau auf das endzeitliche Heil: \u201eDie Pr\u00e4senz eschatologischen Heils ist an die Person Jesu gekoppelt \u2013 wo er ist, geschieht Heil.\u201c<a href=\"\/\/DEA36681-3167-4DB6-9502-BB5F7DB11BB0#_ftn4\"><sup>[4]<\/sup><\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Das wird insbesondere in Jesu Wunderwirken deutlich, das als eine anf\u00e4ngliche Realisierung endzeitlichen Heils zu lesen ist und zugleich einen Ausblick auf jene Heilszeit gibt, an der diejenigen Teil haben, die bei Jesus sind (z.&nbsp;B. Mk&nbsp;3,14f.31\u201335) und ihm nachfolgen (Mk&nbsp;1,16\u201320; 8,34f.).<\/p>\n\n\n\n<p>Untrennbar mit seinem Wunderwirken verbunden ist \u2212 wo nicht explizit, da implizit \u2013 der Glaube. Zu diesem ruft der markinische Jesus im Rahmen seiner Evangeliumsverk\u00fcndigung in Mk&nbsp;1,14f. auf, die seinem Wirken insgesamt programmatisch \u00fcberschrieben ist: \u201eGlaubt an das Evangelium.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eGlaube wird im Markusevangelium als Gottesglauben (vgl. 11,22) im Sinne eines unbedingten und uneingeschr\u00e4nkten (vgl. Mk&nbsp;5,36: \u03bc\u03cc\u03bd\u03bf\u03bd \u03c0\u03af\u03c3\u03c4\u03b5\u03c5\u03b5) Vertrauens auf den Sch\u00f6pfergott, dem alles m\u00f6glich ist (10,27; 14,36), verstanden. Durch das uneingeschr\u00e4nkte Vertrauen auf Gott \u2013 das sich besonders im Gebet manifestiert (11,24\u201325; 9,29) \u2013 erf\u00e4hrt man, dass die Macht Gottes in der Gegenwart wirksam wird (11,23\u201325; 9,23). Die als Glaubenserz\u00e4hlungen erz\u00e4hlten Heilungserz\u00e4hlungen (2,1\u201312; 5,21\u201343; 9,14\u201329) illustrieren dies [\u2026].\u201c<a href=\"\/\/DEA36681-3167-4DB6-9502-BB5F7DB11BB0#_ftn5\"><sup>[5]<\/sup><\/a><\/p>\n\n\n\n<p>So gibt die Erfahrung, gar Teilhabe am von Jesus gewirkten Heil des Sch\u00f6pfergottes Ausblick auf die Herrschaft Gottes in der Gestalt einer endzeitlichen Neusch\u00f6pfung (vgl. Mk&nbsp;7,31\u201337). Die Nachfolge bildet auf Grundlage des Glaubens im markinischen Konzept die Voraussetzung einer Partizipation an ihr, d.&nbsp;h. der Teilhabe am Heil. F\u00fcr die ersten Adressaten des Evangeliums, die wie das Evangelium selbst im historischen Kontext des J\u00fcdisch-R\u00f6mischen Krieges anzusiedeln sind, er\u00f6ffnet das Markusevangelium neben der vermittelten Erfahrung und Erinnerung an das Heilswirken Jesu also einen Ausblick auf das endzeitliche Heil bei Gott, das sich in ihrer Nachfolge realisiert.<\/p>\n\n\n\n<p>So gelesen vermag das Markusevangelium auch in heutigen Krisenzeiten ein Hoffnungstext zu sein, in dem uns in der Erinnerung an das Wirken Jesu nicht nur Heil(ung) begegnet, sondern Heil in Aussicht gestellt wird.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\" \/>\n\n\n\n<p><a href=\"\/\/DEA36681-3167-4DB6-9502-BB5F7DB11BB0#_ftnref1\"><sup>[1]<\/sup><\/a>&nbsp;Die vorgestellten Zahlen bilden den Stand vom 26. Mai 2023 ab und basieren z. T. auf Sch\u00e4tzungen.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"\/\/DEA36681-3167-4DB6-9502-BB5F7DB11BB0#_ftnref2\"><sup>[2]<\/sup><\/a>&nbsp;Vgl.&nbsp;Frey, J\u00f6rg, Von Jesus zur neutestamentlichen Theologie. Kleine Schriften II (WUNT 368), T\u00fcbingen 2016, 557.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"\/\/DEA36681-3167-4DB6-9502-BB5F7DB11BB0#_ftnref3\"><sup>[3]<\/sup><\/a>&nbsp;Frey, Jesus, 563.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"\/\/DEA36681-3167-4DB6-9502-BB5F7DB11BB0#_ftnref4\"><sup>[4]<\/sup><\/a>&nbsp;Du Toit,&nbsp;David S. Du, Heil und Unheil: Die Soteriologie des Markusevangeliums, in:&nbsp;Ders. \/ Gerber, Christine \/ Zimmermann, Christiane&nbsp;(Hgg.), S\u014dt\u0113ria: Salvation in Early Christianity and Antiquity. Festschrift in Honour of Cilliers Breytenbach (NovT.Sup 175),&nbsp;Leiden 2019, 193f.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"\/\/DEA36681-3167-4DB6-9502-BB5F7DB11BB0#_ftnref5\"><sup>[5]<\/sup><\/a>&nbsp;Du Toit, Heil, 193.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"682\" data-id=\"1334\" src=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/zekkblog\/files\/2023\/06\/christ-the-redeemer-statue-2632461_1280-2-1024x682.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1334\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/zekkblog\/files\/2023\/06\/christ-the-redeemer-statue-2632461_1280-2-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/zekkblog\/files\/2023\/06\/christ-the-redeemer-statue-2632461_1280-2-300x200.jpg 300w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/zekkblog\/files\/2023\/06\/christ-the-redeemer-statue-2632461_1280-2-768x511.jpg 768w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/zekkblog\/files\/2023\/06\/christ-the-redeemer-statue-2632461_1280-2-451x300.jpg 451w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/zekkblog\/files\/2023\/06\/christ-the-redeemer-statue-2632461_1280-2.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Bild von Pixabay.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"has-blue-color has-text-color\">Saskia Breuer ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Biblischen Theologie und befasst sich mit dem Neuen Testament am Institut f\u00fcr Katholische Theologie der Universit\u00e4t Paderborn.<\/p>\n\n\n\n<p>#Ukrainekrieg #Heil #Markusevangelium<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Befragt man Google im Mai 2023 nach dem Ukraine-Krieg, liefert die Suchmaschine konkrete Zahlen zu Todesf\u00e4llen (mind. 62.295), zu verletzten bzw. verwundeten (mind. 59.244), zu vermissten (mind. 15.000) und zu gefl\u00fcchteten Menschen (ca. 17&nbsp;Mio.).[1]&nbsp;Die blanken Zahlen lassen das Ausma\u00df der &hellip; <a href=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/zekkblog\/2023\/06\/09\/heil-in-zeiten-von-un-heil\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":9305,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-1331","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/zekkblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1331","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/zekkblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/zekkblog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/zekkblog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9305"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/zekkblog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1331"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/zekkblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1331\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1335,"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/zekkblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1331\/revisions\/1335"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/zekkblog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1331"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/zekkblog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1331"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/zekkblog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1331"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}