{"id":1169,"date":"2022-12-02T12:33:59","date_gmt":"2022-12-02T11:33:59","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/zekkblog\/?p=1169"},"modified":"2022-12-02T12:33:59","modified_gmt":"2022-12-02T11:33:59","slug":"von-der-grundstimmung-als-philosophischer-ausgangspunkt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/zekkblog\/2022\/12\/02\/von-der-grundstimmung-als-philosophischer-ausgangspunkt\/","title":{"rendered":"Von der Grundstimmung als philosophischer Ausgangspunkt"},"content":{"rendered":"<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_1169 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_1169')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_1169').socialSharePrivacy({\"txt_help\":\"Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter, Flattr, Xing, t3n, LinkedIn, Pinterest oder Google eventuell ins Ausland \\u00fcbertragen und unter Umst\\u00e4nden auch dort gespeichert. 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Wird&nbsp;<em>Sein und Zeit<\/em>einerseits f\u00fcr eine der \u201ek\u00fchnsten\u201c und \u201etiefsinnigsten\u201c Betrachtungen des Todes gelobt,<a href=\"\/\/EF3FF298-65EC-4DB6-A504-59055B5C8B8A#_edn1\"><sup>[i]<\/sup><\/a>&nbsp;so ist Heideggers bedeutendes und zugleich umstrittenes Denken andererseits daf\u00fcr kritisiert worden, dass<em>&nbsp;<\/em>ausgerechnet die Grundbefindlichkeit der Angst von ihm als dasjenige betrachtet wird, welches das Dasein des Menschen zu erschlie\u00dfen vermag.<a href=\"\/\/EF3FF298-65EC-4DB6-A504-59055B5C8B8A#_edn2\"><sup>[ii]<\/sup><\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Dieses Bild l\u00e4sst sich \u00e4hnlich in der Begegnung der heideggerischen Philosophie mit dem ostasiatischen Denken finden, dem zuteil eine&nbsp;faszinierende und r\u00e4tselhafte Korrelation zugesprochen wird.<a href=\"\/\/EF3FF298-65EC-4DB6-A504-59055B5C8B8A#_edn3\"><sup>[iii]<\/sup><\/a>&nbsp;Zumindest in der japanischen Philosophie der Ky\u014dto-Schule,&nbsp;welche die Impulse westlicher Philosophie aufnimmt und mit dem eigenen, teils buddhistisch gepr\u00e4gten Denken verbindet,<a href=\"\/\/EF3FF298-65EC-4DB6-A504-59055B5C8B8A#_edn4\"><sup>[iv]<\/sup><\/a>&nbsp;findet&nbsp;Heideggers Sein zum Tode im Allgemeinen eine ausgesprochene Sympathie. Der Begr\u00fcnder der japanischen Ky\u014dto-Schule, Kitar\u014d Nishida, hingegen betrachtete den Fokus auf die Angst in Heideggers&nbsp;<em>Sein und Zeit<\/em>&nbsp;\u00e4u\u00dferst kritisch.<a href=\"\/\/EF3FF298-65EC-4DB6-A504-59055B5C8B8A#_edn5\"><sup>[v]<\/sup><\/a>&nbsp;Doch auch bei Nishida l\u00e4sst sich eine Art \u201eGrundstimmung\u201c finden, die sein Sch\u00fcler&nbsp;Keiji Nishitani&nbsp;in der \u201etiefen Trauer (jap. \u201ahiai\u2018 [\u60b2\u54c0]) des menschlichen Lebens\u201c<a href=\"\/\/EF3FF298-65EC-4DB6-A504-59055B5C8B8A#_edn6\"><sup>[vi]<\/sup><\/a>&nbsp;beschreibt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Der Philosoph Ry\u014dsuke \u014chashi betont in einem Beitrag zum Symposium anl\u00e4sslich der St\u00e4dtepartnerschaftsbesiegelung zwischen Me\u00dfkirch und Unoke \u2013 den Geburtsorten Heideggers und Nishidas \u2013 die Bedeutung der Grundstimmungen darin, dass \u201e[m]it und in diesen Grundstimmungen [\u2026] das Philosophieren [beginnt]\u201c. Er sieht eine Wesensverwandtschaft zwischen der Trauer des Lebens als \u201eAusdruck f\u00fcr das anf\u00e4ngliche, jedem Menschen innenwohnende Bewu\u00dftsein der Endlichkeit jeglichen Lebewesens\u201c zu dem aristotelischen \u201eErstaunen\u201c und Heideggers \u201eAngst\u201c als \u201eAnfang des Philosophierens\u201c.<a href=\"\/\/EF3FF298-65EC-4DB6-A504-59055B5C8B8A#_edn7\"><sup>[vii]<\/sup><\/a>&nbsp;Trotz aller prinzipiellen Unvergleichbarkeit dieser Erfahrungswelten scheint es, dass Heidegger und Nishida beide ihre Philosophie von einer zentralen Grunderfahrung der Endlichkeit aufbauen, sich jedoch auf ein unterschiedliches Denken und Erfahren der Endlichkeit beziehen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Grundstimmung der Angst bei Heidegger hat einen bedrohlichen und radikaleren Charakter. Sie wirft den Menschen auf sich selbst zur\u00fcck und r\u00fcttelt ihn auf. Sie zeichnet sich gerade dadurch aus, dass das Dasein sich angesichts der Endlichkeit \u201eUnzuhause\u201c in seinem In-der-Welt-sein befindet. Der Tod ist das noch Ausstehende, was das Dasein f\u00fcr seine Zukunft antizipiert und gerade deshalb zum entschlossenen und freien Selbstentwurf des Lebens aufruft.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei&nbsp;Nishida&nbsp;hingegen ist der Tod und Endlichkeit nicht allein auf den biologischen Tod bezogen.&nbsp;Er meint nicht eine zuk\u00fcnftige Grenze des Selbst und seiner Erfahrungswelt, sondern die Einsicht in die Nichtigkeit des Selbst im Hier und Jetzt. Leben und Tod bilden eine widerspr\u00fcchlich-selbstidentische Einheit.<a href=\"\/\/EF3FF298-65EC-4DB6-A504-59055B5C8B8A#_edn8\"><sup>[viii]<\/sup><\/a>&nbsp;Deshalb findet eine Umwendung von der anf\u00e4nglichen Traurigkeit zur mitf\u00fchlenden, and\u00e4chtigen Stille im Gewahren der Nichtigkeit aller Dinge statt. Diese \u201everanlasst uns dazu, unsere von der Selbstliebe beherrschte Lebenseinstellung umschlagen zu lassen\u201c<a href=\"\/\/EF3FF298-65EC-4DB6-A504-59055B5C8B8A#_edn9\"><sup>[ix]<\/sup><\/a>, sie bezieht sich unmittelbar in Mitgef\u00fchl auf alle Wesen und Dinge.<\/p>\n\n\n\n<p>Angst und Traurigkeit er\u00f6ffnen bei Heidegger und Nishida in ihrer gemeinsamen Grunderfahrung der&nbsp;<em>Endlichkeit<\/em>&nbsp;eine existenzielle Sichtweise auf das&nbsp;<em>Leben<\/em>, sodass sie im Wechselspiel einer&nbsp;<em>Ars moriendi<\/em>&nbsp;und&nbsp;<em>Ars vivendi<\/em>&nbsp;zu Ausgangspunkten ihrer Philosophie werden.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\n\n\n\n<p><a href=\"\/\/EF3FF298-65EC-4DB6-A504-59055B5C8B8A#_ednref1\"><sup>[i]<\/sup><\/a>&nbsp;Buber, Martin, Das Problem des Menschen. Heidelberg: Lambert Schneider 1954, 95.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"\/\/EF3FF298-65EC-4DB6-A504-59055B5C8B8A#_ednref2\"><sup>[ii]<\/sup><\/a>&nbsp;Vgl. z.&nbsp;B.&nbsp;Bollnows ber\u00fchmte Kritik in seinem Werk \u201eDas Wesen der Stimmungen\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"\/\/EF3FF298-65EC-4DB6-A504-59055B5C8B8A#_ednref3\"><sup>[iii]<\/sup><\/a>&nbsp;Davis, Bret W., \u201eHeidegger\u00b4s Orientations: The Step Back on the Way to Dialogue with the East\u201c.&nbsp;In: Alfred Denker\/Holger Zaborowski\/Ry\u014dsuke \u014chashi et. al. (Hrsg.), Heidegger und das ostasiatische Denken. Freiburg\/M\u00fcnchen: Karl Alber Verlag 2013, 153\u2013180, 153.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"\/\/EF3FF298-65EC-4DB6-A504-59055B5C8B8A#_ednref4\"><sup>[iv]<\/sup><\/a>&nbsp;Dies betrifft die mit der Meiji-Zeit (1868-1912) zug\u00e4nglich gewordene europ\u00e4ische Philosophie und christliches Denken sowie die traditionellen japanischen Str\u00f6mungen des Konfuzianismus, Shintoismus und Buddhismus.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"\/\/EF3FF298-65EC-4DB6-A504-59055B5C8B8A#_ednref5\"><sup>[v]<\/sup><\/a>&nbsp;In der \u00dcbersetzung nach Rigsby sagte Nishida: \u201eHeidegger is not worth your time\u201c (Rigsby, Curtis A, \u201eNishida on Heidegger\u201c. In: Continental Philosophy Review 42 2010, 511\u2013553, 512). \u201eHeidegger [\u2026] focuses only on such themes as&nbsp;\u201aAngst\u2018&nbsp;and&nbsp;\u201adeath\u2018, and although he often relies upon Pascal and Kirkegaard, he does not recognize that which is indispensible and decisive, namely, God\u201c (ebd., 526).&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"\/\/EF3FF298-65EC-4DB6-A504-59055B5C8B8A#_ednref6\"><sup>[vi]<\/sup><\/a>&nbsp;Nishitani, Keiji, \u201eMein philosophischer Ausgangspunkt\u201c. In: Zeitschrift f\u00fcr philosophische Forschung 46 1992, 545\u2013556, 546.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"\/\/EF3FF298-65EC-4DB6-A504-59055B5C8B8A#_ednref7\"><sup>[vii]<\/sup><\/a>&nbsp;\u014chashi, Ry\u014dsuke, \u201eKitar\u014d Nishidas Heimat und seine Philosophie.\u201c In: Stadt Me\u00dfkirch (Hrsg.), Partnerschaftsfeier Unoke \u2013 Me\u00dfkirch. Symposium Heimat der Philosophie. Reden und Vortr\u00e4ge am 3. und 4. Mai 1985 in Me\u00dfkirch. Me\u00dfkirch 1985, 61\u201371, 68.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"\/\/EF3FF298-65EC-4DB6-A504-59055B5C8B8A#_ednref8\"><sup>[viii]<\/sup><\/a>&nbsp;Vgl. Nishidas Aufsatz \u201eOrtlogik und religi\u00f6se Weltanschauung\u201c (<em>Bashoteki ronri to sh\u016bky\u014dteki sekaikan<\/em>&nbsp;\u5834\u6240\u7684\u8ad6\u7406\u3068\u5b97\u6559\u7684\u4e16\u754c\u89b3).<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"\/\/EF3FF298-65EC-4DB6-A504-59055B5C8B8A#_ednref9\"><sup>[ix]<\/sup><\/a>&nbsp;Mine, Hideki, \u201eDie Traurigkeit des Seins und Liebe des Nichts: Die Grundstimmung auf dem Standpunkt der selbst-gewahren Erfahrung Nishidas\u201c. In: H\u014drin. Vergleichende Studien zur japanische Kultur 19 2016, 78\u201395, 94. Traurigkeit findet sich nicht nur in&nbsp;<em>hiai<\/em>&nbsp;(\u60b2\u54c0), sondern auch mit&nbsp;<em>kanashimi&nbsp;<\/em>(\u304b\u306a\u3057\u307f) wieder, welches neben der Trauer&nbsp;\u201enoch den Sinn der Liebe enth\u00e4lt\u201c (ebd.)<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/zekkblog\/files\/2022\/11\/smiley-gbf9ecdd6d_1920-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1170\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/zekkblog\/files\/2022\/11\/smiley-gbf9ecdd6d_1920-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/zekkblog\/files\/2022\/11\/smiley-gbf9ecdd6d_1920-300x169.jpg 300w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/zekkblog\/files\/2022\/11\/smiley-gbf9ecdd6d_1920-768x432.jpg 768w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/zekkblog\/files\/2022\/11\/smiley-gbf9ecdd6d_1920-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/zekkblog\/files\/2022\/11\/smiley-gbf9ecdd6d_1920-500x281.jpg 500w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/zekkblog\/files\/2022\/11\/smiley-gbf9ecdd6d_1920.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-blue-color has-text-color\">Sarah Lebock ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Paderborner Institut f\u00fcr Islamische Theologie und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin des ZeKK.<\/p>\n\n\n\n<p>#Grundstimmung #Traurigkeit #Angst #Leben<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der Philosophiegeschichte gab es immer wieder&nbsp;Philosoph*innen, welche Grundstimmungen des Lebens als Ansto\u00df f\u00fcr ihr philosophisches Lebenswerk genommen haben. 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