{"id":247,"date":"2018-11-07T15:01:30","date_gmt":"2018-11-07T14:01:30","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/zeitgeschichte\/?p=247"},"modified":"2018-11-12T13:48:04","modified_gmt":"2018-11-12T12:48:04","slug":"geschichte-studiert-und-was-dann","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/zeitgeschichte\/2018\/11\/07\/geschichte-studiert-und-was-dann\/","title":{"rendered":"Geschichte studiert und was dann??"},"content":{"rendered":"<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_247 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_247')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_247').socialSharePrivacy({\"txt_help\":\"Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter, Flattr, Xing, t3n, LinkedIn, Pinterest oder Google eventuell ins Ausland \\u00fcbertragen und unter Umst\\u00e4nden auch dort gespeichert. 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Eventuell brennt die Frage nach dem beruflichen Werdegang nicht nur der besorgten Familie unter den N\u00e4geln, sondern l\u00e4sst vielleicht auch den ein oder anderen von euch planlos zur\u00fcck.<br \/>\n<em>Wir haben ehemalige Geschichtsstudierende gefragt, wie sich ihr beruflicher Werdegang gestaltet hat und was sie euch f\u00fcr den Einstieg in die Arbeitswelt raten w\u00fcrden.<\/em><\/em><\/p>\n<blockquote><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-249 alignright\" src=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/zeitgeschichte\/files\/2018\/11\/Kai_Kranich_web-240x300.jpg\" alt=\"\" width=\"240\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/zeitgeschichte\/files\/2018\/11\/Kai_Kranich_web-240x300.jpg 240w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/zeitgeschichte\/files\/2018\/11\/Kai_Kranich_web.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 240px) 100vw, 240px\" \/>Den Anfang macht Dr. Kai Kranich. Der 36-J\u00e4hrige arbeitet derzeit als Leiter der Kommunikationsabteilung des DRK Landesverband Sachsen e.V. Nach seinem Studium der Zeitgeschichte und Politik an der TU Dresden arbeitete er zun\u00e4chst in der Wissenschaft und schrieb seine Dissertation am Arbeitsbereich Zeitgeschichte in Paderborn.<\/p><\/blockquote>\n<p><strong>Herr Kranich, Sie haben sich f\u00fcr ein fachwissenschaftliches Studium an der TU Dresden entschieden. Kulturwissenschaftlern wird ja gerne suggeriert, es auf dem Arbeitsmarkt sehr schwer zu haben. Haben Sie jemals an ihrer Entscheidung gezweifelt, sich nicht f\u00fcr die vermeintlich \u201esichere Bank\u201c Lehramt entschieden zu haben?<\/strong><br \/>\nLehramt stand f\u00fcr mich nicht wirklich zur Frage. Das wollte ich einfach nicht, allein schon deswegen, weil ich wei\u00df, wie ich als Sch\u00fcler war. F\u00fcr mich war die Option einer \u201esicheren Bank\u201c ein Jurastudium. Daf\u00fcr hatte ich mich beworben und auch einen Platz erhalten. Ich bin dann aber meinem Bauchgef\u00fchl gefolgt und habe das studiert, was auch mein liebstes Hobby ist. Sicherlich, ich habe schon oft dar\u00fcber nachgedacht, ob es nicht sinnvoll gewesen w\u00e4re, ein Studium zu beginnen, was quasi einen Berufsabschluss zum Ergebnis hat. Aber ob ich es dann auch ohne die n\u00f6tige Leidenschaft geschafft h\u00e4tte, wage ich zu bezweifeln. Zum Gl\u00fcck hatte ich die n\u00f6tige Portion Zuversicht und das Wissen, dass f\u00fcr \u00d6ffentlichkeitsarbeit und PR kein spezifischer Abschluss verlangt wird.<!--more--><br \/>\n<strong>W\u00e4hrend Ihres Studiums haben Sie bereits Praktika im PR Bereich absolviert \u2013 unter anderem in verschiedenen Ministerien. Die Wichtigkeit von Praktika f\u00fcr den Lebenslauf wird immer wieder betont. Jedoch ist es als Historiker*in gerade am Anfang schwierig, sich gegen die Bewerber aus spezialisierten Studieng\u00e4ngen durchzusetzen. Was w\u00fcrden Sie sagen, sind Kompetenzen eines Geschichtsstudierenden mit diesen er in Bewerbungen bzw. Bewerbungsgespr\u00e4chen punkten kann?<\/strong><br \/>\nAuch ich kann nur die Wichtigkeit von Praktika best\u00e4tigen. Aber nicht nur Praktika sind wichtig. Gerade als Geisteswissenschaftler muss man sich fr\u00fchzeitig ein Profil aufbauen mit au\u00dferuniversit\u00e4ren T\u00e4tigkeiten und Engagement. Das sollte aber kein Pflichtprogramm, sondern immer auch authentisch und von Leidenschaft durchsetzt sein. So \u00fcbersteht man jedes Bewerbungsgespr\u00e4ch. Mein T\u00fcr\u00f6ffner war ein Preisausschreiben der K\u00f6rber-Stiftung. Als Preistr\u00e4ger hatte ich die Option ein Praktikum in der Staatskanzlei Brandenburgs zu machen, was weitere Praktika zur Folge hatte. Historiker und Politikwissenschaftler verf\u00fcgen \u00fcber ein breites Spektrum an F\u00e4higkeiten. Der Umgang mit Sprache, Texten und komplexen Sachverhalten ist ihnen vertraut. Das analytische Denken, das Fragen nach logischen Zusammenh\u00e4ngen, die Suche nach Puzzleteilen und der durchaus hilfreiche Methodenapparat sind Teile des Werkzeugkastens eines Geisteswissenschaftlers. Ich arbeite auch beruflich mit Menschen zusammen, die einen \u00e4hnlichen Abschluss haben wie ich. Es ist erstaunlich welche vielf\u00e4ltigen und unterschiedlichen Wege wir eingeschlagen haben. Gemein ist uns, dass ein jeder es verstanden hat, dass nicht allein das Studium den Erfolg brachte, sondern immer das Engagement rechts und links der Wissenschaft.<br \/>\n<strong>Zu dem rechts und links neben der Wissenschaft z\u00e4hlt wohl auch die interkulturelle Erfahrung, welche innerhalb eines Lebenslaufes erw\u00fcnscht ist. Sie haben sich stark im deutsch-polnischen Kulturaustausch engagiert. Die Entscheidung ins Ausland zu gehen stellt f\u00fcr viele jedoch eine gro\u00dfe \u00dcberwindung dar \u2013 auch aufgrund der finanziellen Belastung. Wie w\u00fcrden Sie Studierende \u00fcberzeugen, den Schritt ins Ausland zu wagen?<\/strong><br \/>\nIch kann leider nicht nachvollziehen, warum ein Auslandsstudium eine \u00dcberwindung sein sollte. Aber wahrscheinlich ist diese Beobachtung sogar richtig, da ich immer wieder mit Studenten in Kontakt komme, die keine Auslandserfahrung haben und wollen. Wahrscheinlich ist es sogar die Mehrheit. Was finanzielle Fragen betrifft, muss man sich informieren, da gibt es Wege und M\u00f6glichkeiten. Mir reichte Baf\u00f6g. Und wenn man wei\u00df, dass man nicht der super tolle Einserstudent ist, dann sollte man nach Nischen Ausschau halten. F\u00fcr mich war Polen eine solche Nische in der es kaum Konkurrenz um die Pl\u00e4tze gab. In jedem Fall war das f\u00fcr mich eine der besten Entscheidungen meines bisherigen Lebens. Der Aufenthalt hat mich entscheidend gepr\u00e4gt und mir ein wissenschaftliches wie gesellschaftliches T\u00e4tigkeitsfeld er\u00f6ffnet, von dem ich f\u00fcr den Rest meines Studiums bis hin zur Dissertation profitierte. Letztendlich wurde ich so auch f\u00fcr Stipendiengeber interessant. Ich kann mir keine besseren Argumente vorstellen.<br \/>\n<strong>Apropos Einserstudent \u2013 gute Abschlussnoten sind nat\u00fcrlich immer ein w\u00fcnschenswertes Ziel. Doch f\u00fcr wie bedeutend halten Sie einen Einserschnitt f\u00fcr den Einstieg in die Arbeitswelt \u2013 aus eigener Erfahrung, aber auch in Ihrer Funktion als Leiter der Kommunikationsabteilung, wo sie eventuell auch die ein oder andere Personalentscheidung f\u00e4llen m\u00fcssen?<\/strong><br \/>\nAuf Noten schaue ich nur noch mit einem Auge. Liegt ein Abschluss vor, will ich das Abiturzeugnis erst gar nicht mehr sehen. Da ich selber erfahren musste, dass Notenvergaben in den Geisteswissenschaften manchmal einem Gl\u00fccksspiel gleichen, stehe ich ihnen skeptisch gegen\u00fcber. Trotzdem bleiben in der Regel die Noten eine erste Orientierung f\u00fcr Personalentscheidungen. Bei mir aber ist das nur gering ausgepr\u00e4gt.<br \/>\n<strong>Nach ihrem Studium haben Sie zun\u00e4chst im Wissenschaftsbetrieb gearbeitet und promoviert, richtig? W\u00fcrden Sie sagen, dass ein Doktortitel immer noch als \u201eT\u00fcr\u00f6ffner\u201c auf dem Arbeitsmarkt gewertet werden kann? Oder hat sich dies relativiert?<\/strong><br \/>\nMeinen ersten Job nach dem Studium fand ich in der Kulturbranche, bei einer privaten Initiative s\u00e4chsischer Kulturinteressierter. Im Jahr 2009, auf dem H\u00f6hepunkt der Finanz- und anschlie\u00dfenden Wirtschaftskrise, hatte ich arge Bedenken \u00fcberhaupt eine Anstellung zu finden. Obwohl die Arbeit gut zu mir passte (internationale Events, \u00d6ffentlichkeitsarbeit und wissenschaftliches Schreiben) und auch Spa\u00df machte, zog es mich noch einmal zu meinem Herzensthema Breslau hin. Ich wollte noch einmal richtig tief in ein Thema eintauchen und mir daf\u00fcr die Zeit nehmen. Nach drei Jahren Berufserfahrung hatte ich das Gl\u00fcck auch ein Stipendium von der Konrad-Adenauer-Stiftung zu bekommen. Damit konnte ich unabh\u00e4ngig und wirklich frei forschen. Karriere\u00fcberlegungen spielten da keine Rolle. Ganz im Gegenteil: es war ein R\u00fcckschritt und Zeitverlust. Insofern habe ich bisher noch nicht von der Promotion profitiert. Ob der Doktortitel mir in Zukunft T\u00fcren \u00f6ffnen oder monet\u00e4r sich auszahlen wird, m\u00fcssen wir wohl zu einem sp\u00e4teren Zeitpunkt er\u00f6rtern.<br \/>\n<strong>Derzeit arbeiten Sie beim Deutschen Roten Kreuz als Leiter einer ganzen Abteilung. Wie haben Sie sich auf Aufgaben wie Personalmanagement, Verwaltung etc. vorbereitet?<\/strong><br \/>\nDas ist ein nie endender Prozess! Mir war schon mulmig bei dieser Verantwortung und am Anfang ging es auch holprig zu. Die Fl\u00fcchtlingskrise 2015 und 2016 war f\u00fcr mich die Feuertaufe und ich bin sehr stolz auf mein Team, dass wir das gemeinsam durchgestanden haben und daran auch gewachsen sind.<br \/>\n<strong>Kommen wir nochmal auf das Thema Berufseinstieg zur\u00fcck. Wenn Sie Bewerbungen sichten, auf was achten Sie als erstes?<\/strong><br \/>\nIch schaue bei Bewerbungen immer bewusst nach den praktischen T\u00e4tigkeitsfeldern und F\u00e4higkeiten, die man sich erworben hat. Praktikumszeugnisse sind meist nur bedingt brauchbar, weil die nicht selten selbst geschrieben sind. Darin interessieren mich immer nur die eigentlichen Aufgaben w\u00e4hrend der T\u00e4tigkeit. Da die Welt der Kommunikation und \u00d6ffentlichkeitsarbeit so vielseitig ist, schaue ich, ob das spezifische T\u00e4tigkeitsprofil zu den Angaben in den Bewerbungen passen. Manchmal suche ich sehr spezielle F\u00e4higkeiten, manchmal eher Generalisten. Auch wenn es kritisiert wird, ich freue mich wenn Bewerberinnen und Bewerber noch ein Bild von sich mit abgeben.<br \/>\n<strong>Wie k\u00f6nnte denn so ein ideales T\u00e4tigkeitsprofil aussehen f\u00fcr ihren Bereich \u2013 welche skills sollte man sich au\u00dferhalb seines Studiums aneignen? WordPress, Adobe Programme, Fremdsprachen oder etwas ganz anderes?<\/strong><br \/>\nDas ist wirklich schwer zu sagen. Die Klaviatur von Office und der Adobe Programme zu beherrschen ist nie von Nachteil. Engagement und Einsatzbereitschaft erkennt man aber an anderen Punkten in der Bewerbung. Das Meiste entscheidet sich aber bei den Vorstellungsgespr\u00e4chen. Da sollte man auch nicht verunsichert sein, wenn man es nicht bis zu diesem Schritt schafft. Ich habe auch schon gute Kandidatinnen und Kandidaten nicht eingeladen, weil sie einfach nicht zu dem Profil gepasst haben, welches gerade gesucht wurde.<br \/>\n<strong>Eine letzte Frage: Gibt es in Bezug auf ihren beruflichen Werdegang Fehlentscheidungen oder besonders gut gew\u00e4hlte Entscheidungen, welche Sie im Nachhinein als weichenstellend empfunden haben?<\/strong><br \/>\nJa, ich \u00e4rgere mich noch heute, dass ich ein Praktikum im Firmenarchiv von VW nicht antreten konnte. Da waren tats\u00e4chlich auch finanzielle Beweggr\u00fcnde ausschlaggebend. Aus heutiger Sicht w\u00e4ren diese aber l\u00f6sbar gewesen. Weichenstellend war f\u00fcr mich die Teilnahme an der Ausschreibung der K\u00f6rber-Stiftung, die Entscheidung nach Breslau zu gehen und das Abenteuer beim Roten Kreuz anzufangen, ohne eigentlich jemals zuvor Ber\u00fchrungspunkte mit der Arbeit des DRK gehabt zu haben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eUnd was studierst du?\u201c \u201eIch studiere Geschichte. Nein ich will damit nicht an die Schule gehen. Ich will \u2026\u201c, ja \u2026 was eigentlich? 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