{"id":1972,"date":"2012-10-31T10:41:47","date_gmt":"2012-10-31T08:41:47","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/wiwi-studies\/?page_id=1972"},"modified":"2013-08-08T11:20:29","modified_gmt":"2013-08-08T09:20:29","slug":"losungsauszug","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/wiwi-studies\/situationen\/fallsituation-1\/situation-3-2\/losungsauszug\/","title":{"rendered":"Vertiefung 1.3"},"content":{"rendered":"<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_1972 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_1972')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_1972').socialSharePrivacy({\"txt_help\":\"Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter, Flattr, Xing, t3n, LinkedIn, Pinterest oder Google eventuell ins Ausland \\u00fcbertragen und unter Umst\\u00e4nden auch dort gespeichert. N\\u00e4heres erfahren Sie durch einen Klick auf das <em>i<\\\/em>.\",\"settings_perma\":\"Dauerhaft aktivieren und Daten\\u00fcber-tragung zustimmen:\",\"info_link\":\"http:\\\/\\\/www.heise.de\\\/ct\\\/artikel\\\/2-Klicks-fuer-mehr-Datenschutz-1333879.html\",\"uri\":\"https:\\\/\\\/blogs.uni-paderborn.de\\\/wiwi-studies\\\/situationen\\\/fallsituation-1\\\/situation-3-2\\\/losungsauszug\\\/\",\"post_id\":1972,\"post_title_referrer_track\":\"Vertiefung+1.3\",\"display_infobox\":\"on\"});}});\n\/* ]]> *\/<\/script><\/div><p style=\"text-align: justify\" align=\"left\"><span style=\"color: #000000\"><strong>Teil B &#8222;Auszug aus der Situationsl\u00f6sung&#8220;<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"color: #000000\"><strong> Konzeption des Produktangebots <\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"color: #000000\">Anne und Thomas beginnen in einem ersten Schritt damit, ein ad\u00e4quates Produktangebot zu erstellen, bevor sie sich in einem zweiten Schritt mit der Frage nach der Bewerbung und dem Verkauf ihrer Leistungen auseinandersetzen. Hierzu \u00fcberlegen sie zun\u00e4chst, welche Bed\u00fcrfnisse ihre potenziellen Kunden haben und welchen Nutzen diese aus dem Fr\u00fchst\u00fcckscateringservice ziehen k\u00f6nnen. Thomas und Anne erinnern sich daran, dass sie im Studium f\u00fcnf Konzeptionsebenen f\u00fcr ein Produkt kennen<\/span><span style=\"color: #000000\">gelernt haben, an denen man sich zur Kl\u00e4rung dieser Frage orientieren kann.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><a href=\"http:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/wiwi-studies\/files\/2012\/10\/Konzeptionsebenen_1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter  wp-image-6892\" alt=\"\" src=\"http:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/wiwi-studies\/files\/2012\/10\/Konzeptionsebenen_1.jpg\" width=\"190\" height=\"151\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/wiwi-studies\/files\/2012\/10\/Konzeptionsebenen_1.jpg 528w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/wiwi-studies\/files\/2012\/10\/Konzeptionsebenen_1-300x237.jpg 300w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/wiwi-studies\/files\/2012\/10\/Konzeptionsebenen_1-378x300.jpg 378w\" sizes=\"auto, (max-width: 190px) 100vw, 190px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\" align=\"left\"><span style=\"color: #000000\">Diesem Ansatz folgend konzipieren sie ihr Produktangebot vom Kernnutzen ausgehend Schritt f\u00fcr Schritt \u00fcber f\u00fcnf Ebenen. Als Kernnutzen ihres Fr\u00fchst\u00fccksservice sehen sie mindestens die S\u00e4ttigung des adressierten Personenkreises (z.\u00a0B. Kunden, Mitarbeiter o.\u00a0\u00c4.) ihrer Kunden. Dies legen sie unter anderem vor dem Hintergrund der<\/span> <span style=\"color: #3366ff\"><a href=\"https:\/\/upload.wikimedia.org\/wikipedia\/commons\/thumb\/9\/98\/Einfache_Bed%C3%BCrfnishierarchie_nach_Maslow.svg\/400px-Einfache_Bed%C3%BCrfnishierarchie_nach_Maslow.svg.png\"><span style=\"color: #3366ff\">Maslow\u2019schen Bed\u00fcrfnispyramide<\/span><\/a><\/span> <span style=\"color: #000000\">fest, an die sich beide noch gut aus ihrem Studium erinnern k\u00f6nnen. Das Basisprodukt, das diesen Kernnutzen bedient, sollte ihrer Ansicht nach mindestens aus einer Bereitstellung von Br\u00f6tchen, Wurst, K\u00e4se, Butter und Marmelade bestehen. \u00dcber weitere \u00dcberlegungen des seitens der Kunden erwarteten Produkts arbeiten sich Anne und Thomas zum augmentierten Produkt hoch. Dem Modell folgend sollte das Produkt auf dieser Konzeptionsebene im Normalfall die Erwartungen des Kunden \u00fcbertreffen. Hier machen sich Anne und Thomas Gedanken dar\u00fcber, wie sich ihre Produkte von denen ihrer Konkurrenten unterscheiden k\u00f6nnen und somit \u2013 positiv gewendet \u2013 im Wettbewerb durchsetzen k\u00f6nnen. Dazu m\u00f6chten Anne und Thomas ein besonderes Serviceangebot entwickeln, von der Beratung der Kunden \u00fcber individuelle eventbezogene Themen-Angebote bis hin zu besonderen Lieferangeboten. Thomas merkt an, dass sie sich hierzu noch intensiver mit den Angeboten ihrer Mitbewerber in der Region auseinandersetzen sollten. Zudem wollen sie recherchieren, ob es Ergebnisse von Marktforschungsinstituten gibt, um auch noch mehr \u00fcber die Erwartungen der potenziellen Kunden zu erfahren. Sie sind sich sicher, dass sie auf jeden Fall verschiedene Anregungen ben\u00f6tigen, um ihr Produktangebot zu gestalten. Nach einer tiefergehenden Recherche und einem Vergleich von Mitbewerberangeboten in der Region, erstellen Anne und Thomas zun\u00e4chst eine Produktlinie f\u00fcr ihren Fr\u00fchst\u00fcckscateringservice. Sie k\u00f6nnen sich auf ein vielf\u00e4ltiges Angebot, welches von einfach belegten Br\u00f6tchen bis hin zu einem ganzen Fr\u00fchst\u00fccksgericht reicht, einigen.<\/span><\/p>\n<p align=\"left\"><a href=\"http:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/wiwi-studies\/files\/2012\/10\/Folie1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-8662 alignleft\" alt=\"\" src=\"http:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/wiwi-studies\/files\/2012\/10\/Folie1.jpg\" width=\"186\" height=\"250\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/wiwi-studies\/files\/2012\/10\/Folie2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-8672 alignright\" alt=\"\" src=\"http:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/wiwi-studies\/files\/2012\/10\/Folie2.jpg\" width=\"186\" height=\"250\" \/><\/a><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #000000\"><strong>Preisbildung zum\u00a0Produktangebot<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"color: #000000\">Nachdem sich Anne und Thomas grunds\u00e4tzlich auf ein Produktangebot verst\u00e4ndigt haben, \u00fcberlegen sie, zu welchem Preis sie ihre Produkte anbieten m\u00f6chten bzw. k\u00f6nnen. Hier geraten sie recht schnell in ein Streitgespr\u00e4ch, ob sich der Preis nun st\u00e4rker durch die entstehenden Kosten (z.\u00a0B. f\u00fcr die Lebensmittel, durch das\u00a0Fahrzeug f\u00fcr den Transport etc.) oder st\u00e4rker durch die Preise der Mitbewerber bestimmt. Als die Diskussion anf\u00e4ngt, sich im Kreis zu drehen, ohne dass sie zu einer Einigung kommen, schl\u00e4gt Thomas vor, sich nochmals von der Existenzgr\u00fcnderberatung helfen zu\u00a0lassen. Er f\u00e4nde es zumindest ung\u00fcnstig, wenn sie die Preise zu niedrig kalkulieren w\u00fcrden und dann schon in den ersten Monaten die Preise wieder erh\u00f6hen m\u00fcssten.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"color: #000000\">In dem Gespr\u00e4ch bei der Existenzgr\u00fcnderberatung setzen\u00a0sich Anne und Thomas u.\u00a0a. mit verschiedenen Preisbildungsverfahren auseinander. Aus ihrem Studium waren ihnen noch das Zuschlagsverfahren, das Kapitalrenditeverfahren, die Break-Even-Analyse, die Preisbildung nach den Leitpreisen der Konkurrenz sowie die Preisbildung nach dem Wertempfinden der Kunden bekannt. Nach einer langen Diskussion \u00fcber die Vorteilhaftigkeit der verschiedenen Preisbildungsverfahren einigen sich die beiden darauf, die Preise ihrer Produkte ma\u00dfgeblich auf der Basis des seitens der Kunden empfundenen Wertes (\u00bbPerceived-Value-Pricing\u00ab) anstelle der eigenen Kosten zu kalkulieren. Hierzu recherchieren sie die Einsch\u00e4tzung des angemessenen Preises durch potenzielle Kunden im Raum Paderborn.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"color: #000000\"><strong>Werbung\/Kommunikationspolitik<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"color: #000000\">Um schlie\u00dflich m\u00f6glichst viele potenzielle Kunden auf ihr ausgearbeitetes Produktangebot aufmerksam zu machen und somit den Absatz zu f\u00f6rdern, schalten Anne und Thomas zun\u00e4chst Anzeigen in den Paderborner Tageszeitungen.\u00a0Zudem m\u00f6chten sie die Form des Direktmarketings einsetzen und formulieren daher Schreiben zu ihrem Produktangebot, das sie gezielt an die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrungen potenzieller Kundenunternehmen der Region senden. In dem Aufbau dieses Schreibens folgen sie dem<\/span> <span style=\"color: #3366ff\"><a href=\"http:\/\/www.fundus-werbeagentur.de\/werbefundus\/marketing\/aida-formel\"><span style=\"color: #3366ff\">AIDA-Modell<\/span><\/a><\/span>. <span style=\"color: #000000\">Dar\u00fcber hinaus gestalteten Anne und Thomas eine eigene Homepage f\u00fcr ihren Fr\u00fchst\u00fcckscateringservice mit Infos rund um das feste Sortiment und zu speziellen Rabatt-Aktionen mittels Couponing. Sie bietet zudem eine Online-Bestellm\u00f6glichkeit f\u00fcr die Kunden. F\u00fcr den Werbeetat und die Finanzierung von Sonderaktionen haben Anne und Thomas zwei Prozent des Monatsumsatzes vorgesehen.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><span style=\"color: #000000\"><strong>Aufgaben zum Teil B:<\/strong><\/span><\/p>\n<ol type=\"_moz\">\n<li style=\"text-align: justify\"><span style=\"color: #000000\">Arbeiten Sie aus dieser L\u00f6sungspr\u00e4sentation die zentralen Begriffe im Zusammenhang mit der Zusammenstellung und Vermarktung eines Produktangebotes heraus. Stellen Sie diese in einem Mind Map, einer Wissenslandkarte, einem Glossar o. \u00c4. \u00fcbersichtlich dar. Sie k\u00f6nnen hier auch\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Ihre in Teil A begonnene \u00dcbersicht erweitern und \u00fcberarbeiten.<\/span><\/li>\n<li style=\"text-align: justify\"><span style=\"color: #000000\">Wie beurteilen Sie die L\u00f6sung von Anne Kortm\u00f6ller und Thomas Lohaus? Ber\u00fccksichtigen Sie hierf\u00fcr auch die Inhalte des Moduls BWL A, die Sie bisher kennengelernt haben.<\/span><\/li>\n<li style=\"text-align: justify\"><span style=\"color: #000000\">Wie m\u00fcssten Anne und Thomas vorgehen, wenn sie die Preise ihrer Produkte nach der Break-Even-Analyse festlegen w\u00fcrden? Welche Vor- und Nachteile bzw. Konsequenzen h\u00e4tte diese Methode?<\/span><\/li>\n<\/ol>\n<p>Hier k\u00f6nnen Sie die Vertiefung als <span style=\"color: #3366ff\"><a href=\"http:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/wiwi-studies\/files\/2013\/07\/Vertiefung-1.3.pdf\"><span style=\"color: #3366ff\">PDF<\/span><\/a><\/span> herunterladen.<\/p>\n<p>Hier gelangen Sie zur <span style=\"color: #3366ff\"><a title=\"1.4 Das erste Gesch\u00e4ftsjahr der Pader\u00b4s Breakfast bilanzieren\" href=\"http:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/wiwi-studies\/situationen\/fallsituation-1\/4-das-erste-geschaftsjahr-der-pader%c2%b4s-breakfast-bilanzieren\/\"><span style=\"color: #3366ff\">vierten Situation<\/span><\/a><\/span>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Teil B &#8222;Auszug aus der Situationsl\u00f6sung&#8220; Konzeption des Produktangebots Anne und Thomas beginnen in einem ersten Schritt damit, ein ad\u00e4quates Produktangebot zu erstellen, bevor sie sich in einem zweiten Schritt mit der Frage nach der Bewerbung und dem Verkauf ihrer &hellip; <a href=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/wiwi-studies\/situationen\/fallsituation-1\/situation-3-2\/losungsauszug\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1311,"featured_media":0,"parent":1782,"menu_order":1,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-1972","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/wiwi-studies\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1972","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/wiwi-studies\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/wiwi-studies\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/wiwi-studies\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1311"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/wiwi-studies\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1972"}],"version-history":[{"count":62,"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/wiwi-studies\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1972\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":15722,"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/wiwi-studies\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1972\/revisions\/15722"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/wiwi-studies\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1782"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/wiwi-studies\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1972"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}