{"id":14111,"date":"2013-06-07T15:31:35","date_gmt":"2013-06-07T13:31:35","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/wiwi-studies\/?page_id=14111"},"modified":"2013-07-30T12:46:42","modified_gmt":"2013-07-30T10:46:42","slug":"vertiefung-2-2-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/wiwi-studies\/situationen\/fallsituation-2\/2-2-kauf-des-gastronomieherdes\/vertiefung-2-2-2\/","title":{"rendered":"Vertiefung 2.2"},"content":{"rendered":"<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_14111 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_14111')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_14111').socialSharePrivacy({\"txt_help\":\"Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter, Flattr, Xing, t3n, LinkedIn, Pinterest oder Google eventuell ins Ausland \\u00fcbertragen und unter Umst\\u00e4nden auch dort gespeichert. 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Ihnen wird schnell klar, dass der Gastronomieausstatter nicht wissen konnte, dass sie Annes Mutter die Vollmacht zum Kauf des Induktionsherdes erteilt hatten. Dies stand weder im Handelsregister, noch haben sie dem Gastronomieausstatter diese Vollmacht mitgeteilt. Im Au\u00dfenverh\u00e4ltnis war diese Vollmacht also nicht ersichtlich. Insofern erscheint Anne und Thomas das vorsichtige Verhalten und Nachfragen des Gastronomieausstatters r\u00fcckblickend nicht verwunderlich, da Annes Mutter bisher noch nie etwas f\u00fcr die <em><strong>Pader\u2019s Breakfast and more GmbH<\/strong><\/em> bei ihm bestellt hatte und er nicht sicher sein konnte, ob sie dazu berechtigt ist bzw. eine entsprechende Handlungsvollmacht besitzt. Andererseits sind sie schon der Meinung, dass sie Annes Mutter durch die Bitte, den Kauf des Induktionsherdes vorzunehmen, eine Berechtigung erteilt haben, diesen Kauf f\u00fcr die Pader\u2019s Breakfast abzuschlie\u00dfen. Sie sind sich ziemlich sicher, dass auch Annes Mutter davon ausgegangen ist, dass sie diese Bestellung aus Sicht von Anne und Thomas abgeben durfte und sogar sollte. Zwischen Anne und Thomas sowie Annes Mutter war die Vollmacht zum Kauf des Induktionsherdes also klar. Es handelt sich aus ihrer Sicht um eine sogenannte Spezialvollmacht, die sich auf ein einzelnes Rechtsgesch\u00e4ft \u2013 hier den Kauf des Induktionsherdes bezieht \u2013 und danach erlischt. Anne und Thomas stellen fest, dass das Problem bzw. die Unsicherheit in diesem Fall darin liegt, dass die Vollmacht im Innenverh\u00e4ltnis klar war (d.h. es lag eine sogenannte <span style=\"color: #0000ff\"><a href=\"http:\/\/bgb.jura.uni-hamburg.de\/av\/164ff.htm\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #0000ff\">Innenvollmacht<\/span><\/a><\/span> vor), w\u00e4hrend diese im Au\u00dfenverh\u00e4ltnis jedoch nicht ersichtlich war (d.h. es lag keine Au\u00dfenvollmacht vor).<\/p>\n<pre style=\"text-align: justify\"><a href=\"http:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/wiwi-studies\/files\/2013\/06\/Vollmacht.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-14321 aligncenter\" title=\"Vollmachtsarten\" alt=\"Vollmacht\" src=\"http:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/wiwi-studies\/files\/2013\/06\/Vollmacht-300x122.jpg\" width=\"300\" height=\"122\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/wiwi-studies\/files\/2013\/06\/Vollmacht-300x122.jpg 300w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/wiwi-studies\/files\/2013\/06\/Vollmacht-500x203.jpg 500w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/wiwi-studies\/files\/2013\/06\/Vollmacht.jpg 1019w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Quelle: eigene Darstellung in Anlehnung an Klunziger (2011), S. 182.<\/pre>\n<div style=\"text-align: justify\">\n<p>In diesem Fall stellt die Vollmacht, die Annes Mutter erteilt wurde, eine <span style=\"color: #0000ff\"><a href=\"http:\/\/bgb.jura.uni-hamburg.de\/av\/164ff.htm\"><span style=\"color: #0000ff\">Innenvollmacht<\/span><\/a><\/span> dar, d.h. sie wurde nur gegen\u00fcber der Angestellten, die zum Kauf des Induktionsherdes beauftragt wurde, ge\u00e4u\u00dfert. W\u00e4re die Vollmacht von Anne und Thomas gegen\u00fcber dem Gastronomieausstatter ge\u00e4u\u00dfert worden, h\u00e4tte es sich um eine Au\u00dfenvollmacht gehandelt. Anne und Thomas wird bewusst, dass sich durch eine Innenvollmacht eine gewisse Unsicherheit beim Umgang mit noch unbekannten Gesch\u00e4ftspartnern ergeben kann. Der Angestellte des Gastronomieausstatters h\u00e4tte den Auftrag von Maria Kortm\u00f6ller annehmen k\u00f6nnen. Da der Gastronomieausstatter aber zum ersten Mal mit <strong><i>Pader\u2019s Breakfast and more GmbH<\/i><\/strong> gesch\u00e4ftlich zu tun hatte und sich nicht sicher war, inwiefern eine Handlungsvollmacht f\u00fcr Maria Kortm\u00f6ller besteht, hat er den Kaufauftrag aus Unsicherheit zun\u00e4chst abgelehnt.<\/p>\n<p>Anne und Thomas haben daraufhin dem Gastronomieausstatter schriftlich mitgeteilt, dass Maria Kortm\u00f6ller eine Spezialvollmacht zum Kauf des Induktionsherdes erhalten hat. Nach diesem Vorfall \u00fcberlegen sich die beiden Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer, wie sie solche Vorf\u00e4lle f\u00fcr die Zukunft vermeiden k\u00f6nnen. Bisher hat Annes Mutter f\u00fcr einzelne Rechtsgesch\u00e4fte wie bspw. Warenbestellungen, Spezialvollmachten bekommen. Die Lieferanten, zu denen sie bereits seit l\u00e4ngerer Zeit Gesch\u00e4ftsbeziehungen unterhalten, wissen bereits, dass Maria K\u00f6rtm\u00f6ller zu derlei Bestellungen berechtigt ist. Hier gibt es keine Probleme. Aber bei nicht regelm\u00e4\u00dfigen Gesch\u00e4ften bzw. Gesch\u00e4ftsbeziehungen kann es anscheinend zu Schwierigkeiten kommen. In der Regel finden Anne und Thomas dann selbst die Zeit, sich um derlei Gesch\u00e4fte zu k\u00fcmmern. Aber manchmal gibt es auch sehr stressige Phasen, in denen sie auf die Hilfe ihrer Angestellten und insbesondere von Maria Kortm\u00f6ller angewiesen sind. Daher diskutieren sie die M\u00f6glichkeiten der Vollmacht und der besonderen Form der <span style=\"color: #0000ff\"><a href=\"http:\/\/www.gmbh-online.de\/gmbh-lexikon\/begriff\/prokura\/\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #0000ff\">Prokura<\/span><\/a><\/span>\u00a0und w\u00e4gen Vor- und Nachteile ab. Ihnen ist es wichtig, dass nur sie beide als Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer wesentliche Entscheidungen \u2013 wie beispielsweise auch den Kauf von neuer Betriebsausstattung \u2013 f\u00fcr ihr Unternehmen treffen d\u00fcrfen. Die Angestellten sollen aber f\u00fcr den Fall, dass sie selbst verhindert sind, als <span style=\"color: #0000ff\"><a href=\"http:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/gmbhg\/BJNR004770892.html#BJNR004770892BJNG003801140\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #0000ff\">Stellvertreter <\/span><\/a><\/span>handeln k\u00f6nnen. Sie entscheiden sich daher bei der Vollmachtserteilung f\u00fcr bestimmte Einzelgesch\u00e4fte zu bleiben, da eine Prokuraerteilung aus ihrer Sicht zu weitgreifende Entscheidungsr\u00e4ume erteilt und f\u00fcr ihr kleines Unternehmen mit zwei allein handlungsberechtigten Gesch\u00e4ftsf\u00fchrern nicht notwendig ist. Zudem ist bei ihren Gesch\u00e4ftspartner, mit denen sie regelm\u00e4\u00dfigen Kontakt haben wie bspw. den Lieferanten, bekannt, dass Annes Mutter und auch die anderen Angestellten bevollm\u00e4chtigt sind, Bestellungen aufzugeben. In den anderen F\u00e4llen werden sie zuk\u00fcnftig darauf achten, dass sie erteilte Spezialvollmachten gegen\u00fcber ihren Gesch\u00e4ftspartnern angeben oder selbst die Wissenserkl\u00e4rung abgeben, indem sie beispielsweise die entsprechenden Gesch\u00e4ftsbriefe selbst unterzeichnen.<\/p>\n<p>Nachdem der Kauf des Gastronomieherdes und die Vertretungsregelung gekl\u00e4rt wurden, wenden sich Thomas und Anne der Preiskalkulation f\u00fcr die neuen Gerichte zu. Thomas hat f\u00fcr das Gericht \u201eSchweinekrustenbraten auf Rahmsauerkraut mit Kartoffelkn\u00f6deln und Schwarzbierjus\u201c, das sie unter ihren Buffetgerichten anbieten wollen, nach der bereits f\u00fcr die anderen Produkte angewandten Perceived-Value-Methode einen Preis von 10,50\u00a0\u20ac ermittelt. Mit diesem Preis w\u00fcrden sie sich also nach dem Wertempfinden der Kunden orientieren. Andererseits ist ihnen in den vergangenen Monaten und beim Begleichen der zahlreichen Rechnungen nochmals sehr deutlich geworden, dass sie auch genauer auf die Kosten schauen sollten, die ihnen selbst bei der Produktion bzw. durch das Anbieten ihrer Produkte und Dienstleistungen entstehen. Daher m\u00f6chten sie ein weiteres Verfahren zur Preisbildung erg\u00e4nzend heranziehen, in dem auch die Kosten st\u00e4rker ber\u00fccksichtigt werden. Sie haben sich etwas in der Branche umgeh\u00f6rt und erfahren, dass die Zuschlagskalkulation in der Gastronomie durchaus \u00fcblich ist. In dieser Form der internen Kalkulation geht es darum, die Selbstkosten f\u00fcr ein Produkt zu bestimmen. Anne und Thomas wollen dieses Verfahren zun\u00e4chst einmal f\u00fcr das ausgew\u00e4hlte Gericht ausprobieren. Ihnen ist bewusst, dass viele Unternehmen f\u00fcr dieses Verfahren auf die Informationen aus einer umfassenden Kosten- und Leistungsrechnung zur\u00fcckgreifen k\u00f6nnen. Da sie f\u00fcr ihr Unternehmen aufgrund der geringen Gr\u00f6\u00dfe und dem m\u00f6glichen hohen Aufwand einer solchen internen Kalkulation noch keine Kosten- und Leistungsrechnung eingef\u00fchrt haben, verwenden sie zun\u00e4chst die Daten aus der Gewinn- und Verlustrechnung, die sie aufgrund rechtlicher Vorgaben sowieso erstellen m\u00fcssen, sowie die aktuellen Warenpreise.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Zuschlagskalkulation ist es wichtig, zwischen den Einzel- und den Gemeinkosten zu unterscheiden bzw. diese zu bestimmen. Anne und Thomas berechnen daher zuerst die Einzelkosten f\u00fcr das Gericht wie bspw. die Kosten f\u00fcr die einzelnen erforderlichen Lebensmittel (Schweinekrustenbraten, Sauerkraut, Kartoffelkn\u00f6del, Rahm, So\u00dfenbinder etc.). Auf diese Einzelkosten sollen dann prozentuale Zuschl\u00e4ge f\u00fcr Gemeinkosten (L\u00f6hne\/Geh\u00e4lter, Energiekosten, Miete, Versicherungen, etc.) sowie f\u00fcr den Gewinn aufgeschlagen werden. Hierzu ist es erforderlich, den Zuschlagssatz zu ermitteln, wof\u00fcr es mehrere m\u00f6gliche Verfahren gibt. Anne und Thomas entscheiden sich f\u00fcr die einstufige Zuschlagskalkulation, die oft in gastronomischen Betrieben genutzt wird. Dieses Verfahren zeichnet sich dadurch aus, dass die gesamten Gemeinkosten eines Betriebes mit Hilfe eines Zuschlags verrechnet werden. Der Vorteil der einstufigen Zuschlagskalkulation besteht f\u00fcr Anne und Thomas darin, dass keine Kostenstellenrechnung notwendig ist, da die Gemeinkosten nicht differenziert werden. Anne und Thomas sind daran interessiert, den Preis zu ermitteln, bei dem die betrieblichen Kosten vollst\u00e4ndig gedeckt werden. Um den prozentualen Zuschlagssatz f\u00fcr die Gemeinkosten berechnen zu k\u00f6nnen, ermitteln sie zun\u00e4chst die Summe der Gemeinkosten. Des Weiteren m\u00fcssen sie ermitteln, wie hoch die Summe der gesamten Einzelkosten sind, d.\u00a0h. die Kosten, die den Gerichten direkt bei ihrer Zubereitung zugeordnet werden k\u00f6nnen. Beide Werte \u2013 die Gemeinkostensumme i.\u00a0H.\u00a0v. 72.900 \u20ac und die Summe der Einzelkosten i.\u00a0H.\u00a0v. 54.000 \u20ac &#8211; setzen sie entsprechend ein:<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><a href=\"http:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/wiwi-studies\/files\/2013\/06\/Zuschlagsrechnung.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-14341 aligncenter\" title=\"Zuschlagsrechnung\" alt=\"Zuschlagsrechnung\" src=\"http:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/wiwi-studies\/files\/2013\/06\/Zuschlagsrechnung-300x53.jpg\" width=\"300\" height=\"53\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/wiwi-studies\/files\/2013\/06\/Zuschlagsrechnung-300x53.jpg 300w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/wiwi-studies\/files\/2013\/06\/Zuschlagsrechnung-500x88.jpg 500w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/wiwi-studies\/files\/2013\/06\/Zuschlagsrechnung.jpg 876w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>F\u00fcr die Berechnung des Preises, der die Selbstkosten des gew\u00e4hlten Gerichts deckt, schlagen sie nun den Zuschlagssatz von 135 % auf die Einzelkosten i. H. v. 3,60 \u20ac. Dar\u00fcber hinaus m\u00f6chten sie \u2013 insbesondere aufgrund des Risikos, das sie mit ihrem Unternehmen regelm\u00e4\u00dfig eingehen \u2013 einen Gewinn erzielen, der ca. 15% betragen sollte, und den sie ebenfalls in den Preis mit einbeziehen:<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><a href=\"http:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/wiwi-studies\/files\/2013\/06\/Nettoverkaufspreis.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-14331 aligncenter\" title=\"Preisermittlung\" alt=\"Nettoverkaufspreis\" src=\"http:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/wiwi-studies\/files\/2013\/06\/Nettoverkaufspreis-300x150.jpg\" width=\"300\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/wiwi-studies\/files\/2013\/06\/Nettoverkaufspreis-300x150.jpg 300w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/wiwi-studies\/files\/2013\/06\/Nettoverkaufspreis-500x250.jpg 500w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/wiwi-studies\/files\/2013\/06\/Nettoverkaufspreis.jpg 782w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Der nach der Zuschlagskalkulation ermittelte Preis f\u00fcr das Gericht \u201eSchweinekrustenbraten auf Rahmsauerkraut mit Kartoffelkn\u00f6deln und Schwarzbierjus\u201c mit einem Gewinnanteil von 15\u00a0% liegt somit 77 Cent unter dem Preis, der mit der Perceived-Value Methode ermittelt wurden. Das Angebot des Gerichts f\u00fcr 10,50 \u20ac w\u00fcrde somit den Erfolg f\u00fcr das Unternehmen erh\u00f6hen.<\/p>\n<p><strong>Aufgaben:<\/strong><\/p>\n<ol>\n<li>Arbeiten Sie aus dieser L\u00f6sungspr\u00e4sentation die zentralen Begriffe im Zusammenhang mit dem Kauf des Induktionsherdes und der Preiskalkulation heraus. Stellen sie diese in einem Mind Map, einer Wissenslandkarte, einem Glossar o. \u00c4. \u00fcbersichtlich dar. Sie k\u00f6nnen hier auch die in Teil A begonnene \u00dcbersicht erweitern und \u00fcberarbeiten.<\/li>\n<li>Wie beurteilen Sie die L\u00f6sung von Anne Kortm\u00f6ller und Thomas Lohaus f\u00fcr die Stellvertretung der GmbH? Ber\u00fccksichtigen Sie hierf\u00fcr auch die Inhalte des Moduls BWL B, die Sie bisher kennengelernt haben.<\/li>\n<li>Wie beurteilen Sie die Preisermittlung mit Hilfe der Zuschlagskalkulation bei der <strong><i>Pader\u2019s Breakfast and more GmbH<\/i><\/strong>? Wie w\u00fcrden Sie als Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer dieses Unternehmens Ihre Preise entwickeln?<\/li>\n<\/ol>\n<p>Hier k\u00f6nnen Sie die Vertiefung als\u00a0<span style=\"color: #3366ff\"><a href=\"http:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/wiwi-studies\/files\/2013\/07\/Vertiefung-2.2.pdf\"><span style=\"color: #3366ff\">PDF <\/span><\/a><\/span>herunterladen.<\/p>\n<p>Hier gelangen Sie zur <span style=\"color: #3366ff\"><a title=\"2.3 Falschlieferung bei einem Gro\u00dfauftrag\" href=\"http:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/wiwi-studies\/situationen\/fallsituation-2\/2-3-falschlieferung-bei-einem-grossauftrag\/\"><span style=\"color: #3366ff\">dritten Situation<\/span><\/a><\/span>.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Teil B &#8222;Auszug aus der Situationsl\u00f6sung&#8220; Kauf des Gastronomieherdes Anne und Thomas sind nach der Reaktion des Gastronomieausstatters auf die Bestellung des Induktionsherdes durch Annes Mutter verunsichert und versuchen daher die Situation zu kl\u00e4ren, auch unter Ber\u00fccksichtigung der aktuellen Rechtslage. &hellip; <a href=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/wiwi-studies\/situationen\/fallsituation-2\/2-2-kauf-des-gastronomieherdes\/vertiefung-2-2-2\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1171,"featured_media":0,"parent":13961,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-14111","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/wiwi-studies\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/14111","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/wiwi-studies\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/wiwi-studies\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/wiwi-studies\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1171"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/wiwi-studies\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=14111"}],"version-history":[{"count":25,"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/wiwi-studies\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/14111\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":15582,"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/wiwi-studies\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/14111\/revisions\/15582"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/wiwi-studies\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/13961"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/wiwi-studies\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=14111"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}