{"id":113,"date":"2022-05-03T11:54:10","date_gmt":"2022-05-03T09:54:10","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/theaterlytics\/?page_id=113"},"modified":"2022-10-12T10:18:49","modified_gmt":"2022-10-12T08:18:49","slug":"prozessanalyse","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/theaterlytics\/prozessanalyse\/","title":{"rendered":"Prozessanalyse"},"content":{"rendered":"<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_113 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_113')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_113').socialSharePrivacy({\"txt_help\":\"Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter, Flattr, Xing, t3n, LinkedIn, Pinterest oder Google eventuell ins Ausland \\u00fcbertragen und unter Umst\\u00e4nden auch dort gespeichert. 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Auch in einem Theater werden tagt\u00e4glich Prozesse durchlaufen, zum Beispiel der Prozess der St\u00fcckauswahl oder der Prozess des Kartenkaufs. Die systematische Betrachtung der Prozesse in einem Theater schafft Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Vorgehensweise und erm\u00f6glicht, die Komplexit\u00e4t der Handlungen zu reduzieren, um Schwachstellen und Verbesserungspotentiale zu erkennen und zu bewerten.<\/p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/theaterlytics\/files\/2022\/10\/epk.drawio.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"739\" src=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/theaterlytics\/files\/2022\/10\/epk.drawio-1024x739.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-808\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/theaterlytics\/files\/2022\/10\/epk.drawio-1024x739.png 1024w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/theaterlytics\/files\/2022\/10\/epk.drawio-300x217.png 300w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/theaterlytics\/files\/2022\/10\/epk.drawio-768x554.png 768w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/theaterlytics\/files\/2022\/10\/epk.drawio-1536x1109.png 1536w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/theaterlytics\/files\/2022\/10\/epk.drawio.png 1675w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption>Modellierung des Prozesses &#8222;Planung einer Freiverkaufsveranstaltung&#8220; in EPK. <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><p style=\"text-align:justify\">Um in einem Kulturbetrieb das Potenzial von datenbasierter Entscheidungsunterst\u00fctzung beurteilen zu k\u00f6nnen, ist es wichtig, Handlungen und Entscheidungen prozessorientiert zu betrachten. Im ersten Schritt ist es notwendig, die Handlungen und Entscheidungen zu beobachten und zu dokumentieren. Auf diese Weise kann ein Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Prozesse aufgebaut werden und sich wiederholende Handlungen werden identifiziert und strukturiert. Das Ergebnis der Prozessidentifikation ist eine \u00dcbersicht, welche die Prozesse und ihre Beziehungen untereinander darstellt. Im zweiten Schritt der Prozessidentifikation m\u00fcssen die identifizierten Prozesse anhand von geeigneten Kriterien priorisiert werden. Auf Basis dieser Priorisierung kann die Auswahl derjenigen Prozesse erfolgen, die f\u00fcr weiterf\u00fchrende Verbesserungsma\u00dfnahmen besonders interessant sind. <\/p><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Fragestellungen und Aufgaben<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Prozessidentifikation<\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\" style=\"margin-left: 25px;text-align:justify\"><li>Wie viele Prozesse sollen definiert werden?<li>Welches sind die Kernprozesse meiner Organisation?<\/li><li>Auswahlkriterien f\u00fcr Kernprozesse k\u00f6nnen bspw. die Intensit\u00e4t der Ressourcenbindung (Material, Personal, Zeit), offensichtliche Schwachstellen oder die strategische Bedeutung der Prozesse sein.<\/li><li>Welche Dimensionen eigenen sich, um den Prozess zu beschreiben? Bspw.:<\/li><li>Zu welchem Zweck wird der Prozess durchgef\u00fchrt?<\/li><li>Wie startet und endet der Prozess?<\/li><li>Welchen Input\/Output hat der Prozess?<\/li><li>Gibt es Schnittstellen zu anderen Prozessen?<\/li><li>Wie h\u00e4ufig wird der Prozess durchlaufen?<\/li><li>Welche Abteilungen sind an dem Prozess beteiligt?<\/li><li>Welche Informationen sind erforderlich?<\/li><li>Welche Dokumente lassen sich dem Prozess zuordnen?<\/li><li>(Wie) kann ich den Erfolg des Prozesses messbar machen?<\/li><\/ul>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Prozessauswahl<\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\" style=\"margin-left: 25px;text-align:justify\"><li>Bedeutung: Welchen Einfluss haben die Prozesse auf die strategischen Ziele der Organisation?<\/li><li>Dysfunktion: Wie gut funktionieren die Prozesse zum gegenw\u00e4rtigen Stand?<\/li><li>Durchf\u00fchrbarkeit: Wie geeignet sind die Prozesse f\u00fcr Prozessmanagement-Initiativen?<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><p style=\"text-align:justify\">Die hier aufgelisteten Fragen verdeutlichen, dass im ersten Schritt im Vordergrund steht, dass eine Kultureinrichtung ein vertieftes Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die eigenen Prozesse entwickelt. Die Identifikation und Auswahl von Prozessen sind mit einem nicht unerheblichen Aufwand verbunden, sodass von Beginn ein strukturiertes verfolgt werden sollte, damit Theaterbetriebe langfristig einen Nutzen aus der Prozessanalyse ziehen. Dabei kann eine Orientierung an den oben aufgef\u00fchrten Auswahlkriterien und Dimensionen helfen.<\/p><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Methoden<\/h2>\n\n\n\n<p><p style=\"text-align:justify\">Um das Ziel der datenbasierten Entscheidungsunterst\u00fctzung in Kulturbetrieben zu erreichen, ist es im ersten Schritt entscheidend, die Prozessidentifikation und Auswahl als Grundlage f\u00fcr das weitere Vorgehen zu schaffen. Die Informationsbeschaffungen ist \u00fcber <strong>Prim\u00e4r<\/strong>&#8211; oder <strong>Sekund\u00e4rerhebungen<\/strong> m\u00f6glich.<\/p><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Prim\u00e4rerhebungen<\/h3>\n\n\n\n<p><p style=\"text-align:justify\">Bei Prim\u00e4rerhebungen werden in Workshops mit mehreren Beteiligten oder in Einzelinterviews Details und Informationen zu den Prozessen gewonnen. Gruppenworkshops haben gegen\u00fcber Einzelinterviews den Vorteil, dass mehrere Prozessbeteiligte teilnehmen k\u00f6nnen und bei der Erfassung mehrere Sichtweisen auf denselben Prozess ber\u00fccksichtigt werden. Bei Einzelinterviews kann hingegen ein eventuell vorhandener Gruppendruck unter den einzelnen Mitarbeiter:innen verhindert werden, was f\u00fcr den Informationsgehalt des Gespr\u00e4chs f\u00f6rderlich sein kann. Den Befragten sollte dabei klar kommuniziert werden, dass niemand f\u00fcr seine\/ihre aktuelle Arbeitsweise verurteilt wird und insbesondere die individuellen Beitr\u00e4ge und Sichtweisen dabei helfen, den Prozess zu verbessern.<\/p><\/p>\n\n\n<hr style=\"height:2px;border:none;color:#333;background-color:#333\">\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><em>Die Aussagen der Befragten stellen eine subjektive Perspektive dar. Dennoch lassen sich aus Gespr\u00e4chen mit Prozessbeteiligten und -verantwortlichen wichtige Faktoren, wie die Motivation und Handlungsweisen beobachten. Die individuelle Einstellung zur jeweiligen T\u00e4tigkeit kann in entscheidendem Ma\u00dfe zur Leistungsf\u00e4higkeit und zum Erfolg des Ergebnisses beitragen. <\/em><\/p>\n\n\n<hr style=\"height:2px;border:none;color:#333;background-color:#333\">\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Sekund\u00e4rerhebungen<\/h3>\n\n\n\n<p><p style=\"text-align:justify\">Die Sekund\u00e4rerhebungen basieren auf vorhandenen Dokumenten. M\u00f6gliche Dokumententypen k\u00f6nnen Organigramme, Stellenbeschreibungen oder Prozessanweisungen sein. Fragen zu harten Fakten wie Kosten, Verkaufszahlen und Auslastung k\u00f6nnen durch Dokumentenrecherche und Systemdatenanalysen beantwortet werden. Diese Daten sind in der Vergangenheit erhoben worden, und m\u00fcssen auf Aktualit\u00e4t und \u00dcbertragbarkeit kontrolliert werden.<\/p><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Dokumentation<\/h3>\n\n\n<p style=\"text-align: justify\">Es ist empfehlenswert die gewonnenen Daten und Informationen aus den Prim\u00e4r- und Sekund\u00e4rerhebungen schriftlich festzuhalten. Dies erforderten eine entsprechende Vorbereitung der Gespr\u00e4che und eine konsequente Nachbearbeitung dieser. Auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse k\u00f6nnen Diagramme (bspw. Flussdiagramme) die Prozesse visuell veranschaulichen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Da Prozesse in Organisationen sehr komplex sein k\u00f6nnen und eine klare Abgrenzung einzelner Prozesse nicht immer direkt m\u00f6glich ist, sollten die Prozesse zu Beginn nicht zu detailliert beschrieben werden. Im weiteren Verlauf der Prozessidentifikation sollte die Detaillierungstiefe zunehmen, sodass der Weg von \u00fcbergeordneten zu spezialisierten Ebenen f\u00fchrt.<\/p>\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Evaluation<\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\" style=\"margin-left: 25px;text-align:justify\"><li>Habe ich eine bessere \u00dcbersicht \u00fcber die (Kern)prozesse der Organisation gewonnen?<\/li><li>Ist es gelungen die Prozesse zu dokumentieren?<\/li><li>Kann ich Prozessverantwortliche benennen?<\/li><li>Kann ich das Ziel der einzelnen Prozesse klar benennen<\/li><li>Kann ich Erfolgskriterien f\u00fcr die einzelnen Prozesse benennen und messen?<\/li><li>Kenne ich alle Input\/Output Faktoren eines einzelnen Prozesses?<\/li><li>Kann ich Entwicklungspotential eines Prozesses erkennen, ggf. sogar definieren?<\/li><li>\u2026<\/li><\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Kulturspezifisches<\/h2>\n\n\n\n<p><p style=\"text-align:justify\">Das herk\u00f6mmliche Gesch\u00e4ftsprozess Management wurde insbesondere f\u00fcr Unternehmen entwickelt. Auf Basis der im <em>TheaterLytics<\/em>-Projekt gesammelten Erfahrungen lassen sich die folgenden wichtigen kulturspezifischen Unterschiede festhalten, die bei der Prozessanalyse nicht unbeachtet bleiben sollten:<\/p><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\" style=\"margin-left: 25px;text-align:justify\"><li>M\u00f6glicherweise sind in Ihrem Kulturbetrieb noch nie Prozesse dokumentiert oder definiert worden. Es sollte daher nicht der Anspruch sein, im ersten Schritt alle Prozesse zu erfassen und zu dokumentieren. Bereits die systematische Identifikation und Auswahl von einzelnen Prozessen ist ein guter Start, um ein besseres Verst\u00e4ndnis f\u00fcr das <em>M<\/em><em>anagen von Prozessen<\/em> zu bekommen.<\/li><li>Kulturbetriebe bewegen sich in einem Spannungsfeld, welches in Unternehmen so nicht auftritt. K\u00fcnstlerische und kaufm\u00e4nnische Entscheidungen und Prozesse sind h\u00e4ufig stark voneinander entkoppelt und k\u00f6nnen in Konkurrenz zueinanderstehen. Die Prozessanalyse kann in diesem Spannungsfeld eine Chance darstellen, Prozesse \u00fcber die k\u00fcnstlerischen und kaufm\u00e4nnischen Grenzen hinweg zu betrachten. Dies kann das gegenseitige Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die k\u00fcnstlerischen vs. kaufm\u00e4nnischen Entscheidungen und Prozesse erh\u00f6hen sowie die Zusammenarbeit st\u00e4rken.<\/li><\/ul>\n\n\n<p class=\"has-text-align-left\"><a href=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/theaterlytics\/zieldefinitionen\/\" data-type=\"page\" data-id=\"111\">\u2190 Zieldefinitionen<\/a> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<a href=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/theaterlytics\/besucherforschung\/\" data-type=\"page\" data-id=\"113\">Besucherforschung \u2192<\/a><\/p>\n\n\n<p class=\"li { list-style-position: inside; }\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unter der Prozessanalyse wird die systematische Untersuchung und Zerlegung von Handlungen innerhalb einer Organisation in seine Einzelteile verstanden. 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