{"id":1996,"date":"2018-05-29T13:39:05","date_gmt":"2018-05-29T11:39:05","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/stadtschreiber\/?p=1996"},"modified":"2018-05-29T13:39:05","modified_gmt":"2018-05-29T11:39:05","slug":"stadtschreiber-interview-mit-der-restauratorin-christa-heidrich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/stadtschreiber\/2018\/05\/29\/stadtschreiber-interview-mit-der-restauratorin-christa-heidrich\/","title":{"rendered":"Stadtschreiber-Interview mit der Restauratorin Christa Heidrich"},"content":{"rendered":"<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_1996 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_1996')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_1996').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. 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Im heutigen Stadtschreiber-Interview gibt sie einen spannenden Einblick in die T\u00e4tigkeit einer Restauratorin, ihre Ausbildung und ihre Museumspr\u00e4ferenzen.<\/span><\/p>\n<figure id=\"attachment_2000\" aria-describedby=\"caption-attachment-2000\" style=\"width: 840px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2000 size-large\" src=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/stadtschreiber\/files\/2018\/05\/int1-e1527592890346-1024x768.jpg\" width=\"840\" height=\"630\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/stadtschreiber\/files\/2018\/05\/int1-e1527592890346-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/stadtschreiber\/files\/2018\/05\/int1-e1527592890346-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/stadtschreiber\/files\/2018\/05\/int1-e1527592890346-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/stadtschreiber\/files\/2018\/05\/int1-e1527592890346-1200x900.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2000\" class=\"wp-caption-text\">Christa Heidrich beim Stadtschreiber-Interview.<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong><span style=\"font-size: medium\">Restauratorinnen werden gerufen, um die Sch\u00e4den an Geb\u00e4uden und Kunstwerken zu beseitigen, die der Zahn der Zeit, Vandalen oder Pechv\u00f6gel verursacht haben. Ist das eine akkurate Beschreibung Ihrer T\u00e4tigkeit?<\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000\"><span style=\"font-size: medium\"><i>Also ich vergleiche unseren Berufsstand ja immer gerne mit \u00c4rzten, da ist von plastischer Chirurgie bis zur Palliativmedizin alles dabei. Alles ist immer eine Frage des Objektes und der Umst\u00e4nde, sowie der zuk\u00fcnftigen Nutzung und Bestimmung. Es gibt F\u00e4lle, da kann man tats\u00e4chlich nur noch Schadensbegrenzung betreiben, weil beispielsweise ein Material von sich aus derart instabil ist, dass man es nicht mehr retten kann. Aber es dreht sich auch sehr viel um Erg\u00e4nzung, also die m\u00f6glichst originalgetreue Vervollst\u00e4ndigung eines Objektes, Reinigung und sehr viel Dokumentation. Sch\u00e4den beseitigen ist irgendwie nicht so ganz kompatibel mit meinem Verst\u00e4ndnis von Restaurierungsethik, ich w\u00fcrde eher sagen, wir m\u00fcssen mit ebendiesen Sch\u00e4den umgehen und schauen, was wir daraus machen k\u00f6nnen.<\/i><\/span><\/span><\/p>\n<p><strong><span style=\"font-size: medium\">Was sind die wichtigsten Arbeitsschritte eines jeden Restaurationsvorgangs?<\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000\"><i><span style=\"font-size: medium\">Da muss ich mich widerholen: Dokumentation am Anfang, gerne auch zwischendrin und am Ende der Restaurierung. Alles ist in Bild und Schrift festzuhalten, die Eingriffe m\u00fcssen auch in Zukunft r\u00fcckvollziehbar und klar vom Original zu differenzieren sein. <span style=\"color: #000000\"><i><span style=\"font-size: medium\">Nat\u00fcrlich nicht zu vergessen die Reinigung. Grundlage nahezu jeder Restaurierung ist die Reinigung, nach der nicht nur sch\u00e4digende Einfl\u00fcsse auf der Materialoberfl\u00e4che entfernt wurden, sondern auch Details wieder zum Vorschein kommen und sich der Gesamteindruck wieder einstellen kann. <\/span><\/i><\/span><\/span><\/i><\/span><\/p>\n<p><b><span style=\"font-size: medium\">Was war das sch\u00f6nste Kunst- oder Bauwerk, an dessen Restaurierung Sie bisher beteiligt waren?<\/span><\/b><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000\"><i><span style=\"font-size: medium\">Oh, das sind einige. Es sind ja nicht nur die gro\u00dfen, prominenten Bauten und Orte die einen beeindrucken. Oft sind es auch andere Kleinigkeiten, die eine Restaurierungskampagne in der Erinnerung besonders sch\u00f6n machen. Zum Beispiel der K\u00fcster, der uns im August Eis auf das Ger\u00fcst brachte, als wir an der S\u00fcdseite der Kirche arbeiteten und f\u00f6rmlich schmolzen. <\/span><\/i><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000\"><i><span style=\"font-size: medium\">Im Studium habe ich am Dionysosmosaik des R\u00f6misch-Germanischen Museums in K\u00f6ln arbeiten d\u00fcrfen, das durch Kyrill besch\u00e4digt wurde. W\u00e4hrend meiner Zeit in Frankreich war ich an einem Chorfenster der Sainte Chapelle, Paris besch\u00e4ftigt. Das sind beispielsweise tolle Objekte gewesen, irre alt und sehr bekannt, da durchf\u00e4hrt einen schon mal eine besondere Art der Ehrfurcht. Was nicht hei\u00dfen soll, dass man weniger bekannte Objekte anders behandelt, das ist tats\u00e4chlich nicht der Fall. Das Westfenster vom Altenberger Dom war auch fein, da gab es \u00fcberall kleine M\u00e4nnlein zu entdeckten, die ein Betrachter von unten unm\u00f6glich sehen kann. Warum sind die da? Au\u00dferdem hatte das Westfenster eine spezielle Problematik gealterter Klebstoffe vergangener Restaurierungen. Am besten h\u00e4tte ich gar nichts gesagt, man kann nur unvollst\u00e4ndig antworten.<\/span><\/i><\/span><\/p>\n<p><b><span style=\"font-size: medium\">Kommt man als Restauratorin viel in der Welt umher?<\/span><\/b><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000\"><i><span style=\"font-size: medium\">In meinem Materialschwerpunkt und bei der Gr\u00f6\u00dfe und dem Renommee unserer Werkstatt auf jeden Fall in Europa. Ich bin in diesen Jahren durch meine kleinen Kinder eingeschr\u00e4nkt, was die Reiset\u00e4tigkeit angeht. Ich habe aber Kollegen, die das dankeswerter Weise kompensieren. Au\u00dfereurop\u00e4ische Arbeiten sind seltener, kommen aber auch vor. Wir hatten vor nicht allzu langer Zeit Fenster aus der Harvard University auf dem Tisch.<\/span><\/i><\/span><\/p>\n<p><b><span style=\"font-size: medium\">Sie sind nicht nur zur Restauratorin ausgebildet, sondern auch zur K\u00fcnstlerin. Lohnt sich diese doppelte Qualifikation?<\/span><\/b><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000\"><i><span style=\"font-size: medium\">Nee, also K\u00fcnstlerin bin ich nicht. Ich bin Glasmalerin, das ist wie der Unterschied zwischen Designer und Tischler. Als Glasmalerin setzt man mehrheitlich Entw\u00fcrfe von externen K\u00fcnstlern um, das habe ich gelernt, wobei jede Umsetzung individuell ist. Und ja, die doppelte Ausbildung ist Gold wert. Ich kenne die einzelnen Schritte, zur Herstellung einer Glasmalerei und kann sie selbst umsetzen. Ich bilde mir ein, dadurch einen tiefen und direkten Zugang zum Objekt zu haben. <\/span><\/i><\/span><\/p>\n<ul>\n<li>\n<figure id=\"attachment_2004\" aria-describedby=\"caption-attachment-2004\" style=\"width: 260px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2004\" src=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/stadtschreiber\/files\/2018\/05\/int3-e1527593420144-225x300.jpg\" width=\"260\" height=\"347\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/stadtschreiber\/files\/2018\/05\/int3-e1527593420144-225x300.jpg 225w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/stadtschreiber\/files\/2018\/05\/int3-e1527593420144-768x1024.jpg 768w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/stadtschreiber\/files\/2018\/05\/int3-e1527593420144-1200x1600.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 260px) 85vw, 260px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2004\" class=\"wp-caption-text\">Das Medici-\u00c4ffchen nach Christa Heidrich.<\/figcaption><\/figure>\n<p><b><span style=\"font-size: medium\">Wollen Sie uns ein Kunstwerk auf Ihrer Ausbildungszeit vorstellen? <\/span><\/b><\/li>\n<\/ul>\n<p><span style=\"color: #000000\"><i><span style=\"font-size: medium\">Naja, ein Kunstwerk ist es nicht gerade, aber die Kopie eines Kunstwerkes. Wir haben im Studium viele praktische Einheiten gehabt um verschiedenste k\u00fcnstlerische Techniken zu erlernen und zu begreifen (was sich nicht auf den jeweiligen Materialschwerpunkt, also bei mir Glas beschr\u00e4nkte). So haben wir zum Beispiel Freskomalerei durchgenommen. Toll! Da werden entsprechende Pigmente in Kalkmilch eingesumpft und dann auf frischen Kalkputz aufgetragen. Es ist ein bisschen wie ein Polaroid, die eng\u00fcltigen Farben sieht man auch erst nach einiger Zeit. <span style=\"color: #000000\"><i><span style=\"font-size: medium\">Das \u00c4ffchen ist eine Kopie aus dem Medici-Palast in Florenz nach Signoretti (wenn ich mich richtig erinnere) und in Wahrheit nur einen Bruchteil so gro\u00df. <\/span><\/i><\/span><\/span><\/i><\/span><\/p>\n<p><b><span style=\"font-size: medium\">Es gibt Ostfriesenwitze, Cowboywitze, Bratscherwitze. Gibt es auch Restauratorenwitze?<\/span><\/b><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000\"><i><span style=\"font-size: medium\">Oh ja, aber die sind so \u00f6de\u2026echte Fachidiotenwitze. Man lacht gern \u00fcber Dinge wie den Schlagwortvorschlag von Google zu \u201eParaloid in der Restaurierung\u201c (Das ist ein Kunststoff der in der Restaurierung genutzt wird). Google: meinten Sie \u201eParanoid in der Restaurierung\u201c?<\/span><\/i><\/span><\/p>\n<p><b><span style=\"font-size: medium\">Haben Sie ein Lieblingsmuseum in Paderborn?<\/span><\/b><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000\"><i><span style=\"font-size: medium\">Ich mag den Marstall im Schlo\u00dfpark in Neuhaus ausgesprochen gern. Die schaffen es auf \u00fcberschaubarem Raum Ausstellungen zusammen zu schrauben, von denen ich schon viel mitgenommen habe. Und irgendwie kommen die auch an prominente K\u00fcnstler wie K\u00e4the Kollwitz und Max Ernst ran. Am Di\u00f6zesanmuseum liebe ich die Materialvielfalt, allerdings kommt man dort ohne F\u00fchrung kaum klar. Das ist eher was f\u00fcr\u2019s Auge, f\u00fcr\u2019s Verst\u00e4ndnis ist es da schon komplexer. <\/span><\/i><\/span><\/p>\n<p><strong>Vielen Dank f\u00fcr das Gespr\u00e4ch!<\/strong><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000\"><span style=\"font-size: medium\">\u00a0<\/span><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Christa Heidrich ist geb\u00fcrtige Paderbornerin, ausgebildete Glasmalerin und Absolventin des Studiengangs Konservierung und Restaurierung an der Fachhochschule Erfurt. Heute arbeitet sie f\u00fcr ein mittelst\u00e4ndisches Restaurierungsunternehmen in Paderborn. Im heutigen Stadtschreiber-Interview gibt sie einen spannenden Einblick in die T\u00e4tigkeit einer Restauratorin, ihre Ausbildung und ihre Museumspr\u00e4ferenzen. 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