{"id":132,"date":"2020-09-01T14:54:48","date_gmt":"2020-09-01T12:54:48","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/rubensdigital\/?p=132"},"modified":"2020-09-02T14:10:38","modified_gmt":"2020-09-02T12:10:38","slug":"bildbetrachtung-i-affektstimulation-barocker-kunst-und-literatur","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/rubensdigital\/2020\/09\/01\/bildbetrachtung-i-affektstimulation-barocker-kunst-und-literatur\/","title":{"rendered":"Bildbetrachtung I: Affektstimulation barocker Kunst und Literatur"},"content":{"rendered":"<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_132 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_132')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_132').socialSharePrivacy({\"txt_help\":\"Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter, Flattr, Xing, t3n, LinkedIn, Pinterest oder Google eventuell ins Ausland \\u00fcbertragen und unter Umst\\u00e4nden auch dort gespeichert. 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Um 1612, Vaduz-Vienna, LIECHTENSTEIN, The Princely Collections. \u00d6l auf Leinwand: 150,5 x 203, 8cm. <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eAch sihe\/ welch ein Mensch \/ mein herz! sihe \/ wie die dornen sein heiliges haupt zerrissen \/ da\u00df es voll wunden und blut=bruennlein erscheinet ! Ach! Sihe\/ wie seine edle aederlein krachen\/ und als zerknirschte kirsche\/ den schoensten Rubinen=saft ausspritzen! Sihe! Wie sich die bluts=tropfen und traenen miteinander vermischen\/ da\u00df es erz=klaeglich und jaemmerlich ist! Ach! Sihe die\/ von den unbarmherzigen schlaegen\/ braun und blau aufgeschwollene Backen\/ des Helden aller Helden \/ ja des selbselbsten Gottes! Ach! Sihe \/ und zerbrich mein herz!\u201c <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\">Greiffenberg, Catharina Regina von: <em>Des Allerheiligst- und Allerheilsamsten Leidens und Sterbens Jesu Christi, Zw\u00f6lf and\u00e4chtige Betrachtungen<\/em>. Betrachtungen 1-8. In: Catharina Regina von Greiffenberg. S\u00e4mtliche Werke in zehn B\u00e4nden. Hrsg. v. Martine Bircher u. Kemp, Friedhelm. Bd. 9. unver\u00e4nderter Nachdruck. Millwood\/ N.Y.: Kraus Reprint 1983, S. 462.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Betrachtung der Bildelemente: <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wer die Brosch\u00fcre der Ausstellung \u201ePeter Paul Rubens und der Barock im Norden\u201c des Di\u00f6zesanmuseums Paderborn in den H\u00e4nden gehalten hat, wird sich sicherlich an das Bild erinnern: Die Rede ist von der \u201eBeweinung Christi\u201c, welches auf ca. 1612\/14 gesch\u00e4tzt wird und mit \u00d6lfarbe auf Leinwand aufgetragen wurde. Mit seinen Ma\u00dfen von 151 cm H\u00f6he und 204 cm Breite pr\u00e4sentiert sich dieses Werk allein aufgrund seiner Gr\u00f6\u00dfe bereits eindrucksvoll. Der Titel \u201eBeweinung Christi\u201c schreibt bereits einen Prozess der Trauer vor und keinen statischen Zustand. Dieser Begriff hat seit dem Sp\u00e4tmittelalter Konjunktur und ist tats\u00e4chlich nur indirekt eine aus der Bibel entlehnte Szene. In der zweiten H\u00e4lfte des 15. Jahrhundert hatte bereits Andrea Mantegna den Leib Christi auf einem Marmorstein (sp\u00e4ter Salbstein) aufgebahrt dargestellt. Aus einer Sichtweise die direkt von dessen F\u00fc\u00dfen aufw\u00e4rts blickt und seinen Oberk\u00f6rper perspektivisch verk\u00fcrzt wird der leblose K\u00f6rper inszeniert.<a href=\"#_ftn1\">[1]<\/a> Aber auch andere italienische K\u00fcnstler, die sp\u00e4ter die Leidens- und Auferstehungsgeschichte eindrucksvoll in Skulpturen oder Gem\u00e4lden inszenierten, d\u00fcrften auf seiner Italien-Reise zu Anfang des 17. Jahrhunderts auf Rubens gewirkt haben.<a href=\"#_ftn2\">[2]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei dem betrachteten Gem\u00e4lde ist die Perspektive ebenfalls von den F\u00fc\u00dfen aufw\u00e4rts konzipiert, hier sind jedoch sowohl K\u00f6rper als auch Bildelemente (wie die Trauernden) anders angeordnet. Der vom Kreuz Abgenommene, erkennbar an den Malen der Kreuzn\u00e4gel an H\u00e4nden und F\u00fc\u00dfen, sowie der Seitenwunde, die halb verdeckt ist, liegt mit halb aufgerichteten und gest\u00fctzten Oberk\u00f6rper von der oberen linken Ecke der Leinwand in die rechte untere Ecke des Gem\u00e4ldes reichend auf dem Salbstein. Ein wei\u00dfes Leichentuch verh\u00fcllt seine Leistengegend und ist unter ihm ausgebreitet. Der Rest des K\u00f6rper ist entbl\u00f6\u00dft und pr\u00e4sentiert sich in einer gelblich-, fahlblauen F\u00e4rbung, die auf sein k\u00fcrzliches Sterben hindeutet. Er h\u00e4ngt mit seinem rechten Arm \u00fcber der Person im linken Bildrand und hat den Mund leicht ge\u00f6ffnet. Der linke Arm h\u00e4ngt schlaff am Oberk\u00f6rper herunter und die Hand ruht leicht ge\u00f6ffnet auf seinem linken Oberschenkel. Unter diesem linken Bein und Teilen des Leichentuchs ragen (vermutlich) \u00c4hren bzw. Getreidegarben hervor. Hier sieht sich bereits die eucharistische Bedeutung des Todes Christi angedeutet. Das Leichentuch sowie der K\u00f6rper Jesu bilden sowohl aufgrund der Positionierung im Gem\u00e4lde selbst als auch in der hellen Farbgebung im Vergleich zur restlichen Farbwahl eindeutig den Mittelpunkt des Geschehens. Die linke Fu\u00dfsohle ragt aufgrund der malerischen Ausgestaltung von Schattierungen und Positionierung dem Betrachter direkt entgegen, sofern er sich mittig vor dem Gem\u00e4lde platziert. Die Wundl\u00f6cher der Kreuzigung sind nur leicht mit helleren und dunkleren Rott\u00f6nungen in den Wundstellen versehen, es zeigt sich somit kein frei laufendes, gerinnendes Blut, sondern lediglich Blutflecken. Der inhaltliche Fokus liegt also nicht auf der Betrachtungen der Wunden, sondern eher auf der Wirkung von K\u00f6rper\/ Erl\u00f6ser auf die Trauernden, die Christus direkt umgeben. Links steht, mit dem Leichentuch auf der Schulter und \u00fcber dem Arm, Joseph von Arimath\u00e4a, der um Christi K\u00f6rper bat. Er ist in ein dunkles und reich verziertes Gewand geh\u00fcllt und h\u00e4lt den oberen Teil des leblosen K\u00f6rpers halb aufrecht, ohne ihn direkt zu ber\u00fchren. Ein Mann h\u00f6heren Alters, zu erkennen am gr\u00e4ulichen Bart und vermutlich als Nikodemus zu identifizieren, steht unmittelbar links hinter dem zuvor Genannten. Christus direkt ber\u00fchrend und seiner bl\u00e4ulich-hellgelben Gesichtsfarbe \u00e4hnelnd steht die Gottesmutter Maria in ein blauschwarzes Gewand geh\u00fcllt, welches ihr Haupthaar bedeckt. Sie ist halb \u00fcber ihn gebeugt und schlie\u00dft mit der linken Hand das linke Auge Jesu, die rechte Hand ruht an seiner Stirn und entfernt ihm einen Dorn aus dieser. Direkt hinter ihr und in ein auffallend karminrotes Gewand geh\u00fcllt pr\u00e4sentiert sich der heilige Johannes, auf dessen linker Wange eine Tr\u00e4ne zu erkennen ist die, aufgrund der plastisch wirkenden Malerei, gl\u00e4nzend feucht auf das Auge des Betrachters wirkt. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Alle Blicke sind entweder auf Christus oder im Falle der \u00e4lteren Marienfrau sowie der j\u00fcngeren im rechten Bildrand in Trauer zu Boden oder gen Himmel gerichtet. Der Hintergrund ist in dunklen Graut\u00f6nen gehalten und unmittelbar hinter dem leblosen K\u00f6rper tiefschwarz. Die dargestellten Personen sind entweder tief oder leicht gebeugt pr\u00e4sentiert, als w\u00fcrde die Trauer schwer auf ihnen lasten. Die \u00e4ltere \u201eVersion\u201c der trauernden Marien ist so tief gebeugt, dass nur die gefalteten H\u00e4nde und das von grauem Haar eingerahmte Gesicht zu erkennen sind. Eine j\u00fcngere Frau, ebenfalls in ein gr\u00e4ulich-blaues Gewand gekleidet, welches auch ihr Haar bedeckt, h\u00e4lt sich ein helles Tuch an das Gesicht und scheint ihre Tr\u00e4nen zu trocknen. W\u00e4hrend die j\u00fcnger wirkende Frau hinter ihr, die den Blick gen Himmel neigt, den Mund und die Augen in einem qu\u00e4lenden Gesichtsausdruck ge\u00f6ffnet hat und ihr br\u00e4unliches Haar offen tr\u00e4gt. Auch auf ihrer, zum Betrachter gewandten Gesichtsseite, lassen sich Tr\u00e4nen erkennen. Alle Gesichter sind sichtbar erhellt, bis auf das der im Hintergrund stehenden Gestalt, die sich im Schatten der Gottesmutter abzeichnet. Das Gesicht der Maria zeigt keine verzerrte-, sondern in stiller Demut ruhende Trauer und ist jung gestaltet. Sie zeigt nicht wie die gebeugte betende Gestalt Anzeichen h\u00f6heren Alters. Die Stimmung der auf Leinwand pr\u00e4sentierten Personen l\u00e4dt auf eine vergleichbare Gem\u00fctsebene ein und f\u00fcgt sich so passend in den Titel <em>Die Beweinung<\/em>. Durch Farbgebung, plastisch wirkende Gesichter und Gew\u00e4nder, erh\u00e4lt das Gem\u00e4lde eine Dynamik, die sich im, im doppelten Sinne herausragenden, Jesus sammelt. Der leblos h\u00e4ngende, aber immer noch sch\u00f6ne K\u00f6rper des Erl\u00f6sers wird gehalten und durch das Sinnbild der \u00c4hren durch seine eucharistische Funktion aufgewertet. Das gr\u00f6\u00dfte Opfer, welches die S\u00fcnden tilgt, erf\u00e4hrt hier durch die aktiv vollzogene und anhaltende Trauer Wertsch\u00e4tzung und setzt sich in der Rezeption beziehungsweise der Trauer des Betrachters fort. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein Online-Beitrag der Neuen Westf\u00e4lischen Zeitung beschreibt bereits die Programmatik des Gem\u00e4ldes: \u201eRubens \u2013 das ist Pathos, das sind gro\u00dfe Gesten und Emotionen, das sind ungew\u00f6hnliche Perspektiven, den Betrachter \u00fcberw\u00e4ltigende, ihn hineinsaugende Bilder. So wie das um 1612 entstandene Werk \u201aBeweinung Christi\u2018, in dem der tote Jesus auf einem Salbstein leicht diagonal zum Betrachter liegt und Maria mit der Hand sanft das linke Auge ihres Sohnes schlie\u00dft.\u201c<a href=\"#_ftn3\">[3]<\/a> Nils B\u00fcttner ist in seinem Werk zu Leben und Kunst Rubens gleicher Meinung, wenn er schreibt: \u201eDie \u00e4sthetischen Kriterien zur Beurteilung seiner Werke haben sich seither grundlegend gewandelt, doch blieb es bis auf den heutigen Tag vor allem die Affekte erregende Wirkung seiner Bilder, die ihre Anziehungskraft vor allem anderen ausmachte. Rubens\u2018 Aufstieg als Maler war nicht zuletzt dieser Bildwirkung geschuldet und dem sich in ihr bekundenden malerischen Geschick. Nichts haben schon die Zeitgenossen an seiner Kunst so eindringlich registriert wie deren Wirkung auf die Gef\u00fchle der Betrachter.\u201c<a href=\"#_ftn4\">[4]<\/a> <br><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\"><a href=\"#_ftnref1\">[1]<\/a> Vgl. Die Kunst der italienischen Renaissance \u2013 Architektur, Skulptur, Malerei, Zeichnung. Sonderausgabe. Hrsg. v. Rolf Toman. K\u00f6ln: Ullmann &amp; K\u00f6nemann 2007, S. 370f. <a href=\"#_ftnref2\">[2]<\/a> Vgl. B\u00fcttner, Nils: Rubens. M\u00fcnchen: C.H. Beck Verlag 2007, S. 62ff. <a href=\"#_ftnref3\">[3]<\/a> Artikel Westf\u00e4lische Nachrichten. 23.07.2020, 17:48 von Dietmar Kemper. <a href=\"https:\/\/www.wn.de\/Muenster\/Kultur\/4240046-Dioezesanmuseum-Paderborn-zeigt-die-Schau-Peter-Paul-Rubens-und-der-Barock-im-Norden-Tiefe-Emotionen-und-grosses-Pathos\">https:\/\/www.wn.de\/Muenster\/Kultur\/4240046-Dioezesanmuseum-Paderborn-zeigt-die-Schau-Peter-Paul-Rubens-und-der-Barock-im-Norden-Tiefe-Emotionen-und-grosses-Pathos<\/a>. Letzter Zugriff: 17.08.20. <a href=\"#_ftnref4\">[4]<\/a> B\u00fcttner, Nils: Rubens. M\u00fcnchen: Verlag C.H. Beck 2007, S. 64. <strong>Bildnachweis<\/strong>: LIECHTENSTEIN, The Princely Collections, Vaduz-Vienna. Website: http:\/\/www.liechtensteincollections.at\/de\/pages\/artbase_main.asp?module=browse&amp;action=m_work&amp;lang=de&amp;sid=87564&amp;oid=W-1472004121953420220. <\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:center\" class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Auszug aus den Passionsbetrachtungen von Catharina Regina von Greiffenberg (1633-1694)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Was zun\u00e4chst auff\u00e4llt, ist der sechsmal wiederholte Imperativ \u201esihe\u201c, welcher literarisch ein immer wiederkehrendes Schauen impliziert und ein Appell an die Imaginationskraft des Rezipienten ist, der sich nun die allseits bekannte Szene des leidenden und erniedrigten Jesus Christus vor Augen ruft, um die es bei diesem Ausschnitt der Passionsbetrachtungen von Catharina Regina von Greiffenberg geht. Das Werk wurde zun\u00e4chst 1672 erstver\u00f6ffentlicht und ist im Jahre 1682 ein zweites Mal in leicht korrigierter Fassung erschienen. Hier wird auf Textebene durch bildliche Sprache Emotion hervorgerufen und eine situative Stimmung evoziert, die den Rezipienten in der privaten Andacht unterst\u00fctzt und im Rahmen protestantischer Fr\u00f6mmigkeitspraxis steht, die in der fr\u00fchen Neuzeit stark verbreitet war. Interessant sind hier die verschiedenen Komposita von Substantiven wie \u201eblut=bruennlein\u201c und \u201eRubinen=saft\u201c, die einerseits die Wunden \u00e4sthetisch aufzuwerten scheinen, als auch f\u00fcr eine wiederholt bildhafte Komponente der Betrachtung sorgen. Wenn sich Blut und Tr\u00e4nen vermischen, bleibt nur noch explizit dar\u00fcber zu klagen. Die Erw\u00e4hnung des braun und blau geschlagenen Gesichts des Erl\u00f6sers steht im Kontrast zu seiner Position als Held aller Helden und pr\u00e4sentiert sich als herzzerbrechendes Leid, das die Textinstanz mit dem Ausruf zu verlauten gibt: \u201eSihe \/ und zerbrich mein herz!\u201c Kunstgeleitetes- und poetisches Schauen entfalten hier auf jeweils charakteristische Weise ihre Wirkung und \u00fcbertragen die Trauer auf den Rezipienten: \u201eSakrale Werke sollten n\u00e4mlich einerseits durch die sachlich korrekte Argumentation die Gebildeten ansprechen und durch ihre Gestaltung des Kunstliebhabern gen\u00fcgen, andererseits aber auch durch eine emotional bewegende Darstellung die breite Masse erreichen, die dadurch zu Fr\u00f6mmigkeit und religi\u00f6ser Erbauung bewegt werden sollte.\u201c<a href=\"#_ftn1\">[1]<\/a> Hier d\u00fcrfte schlussendlich im Wesentlichen die Verbindung von Prosa und Kunst offenbar werden und das Potenzial interdisziplin\u00e4rer Forschung hervortreten. <br><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size wp-block-paragraph\"><a href=\"#_ftnref1\">[1]<\/a> B\u00fcttner, Nils: Rubens. M\u00fcnchen: C.H. Beck Verlag 2007, S. 64.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dieser Beitrag wurde von Giulia Bahlow verfasst. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Beweinung Christi von Peter Paul Rubens &amp; ein Auszug aus den Passionsbetrachtungen (1683) der Catharina Regina von Greiffenberg (1633-1694). \u201eAch sihe\/ welch ein Mensch \/ mein herz! sihe \/ wie die dornen sein heiliges haupt zerrissen \/ da\u00df es &hellip; <a href=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/rubensdigital\/2020\/09\/01\/bildbetrachtung-i-affektstimulation-barocker-kunst-und-literatur\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":8910,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-132","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/rubensdigital\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/132","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/rubensdigital\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/rubensdigital\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/rubensdigital\/wp-json\/wp\/v2\/users\/8910"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/rubensdigital\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=132"}],"version-history":[{"count":41,"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/rubensdigital\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/132\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":220,"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/rubensdigital\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/132\/revisions\/220"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/rubensdigital\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=132"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/rubensdigital\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=132"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/rubensdigital\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=132"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}