{"id":74,"date":"2017-06-09T17:41:32","date_gmt":"2017-06-09T15:41:32","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/pjhuette\/?p=74"},"modified":"2017-06-09T17:47:51","modified_gmt":"2017-06-09T15:47:51","slug":"aufgabe-tei-from-text-to-data","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/pjhuette\/2017\/06\/09\/aufgabe-tei-from-text-to-data\/","title":{"rendered":"Aufgabe TEI &#8211; FROM TEXT TO DATA"},"content":{"rendered":"<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_74 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_74')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_74').socialSharePrivacy({\"txt_help\":\"Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter, Flattr, Xing, t3n, LinkedIn, Pinterest oder Google eventuell ins Ausland \\u00fcbertragen und unter Umst\\u00e4nden auch dort gespeichert. N\\u00e4heres erfahren Sie durch einen Klick auf das <em>i<\\\/em>.\",\"settings_perma\":\"Dauerhaft aktivieren und Daten\\u00fcber-tragung zustimmen:\",\"info_link\":\"http:\\\/\\\/www.heise.de\\\/ct\\\/artikel\\\/2-Klicks-fuer-mehr-Datenschutz-1333879.html\",\"uri\":\"https:\\\/\\\/blogs.uni-paderborn.de\\\/pjhuette\\\/2017\\\/06\\\/09\\\/aufgabe-tei-from-text-to-data\\\/\",\"post_id\":74,\"post_title_referrer_track\":\"Aufgabe+TEI+%26%238211%3B+FROM+TEXT+TO+DATA\",\"display_infobox\":\"on\"});}});\n\/* ]]> *\/<\/script><\/div><h2>Nutzen Sie die TEI-Guidelines, um bei einer der von Ihnen bearbeiteten Urkunden<\/h2>\n<ol>\n<li>eine Beschreibung des Siegels in den TEI-Header einzuf\u00fcgen. Die Beschreibung selbst kann sehr kurz sein (evtl. sogar &#8222;Siegel fehlt&#8220;?!), entscheidend soll sein, die richtigen Elemente zu benutzen. Hinweis:\u00a0<a href=\"http:\/\/www.tei-c.org\/release\/doc\/tei-p5-doc\/en\/html\/MS.html\">Manuscript Description<\/a><\/li>\n<li>ein paar (3\u20135) Abk\u00fcrzungen und deren Aufl\u00f6sungen\u00a0im Text auszuzeichnen. Hinweis:\u00a0<a href=\"http:\/\/www.tei-c.org\/release\/doc\/tei-p5-doc\/en\/html\/CO.html#CONA\">Names, Numbers, Dates, Abbreviations, and Addresses<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<p>Bitte f\u00fcgen Sie einen Screenshot (oder Code) Ihrer XML-Auszeichnungen in Ihren Blogbeitrag des ePortfolios ein.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-62\" src=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/pjhuette\/files\/2017\/06\/Screenshot-Oxygen-XML-Editor-300x188.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"188\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/pjhuette\/files\/2017\/06\/Screenshot-Oxygen-XML-Editor-300x188.png 300w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/pjhuette\/files\/2017\/06\/Screenshot-Oxygen-XML-Editor-768x480.png 768w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/pjhuette\/files\/2017\/06\/Screenshot-Oxygen-XML-Editor-1024x640.png 1024w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/pjhuette\/files\/2017\/06\/Screenshot-Oxygen-XML-Editor.png 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/pjhuette\/files\/2017\/06\/Gruppe-4-Urkunde-4_komplett.pdf\">Gruppe 4 &#8211; Urkunde 4_komplett<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Verorten Sie das Anfertigen einer TEI-Edition in den vier<\/strong><br \/>\n<strong> Arbeitsbereichen der Historischen Methode.<\/strong><\/p>\n<p>Die historische Methode besteht aus<\/p>\n<p>1. Heuristik: Die Kunst des Fragens (Sach- und Wissensfragen sowie\u00a0Deutungsfragen)<\/p>\n<p>Viele Sach- und Wissensfragen werden bei der Erstellung einer digitalen\u00a0Version mit TEI bereits gekl\u00e4rt. Welche Personen kommen vor, an welchen Orten, was bedeuten bestimmte Begriffe, wie ist der eine oder andere Buchstabe zu lesen etc. Dabei geht die Auszeichnung immer auch ein St\u00fcck weit \u00fcber die reine \u00e4u\u00dfere Beschreibung hinaus, somit handelt es sich immer auch um<\/p>\n<p>2.\u00a0Interpretation.<\/p>\n<p>Auch wenn dies nicht das Ziel einer TEI-Edition ist. Dass die Interpretation auch immer teil einer Beschreibung ist, ist eine generelle Herausforderung f\u00fcr Historiker und kein Problem einer TEI-Edition.<\/p>\n<p>3. Quellenkonstitution und -kritik<\/p>\n<p>Die \u00dcberlieferungsgeschichte der Quelle ist ein weiterer wichtiger Bestandteil\u00a0der digitalen Version.<\/p>\n<p>4. Darstellung<\/p>\n<p>Dies ist das fertige Ergebnis, die Quelle wird digital dargestellt und hat dann im Idealfall eine m\u00f6glichst hohe \u00c4hnlichkeit mit dem analogen Original.<\/p>\n<p>Andere wichtige Fragen des historischen Arbeitens werden jedoch nicht gekl\u00e4rt.<\/p>\n<p>Wie glaubhaft ist die Quelle?<\/p>\n<p>In welchem gr\u00f6\u00dferen historischen Zusammenhang ist die Quelle einzuordnen?<\/p>\n<p>Welche Folgen resultierten aus dem in der Quelle beschriebenen Ereignis(sen)?<\/p>\n<p>Eine digitale Quelle vereinfacht die Arbeit der Historiker, sie macht die Quelle zug\u00e4nglich, nutzbar, einfach lesbar und leichter findbar. Sie nimmt dem Historiker jedoch die wichtige Arbeit des Beurteilen und Einordnen nicht ab.<br \/>\nErkl\u00e4ren Sie in diesem Zusammenhang, warum eine TEI-Edition das<br \/>\nQuellenkorpus \u00fcberhaupt erst hervorbringt.<\/p>\n<p><strong>Beurteilen Sie aus Ihrer Perspektive das Arbeiten mit TEI.<\/strong><\/p>\n<p>Das was das Buch bislang geleistet hat, m\u00fcssen digitale M\u00f6glichkeiten erst noch erreichen, n\u00e4mlich in 50 oder 60 Jahren noch lesbar zu sein.<\/p>\n<p>XML-TEI ist eine solche M\u00f6glichkeit, die digitalisierte Texte f\u00fcr eine lange Zeit lesbar, verwendbar und verarbeitbar macht.<\/p>\n<p>XML steht dabei f\u00fcr eXtensible Markup Language, es handelt sich dabei um eine Grammatik ohne Vokabular. Syntax und Semantik m\u00fcssen stets beachtet werden, das hei\u00dft, das XML<\/p>\n<ul>\n<li>wohlgeformt sein <u>muss<\/u> (XML-Regeln m\u00fcssen eingehalten werden)<\/li>\n<li>und valide sein <u>kann<\/u> (Vorgaben einer \u00e4u\u00dferen Entit\u00e4t k\u00f6nnen eingehalten werden)<\/li>\n<\/ul>\n<p>TEI ist ein internationales non-profit Consortium, dass guidelines (recommendations) zum text encoding erstellt und sich an XML Schemata h\u00e4lt<\/p>\n<p>TEI ist dabei eine M\u00f6glichkeit Text in\u00a0Daten zu transformieren.<\/p>\n<p>Die Arbeit mit TEI hat mir pers\u00f6nlich viel Spa\u00df gemacht. Sie war f\u00fcr mich etwas v\u00f6llig Neues und hat meinen Horizont erweitert, da es mir Einblicke in einen f\u00fcr mich bislang v\u00f6llig unbekannten Bereich erlaubte. Ich halte nach \u00a0meinen Eindr\u00fccken TEI f\u00fcr eine gute Methode Texte zu digitalisieren und langfristig nutzbar zu machen. Ich kann mir vorstellen, dass dieser Prozess noch sehr lange Zeit in Anspruch nehmen wird, wom\u00f6glich ist der Gedanke alle Dokumente der Menschheit so digital nutzbar zu machen momentan auch noch sehr abwegig. Insgesamt wird sich das Arbeiten der Historiker in der n\u00e4chsten Zeit aber sicher sehr stark ver\u00e4ndern und steht momentan vor gro\u00dfen Herausforderungen und Umbr\u00fcchen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nutzen Sie die TEI-Guidelines, um bei einer der von Ihnen bearbeiteten Urkunden eine Beschreibung des Siegels in den TEI-Header einzuf\u00fcgen. Die Beschreibung selbst kann sehr kurz sein (evtl. sogar &#8222;Siegel fehlt&#8220;?!), entscheidend soll sein, die richtigen Elemente zu benutzen. Hinweis:\u00a0Manuscript Description ein paar (3\u20135) Abk\u00fcrzungen und deren Aufl\u00f6sungen\u00a0im Text auszuzeichnen. 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