{"id":104,"date":"2017-06-11T20:43:31","date_gmt":"2017-06-11T18:43:31","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/pjhuette\/?p=104"},"modified":"2017-06-11T20:43:31","modified_gmt":"2017-06-11T18:43:31","slug":"aufgabe-eportfolio-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/pjhuette\/2017\/06\/11\/aufgabe-eportfolio-2\/","title":{"rendered":"Aufgabe ePortfolio"},"content":{"rendered":"<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_104 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_104')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_104').socialSharePrivacy({\"txt_help\":\"Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter, Flattr, Xing, t3n, LinkedIn, Pinterest oder Google eventuell ins Ausland \\u00fcbertragen und unter Umst\\u00e4nden auch dort gespeichert. 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Hier k\u00f6nnen Sie sich anmelden:\u00a0<a href=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/\">https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/<\/a><\/p>\n<p>Ein ePortfolio umfasst Einleitung, Hauptteil und Schluss.<\/p>\n<p>In einer Einleitung, einem einleitenden Beitrag im Blog, formulieren Sie bitte, was den Lesern Ihres Blogs erwartet, aber auch welche Erwartung Sie an die Spring School hatten.<\/p>\n<p>Im Hauptteil bearbeiten Sie bitte f\u00fcnf Aufgaben. Die Aufgabe zu TEI-XML ist obligatorisch. Die Aufgabenstellungen finden Sie jeweils bei PANDA am Ende der einzelnen Lehreinheiten. Gerne k\u00f6nnen Sie eg\u00e4nzende Blogbeitr\u00e4ge zu Aspekten verfassen, die Sie\u00a0 besonders interessieren oder die Sie f\u00fcr wichtig erachten.<\/p>\n<p>In einem Schlussteil fassen Sie nochmals Ihre Blogbeitr\u00e4ge in der Hinsicht zusammen, dass Sie reflektieren, welche Inhalte Sie besonders interessant fanden und warum, welche Aspekte Ihnen weitergeholfen haben und warum. Im Schlussteil, der etwa 3.000 Zeichen umfassen sollte, k\u00f6nnen Sie zudem weitere Gedanken festhalten.<\/p>\n<p>Sie k\u00f6nnen entschieden, wie weit Sie Leserechte Ihres Blogs einr\u00e4umen. Wenn Sie jedoch mit der Bearbeitung des Blogs fertig sind, sollten Sie einem der Dozenten der Spring School Leserecht zum Blog gew\u00e4hren.<\/p>\n<p>Das ePortfolio machen Sie bitte bis sp\u00e4testens\u00a0<u>12. Juni 2017<\/u>\u00a0einem der Dozenten zug\u00e4nglich.<\/p>\n<p>TIPP: Schreiben Sie Ihre Texte in einem Textverarbeitungsprogramm vor. Es kann schnell passieren, dass der Text, den Sie im Editor des Blogs schreiben, &#8218;verschwindet&#8216;, z.B. durch ein Time-Out oder eine fehlende Internetverbindung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die spring school zur Digitalen Geschichtswissenschaft war eine sehr lehrreiche Woche f\u00fcr mich. Ich habe Unmengen f\u00fcr mich neuer Bereiche kennengelernt, kann mir unter Begriffen wie \u201aDatenbank\u2019 nun etwas vorstellen und konnte auch einiges f\u00fcr meinen Alltag mitnehmen. Einige Aspekte m\u00f6chte ich nun noch mal besonders herausstellen.<\/p>\n<p>Durch die Lehreinheit zu Daten und Datenbanken bei Dr. Marcus Weidner vom Landschaftsverband Westfalen Lippe (LWL), kann ich mir erst jetzt unter einer Datenbank wirklich etwas vorstellen \u2013 und das obwohl ich den Begriff vorher gef\u00fchlt 1000 Mal geh\u00f6rt habe. Insbesondere die Einbettung der Thematik in den aktuellen Kontext hat das Thema sehr anschaulich gemacht. Dr. Weidner vertritt die Ansicht, dass sich unsere Gesellschaft durch die Digitalisierung momentan in einem Umbruch befindet, die die Herausforderungen der industriellen Revolution bei weitem \u00fcbersteigt. Diese Tatsache unterstreicht die Wichtigkeit und Relevanz des Themas und zeigt, wie wichtig es f\u00fcr jeden Einzelnen ist, sich mit der Digitalisierung auseinander zu setzen.<\/p>\n<p>Das Programmieren mit atom.io und ruby waren 2 v\u00f6llig neue Erfahrungen f\u00fcr mich, die meinen Horizont unglaublich erweitert haben. Zu sehen, dass es sich beim Programmieren um kein Hexenwerk handelt und die einfachsten Basics von jedem Erlernt werden k\u00f6nnen, hat mich auch darin best\u00e4rkt weiter offen f\u00fcr Neues zu sein, andere Dinge auszuprobieren und mich nicht nur auf meinen ausgetretenen Pfaden zu bewegen.<\/p>\n<p>Die Arbeit mit TEI und dem Oxygen XML Editor hat mir sehr viel Spa\u00df gemacht. Die unglaublich gro\u00dfe Menge an m\u00f6glichen Auszeichnungen verschiedener Begriffe hat mich sehr beeindruckt. Je mehr ich \u00fcber TEI gelernt habe, desto mehr wurde mir auch immer deutlich, was ich alles nicht wei\u00df. Es war sehr sch\u00f6n, erste Erfolgserlebnisse zu haben, ich bin mir aber sicher, dass ich immer noch eine Unmenge dar\u00fcber lernen kann.<\/p>\n<p>Ein weiterer wichtiger Punkt war der generelle Fortschritt im Bereich der Digitalisierung und wie schnell sich alles ver\u00e4ndern kann. Ein vor 100 Jahren gedrucktes Buch kann heute genauso gut gelesen werden wie zu seiner Entstehungszeit und wird h\u00f6chstwahrscheinlich auch in 100 Jahren noch lesbar sein. Dies gilt f\u00fcr elektronische Daten keineswegs. Sie m\u00fcssen st\u00e4ndig gepflegt und in andere Formate migriert werden, um lesbar und benutzbar zu bleiben. Die stellt auch ein Problem f\u00fcr viele wissenschaftliche Projekte dar. Sobald ein Projekt abgeschlossen ist und die Finanzierung ausl\u00e4uft, kann auch z. B. die Datenbank oder die Website nicht mehr betreut werden und beides l\u00e4uft Gefahr nicht mehr nutzbar zu sein. Die Nachhaltigkeit und Nachnutzbarkeit muss bei solchen Projekten ganz anders bedacht werden.<\/p>\n<p>Besonders spannend fand ich auch die Diskussion in Bezug auf Verlage und wissenschaftliche Ver\u00f6ffentlichungen. Jeder Wissenschaftler kann heute schon seine Ergebnisse online publizieren und seine Forschungen so Kollegen und der \u00d6ffentlichkeit zug\u00e4nglich machen. Weiterhin wird jedoch ein Gro\u00dfteil der Forschung bei klassischen Verlagen publiziert. Ein von Steuergeldern bezahlter Wissenschaftler publiziert seine Forschungsergebnisse in einer Fachzeitschrift eines Verlags. Andere ebenfalls von Steuergeldern finanzierte Wissenschaftler schreiben dazu Rezensionen und machen Werbung, die Zeitschrift muss dann jedoch (ebenfalls von Steuergeldern finanziert) von anderen Universit\u00e4ten und \u00f6ffentlichen Forschungseinrichtungen f\u00fcr viel Geld eingekauft werden, am meisten verdient daran dann der Verlag. Die lebhafte Diskussion der Teilnehmer zu diesem Thema zeigte, dass dieser Kreis nicht so einfach durchbrochen werden kann, wie man auf den ersten Blick glauben m\u00f6chte. Nach wie vor sind viele insbesondere junge Wissenschaftler auf die Ver\u00f6ffentlichungen in renommierten Fachzeitschriften angewiesen, um sich einen Namen zu machen und von den Forscherkollegen \u00fcberhaupt wahrgenommen zu werden. Bei Selbstpublikationen im Netz besteht die Gefahr von niemandem beachtet zu werden. Die besten Ergebnisse k\u00f6nnten so unbeachtet wieder verschwinden. Daher wird diese Problematik noch eine Weile weiter bestehen und Anlass zu Diskussionen geben.<\/p>\n<p>Insgesamt war die spring school zu Digitalisierung der Geschichtswissenschaften in meinen Augen eine rundum gelungene und lehrreiche Veranstaltung. Es hat sich f\u00fcr mich sehr gelohnt daran teilzunehmen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Verfassen Sie ein ePortfolio auf dem Blogsystem WordPress, dass Ihnen von der Universit\u00e4t Paderborn zur Verf\u00fcgung gestellt wird. Hier k\u00f6nnen Sie sich anmelden:\u00a0https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/ Ein ePortfolio umfasst Einleitung, Hauptteil und Schluss. 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