Anlaufstellen

In und um Paderborn gibt es viele Anlaufstellen, die im Umgang mit Depressionen helfen können und Betroffenen gerne zur Seite stehen. Einige Anlaufstellen haben wir im Rahmen des Seminars „Depression – die andere Seite im Leben. Eine filmische Auseinandersetzung mit einer Volkskrankheit“ besucht und mit den dort tätigen Personen über die Erkrankung und mögliche Beratungsangebote oder Behandlungsansätze gesprochen.


Es gibt aber natürlich noch eine Reihe anderer Anlaufstellen, u.a.:

Deutsches Bündnis gegen Depression e.V.:
http://www.buendnis-depression.de/depression/paderborn.php

Therapeutische Hilfe in Paderborn:
http://www.therapie.de/psychotherapie/-schwerpunkt-/depressionen/-ort-/paderborn/

Selbsthilfegruppensuche
http://www.depressionsliga.de/unser-angebot/selbsthilfe-bei-depressionen/selbsthilfegruppen/gruppe-suchen.html


Auch im Netzt gibt es unzählige Foren zum Thema Depression, welche wir im folgenden vorstellen möchten:

Das Diskussionsforum Depression e.V. (http://www.diskussionsforum-depression.de/home/) besteht seit 2011 und möchte Betroffenen die Möglichkeit geben, sich auszutauschen, Mut zu machen und auch dazu anregen, lokale Selbsthilfegruppen zu gründen. Moderiert wird das Forum von zwei Experten der Stiftung Deutsche Depressionshilfe, die ihr Fachwissen mit einfließen lassen und bei Suizidankündigungen einschreiten.

In Zusammenarbeit mit diesem Diskussionsforum gibt es die Webseite http://www.fideo.de/ für Kinder und Jugendliche ab 14 Jahren. Hier sollen sich junge Betroffene zu erst einmal informieren können. Von besonderer Bedeutung ist aber auch  das Forum der Seite, welches eine Art Selbsthilfe darstellen soll. Die Betroffenen können sich auch hier unter dem Schutz einer professionellen Moderation austauschen und unterstützen.

Das dritte Forum heißt Forum Depression (http://www.forum-depressionen.de/). Um hier mitreden zu können und Betroffene zu schützen, benötigt es eine kostenlose Registrierung. Jede Woche stellt das Forum ein neues Thema zur Diskussion, welches Betroffene, Angehörige und Interessierte dann diskutieren können. Hinzukommend bietet die Webseite aktuelle Informationen und organisiert mehrmals pro Jahr Treffen für seine Teilnehmer.

Es gibt übrigens auch Telefon- und Emailberatungen an die sich Betroffene sowie Angehörige wenden können:

Zum einen bietet die Stiftung Deutsche Depressionshilfe unter der Nummer 0800 3344 533 eine Anlaufstelle für Informationen Rund um das Krankheitsbild und für die Weitervermittlung in Versorgungssysteme.

Zum anderem wird man unter der Nummer 0180 5950 951 mit dem „Seelefon“ der Deutschen Depressionshilfe verbunden, die einem auch alle Fragen zum Thema Depression beantworten können.

Unter dem Link: http://www.depressionsliga.de/unser-angebot/beratung/e-mail-beratung/um-rat-fragen.html hat man außerdem die Möglichkeit die Ansprechpartner der Deutschen Depressionshilfe schriftlich zu kontaktieren.

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