Erfahrungsbericht: Achtsamkeitstraining

Der Workshop zum Achtsamkeitstraining, der von Frau Elisabeth Fey aus dem Department für Psychologie und Sportwissenschaft der Uni Bielefeld geleitet wurde, erfreute sich mit rund 20 Teilnehmern einer großen Aufmerksamkeit. In einem gemütlichen Stuhlkreis widmete sich die Gruppe dem Vortrag der Referentin in einer entspannten und vertrauensvoll anmutenden Atmosphäre. Das Achtsamkeitstraining, welches seinen Ursprung im Buddhismus begründet sieht, konnte sich in den letzten Jahren einem gesteigerten Interesse erfreuen; was neuste Studien belegen. Darüber hinaus habe es sich auch bei der Therapie von Depressionen als durchaus geeignet und empfehlenswert erwiesen. Die zentralen Inhalte und Ziele Des Trainings beschrieb Frau Fey wie folgt:

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Erfahrungsbericht: Autogenes Training

Autogenes Training, erklärt uns der Gruppenleiter Jörn Sickelmann, stammt von dem griechischen Wort „selbstständig“ ab. Und genau darum geht es auch bei dem Workshop: Mit unterschiedlichen Übungen sollen wir unseren Körper in eine Art „Trance Zustand“ versetzen.

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Die Aufgabe ist es, sich einen schönen Ort vorzustellen, während Herr Sickelmann die Worte „Ich bin ganz ruhig“ drei Mal langsam wiederholt. Nach fünf Minuten dürfen wir die Augen wieder öffnen. Die Teilnehmer berichten von unterschiedlichen Erfahrungen. Manchen von ihnen ist es leicht gefallen, anderen fiel es schwer, sich einen schönen Ort vorzustellen oder nicht an ihre Alltagsaufgaben zu denken. Das alles sei ganz normal, informiert uns Herr Sickelmann von der Zentralen Studienberatung, es bräuchte einige Zeit bis man das Autogene Training beherrschen würde. Wir machen noch zwei weitere Übungen. Bei der einen konzentrieren wir uns darauf, dass Arme und Beine schwer werden, bei der anderen, dass uns warm wird. Als der Workshop vorbei ist, verlassen die Workshopteilnehmer zufrieden den Raum. Sie wollen diese Entspannungstechnik nun öfter im Alltag anwenden.

Für Studierende wird Autogenes Training übrigens jedes Semester an der Uni Paderborn angeboten.

Erfahrungsbericht: Entspannungscoaching

Wir haben die Workshops unserer Aktionswoche besucht und möchten unsere Erlebnisse teilen. Vielleicht wird der ein oder andere dadurch auf eine persönliche Entspannungstechnik aufmerksam.

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Das Gefühl des Stresses kommt aus der Steinzeit. Menschen mussten damals übermäßig viel Energie produzieren um wegzulaufen oder ähnliches. Wenn wir heutzutage Stress haben, reagiert der Körper nicht viel anders. Übermäßig viel Energie wird produziert und wir fühlen uns in gestressten Phasen sehr müde und ausgelaugt. Beim Entspannungscoaching soll gelernt werden die Bereitstellung von zu viel Energie zu stoppen und dem Körper damit zu zeigen, dass im Moment keine Energie zum weglaufen benötigt wird. Daraus folgt die Entspannung. Weiterlesen

Erfahrungsbericht: Stresstypentest

Zu Beginn der Aktionstage lud Frau Katharina Aust in ihrer Funktion als Stressberaterin der Technischen Krankenkasse zum individuellen Stresstypentest ein. In Einzelterminen á 20 Minuten und einer sehr netten Atmosphäre befragte Frau Aust die Teilnehmer nach ihrer ganz persönlichen Einschätzung zum Thema Stress.

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Dr. Janosch Schobin: Soziale Isolation

Dr. Janosch Schobin

Soziale Isolation: Ein gesellschaftliches erzeugtes Problem?

 

Manche Menschen sind nahezu immer allein, andere episodisch und einige nie. Manche ertragen die Vereinzelung als drückende Einsamkeit, andere suchen sie als erholsame Solitude und viele ignorieren sie schlicht, solange sie von kurzer Dauer ist. Unter Umständen ist soziale Isolation einfach nur ein Produkt psychischer Dispositionen und erratischer Gelegenheiten. Dagegen spricht, dass moderne Gesellschaften Kontaktchancen sehr ungleich verteilen und das Vereinsamung – verstanden als dauerhafte, negativ erlebte und unfreiwillige soziale Isolation – besondere Trägergruppen kennt: Die Alten, die Kranken, die Stigmatisierten und die Bedürftigen. Soziale Isolation ist folglich nicht nur eine soziale Tatsache, sondern mitunter auch ein gesellschaftliches Problem. Weiterlesen

Jörn Sickelmann: Psychosoziale Beratung für Studierende

Auch während der Aktionstage geht es auf dem Blog weiter! Neben spannenden Artikeln zu den einzelnen Workshops, die bald hier erscheinen werden, möchten wir heute noch einmal auf das Angebot der Uni Paderborn aufmerksam machen, die verschiedene Anlaufstellen zum Thema anbietet:

Jörn Sickelmann ist stellvertretender Leiter und Studienberater der Zentralen Studienberatung der Universität Paderborn. Sein Arbeitsschwerpunkt ist die psychosoziale Beratung, die neben der allgemeinen Studienberatung, dem Career Service und der Beratung zum Studium mit Beeinträchtigung zu den vier Aufgabenbereichen der Zentralen Studienberatung gehört. Auch ihn haben wir besucht und uns erklären lassen, welche Angebote es für Studierende gibt.

mit: Jörn Sickelmann

mit: Jörn Sickelmann

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Andre Berwinkel: Forschen zur Sport- und Bewegungstherapie mit depressiven Erkrankungen

Andre Berwinkel ist Mitarbeiter im Arbeitsbereich Sportpsychologie bei Prof. Dr. Matthias Weigelt und beschäftigt sich mit der Sport- und Bewegungstherapie bei Depressionen. Im Rahmen seiner Dissertation führt er in enger Zusammenarbeit mit dem Evangelischen Krankenhauses Bielefeld eine Studie durch, die über einen Zeitraum von 18 Monaten zwei Sport- und Bewegungstherapeutische Ansätze miteinander vergleicht. Darüber hinaus ist Andre Vertrauensperson zum Themenfeld Depression an der Universität Paderborn und bietet Mitarbeitern kollegiale Beratung zum Krankheitsbild an und vermittelt Kontakte zu  Beratungs- und Anlaufstellen.

mit: Andre Berwinkel

mit: Andre Berwinkel

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Lydia Willemsen: Lebens- und Trauerbegleitung

Lydia Willemsen ist Diplomsozialarbeiterin mit einer Zusatzausbildung zur Sozialtherapeutin und Trauerbegleiterin. Sie hat die Drogenberatungsstelle der Caritas zusammen mit einem Kollegen 1984 aufgebaut. Vor 10 Jahren wechselte sie in die Psychosoziale Beratung des Caritasverbandes mit dem Schwerpunkt „Lebens- und Trauerbegleitung“ und dort haben wir sie besucht.

mit: Lydia Willemsen

mit: Lydia Willemsen

Trauer ist keine Krankheit aber kann sehr stark physisch und psychisch krank machen, wenn sie keinen Ausdruck findet“

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Noch freie Plätze bei den Workshops!

Vom 27.01. – 30.01. finden verschiedene Workshops zu Entspannungstechniken statt – Anmeldungen sind unter folgendem Link möglich:

Weitere Informationen zu den einzelnen Workshops sind hier zu finden.

 

Paderborner Bündnis gegen Depression e.V.

Heute möchten wir eine weitere Anlaufstelle vorstellen, die wir in den vergangenen Wochen besuchen durften: Das Paderborner Bündnis gegen Depression e.V.

 

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mit: Hildegard Harmeier

Die Stellvertretende Vorsitzende und Gründungsmitglied des Bündnisses gegen Depression in Paderborn heißt Hildegard Harmeier. Sie ist Dipl. Sozialpädagogin mit einer Zusatzausbildung in integrativer Gestaltpsychotherapie und seit 16 Jahren in einer psychosomatischen Reha-Klinik beschäftigt. Außerdem hat sie ihre eigene Praxis, in der wir sie besucht haben.

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