Erfahrungsbericht: Achtsamkeitstraining

Der Workshop zum Achtsamkeitstraining, der von Frau Elisabeth Fey aus dem Department für Psychologie und Sportwissenschaft der Uni Bielefeld geleitet wurde, erfreute sich mit rund 20 Teilnehmern einer großen Aufmerksamkeit. In einem gemütlichen Stuhlkreis widmete sich die Gruppe dem Vortrag der Referentin in einer entspannten und vertrauensvoll anmutenden Atmosphäre. Das Achtsamkeitstraining, welches seinen Ursprung im Buddhismus begründet sieht, konnte sich in den letzten Jahren einem gesteigerten Interesse erfreuen; was neuste Studien belegen. Darüber hinaus habe es sich auch bei der Therapie von Depressionen als durchaus geeignet und empfehlenswert erwiesen. Die zentralen Inhalte und Ziele Des Trainings beschrieb Frau Fey wie folgt:

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  • Verbesserung der Lebensqualität
  • Verbesserung von geistigen Fähigkeiten
  • Stärkung der physischen Gesundheit
  • Stärkung der psychischen Gesundheit
  • Verhaltensänderung zum Positiven

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Ziel des Workshops war es, die Teilnehmer in dreierlei Hinsicht zu schulen:

Worin sieht sich das Achtsamkeitstraining definiert?

Warum kann es einen so hohen Stellenwert im täglichen Leben einnehmen?

Wie kann ich mich selber im Umgang mit Achtsamkeit trainieren?

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