Erfahrungsbericht: Autogenes Training

Autogenes Training, erklärt uns der Gruppenleiter Jörn Sickelmann, stammt von dem griechischen Wort „selbstständig“ ab. Und genau darum geht es auch bei dem Workshop: Mit unterschiedlichen Übungen sollen wir unseren Körper in eine Art „Trance Zustand“ versetzen.

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Die Aufgabe ist es, sich einen schönen Ort vorzustellen, während Herr Sickelmann die Worte „Ich bin ganz ruhig“ drei Mal langsam wiederholt. Nach fünf Minuten dürfen wir die Augen wieder öffnen. Die Teilnehmer berichten von unterschiedlichen Erfahrungen. Manchen von ihnen ist es leicht gefallen, anderen fiel es schwer, sich einen schönen Ort vorzustellen oder nicht an ihre Alltagsaufgaben zu denken. Das alles sei ganz normal, informiert uns Herr Sickelmann von der Zentralen Studienberatung, es bräuchte einige Zeit bis man das Autogene Training beherrschen würde. Wir machen noch zwei weitere Übungen. Bei der einen konzentrieren wir uns darauf, dass Arme und Beine schwer werden, bei der anderen, dass uns warm wird. Als der Workshop vorbei ist, verlassen die Workshopteilnehmer zufrieden den Raum. Sie wollen diese Entspannungstechnik nun öfter im Alltag anwenden.

Für Studierende wird Autogenes Training übrigens jedes Semester an der Uni Paderborn angeboten.

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