Filmbeschreibung 1: Anker

 

Nach etlichen Stunden intensiver Filmarbeit, haarsträubender Regie und unzähligen Stunden im Schnittraum sind unsere Filme in den letzten Zügen und so können wir uns schon bald auf tolle Ergebnisse der Studenten freuen!
Hier auf dem Blog möchten wir nach und nach die einzelnen Filme vorstellen, indem wir die Stimmen der Filmemacher eingefangen und zusammengefasst haben:

Beginnen möchten wir mit dem Film „Anker“. Seine Macher wählen folgende Worte:

nummer eins

Die Krankheit ,,Depression“ ist ebenso komplex wie ihre Behandlung. Besonderer Sensibilisierungsbedarf besteht für die Situation der Behandelnden. Welchen Herausforderungen stellen sich diese im Umgang mit Patienten? Hat die Arbeit mit den Erkrankten Auswirkungen auf deren Betreuer und Betreuerinnen? Das Interview mit einer Bezugsbetreuerin aus einem ambulanten Wohnverbund gewährt einen intimen Einblick in das Verhältnis zwischen Depressiven und Behandelnden.

Anker

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