{"id":612,"date":"2021-11-11T08:10:00","date_gmt":"2021-11-11T07:10:00","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/performla\/?p=612"},"modified":"2021-11-26T13:35:01","modified_gmt":"2021-11-26T12:35:01","slug":"taeuschen-schummeln-und-betruegen-an-der-hochschule-im-licht-der-bildungsforschung-2-7","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/performla\/2021\/11\/11\/taeuschen-schummeln-und-betruegen-an-der-hochschule-im-licht-der-bildungsforschung-2-7\/","title":{"rendered":"T\u00e4uschen, Schummeln und Betr\u00fcgen an der Hochschule im Licht der Bildungsforschung \u2013 2\/7"},"content":{"rendered":"<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_612 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_612')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_612').socialSharePrivacy({\"txt_help\":\"Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter, Flattr, Xing, t3n, LinkedIn, Pinterest oder Google eventuell ins Ausland \\u00fcbertragen und unter Umst\\u00e4nden auch dort gespeichert. 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Betr\u00fcgen im Studium etwas genauer. Zusammengefasst geht es um unterschiedlichste Formen akademischen Fehlverhaltens von Studierenden und Ergebnisse der Bildungsforschung zu diesem Problemfeld.<\/p>\n\n\n\n<p>Bevor wir einen n\u00e4heren Blick auf das Ausma\u00df akademischen Fehlverhaltens, f\u00fcr uns insbesondere im Lehramtsstudium, werfen, stellen wir uns aber zun\u00e4chst die Frage: <strong>Wie bekommt man eigentlich heraus, wie verbreitet das Schummeln und T\u00e4uschen im Studium ist?<\/strong> Schlie\u00dflich handelt es sich um ein Verhalten, das auch mit empfindlichen Folgen verbunden sein kann (z.B. Exmatrikulation), weshalb es selten direkt mitgeteilt wird und wenn eher hinter vorgehaltener Hand. Welche verschiedenen Methoden werden daher in er empirischen Bildungs- bzw. Sozialforschung angewandt, um akademisches Fehlverhalten zu erfassen?<\/p>\n\n\n\n<p><em>Wer nicht fragt, der nicht gewinnt&#8230;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Der direkteste Weg w\u00e4re es, aufgedeckte F\u00e4lle akademischen Fehlverhaltens zu erfassen (vgl. Sattler, 2008), indem z.B. Verfahren in Pr\u00fcfungsaussch\u00fcssen oder Pr\u00fcfungs\u00fcbersichten ausgewertet werden. Dies funktioniert allerdings zum einen nur f\u00fcr gen\u00fcgend &#8222;schwere&#8220; F\u00e4lle, also akademisches Fehlverhalten, dass auch tats\u00e4chlich in z\u00e4hlbaren Sanktionen resultiert (z.B. bei eindeutigen Plagiaten). &#8222;Kleinere&#8220; F\u00e4lle finden selten Eingang in solche Verfahren. Zum anderen muss akademisches Fehlverhalten hierf\u00fcr eben erst einmal bekannt sein bzw. aufgedeckt werden. Es ist aber nur plausibel anzunehmen, dass die meisten F\u00e4lle von T\u00e4uschungen (z.B. Abschreiben in Klausuren, \u00dcbernahme kleiner Textpassagen) selten auffallen. Das ist schlie\u00dflich ein Faktor, warum es \u00fcberhaupt vorkommt.<\/p>\n\n\n\n<p>Um das Ausma\u00df akademischen Fehlverhaltens im Studium genauer absch\u00e4tzen zu k\u00f6nnen, wird man daher um eine Befragung von Studierenden kaum herumkommen. Die einfachste Art ist dabei eine <strong>Befragung im Direct-Reponse-Verfahren<\/strong> (vgl. Sattler, 2008). Studierende w\u00fcrden hierbei einfach direkt danach gefragt, ob sie z.B. im Verlauf ihres Studiums ein bestimmtes akademisches Fehlverhalten gezeigt haben (z.B. schon mal einen \u00dcbungszettel abgeschrieben haben). Dies w\u00e4re eine retrospektive Befragung bzgl. des Verhaltens in der Vergangenheit. In einem anderen Ansatz fragt man nach m\u00f6glichem Verhalten in der Zukunft, also der Bereitschaft von Studierenden evtl. ein bestimmtes T\u00e4uschungsverhalten zu zeigen. Beide Befragungsans\u00e4tze lassen sich dabei sehr differenziert ausformulieren (z.B. &#8222;Wie sehr w\u00e4ren sie bereit, innerhalb des n\u00e4chsten halben Jahres wortw\u00f6rtliche \u00dcbernahmen in einer Hausarbeit nicht zu kennzeichnen, um eine potentiell bessere Note zu erhalten?&#8220;) und methodisch unterschiedlich durchf\u00fchren (z.B. als Fragebogen, als Interview). Ein anderer Ansatz ist es, die Befragten in die Position eines fiktiven Studierenden zu versetzten und ihre Verhaltensbereitschaft an dessen Stelle zu erfragen. Wie bei allen Befragungen h\u00e4ngen die Antworten nat\u00fcrlich auch bei diesem Themengebiet davon ab, wie man genau fragt.<\/p>\n\n\n\n<p>Generell hat das <em>Direct-Response-Verfahren<\/em> aber den Nachteil, dass Personen bei Befragungen zu heiklen Verhaltensweisen, bei denen alle Beteiligten wissen, dass man gegen eine soziale (und rechtliche) Norm verst\u00f6\u00dft, dazu neigen, <strong>nicht ehrlich zu antworten<\/strong> (z.B. aufgrund sozialer Erw\u00fcnschtheit, Schutz des eigenen Selbstbildes, um Interviewer*innen zu gefallen etc.) (vgl. Stock\u00e9, 2004). <strong>Bei einer direkten Befragung erwartet man daher, dass man das Ausma\u00df akademischen Fehlverhaltens eher untersch\u00e4tzt.<\/strong> Um das etwas zu umgehen, k\u00f6nnten Studierende auch indirekt befragt werden, in dem Sinne, dass sie angeben sollen, ob sie akademisches Fehlverhalten in ihrem Umfeld bei anderen schon beobachtet haben. Dies w\u00fcrde keine Aussage \u00fcber die eigene Person erfordern. Allerdings hat man hier das Problem, dass zum einen nicht genau das Verhalten einer oder eines Studierenden erfragt wird (z.B. k\u00f6nnten zwei Personen die gleiche Kommilitonin kennen, die plagiiert). Zum anderen kann man vermuten, das viel akademisches Fehlverhalten auch innerhalb der Studierendenschaft unerkannt bleibt, oder man unbewusst dazu neigt, Mitstudierende zu sch\u00fctzen. Daher ist auch hier eher eine Untersch\u00e4tzung von akademischem Fehlverhalten erwartbar.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\"> <em>Anonymit\u00e4t durch Zufall?<\/em> <\/p>\n\n\n\n<p>Um die Wahrscheinlichkeit ehrlicher Antworten zu erh\u00f6hen, werden verschiedene Befragungsmethoden vorgeschlagen, die meist versuchen, f\u00fcr die Befragten h\u00f6here, individuelle Anonymit\u00e4t herzustellen. Bspw. werden bei der <strong>Randomised-Response-Technique<\/strong> Fragen zu einem heiklen Verhalten (hier z.B. Schummeln in Klausuren) <strong>mit einer Zufallsmechanik mit bekannten Ergebniswahrscheinlichkeiten<\/strong> verbunden (z.B. einem M\u00fcnzwurf) (Blair et al., 2015). Die Befragten erhalten dabei die Anweisung, bei einem bestimmten Ausgang der Zufallsmechanik die heikle Frage zu beantworten und bei einem anderen Ausgang den Zufallswurf zu wiederholen und das Ergebnis dieses Wurfs einzutragen. Die Idee dahinter ist, dass dadurch, dass nur die befragte Person den Ausgang der Zufallsw\u00fcrfe kennt, Antworten nicht mehr direkt als Schuldeingest\u00e4ndnis einer Person interpretiert werden k\u00f6nnen. Aufgrund der bekannten Wahrscheinlichkeitsverteilung kann aber der Anteil der &#8222;wahren&#8220; Antworten mittels bedingter Wahrscheinlichkeiten berechnet werden. In empirischen Studien hat sich allerdings bisher eher nicht best\u00e4tigt, dass mittels dieses Verfahrens ehrlichere Angaben erzeugt werden und Fehlverhaltensraten erweisen sich oft sogar als niedriger (Coutts et al., 2011; vgl. Sattler, 2008). Als Gr\u00fcnde werden z.B. vermutet, dass durch die Komplexit\u00e4t des Verfahrens sogar weniger Vertrauen in die Anonymit\u00e4t der Befragung erzeugt wird (H\u00f6glinger et al., 2016). Krumphal &amp; Voss (2020) argumentieren, dass auch theoretisch bei diesem Befragungsansatz Verzerrungen durch unehrliches Antwortverhalten erwartet werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/performla\/files\/2021\/11\/devianz_subkultur.jpg\" alt=\"\" width=\"213\" height=\"302\" \/><figcaption>Bildnachweis: \u00a9 Springer VS <\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Als weitere Alternativen zu diesem eher komplexen Verfahren wurden das <strong>Crosswise-Modell und das Triangular-Modell<\/strong> (Yu et al., 2008) vorgeschlagen. Die Idee hinter diesen Befragungsans\u00e4tzen besteht darin, <strong>eine heikle Frage (z.B. &#8222;Haben Sie schon einmal plagiiert?&#8220;) mit einer nicht-heiklen Frage zu kombinieren<\/strong>, die nur zwei Antworten zul\u00e4sst, deren Wahrscheinlichkeit man aufgrund statistischer Vorkenntnisse als bekannt voraussetzen kann (z.B. &#8222;Sind sie im Januar, Februar oder M\u00e4rz geboren?&#8220;). Beim Crosswise-Modell m\u00fcssen die Befragten beide Fragen kombiniert beantworten: w\u00fcrden sie beide Fragen gleich beantworten, sollen sie bspw. Antwortoption 1 w\u00e4hlen, beantworten sie beide unterschiedlich, Antwortoption 2. Keine der Fragen soll einzeln beantwortet werden, daher wird angenommen, dass die kombinierte Frage per se nicht mehr heikel ist. Aus der Antwortverteilung kann anschlie\u00dfend wieder eine Sch\u00e4tzung der Verteilung des &#8222;wahren&#8220; Werts des heiklen Verhaltens berechnet werden. Das <em>Crosswise<\/em>-Modell erreicht in empirischen Untersuchungen h\u00e4ufig, aber nicht immer h\u00f6here Ausma\u00dfe von Fehlverhalten als direkte Befragungen (z.B. Jann et al, 2012). Beim Triangular-Modell werden wie zuvor zwei Fragen (heikel und nicht-heikel) kombiniert. Hier ist die Ausf\u00fcllanweisung allerdings anders: W\u00fcrde eine Person beide Fragen verneinen, dann soll bspw. Antwortoption 1 gew\u00e4hlt werden. W\u00fcrde sie mindestens eine der beiden Frage bejahen, soll die andere Option gew\u00e4hlt werden. Vom Ansatz her also \u00e4hnlich, es unterscheidet sich neben den Antwortanweisungen auch in der Art und Weise, wie der &#8222;wahre&#8220; Wert der heiklen Frage gesch\u00e4tzt wird. Vergleichende Untersuchungen deuten daraufhin, dass auch das <em>Triangular<\/em>-Modell ehrlicheres Antwortverhalten als eine direkte Befragung erzeugen kann, aber nicht unbedingt mehr als das <em>Crosswise<\/em>-Modell (Jerke &amp; Krumphal, 2013; vgl. Coutts et al., 2011). Auf der anderen Seite ist auch dieses Verfahren komplexer als eine direkte Befragung und setzt nicht-heikle Fragen voraus, deren Antwortverteilung innerhalb der befragten Gruppe bekannt ist und die im Befragungsverlauf nicht st\u00e4rker irritierten. Bei allen angef\u00fchrten Verfahren muss zudem die Zahl befragter Personen hinreichend gro\u00df sein, um nach dem Gesetz der gro\u00dfen Zahl gen\u00fcgend sichere Sch\u00e4tzungen vornehmen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left\"><em>Und nun?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Was l\u00e4sst sich aus dieser \u00dcbersicht an Befragungsans\u00e4tzen nun schlie\u00dfen? Zum einen, dass es schwierig ist, das Ausma\u00df akademischen Fehlverhaltens im Studium zu erfassen. Zum anderen m\u00fcssen je nach Befragungsansatz die Ergebnisse von Untersuchungen etwas anders interpretiert werden, was nat\u00fcrlich die Vergleichbarkeit erschwert. Das m\u00f6chten wir aber im folgenden Beitrag tun, in dem wir von Ergebnissen empirischer Untersuchungen zum akademischen Fehlverhalten von Studierenden berichten. Dabei m\u00f6chten wir &#8211; unserem Forschungsinteresse folgend &#8211; den Fokus insbesondere auf Lehramtsstudierende legen. Der Beitrag findet sich <a href=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/performla\/?p=614\">hier<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Literatur<\/em><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Blair, G., Imai, K., &amp; Zhou, Y. Y. (2015). Design and analysis of the randomized response technique. <em>Journal of the American Statistical Association<\/em>, <em>110<\/em>(511), 1304-1319.<\/li><li>Coutts, E., Jann, B., Krumpal, I., &amp; N\u00e4her, A. F. (2011). Plagiarism in student papers: prevalence estimates using special techniques for sensitive questions. <em>Jahrb\u00fccher f\u00fcr National\u00f6konomie und Statistik<\/em>, <em>231<\/em>(5-6), 749-760.<\/li><li>H\u00f6glinger, M., Jann, B., &amp; Diekmann, A. (2016). Sensitive Questions in Online Surveys: An Experimental Evaluation of Different Implementations of the Randomized Response Technique and the Crosswise Model. <em>Survey Research Methods<\/em>, <em>10<\/em>(3), 171-187.<\/li><li>Jann, B., Jerke, J., &amp; Krumpal, I. (2012). Asking sensitive questions using the crosswise model: an experimental survey measuring plagiarism. <em>Public opinion quarterly<\/em>, <em>76<\/em>(1), 32-49.<\/li><li>Jerke, J., &amp; Krumpal, I. (2013). Plagiate in studentischen Arbeiten: eine empirische Untersuchung unter Anwendung des Triangular Modells. <em>Methoden, Daten, Analysen (mda)<\/em>, <em>7<\/em>(3), 347-368.<\/li><li>Sattler, S. (2008). Plagiate in Hausarbeiten: Erfassung \u00fcber Direct-Response und Validierung mit Hilfe der Randomized-Response-Technique.  In K.-S. Rehberg (Hrsg.), Die Natur der Gesellschaft: Verhandlungen des 33. Kongresses der Deutschen Gesellschaft f\u00fcr Soziologie in Kassel 2006 (S. 5446-5461). Campus Verlag.<\/li><li>Stock\u00e9, V. (2004). Entstehungsbedingungen von Antwortverzerrungen durch soziale Erw\u00fcnschtheit. Ein Vergleich der Prognosen der Rational-Choice Theorie und des Modells der Frame-Selektion. <em>Zeitschrift f\u00fcr Soziologie<\/em>, <em>33<\/em>(4), 303-320.<\/li><li>Yu, J. W., Tian, G. L., &amp; Tang, M. L. (2008). Two new models for survey sampling with sensitive characteristic: design and analysis. <em>Metrika<\/em>, <em>67<\/em>(3), 251-263.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Everybody lies!&#8220; Ausgehend von einem realen Fall von Notenhandel (siehe den ersten Beitrag dieser Reihe) betrachten wir in einer Beitragsreihe hier im Blog das T\u00e4uschen bzw. Betr\u00fcgen im Studium etwas genauer. Zusammengefasst geht es um unterschiedlichste Formen akademischen Fehlverhaltens von Studierenden und Ergebnisse der Bildungsforschung zu diesem Problemfeld. 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