{"id":340,"date":"2021-10-19T08:00:00","date_gmt":"2021-10-19T06:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/performla\/?p=340"},"modified":"2021-11-04T16:33:15","modified_gmt":"2021-11-04T15:33:15","slug":"quereinstieg-ins-lehramt-im-licht-der-bildungsforschung-4-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/performla\/2021\/10\/19\/quereinstieg-ins-lehramt-im-licht-der-bildungsforschung-4-4\/","title":{"rendered":"Quereinstieg ins Lehramt im Licht der Bildungsforschung &#8211; 4\/4"},"content":{"rendered":"<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_340 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_340')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_340').socialSharePrivacy({\"txt_help\":\"Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter, Flattr, Xing, t3n, LinkedIn, Pinterest oder Google eventuell ins Ausland \\u00fcbertragen und unter Umst\\u00e4nden auch dort gespeichert. 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Im <a href=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/performla\/2021\/09\/21\/quereinstieg-ins-lehramt-im-licht-der-bildungsforschung-1-2\/\">ersten Teil<\/a> wurden zuerst Statistiken zum Ausma\u00df von Lehrkr\u00e4ften, die ohne grundst\u00e4ndiges Lehramtsstudium im Schulsystem t\u00e4tig sind betrachtet, im zweiten Teil ein paar wenige Studienergebnisse zu Unterschieden in professionellen Kompetenzen von Quer- und Seiten*einsteigerinnen und Lehrkr\u00e4ften mit grundst\u00e4ndigem Lehramtsstudium. Der dritte Teil betrachtete Gr\u00fcnde, weshalb Angebot- und Bedarf von Lehrkr\u00e4ften h\u00e4ufig nicht \u00fcbereinstimmen. In diesem letzten Teil m\u00f6chten wir noch einmal einen Blick auf ein zentrales Argument wider des Quer- und Seiteneinstiegs richten. Dabei m\u00f6chten wir auch noch einmal res\u00fcmieren, inwiefern auf Basis von Ergebnissen der empirischen Bildungsforschung Erkenntnisse gewonnen werden k\u00f6nnen, wie alternative Wege ins Lehramt besser unterst\u00fctzt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Wie sollten Lehrkr\u00e4fte ausgebildet werden?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Kritik am Quer- und Seiteneinstieg bezieht sich meist weniger auf seine Existenz an sich, auch wenn sich viele Akteur*innen aus der Lehramtsausbildung meist w\u00fcnschten, die Absolvent*innen des grundst\u00e4ndigen Lehramts w\u00fcrden den Bedarf ausreichend decken. Es geht eher um die Frage, ob Personen, die nicht die vollst\u00e4ndige, grundst\u00e4ndige Ausbildung durchlaufen haben, auch dieselben Qualifikationsstandards erf\u00fcllen. Hintergrund ist, dass in den letzten Jahrzehnten viele Anstregungen unternommen wurden, die Ausbildung von Lehrkr\u00e4ften st\u00e4rker zu standardisieren und zu professionalisieren. Dies zeigt sich sehr deutlich darin, dass im Jahr 2004 durch die Kultusministerkonferenz die ersten Standards f\u00fcr die Lehrerbildung beschlossen wurden, die &#8211; bei all ihrer Unbestimmtheit im Detail und m\u00f6glicher Schwierigkeiten (vgl. Terhart, 2007) &#8211; die Grundlage f\u00fcr alle lehrerbildenden Ausbildungswege in allen Bundesl\u00e4ndern bilden (KMK, 2019). Diese Bem\u00fchungen um eine Professionalisierung betrifft auch die Ausbildung in den einzelnen Unterrichtsf\u00e4chern. <strong>Dabei ist die Entwicklung an vielen universit\u00e4ren Standorten davon beeinflusst, dass eine professionsorientierte Ausbildung f\u00fcr den Lehrer*innenberuf &#8222;sui generis&#8220; erfolgen soll.<\/strong> Also eine Ausbildung &#8222;eigener Art&#8220;, bei der angehende Lehrkr\u00e4fte von Anfang an ein professionsorientiertes Studium absolvieren sollen und bewusst nicht zuerst ein reines Fachstudium mit anschlie\u00dfender p\u00e4dagogischer Weiterqualifikation. F\u00fcr das Fach Physik fordert bspw. die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) in <a href=\"https:\/\/www.dpg-physik.de\/static\/info\/lehramtsstudie_2006.pdf\">sechs Thesen f\u00fcr<\/a> ein modernes Lehramtsstudium im Fach Physik schon 2006: &#8222;Den angehenden jungen Lehrkr\u00e4ften muss eine optimale Ausbildung und optimales Werkzeug zur Erf\u00fcllung ihrer Aufgabe vermittelt werden. Die Praxis hat gezeigt, dass eine in erheblichem Umfang als \u201eAnh\u00e4ngsel\u201c an einen Fachstudiengang Physik (Diplom oder Bachelor\/Master in Physik) praktizierte Lehrerausbildung diesem Anspruch nicht gerecht wird. Daher muss folgerichtig das Studium f\u00fcr das Lehramt auf dem Gebiet der Physik ein eigens auf diese Anforderungen optimiertes Studium, das hei\u00dft ein Studium sui generis sein. Seine Bestandteile sind eine optimierte fachphysikalische und eine physikdidaktische Ausbildung.&#8220; (DPG, 2006, S. 4)<\/p>\n\n\n\n<p><em> Ko<em>nterkariert ein Quer- bzw. Seiteneinstieg nicht die Professionalisierung von Lehrkr\u00e4ften?<\/em><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zu diesem Gedanken einer Lehramtsausbildung von Anfang an mit einem Studium eigener Art steht nat\u00fcrlich der Quer- und noch st\u00e4rker durch den Seiteneinstieg zu einem gewissen Grad in Widerspruch.<\/strong> Auch, wenn einzelne Lehramtsstudieng\u00e4nge formal noch keine direkte Festlegung auf den Beruf vorsehen, also in diesem Sinne polyvalent sind, sind sie aber dennoch h\u00e4ufig so gestaltet, dass ein fr\u00fcher Bezug zurProfession hergestellt wird. Dies kommt dabei auch der hohen Berufswahlsicherheit von Lehramtsstudierenden entgegen, die \u00fcberwiegend auch von Anfang mit diesem Berufsziel studieren (Bauer et al., 2011). Diese Studienganggestaltung entspricht also tendenziell auch eher dem Wunsch der Zielgruppe. Aus einer anderen Perspektive kann auch folgendes Argument herangef\u00fchrt werden: wenn die ad\u00e4quate Bildung von jungen Menschen ein gesellschaftliche hohes und wichtiges Ziel ist, dann sollte sich dies auch in einer professionellen Qualifizierung derjenigen zeigen, die diese Menschen unterrichten. H\u00e4ufig wird ein Vergleich zu anderen Professionen wie der Medizin getroffen. Dort w\u00fcrde ein Einsatz von Seiteneinsteiger*innen ohne grundst\u00e4ndige z.B. im OP nicht so einfach gesellschaftlich akzeptiert werden, wie im Lehrer*innenberuf (auch wenn es dort ebenfalls einen Mangel gibt und mehr Quereinsteigende aus z.B. dem Ausland als gedacht) (vgl. Kommission f\u00fcr Grundschulforschung und P\u00e4dagogik der Primarstufe, 2017). Auch bei Juristen wird das Richteramt nicht einfach jemandem \u00fcbertragen, der quer einsteigt. Auch wenn diese Vergleiche nat\u00fcrlich etwas hinken, haben sie meiner Meinung nach einen wahren Kern. Was bringen alle Bem\u00fchungen um eine Verbesserung der Lehramtsausbildung, wenn man sie grunds\u00e4tzlich eigentlich nicht braucht. Gerade auch in Mangelf\u00e4chern wie z.B. Physik wird es dann schon schwieriger zu argumentieren, warum man denn auf Lehramt studieren sollte, wenn die Einstellungschancen in den Beruf auch ohne diesen Weg genauso gut sind. Als ein Extrem gab es in der Vergangenheit durchaus die M\u00f6glichkeit, dass Lehramtsstudierende noch ohne fertigen Abschluss aus einem Bundesland in den Seiteneinstieg in einem andern Bundesland wechseln konnten (eine Praxis, die aber sehr selten vorkam und aktuell in keinem Bundesland m\u00f6glich ist). <strong>Die Diskussion um den Quereinstieg wird auch deshalb teilweise emotional, weil sich hierin implizit eine geringe Wertung der Bem\u00fchungen des Lehramtsausbildungssystems zeigt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Quereinstieg ja, aber wie?<\/em><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/performla\/files\/2021\/09\/gfd_deckblatt.png\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"120\" \/><figcaption>Bildnachweis:  \u00a9 Gesellschaft f\u00fcr Fachdidaktik<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Auf der anderen Seite wird aber auch von Akteur*innen der Lehramtsausbildung der Mangel an Lehrkr\u00e4ften nat\u00fcrlich gesehen und als Problem anerkannt.<strong> Insofern wird auch nicht unbedingt eine Abschaffung von alternativen Wegen in den Beruf gefordert, sondern eher ein Sicherstellung der ausreichenden, standardbasierten Professionalisierung der Quer- und Seiteneinsteigenden.<\/strong> So formuliert die Gesellschaft f\u00fcr Fachdidaktik (GFD): \u201eDie Standards einer akademischen Profession sind nicht verhandelbar. Sie gelten daher f\u00fcr alle Professionalisierungswege.\u201c (GFD, 2018, S. 1) Diese Forderung wird dabei nicht nur von wissenschaftlichen Fachgesellschaften vertreten, sondern zum Teil auch von den Praktiker*innen in Schulen, die die Kolleg*innen mit alternativem Weg in den Beruf h\u00e4ufig begleiten. Bellenberg et al., (2020) f\u00fchrten Experteninterviews mit Schulleitungen und Ausbildungsbeauftragen an vier Schulen im Ruhrgebiet, die relativ viele Seiteneinsteiger*innen eingestellt haben. In den Antworten wird zum einen deutlich, dass die Qualifizierung der Seiteneinsteigenden vorwiegend durch eine Eins-zu-Eins-Betreuung von Fachkolleg*innen vor Ort erfolgt und dabei die Studienseminare, die zumindest die Quereinsteiger*innen ausbilden kaum beteiligt sind. Zudem berichten die Befragten von negativen Folgen f\u00fcr die grundst\u00e4ndige Ausbildung: &#8222;&#8218;desto mehr Seiteneinsteiger wir haben, desto weniger ja Kapazit\u00e4t und Zeit und M\u00f6glichkeiten haben dann ja auch die klassischen Referendare&#8216; (Sekundarschule 2, Abs. 94)&#8220; (Bellenberg et al., 2020, S. 408). Betrachtet man rein formal die Qualifizierungsma\u00dfnahmen f\u00fcr Quer- und Seiteneinsteigende, wird eine sehr gro\u00dfe Unterschiedlichkeit deutlich (Driesner &amp; Arndt, 2020), bei dem sich der Eindruck einer gewissen Beliebigkeit nicht von der Hand weisen l\u00e4sst. Sie konstatieren mit Blick auf die h\u00e4ufig fehlenden Regelungen zur Qualifizierung von Personen, die nicht die Voraussetzungen f\u00fcr einen Einstieg in den Vorbereitungsdienst mitbringen: &#8222;Damit wird eine der regul\u00e4ren Lehrkr\u00e4ftebildung gleichwertige Qualifizierung nicht erm\u00f6glicht, was vor dem Hintergrund der Diskussion um Standards und Qualit\u00e4t der Lehrkr\u00e4ftebildung und der Konsequenzen f\u00fcr die betreffenden Lehrkr\u00e4fte, den Unterricht und letztlich f\u00fcr den Kompetenzerwerb der Sch\u00fcler*innen bedenklich scheint.&#8220; (Driesner &amp; Arndt, 2020, S. 425)<\/p>\n\n\n\n<p><em>Die Bildungsforschung hilft bisher nur wenig&#8230;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Inwiefern k\u00f6nnen Ergebnisse empirischer Bildungsforschung dazu beitragen, Herausforderungen des Lehrermangels und des Quereinstiegs zu bew\u00e4ltigen. Bisher muss man sagen: eher wenig.<\/strong> Es liegen einfach (noch) zu wenige Studien vor, die eindeutige Einsch\u00e4tzungen erlauben. Das betrifft zum einen den Fokus auf MINT-Lehrkr\u00e4fte, aber auch die Tatsache, dass die Gruppe von Lehrkr\u00e4ften mit alternativem Berufszugang generell schwer zusammenzufassen ist. Auch wenn bspw. bisher kaum Unterschiede in den Kompetenzen zu grundst\u00e4ndig ausgebildeten Lehrkr\u00e4ften festgestellt werden konnten (siehe den zweiten Beitrag der Reihe), fand ja meist trotzdem eine Qualifizierung statt, nur eben h\u00e4ufig auf einzelschulischer Ebene. Es stellt sich z.B. die Frage, ob bisher keine Unterschiede festgestellt werden, weil noch gen\u00fcgend professionalisierte Lehrkr\u00e4fte im System sind, die evtl. &#8222;L\u00fccken&#8220; abfedern. Auf der anderen Seite ist der Druck der Unterrichtsversorgung sehr gro\u00df. Wichtig ist mir hierbei: das soll \u00fcberhaupt keine negative Bewertung der vielen engagierten Lehrkr\u00e4fte mit alternativem Weg ins Lehramt sein, die sich h\u00e4ufig sehr aktiv und motiviert ins Schulleben einbringen. Wie so oft, wird, wenn es um Bildungspolitik geht, um das System gestritten und nicht um das Individuum.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Ist alles so furchtbar?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich wird nichts so hei\u00df gegessen, wie es gekocht wird. <strong>Der Beruf als Lehrkraft ist immer noch einer der sch\u00f6nsten Berufe der Welt und ich hoffe, dass sich viele Personen f\u00fcr ihn begeistern lassen.<\/strong> Egal ob im grundst\u00e4ndigen oder im alternativen Zugang.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.lehrer-werden.nrw\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.lehrer-werden.nrw\/sites\/default\/files\/styles\/slider_main_16_9_1280\/public\/2020-12\/MSB_MesseEinstieg_WebseiteHeaderbilder_2406x1354px_3_Copyrights_0.jpg?h=35cb2c9c&amp;itok=FMMe_iIL\" alt=\"\" width=\"404\" height=\"227\" \/><\/a><figcaption>Bildnachweis:  \u00a9 Ministerium f\u00fcr Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><em>Literatur<\/em><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Bauer, J., Diercks, U., Retelsdorf, J., Kauper, T., Zimmermann, F., K\u00f6ller, O., M\u00f6ller, J., &amp; Prenzel, M. (2011). Spannungsfeld Polyvalenz in der Lehrerbildung. <em>Zeitschrift f\u00fcr Erziehungswissenschaft<\/em>, 14(4), 629-649. (<a href=\"https:\/\/link.springer.com\/article\/10.1007\/s11618-011-0239-7\">Online<\/a>)<\/li><li>Bellenberg, G., Bressler, C., Reintjes, C., &amp; Rotter, C. (2020). Der Seiteneinstieg in den Lehrerberuf in Nordrhein-Westfalen: Perspektiven von Schulleitungen und Ausbildungsbeauftragten. <em>DDS\u2013Die Deutsche Schule<\/em>, <em>112<\/em>(4), 399-413. (<a href=\"https:\/\/www.waxmann.com\/index.php?eID=download&amp;id_artikel=ART104270&amp;uid=frei\">Online<\/a>)<\/li><li>DPG (2006). <em>Thesen f\u00fcr ein modernes Lehramtsstudium im Fach Physik. Eine Studie der Deutschen Physikalischen Gesellschaft e.V.<\/em> (<a href=\"https:\/\/www.dpg-physik.de\/static\/info\/lehramtsstudie_2006.pdf\">Online<\/a>)<\/li><li>Driesner, I., &amp; Arndt, M. (2020). Die Qualifizierung von Quer-und Seiteneinsteiger* innen: Konzepte und Lerngelegenheiten im bundesweiten \u00dcberblick. <em>DDS\u2013Die Deutsche Schule<\/em>, <em>112<\/em>(4), 414-427. (<a href=\"https:\/\/www.waxmann.com\/index.php?eID=download&amp;id_artikel=ART104271&amp;uid=frei\">Online<\/a>)<\/li><li>GFD (2018). <em>Erg\u00e4nzende Wege der Professionalisierung von Lehrkr\u00e4ften. Positionspapier der GFD zur Problematik des Quer- und Seiteneinstiegs<\/em>. (<a href=\"https:\/\/www.fachdidaktik.org\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/PP-20-Positionspapier-der-GFD-2018-Erg%C3%A4nzende-Wege-der-Professionalisierung-von-Lehrkr%C3%A4ften.pdf\">Online<\/a>)<\/li><li>KMK (2019). S<em>tandards f\u00fcr die Lehrerbildung: Bildungswissenschaften (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 16.12.2004 i. d. F. vom 16.05.2019)<\/em>. (<a href=\"https:\/\/www.kmk.org\/fileadmin\/veroeffentlichungen_beschluesse\/2004\/2004_12_16-Standards-Lehrerbildung-Bildungswissenschaften.pdf\">Online<\/a>)<\/li><li>Kommission f\u00fcr Grundschulforschung und P\u00e4dagogik der Primarstufe (2017). S<em>tellungnahme zur Einstellung von Personen ohne erforderliche Qualifikation als Lehrkr\u00e4fte in Grundschulen (Seiten- und Quereinsteiger)<\/em>. (<a href=\"https:\/\/www.dgfe.de\/fileadmin\/OrdnerRedakteure\/Sektionen\/Sek05_SchPaed\/GFPP\/2017_Stellungnahme.pdf\">Online<\/a>)<\/li><li>Terhart, E. (2007). Standards in der Lehrerbildung &#8211; eine Einf\u00fchrung. <em>Unterrichtswissenschaft<\/em>, <em>35<\/em>(1), 2-14.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aus einer Situation des Mangels folgt gro\u00dfe Verantwortung In einer Reihe von Artikel thematisieren wir in unserem Blog den Quer- oder Seiteneinstieg ins Lehramt aus der Perspektive der empirischen Bildungsforschung. 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