{"id":155,"date":"2023-11-12T15:29:46","date_gmt":"2023-11-12T14:29:46","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/oberhausentrifftpaderborn\/?page_id=155"},"modified":"2024-09-12T01:59:37","modified_gmt":"2024-09-11T23:59:37","slug":"otp2008","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/oberhausentrifftpaderborn\/otp2008\/","title":{"rendered":"OBERHAUSEN TRIFFT PADERBORN 2008"},"content":{"rendered":"<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_155 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_155')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_155').socialSharePrivacy({\"txt_help\":\"Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter, Flattr, Xing, t3n, LinkedIn, Pinterest oder Google eventuell ins Ausland \\u00fcbertragen und unter Umst\\u00e4nden auch dort gespeichert. 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Zur Vorbereitung des Festivals geh\u00f6rte im Seminar die Auseinandersetzung mit der bemerkenswerten Geschichte des Festivals und seiner historisch wichtigen Rolle, die es als Vermittler zwischen Ost und West spielte.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Festival<\/h5>\n\n\n\n<p>Den Geist des Botschafters sp\u00fcrt man auch heute noch. Zuschauer:innen aus aller Herren L\u00e4nder besuchen die Kurzfilmtage, einen Ort, an dem zu diesem Zeitpunkt Landesgrenzen nicht mehr sp\u00fcrbar sind. Nicht zuletzt durch die internationale Anerkennung des Festivals wird es geliebt von Cineast:innen aber auch von Lai:innen, die dort stets auf ihre Kosten kommen. Ein breites Programm \u2013 bestehend aus Filmen zwischen von 2 bis 40 Minuten \u2013 lockt nach Oberhausen jedes Jahr aufs Neue nicht nur regul\u00e4re Kinog\u00e4nger:innen in die breiten, roten Sessel der \u201cLichtburg\u201d, sondern auch renommierte Fachleute der Branche.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Fragestellung<\/h5>\n\n\n\n<p>Gest\u00fctzt auf unsere Eindr\u00fccke f\u00fchrten wir bereits w\u00e4hrend des Festivals Diskussionen und stellten uns die Frage, was f\u00fcr eine Wirkung derartige Kurzfilme in einem Kinoprogramm haben w\u00fcrden? Der daraus resultierende Kontakt einer Kulturform, die uns bisher nur wenig begegnet ist, stellt eine besondere Herausforderung dar.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Experiment<\/h5>\n\n\n\n<p>So kam die Idee auf, diese Art von Film f\u00fcr einen Abend nach Paderborn zu holen. In diesem Sinne schlossen wir f\u00fcnf kurzfilmbegeisterten Student:innen uns zusammen, um eine Auswahl der Filme, die wir gesehen hatten in unser heimisches Kino zu holen. Unsere Motivation kommt hierbei aus dem Gef\u00fchl, dass die Kinogrenzen in Paderborn noch nicht ausgesch\u00f6pft sind. Wir m\u00f6chten dem Paderborner Publikum ein Fenster innerhalb der Filmwelt \u00f6ffnen und vielleicht damit eine Reihe \u00e4hnlich gearteter neuer Experimente in der hier ans\u00e4ssigen Kulturlandschaft einl\u00e4uten. Da wir uns in diesem Bereich erst sehr kurz bewegen, wird die Zusammenstellung sehr intuitiv und nicht von starken Regeln oder Konventionen gepr\u00e4gt sein. Aber genau darin liegt unsere St\u00e4rke. Ein Programm, das auf jeden Fall vielschichtiger ist als ein gew\u00f6hnlicher Kinobesuch.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Programm<\/h5>\n\n\n\n<p>Der entstehende Diskurs w\u00e4hrend der Diskussionen f\u00fcr das Programm brachte f\u00fcr uns viele interessante, neue Einsichten und Kompromisse hervor, deren Relevanz \u2013 nach unserer \u00dcberzeugung \u2013 nicht nur f\u00fcr uns sehr hoch ist, sondern auch f\u00fcr jede:n, der:die sich vielleicht noch nie aktiv mit Kurzfilmen auseinander gesetzt hat. F\u00fcr uns ging es daher in erster Linie darum, den \u00e4sthetischen Wert der Filme festzustellen und zu schauen, inwieweit sie nebeneinander bestehen k\u00f6nnen. Kurzfilme lassen sich nicht in eine erkl\u00e4rbare Norm bringen, unser Versuch besteht daher darin, dass die Filme es schaffen, sich selbst zu erkl\u00e4ren und sich gegenseitig zu beleuchten. Ganz nach dem Motto &#8222;Kino von Publikum f\u00fcr Publikum&#8220;, m\u00f6chten wir als Lai:innen ein Programm aus Filmen zusammenstellen, welche uns besonders beeindruckt haben.<br><br>So rufen wir alle auf, die Lust auf etwas Neues haben, sich eine viel versprechende Auswahl von lustigen, traurigen aber vor Allem zum Nachdenken anregenden Filmen in der \u2033Kurzfilm: Oberhausen trifft Paderborn\u2033 \u2013 Nacht anzuschauen und im Anschluss vielleicht selbst eine kontroverse Diskussion dar\u00fcber zu entfachen.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\" id=\"block-b90892b8-189f-4125-9c0f-9b866c395ecd\" \/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"block-300bfb8f-9d2d-4da7-9ba6-8e51f3157ac8\">FILMPROGRAMM<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">BLOCK 1<\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Castle One<\/strong><br><em>Gro\u00dfbritannien 1966, 20&#8242; ,16mm mit Gl\u00fchbirne, s\/w, Ton<\/em><br>Kaum ein Film macht dem Zuschauer so gnadenlos bewusst, dass er sich gerade in einem Kinosaal befindet und auf eine wei\u00dfe Leinwandt starrt, wie dieser. Doch aus anf\u00e4nglicher Verwunderung kann schnell f\u00fcr jeden Einzelnen ein Feuerwerk der Wahrnehmung werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Reise zum Wald<\/strong><br><em>Deutschland 2008, 7&#8242;, 35mm, Farbe<\/em><br>Ausgehend von den skurrilen Gr\u00fcnfl\u00e4chen der Stadt werden wir in die tiefen des Waldes gef\u00fchrt. Die hervorgehobene Akustik ersetz dabei den Kommentar und verleiht dem Film seine einmalige Wirkung. Auf eine ganz besondere Art vermittelt sich eine bezaubernd, mystische Atmosph\u00e4re, dessen Ende erschreckend wirkt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Blackbird<\/strong><br><em>Deutschland 2007, 1&#8242; 30&#8220;, DV, Farbe, Musikvideo<\/em><br>Eine vertr\u00e4umt kurze Minute in der phantasievolle Animationstechniken spielerisch mit der Musik verkn\u00fcpft werden. Der letztliche Aufbruch der Szenerie gew\u00e4hrt dem Zuschauer einen \u00fcberraschenden Einblick hinter die Fassade.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Super Smile<\/strong><br><em>Deutschland 2007, 5&#8242;, DV, Farbe, ohne Text<\/em><br>Ein L\u00e4cheln, das den Zuschauer auf Anhieb in den Bann zieht und nicht mehr loszulassen scheint. Supersmile ist ein Experimentalfilm, der zeigt, dass es keiner gro\u00dfen Mittel bedarf, um ein gro\u00dfartiges Werk zu schaffen. So reicht in diesem Fall eine einzige Einstellung aus, um das Publikum zu verzaubern.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Children for Peace<\/strong><br><em>Gro\u00dfbritannien 1985, 6&#8242;, VHS, Farbe, Ton<\/em><br>Der Kampf gegen atomare Aufr\u00fcstung und f\u00fcr den Frieden ist wichtig und 1985 wie jetzt aktuell um uns und den nachvollgenden Generationen ein friedvolles Leben auf der Erde zu erm\u00f6glichen. Doch die Mittel der Demonstration f\u00fcr den Frieden sind in diesem Film fragw\u00fcrdig und der Zuschauer wei\u00df nicht ob er lachen oder weinen soll. Wir haben uns f\u00fcrs lachen entschieden und stellen die Frage wann eine gute Absicht \u00fcber ihr Ziel hinaus schie\u00dft?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Parlez moi d&#8217;amour<\/strong><br><em>Belgien 2007, 14&#8242;, Beta SP, Farbe, franz. mit engl. Untertitel<\/em><br>Parlez moi d&#8217;amour. Erz\u00e4hlt mir von der Liebe. Ein ergreifendes Portr\u00e4t zweier Frauen, die mit diesem Thema schon l\u00e4ngst abgeschlossen haben, sich dessen Magie und Tragik im Lauf ihres Lebens jedoch mit jeder Faser und Zelle ihres gealterten K\u00f6rpers erinnern. Im Krankenbett wagen sie ein letztes Res\u00fcmee.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Insel der Blumen (Ilha de las flores)<\/strong><br><em>Brasilien 1989, 12&#8242;, 35mm<\/em><br>Im Sendung-mit-der-Maus-Stil wird einfach aber eindringlich der lange Weg einer Tomate erz\u00e4hlt. Sie wird geerntet, gekauft, weggeschmissen und landet irgendwann auf dem M\u00fcll, wo es doch noch jemanden gibt, der sie gebrauchen kann. Das verquere Verh\u00e4ltnis der Globalisierung wo alle alles haben k\u00f6nnen und doch manche nichts ist eine Anklage, die man in diesem Film finden kann. Aber auf ganz n\u00fcchterne und unaufdringliche Weise.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gl\u00fcckw\u00fcnsche<\/strong><br><em>Deutschland 2006, 13&#8242;, DV<\/em><br>Ein bekannter Autohersteller investiert in eine gro\u00dfe Bibliothek in Berlin, die ab diesem Zeitpunkt seinen Namen tr\u00e4gt. Eine Gruppe Studenten schl\u00fcpft in eine erfundene Identit\u00e4t um den studentischen Nutzern der Bibliothek bewu\u00dft zu machen was in Zeiten einer Vormachtstellung der Wirtschaft in der Welt, eine Vermischung von Interessen und Bildung bedeuten kann. Der Film l\u00e4d dazu ein immer mal einmal mehr hinzuschauen und die Dinge zu hinterfragen!<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">BLOCK 2<\/h3>\n\n\n\n<p><strong>I killed the Butterflies<\/strong><br><em>Deutschland 2007, 5&#8242;, Beta SP, Farbe<\/em><br>Cyrill Lachauer befreit in einer mythisch-rituellen Wanderung in den bayrischen Alpen die von ihm als Kind gefangenen und get\u00f6teten Schmetterlinge.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Real Snow<\/strong><br><em>Deutschland 2007, 4&#8242;, Beta SP, s\/w<\/em><br>Ein Musikclip, der zum abschweifen einl\u00e4dt. Die schwarz-wei\u00dfen Bilder sprechen alle Sinne an und verleiten den Zuschauer seinen Wahrnehmungen zu folgen und sich auf eine Reise durch Watte, Milch, und Mehl zu begeben. Das Video ist nicht richtig fassbar und doch sinnlich verstehbar. Musik die ins Ohr geht und Bilder die im Kopf bleiben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Cosmic Station<\/strong><br><em>Deutschland 2008, 31&#8242;, 35mm, Farbe<\/em><br>Schon Nietzsches Zarathustra zog sich auf einen Berg zur\u00fcck, wo man klarer sieht, um den Dingen auf den Grund zu gehen. Auch eine Handvoll Ex-Sowjet-Forscher bestieg vor langer Zeit einen Berg, um von dort einen Einblick in das Unendliche des Kosmos zu bekommen. Ein Film \u00fcber eine gesellschaftliche Utopie im Dienste der Wissenschaft.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Leiden des Herrn Karpf<\/strong><br><em>Deutschland 2008, 9&#8242;, Beta SP, Farbe<\/em><br>Allein zu leben verleitet eben doch dazu, das ein oder andere im Haushalt ein wenig zu vernach\u00e4ssigen. Schlie\u00dflich st\u00f6rt es ja keinen, wenn ein bi\u00dfchen Unordnung herrscht. Da kommt der Besuch gerade recht, um mal wieder alles auf Vordermann zu bringen. Herr Karpf vermag es, die Schwierigkeiten beim Wohnungsputz genau auf den Punkt zu bringen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Silicium Schaltkreis 5<\/strong><br><em>Deutschland 2007, 6&#8217;30&#8220;, Beta SP, Farbe und s\/w<\/em><br>Siliciumchips bestehen aus demselben Element wie jeder Kieselstein am Wegesrand. Was sich aus ihnen rechnet, abbildet und zu Klang wird, sind symbolische Strukturen als Verzifferungen des Realen, dessen Bedeutung aus der Sicht einer digitalen Parallelwelt neu definiert werden muss.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>KJFG No.5<\/strong><br><em>Ungarn 2007, 2&#8242;, Beta SP, Farbe, ohne Text<\/em><br>Unschlagbar witzig. Das K\u00fcnstlertrio bestehend aus Kaninchen, Wolf und B\u00e4r, hat in Oberhausen nicht nur das j\u00fcngere Publikum mit seiner musikalischen Performance verzaubert. Durch die einfache Machart und seine charakteristischen Figuren ist dieser Film einer unserer Lieblinge im Programm.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dot<\/strong><br><em>Deutschland 2007, 4&#8217;30&#8220;, DV, Farbe, Musikvideo<\/em><br>Eigentlich ist Dot ein Buch, doch zugleich liefert es auch die Bilder f\u00fcr ein Musikvideo. Vollkommenes zunutze machen der M\u00f6glichkeiten des Layoutens von Text. Das zeichnet den modernen Stil dieses Films aus, der sich wunderbar in die Zeit des Web 2.0 einordnen l\u00e4sst.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide\" id=\"block-a8ddb888-b81d-404a-82b4-28b2aa1d68cf\" \/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"block-a17d4e62-9fb5-4f5d-9745-ea5f1c947864\">TEAM<\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"298\" src=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/oberhausentrifftpaderborn\/files\/2023\/11\/OtP_2008_Gruppe.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-159\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/oberhausentrifftpaderborn\/files\/2023\/11\/OtP_2008_Gruppe.jpg 800w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/oberhausentrifftpaderborn\/files\/2023\/11\/OtP_2008_Gruppe-300x112.jpg 300w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/oberhausentrifftpaderborn\/files\/2023\/11\/OtP_2008_Gruppe-768x286.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Alexander Teetz, Constanze Berschuck, Annalena M\u00fcller, Pascal Dasinger, Jannis Weide<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide\" id=\"block-35b73f65-5fa6-4534-aed9-7ae6ef36c333\" \/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"block-8e6de709-2f27-404f-bcbb-daedbbf15ee0\">SPONSOREN<\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"141\" src=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/oberhausentrifftpaderborn\/files\/2024\/09\/grafik-36.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-354\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"153\" src=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/oberhausentrifftpaderborn\/files\/2024\/09\/grafik-37.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-355\" \/><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>TRAILER \/\/\/ INFO Seminar Dem Institut f\u00fcr Medienwissenschaften der Universit\u00e4t Paderborn gelang es, durch die Unterst\u00fctzung von Frau Prof. Annette Brauerhoch, eine Exkursion zu den \u201c54. internationalen Kurzfilmtagen Oberhausen\u201d anzubieten, bei der insgesamt 20 Teilnehmer:innen zugelassen wurden. 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