{"id":144,"date":"2023-11-11T22:58:12","date_gmt":"2023-11-11T21:58:12","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/oberhausentrifftpaderborn\/?page_id=144"},"modified":"2024-09-12T02:38:01","modified_gmt":"2024-09-12T00:38:01","slug":"otp2015","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/oberhausentrifftpaderborn\/otp2015\/","title":{"rendered":"OBERHAUSEN TRIFFT PADERBORN 2015"},"content":{"rendered":"<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_144 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_144')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_144').socialSharePrivacy({\"txt_help\":\"Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter, Flattr, Xing, t3n, LinkedIn, Pinterest oder Google eventuell ins Ausland \\u00fcbertragen und unter Umst\\u00e4nden auch dort gespeichert. 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Unter der Leitung von Professorin Dr. Annette Brauerhoch erhalten Paderborner Studierende j\u00e4hrlich die M\u00f6glichkeit, eines der bekanntesten Kurzfilmfestivals zu besuchen und dort Filme verschiedenster Thematik und \u00c4sthetik zu sehen. Einige dieser Filme pr\u00e4sentieren die Studierenden im Rahmen eines Kurzfilmabends.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Kurzfilmtage<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Zum 61. Mal fanden im Fr\u00fchjahr 2015 die internationalen Kurzfilmtage in Oberhausen statt und bereits zum achten Mal machte sich eine Gruppe filmbegeisterter Studierender auf den Weg dorthin. Unter dem Motto \u2026\u2026 sahen wir Filme aus den unterschiedlichsten Genres und mit mannigfaltiger \u00c4sthetik. Wenn wir uns im Anschluss austauschten, stellten wir nicht selten fest, wie unterschiedlich die Eindr\u00fccke und Meinungen bei jedem von uns waren. Dies bot eine gute Grundlage f\u00fcr intensive Diskussionen und Auseinandersetzungen mit der Materie des Films und seinem Inhalt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>So viele Filme \u2013 und nun?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wieder in Paderborn angekommen, ging es in einigen nachbreitenden Sitzungen darum, Struktur in die Masse der gewonnenen Eindr\u00fccke zu bringen. Erneut wurde das F\u00fcr und Wider der Filme diskutiert \u2013 viele, da waren wir uns einig, waren sofort aus dem Rennen, andere wurden einheitlich verfechtet und f\u00fcr manche mussten auch Lanzen gebrochen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu einer rundum gelungenen Veranstaltung geh\u00f6ren neben der Filmauswahl aber auch zahlreiche weitere Aufgaben, wie die \u00d6ffentlichkeitsarbeit, die Sponsorenanfragen oder das Entwerfen von Werbegrafiken. Wir teilten die Aufgaben den Interessen und Talenten jedes einzelnen entsprechend auf. Die Auswahl der Filme war allerdings ein gemeinschaftlicher Prozess, um dem Programm eine Komplexit\u00e4t und einen Charakter, bestehend aus vielen verschiedenen und dennoch harmonierenden Eindr\u00fccken, zu geben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Filme und ihr Mehrwert<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Zusammenstellung des Filmprogramms war mit Sicherheit die anspruchsvollste Aufgabe. Aber nach Wochen der Rekapitulation und erneuten Filmsichtung, ist es uns gelungen, unter dem Motto \u201eReal Life\u201c, ein abwechslungsreiches Programm zu kreieren. Die Filme sind nicht nur thematisch sehr verschieden, sondern auch in der \u00c4sthetik war uns eine gro\u00dfe Variation sehr wichtig, um die Vielfalt des Mediums <em>Kurzfilm<\/em> zu verdeutlichen und die breitgef\u00e4cherten Ambitionen der Filmschaffenden zu w\u00fcrdigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Durch unsere sorgf\u00e4ltige Auswahl an au\u00dfergew\u00f6hnlichen Filmen und durch den Kontrast zum etablierten Kinoerlebnis erhoffen wir uns, die bereits bestehende kulturelle Vielfalt der Stadt Paderborn zu erweitern und dazu zu ermutigen, sich diesem spannenden Filmerlebnis zu \u00f6ffnen und die Hingabe, unkonventionelle Filme zu schaffen, zu w\u00fcrdigen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der gro\u00dfe Abend<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Am 29. Oktober hat sich die harte Arbeit von sechs Monaten endlich ausgezahlt. Um 20:30 \u00f6ffnete das Cineplex Paderborn dem achten Paderborner Kurzfilmabend seine Pforten. Rund 150 Kurzfilmliebhaber \u2013 oder solche, die es noch werden wollten \u2013 aus Paderborn genossen gemeinsam mit uns \u00fcber 100 Minuten Kurzfilme wie sie verschiedener nicht sein k\u00f6nnten. Ein besonderes Highlight waren die Vorf\u00fchrungen der 3D-Produktionen, die dem Kurzfilmabend einen bis dahin nie dagewesen Zeitgeist gaben. Von Musikvideos \u00fcber fiktive Geschichten bis hin zu ergreifenden Dokumentationen bot das Programm Filme f\u00fcr jedermann und war doch so anders. Wir sind sehr stolz darauf, ein Format, welches \u00fcblicherweise nur eigens daf\u00fcr vorgesehenen Festivals vorenthalten ist, zu einem Teil der Paderborner Kultur gemacht zu haben. Nicht nur der Abend, auch seine Planung, die harte Arbeit, die dahinter steckt und die Hingabe mit der jede:r einzelne von uns daf\u00fcr gesorgt hat, dass es f\u00fcr alle Beteiligten ein Erlebnis wird, machen das Projekt <em>Oberhausen trifft Paderborn<\/em> f\u00fcr uns zu einem vollen Erfolg.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator alignwide has-alpha-channel-opacity is-style-wide\" \/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading alignwide\">FILMPROGRAMM<\/h2>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/oberhausentrifftpaderborn.wordpress.com\/startseite\/filme\/mybby8l3w\/\"><strong>MY BBY 8L3W<\/strong><\/a><br><em>Regie: Neozoon, Frankreich\/Deutschland, 2014, 3 min<\/em><br>Der deutsch-franz\u00f6sische Experimentalfilm MY BBY 8L3W pr\u00e4sentiert drei\u00dfig Frauen und ihre geliebten Tiere in der sog. Selfie-Pose unabh\u00e4ngig voneinander im World Wide Web. Enthusiastisch wird die Liebe zum Tier erkl\u00e4rt, gedr\u00fcckt, gek\u00fcsst und geknuddelt. Alle Frauen benutzen dabei wie scheinbar einstudiert dasselbe Vokabular, ihre S\u00e4tze schwellen zu einem inhaltslosen Chorgesang an.<br>Der Titel besteht aus einem Akronym: My Baby 8 Letters 3 Words, was so viel bedeutet wie \u201emy baby, I love you\u201c. Die geliebten \u201eBabys\u201c sind hier unmissverst\u00e4ndlich die Tiere der Frauen.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/oberhausentrifftpaderborn.wordpress.com\/startseite\/filme\/stay-awake\/\"><strong>Stay Awake<\/strong><\/a><br><em>Regie: Jamie Sisley, USA, 2015, 14 min<\/em><br>Zwei Br\u00fcder streifen nachts durch eine Kleinstadt und suchen ihre Mutter. Allerdings nicht zum ersten Mal \u2013 vielmehr ist es bereits Routine. Doch dieses Mal ist alles anders. Zwar wissen sie nicht, wo sie ihre Mutter dieses Mal finden werden, sie wissen aber, dass es eine lange Nacht wird die im Warteraum des \u00f6rtlichen Krankenhauses enden wird.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/oberhausentrifftpaderborn.wordpress.com\/startseite\/filme\/white-trash-girl\/\"><strong>White Trash Girl<\/strong><\/a><br><em>Regie: Jennifer Reeder, USA, 1995, 8 min<\/em><br>Der erste Teil dieser Kurzfilmtrilogie erz\u00e4hlt von der Geburt und den ersten Abenteuern einer Superheldin neuer Art. Das feministische White Trash Girl f\u00fchrt einen Biologischen Krieg gegen jeden den sie st\u00f6rt und ist immer bereit die in den Arsch zu treten.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/oberhausentrifftpaderborn.wordpress.com\/startseite\/filme\/i-cant-breath\/\"><strong>I Can&#8217;t Breath<\/strong><\/a><br>R<em>egie: Pussy Riot, Russland, 2015, 4:30 min<\/em><br>Als Eric Garner am 17. Juli in Staten Island, New York von einem Polizisten des NYPD in den W\u00fcrgegriff genommen wurde, schrie er laut und deutlich \u201eI can\u2019t breathe\u201c. Elfmal. Vor laufender Kamera. Der medizinische Bericht stellte Totschlag fest, ausgel\u00f6st durch einen \u201eerh\u00f6hten Druck auf den Hals- und Brustbereit\u201c (noisiv, 2015). Im folgenden Dezember erkl\u00e4rte die Staten Island Grand Jury keine strafrechtliche Verfolgung einleiten zu wollen.<br>Die russische Punkband Pussy Riot nahm den Vorfall um den afroamerikanischen Eric Garner zum Anlass ihr erstes englischsprachiges St\u00fcck zu ver\u00f6ffentlichen. Im Clip zu \u201eI Can\u2019t Breathe\u201c sind Masha und Nadya von Pussy Riot zu sehen, wie sie St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck lebendig begraben werden. Dabei tragen sie jene Polizeiuniformen, die die russische Polizei im Zuge der Proteste in ihmen Heimatland getragen hat.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/oberhausentrifftpaderborn.wordpress.com\/startseite\/filme\/daewit\/\"><strong>D\u00e4wit<\/strong><\/a><br><em>Regie: David Jansen, Deutschland, 2015, 15 min<\/em><br>Ein Wolfskind, eine Katze, ein Engel. Der junge D\u00e4wit leidet seit seiner Geburt unter der Gewalt seines alkoholkranken Vaters. Er wird gerettet und kann dem Ort der Misshandlung entfliehen und ist auf der Suche nach seiner eigenen Identit\u00e4t \u2013 in all der Trauer die ihn nicht losl\u00e4sst.<br>Inspiration f\u00fcr den Film hat der Filmemacher David Jansen in der Arbeit des belgischen Grafikers Frans Masereel gefunden. Dieser verarbeitete in seinen Holzschnittarbeiten unterschiedlichste Emotionen und entwickelte einen expressionistisch anmutenden Stil, den dem Symbolisches und Konkretes ineinander verwoben sind. Jansen \u00fcbertr\u00e4gt diese formale und inhaltliche Haltung in den Animationsfilm: Narration trifft auf Assoziation und vice versa.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/oberhausentrifftpaderborn.wordpress.com\/startseite\/filme\/lapse-of-time\/\"><strong>Lapse Of Time<\/strong><\/a><br><em>Regie: Celine Tricert, Frankreich, 2013, 15 min<\/em><br>An einem Winternachmittag, im Laufe eines Versteckspiels, findet ein Kind Unterschlupf an einem unwahrscheinlichen Ort: der riesigen astronomisch abgestimmten Uhr der Stadtkathedrale! Als er sich durch das Uhrwerk hindurch schleicht, verf\u00e4ngt sich seine Jacke im Mechanismus und blockiert das System. Und die Zeit selbst! Jahre sp\u00e4ter, im Zuge dieser Erfahrung ist das Kind zu einem etablierten Uhrmacher geworden und verbringt sein Leben damit, Uhren aller Art wieder zum Leben zu erwecken. Bis er eines Tages feststellt, dass die Zeit sich tats\u00e4chlich verlangsamt.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/oberhausentrifftpaderborn.wordpress.com\/startseite\/filme\/maku\/\"><strong>Maku<\/strong><\/a><br><em>Regie: Mizushiri Yoko, Japan, 2014, 5.30 min<\/em><br>Jeweils 2 Personen treffen an 3 verschiedenen Orten aufeinander. Der Film zeigt ihre Versuche in einander zu verschmelzen, sich zu verbinden. Blasse Pastellfarben und die sph\u00e4rische Musik von Shuta Hasunuma bilden den Rahmen f\u00fcr diese malerischen Begegnungsversuche.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/oberhausentrifftpaderborn.wordpress.com\/startseite\/filme\/approaching-the-puddle\/\"><strong>Approaching The Puddle<\/strong><\/a><br><em>Regie: Sebastian Gimmel, Deutschland, 2014, 9 min<\/em><br>Eine junge Frau, offenbar auf Regenwetter eingestellt, steht alleine und verlassen auf einem geschotterten Parkplatz. Sie beginnt sich zwischen vielen Pf\u00fctzen hin und her zu bewegen, ihre Gummistiefel kratzen \u00fcber den Boden. Anfangs abrupt wirkende Bewegungen werden dabei zunehmend rhythmischer \u2013 bis sich die T\u00e4nzerin in ihrer eigenen Choreografie verliert und auch der Zuschauer die Grenzen der Realit\u00e4t in Richtung der t\u00e4nzerischen Fantasie verl\u00e4sst.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/oberhausentrifftpaderborn.wordpress.com\/startseite\/filme\/immer-mueder\/\"><strong>Immer M\u00fcder<\/strong><\/a><br><em>Regie: Jochen Kuhn, Deutschland, 2014, 6 min<\/em><br>Jochen Kuhns Film ist eine \u201ekurze Anmerkung zum Thema M\u00fcdigkeit\u201c. Er interessiert sich f\u00fcr das M\u00fcdesein, die Gr\u00fcnde daf\u00fcr und erz\u00e4hlt eine Geschichte der M\u00fcdigkeit \u2013 ohne selbst m\u00fcde zu sein. Der gezeichnete Protagonist bietet vielmehr Raum f\u00fcr den Zuschauer aufzuwachen und den ewigen Trott zu reflektieren.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/oberhausentrifftpaderborn.wordpress.com\/startseite\/filme\/down-2\/\"><strong>Down<\/strong><\/a><br><em>Regie: Johannes Brugger, Germany, 2014, 4 min<\/em><br>Ein musikalischer Underdog trifft auf eine einsame Frau. Im Rausch der Musik entsteht etwas Gro\u00dfes von zarter Verg\u00e4nglichkeit und vertrauter Intimit\u00e4t. Gro\u00dfe Showromatik auf der kleinsten B\u00fchne der Entertainmentwelt.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/oberhausentrifftpaderborn.wordpress.com\/startseite\/filme\/paradies\/\"><strong>Paradies<\/strong><\/a><br><em>Regie: Max Philipp Schmid, Schweiz, 2015, 15 min<\/em><br>Wie stellen wir uns das Paradies vor? Wie manifestieren sich diese Vorstellungen in Vorg\u00e4rten? Diese Fragen stellt sich \u201eParadies\u201c indem es Texte, Bilder und Ger\u00e4usche, umgeben von der Kulisse eines k\u00fcnstlichen Gew\u00e4chshauses verwebt. Aktuelle gesellschaftliche Tendenzen zu R\u00fcckzug und Abschottung werden hier in den Bezug zur Sehnsucht nach einem idealen naturverbundenen Leben gesetzt.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/oberhausentrifftpaderborn.wordpress.com\/startseite\/filme\/the-cultural-attachetornado-kreidler\/\"><strong>The Cultural Attach\u00e9<\/strong><\/a> \/ <em>Tornado<\/em>&nbsp;(Kreidler)<br><em>Regie: Lior Shamriz, Deutschland, 2015, 7 min<\/em><br>Ein Architekt bekommt von einem omin\u00f6sen Milliard\u00e4r den Auftrag ein Geb\u00e4ude in der Sahara zu entwerfen. Die darauffolgenden abwechselnd schwarzen und wei\u00dfen Bilder f\u00fchren gemeinsam mit der rhythmischen Musik der Band Kreidler zu einem ungew\u00f6hnlichen und beeindruckenden Wahrnehmungserlebnis.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/oberhausentrifftpaderborn.wordpress.com\/startseite\/filme\/wada\/\"><strong>Wada<\/strong><\/a><br><em>Regie: Khaled Mzher, Germany, 2014, 28,30 min<\/em><br>Ein naher Verwandter des Instrumentenbauers und Familienvaters Ibrahim ist im syrischen B\u00fcrgerkriegsgebiet verschwunden. Also beschlie\u00dft er, viele Jahre nachdem er aus Syrien nach Berlin fl\u00fcchtete, selbst nach dem Vermissten zu suchen. Mzher begleitet den Protagonisten einen Tag lang und f\u00e4ngt dessen Trauer, aber auch seine Entschlossenheit, in nahezu dokumentarischen Bildern ein. Zwar ist der Krieg tausende Kilometer entfernt, so zerst\u00f6rt er trotzdem alles.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator alignwide has-alpha-channel-opacity is-style-wide\" \/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading alignwide\">TEAM<\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"863\" height=\"575\" src=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/oberhausentrifftpaderborn\/files\/2023\/11\/OtP_2015_Gruppe.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-146\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/oberhausentrifftpaderborn\/files\/2023\/11\/OtP_2015_Gruppe.jpg 863w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/oberhausentrifftpaderborn\/files\/2023\/11\/OtP_2015_Gruppe-300x200.jpg 300w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/oberhausentrifftpaderborn\/files\/2023\/11\/OtP_2015_Gruppe-768x512.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 863px) 100vw, 863px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Jan-Henrik Branding, Jasmine Messarius, Jonas K\u00fchle, Isabel Strohschein, Linus Hutchinson, Tim Fischer, Wei Jiang und Maike Starre<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator alignwide has-alpha-channel-opacity is-style-wide\" \/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading alignwide\">SPONSOREN<\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"120\" src=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/oberhausentrifftpaderborn\/files\/2023\/11\/Sponsoren_2015.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-147\" style=\"aspect-ratio:6.666666666666667;width:619px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/oberhausentrifftpaderborn\/files\/2023\/11\/Sponsoren_2015.jpg 800w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/oberhausentrifftpaderborn\/files\/2023\/11\/Sponsoren_2015-300x45.jpg 300w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/oberhausentrifftpaderborn\/files\/2023\/11\/Sponsoren_2015-768x115.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>TRAILER INFO Oberhausen trifft Paderborn Oder kurz gesagt: ein Filmabend Seit vielen Jahren hat das Projekt, Dank der Kooperation des Instituts f\u00fcr Medienwissenschaften der Universit\u00e4t Paderborn, den Internationalen Kurzfilmtagen in Oberhausen und dem Cineplex Paderborn, einen beinahe traditionellen Stellenwert und reiht sich in den Veranstaltungskalender des Wintersemesters ein. 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