{"id":91,"date":"2021-06-23T10:47:06","date_gmt":"2021-06-23T08:47:06","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/mink-owl\/?page_id=91"},"modified":"2021-08-03T16:17:14","modified_gmt":"2021-08-03T14:17:14","slug":"studiendetails","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/mink-owl\/studiendetails\/","title":{"rendered":"Studiendetails"},"content":{"rendered":"<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_91 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_91')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_91').socialSharePrivacy({\"txt_help\":\"Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter, Flattr, Xing, t3n, LinkedIn, Pinterest oder Google eventuell ins Ausland \\u00fcbertragen und unter Umst\\u00e4nden auch dort gespeichert. 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Musikspielst\u00e4tten besch\u00e4ftigen und damit ein gesellschafts- und kulturpolitisches Thema fokussieren m\u00f6chten. Die Fragestellung und der Projekttitel wurden daraufhin im Plenum diskutiert und festgelegt. Dabei fiel die Wahl auf den folgenden Titel: \u201eDie aktuelle Lage privatwirtschaftlich betriebener Musikspielst\u00e4tten in OWL vor dem Hintergrund der COVID-19 Pandemie. Eine explorative Untersuchung in Hinblick auf \u00f6konomische, soziale und kulturelle Aspekte.\u201d <\/p>\n\n\n\n<p>Als Methode wurde das leitfadengest\u00fctzte Expert*innen-Interview gew\u00e4hlt. Die Erstellung des Leitfadens basierte einerseits auf methodenbezogener Literatur, andererseits auf empirischen Untersuchungen mit \u00e4hnlichen Fragestellungen. In weiterer Folge wurden die Inhalte, die konkreten Formulierungen und die Reihenfolge der Fragen im Plenum kritisch diskutiert und adaptiert. Insgesamt wurden  14 Betreiber*innen von Musikspielst\u00e4tten in OWL (Paderborn, Bielefeld, Detmold und Horn-Bad Meinberg) zur aktuellen \u00f6konomischen, sozialen und kulturellen Situation, selbstverst\u00e4ndlich unter Einhaltung der Hygiene- und Datenschutzbestimmungen, befragt.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/mink-owl\/files\/2021\/07\/Folie1-1024x1014.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-317\" width=\"422\" height=\"417\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/mink-owl\/files\/2021\/07\/Folie1-1024x1014.jpeg 1024w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/mink-owl\/files\/2021\/07\/Folie1-300x297.jpeg 300w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/mink-owl\/files\/2021\/07\/Folie1-768x761.jpeg 768w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/mink-owl\/files\/2021\/07\/Folie1.jpeg 1042w\" sizes=\"auto, (max-width: 422px) 100vw, 422px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Anschlie\u00dfend wurden die Interviews wortw\u00f6rtlich transkribiert und mithilfe der Analysesoftware MAXQDA ausgewertet. Als Auswertungsmethode wurde die qualitative Inhaltsanalyse verwendet, wobei in einem ersten Schritt anhand der in der Fragestellung formulierten Kategorien deduktiv und in einem zweiten Schritt induktiv vorgegangen wurde. Anschlie\u00dfend wurden die Kategorien hinsichtlich ihrer Zusammenh\u00e4nge in Bezug auf die Fragestellung diskutiert und interpretiert. Die Ergebnisse wurden abschlie\u00dfend im Plenum vorgestellt und in Hinblick auf unterschiedliche gesellschaftliche und kulturpolitische Entwicklungen reflektiert. <\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Stichprobe <\/h4>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/mink-owl\/files\/2021\/07\/Grafik-Studiendetails-1024x576.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-411\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/mink-owl\/files\/2021\/07\/Grafik-Studiendetails-1024x576.png 1024w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/mink-owl\/files\/2021\/07\/Grafik-Studiendetails-300x169.png 300w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/mink-owl\/files\/2021\/07\/Grafik-Studiendetails-768x432.png 768w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/mink-owl\/files\/2021\/07\/Grafik-Studiendetails-1536x865.png 1536w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/mink-owl\/files\/2021\/07\/Grafik-Studiendetails-2048x1153.png 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Bei der Frage nach der Charakterisierung einer Musikspielst\u00e4tte wurde die Definition des <strong><a href=\"https:\/\/www.livemusikkommission.de\/livekomm\/schwerpunkte\/\">Verbandes der Musikspielst\u00e4tten  in Deutschland (LiveKomm)<\/a><\/strong> herangezogen. Demnach handelt es sich bei einer Musikspielst\u00e4tte um einen Ort musikalischer Pr\u00e4gung. Voraussetzung hierf\u00fcr ist, dass dort pro Jahr mindestens 24 Veranstaltungen in Form von Live-Konzerten nach dem U-K Tarif der GEMA stattfinden. Treten \u00fcberwiegend DJs auf, muss die Mehrzahl der Veranstaltungen durch k\u00fcnstlerische DJs und somit durch DJs, die selbst Musik produzieren und\/oder aktiv Labels betreiben, gestaltet werden. <\/p>\n\n\n\n<p>Das Forschungsinteresse lag auf kleinen Musikspielst\u00e4tten, daher wurden ausschlie\u00dflich Betreiber*innen von Musikspielst\u00e4tten mit einer Kapazit\u00e4t von maximal 500 Personen befragt. Dabei wurde auf die Ausgewogenheit der Stichprobe hinsichtlich der geographischen Lage geachtet. Kritisch anzumerken ist an dieser Stelle, dass sich die Kontaktaufnahme mit den Betreiber*innen oftmals schwierig gestaltete, was m\u00f6glicherweise mit dem Zusammenfallen von Interviewphase und den ersten \u00d6ffnungsschritten der Branche nach dem Lockdown zu tun haben k\u00f6nnte. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zielsetzung MINK OWL zielt darauf ab, die aktuelle Lage von Musikspielst\u00e4tten in OWL in Hinblick auf \u00f6konomische, soziale und kulturelle Aspekte vor dem Hintergrund der COVID-19 Pandemie zu beschreiben. Vorgehensweise Schon zu Beginn des Seminars war klar, dass sich die Seminarteilnehmer*innen mit den Auswirkungen der COVID-19 Pandemie auf Kulturbetriebe bzw. 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