{"id":354,"date":"2024-01-31T12:34:59","date_gmt":"2024-01-31T11:34:59","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/mentoring\/?p=354"},"modified":"2024-04-25T14:49:31","modified_gmt":"2024-04-25T12:49:31","slug":"shadowing","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/mentoring\/2024\/01\/31\/shadowing\/","title":{"rendered":"Shadowing"},"content":{"rendered":"<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_354 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_354')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_354').socialSharePrivacy({\"txt_help\":\"Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter, Flattr, Xing, t3n, LinkedIn, Pinterest oder Google eventuell ins Ausland \\u00fcbertragen und unter Umst\\u00e4nden auch dort gespeichert. 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Konkret definiert Ulrike K\u00e9re Shadowing als \u201cTeilhabe der Mentees am Berufsalltag\u201c&nbsp;(K\u00e9re, 2017, 114).&nbsp;Julia Steinhausen und Ingrid Scharlau f\u00fchren im Rahmen von Mentoring-Programmen f\u00fcr Doktorandinnen aus:<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"853\" src=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/mentoring\/files\/2024\/04\/pexels-marcus-aurelius-4063797-1024x853.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-420\" style=\"width:299px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/mentoring\/files\/2024\/04\/pexels-marcus-aurelius-4063797-1024x853.jpg 1024w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/mentoring\/files\/2024\/04\/pexels-marcus-aurelius-4063797-300x250.jpg 300w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/mentoring\/files\/2024\/04\/pexels-marcus-aurelius-4063797-768x640.jpg 768w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/mentoring\/files\/2024\/04\/pexels-marcus-aurelius-4063797-1536x1280.jpg 1536w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/mentoring\/files\/2024\/04\/pexels-marcus-aurelius-4063797-2048x1706.jpg 2048w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/mentoring\/files\/2024\/04\/pexels-marcus-aurelius-4063797-624x520.jpg 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>\u201eZus\u00e4tzlich kann das Angebot eines Shadowings durch die Mentor_in sehr gewinnbringend f\u00fcr die Mentee sein. Hierbei begleitet die Mentee die Mentor_in einen Tag lang wie ein Schatten und bekommt einen direkten Einblick in den Arbeitsalltag, z. B. bei Besprechungen und Vortragsvorbereitungen.\u201c&nbsp;(Steinhausen und Scharlau, 2017, 326)<\/p>\n\n\n\n<p>Shadowing kann eine Erg\u00e4nzung zum jeweiligen Studiums- und Arbeitskontext der Mentees sein. Bestenfalls erleben sie, wie ihre Kompetenzen im Berufsalltag integrierbar werden. Doch sie erfahren auch, woher ihre&nbsp;Mentor*innen Erfahrungswissen sch\u00f6pfen: Wie werden die besprochenen Strategien zur Gestaltung des Arbeitsalltags umgesetzt? Wie bringt man Networking-Tipps in die Praxis? Welche unbewussten oder noch nicht besprochenen Handlungsweisen der Mentor*innen fallen den Mentees auf und k\u00f6nnen als Thema im Nachgespr\u00e4ch aufgegriffen werden?<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei ist Shadowing von Hospitationen abzugrenzen, die eine aktive Einbindung in Arbeitsaufgaben erm\u00f6glichen (zur Beschreibung m\u00f6glicher Hospitationen siehe beispielsweise&nbsp;Bissinger, 2017, 413).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Umsetzung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Auswahl der Shadowing-Tage kann \u00fcber die Kl\u00e4rung der abgedeckten Kompetenzbereiche eines Arbeitstages erfolgen. Die Kompetenzbereiche und damit einhergehenden Arbeiten unterscheiden sich nach Qualifizierungsphase, Arbeitsvertrag oder Stipendium. In der Promotionsphase sind zum Beispiel definierte Cluster&nbsp;Fachkompetenzen, F\u00fchrungskompetenzen, Kreativit\u00e4t, Lehr- und Didaktikkompetenzen, m\u00fcndliche Kommunikationskompetenzen, Projektmanagement, schriftliche Kommunikationskompetenzen, Selbstmanagement, systematisches Arbeiten und Teamf\u00e4higkeit&nbsp;(vgl.&nbsp;Vurgun et al., 18). Daraus lassen sich etwa die folgenden Arbeitsgebiete erschlie\u00dfen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Lehre<\/li>\n\n\n\n<li>Team-Besprechungen (mit studentischen Mitarbeiter*innen)<\/li>\n\n\n\n<li>Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung<\/li>\n\n\n\n<li>Forschung<\/li>\n\n\n\n<li>Erstellen von Ver\u00f6ffentlichungen<\/li>\n\n\n\n<li>Teilnahme an Kongressen<\/li>\n\n\n\n<li>Veranstaltungsorganisation<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Mentees und Mentor*innen k\u00f6nnen daher gemeinsam erarbeiten, welche Kompetenzbereiche f\u00fcr die Mentee von besonderer Relevanz sind und an welchen Arbeitstagen diese zu beobachten sind. Leitfragen k\u00f6nnen sein:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Welche Einblicke hat die Mentee bereits in bestimmte Arbeitsbereiche, zum Beispiel als studentische Mitarbeiterin? Inwieweit w\u00fcnscht sich die Mentee dazu neue Perspektiven?<\/li>\n\n\n\n<li>Inwieweit muss Vertraulichkeit bei bestimmten Arbeitsbereichen gewahrt bleiben? Wo kann die*der Mentor*in aufgrund von Belangen von Dritten keine Einblicke gew\u00e4hren? Welche Personen m\u00fcssen vorab \u00fcber das Shadowing informiert werden?<\/li>\n\n\n\n<li>Welche R\u00e4umlichkeiten stehen f\u00fcr das Shadowing zur Verf\u00fcgung? Wird das B\u00fcro der Mentor*innen von anderen genutzt, die gest\u00f6rt werden k\u00f6nnten?<\/li>\n\n\n\n<li>Welche Arbeitstage schlie\u00dfen am besten an die besprochenen Themen an?<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Besonderer Aufmerksamkeit kommt dabei der Tatsache zu, dass Arbeitsalltage der Hochschule meist individuell gestaltet werden k\u00f6nnen. Das resultiert in einer Vielseitigkeit, die Mentees in der Praxis n\u00e4her gebracht werden kann. Von Vorteil ist, den Austausch mit Kolleg*innen der Mentor*innen w\u00e4hrend des Shadowing zu erm\u00f6glichen. Zudem bringt der Hochschulalltag eine Vielzahl an Aufgaben mit sich, die die Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben als Herausforderung wirken lassen. Gleichzeitig l\u00e4sst sich in mancher Hinsicht auch eine erleichterte Vereinbarung beobachten. Shadowing kann verdeutlichen, wie Vereinbarkeit gestaltet werden kann, indem z. B. in der Planung darauf geachtet wird, dieses Thema einflie\u00dfen zu lassen (ohne die Grenze zur Teilhabe am pers\u00f6nlichen Leben zu \u00fcberschreiten). Da die Vereinbarkeit unterschiedliche Auspr\u00e4gungen abh\u00e4ngig von Fachkulturen erkennen l\u00e4sst, bietet es sich beim fachfremdem Shadowing an, zu erarbeiten, welche Bestandteile der Alltagsorganisation zu generalisieren sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Zur Veranschaulichung bieten die folgenden Abschnitte zwei Kurzeinblicke in Shadowing-Erfahrungen. Im ersten Abschnitt beantwortet eine*r ehemalige*r Mentor*in einige Kernfragen zur eigenen Shadowing-Erfahrung. Im zweiten und letzten Abschnitt des Beitrags pr\u00e4sentiert Dr. Anda-Lisa Harmening als Koordinatorin erste Erfahrungen des Shadowing-Programms der Fakult\u00e4t f\u00fcr Kulturwissenschaften an der Universit\u00e4t Paderborn.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Einblick in die Nutzung von Shadowing im Mentoring-Programm perspEktIve M: Kurzimpression mit ein*e ehemalige*r Mentor*in<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>1. Warum wolltest du das Shadowing erm\u00f6glichen?<\/p>\n\n\n\n<p>Ich finde, es ist eine gute M\u00f6glichkeit, den wissenschaftlichen Alltag hautnah erlebbar zu machen.<\/p>\n\n\n\n<p>2. Wie hast du dich auf das Shadowing vorbereitet?<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe mir Gedanken gemacht, an welchem Tag in unserem Team Termine anstehen, die spannend sein k\u00f6nnten und die Mentee dabei sein lassen.<\/p>\n\n\n\n<p>3. Was war dir beim Shadowing besonders wichtig?<\/p>\n\n\n\n<p>Dass die Mentee eine realistische Vorstellung von meinem Arbeitsalltag bekommt und anschlie\u00dfend Fragen stellen kann, die wir gemeinsam kl\u00e4ren.<\/p>\n\n\n\n<p>4. Gab es beim Shadowing f\u00fcr dich unerwartete Momente? Hast du dir manche Situationen vielleicht anders vorgestellt?<\/p>\n\n\n\n<p>Eigentlich nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>5. Wie blickst du heute auf das Shadowing zur\u00fcck?<\/p>\n\n\n\n<p>Ich glaube, es war f\u00fcr alle Beteiligten interessant.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Promotionsinteressiert? Schau einem*r WiMi \u00fcber die Schulter! Shadowing an der Fakult\u00e4t f\u00fcr Kulturwissenschaften<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Lehre, Gremienarbeit, Wissenschaftsmanagement, F\u00fchrung von studentischen Hilfskr\u00e4ften und Forschen \u2013 Wissenschaftliche Mitarbeiter*innen haben je nach Anbindung an ein Institut oder einen Bereich unterschiedliche und in der Regel vielf\u00e4ltige Aufgaben. Noch immer ist die Anstellung als wissenschaftliche Mitarbeiter*in in Kombination mit einem Promotionsprojekt eine m\u00f6gliche Finanzierungsform f\u00fcr Wissenschaftler*innen in Qualifikationsphasen und noch immer f\u00e4llt es vielen Promotionsinteressierten schwer eine Vorstellung von den T\u00e4tigkeiten auf solchen Stellen zu gewinnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Programm <a href=\"https:\/\/kw.uni-paderborn.de\/graduiertenzentrum-kw\/shadowing-von-wimis\">Shadowing von WiMi&#8217;s der Fakult\u00e4t f\u00fcr Kulturwissenschaften<\/a>&nbsp;m\u00f6chte Studierenden mit Promotionsinteresse erm\u00f6glichen,<strong>&nbsp;Einblicke in T\u00e4tigkeiten von wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen und Forschenden in Qualifikationsphasen zu erhalten.&nbsp;<\/strong>Im Rahmen dessen nimmt beispielsweise eine wissenschaftliche Mitarbeiterin eine Studentin einen Tag mit in ihren Arbeits- und Forschungsalltag, berichtet von den anstehenden Aufgaben und verschafft ihr somit Einblicke in einen m\u00f6glichen Tagesablauf als Wissenschaftlerin.<\/p>\n\n\n\n<p>Dr. Christina Lammer, Projektkoordinatorin perspEktIve M<\/p>\n\n\n\n<p>Quellen<\/p>\n\n\n\n<p>Bissinger, V., 2017. Mentoring im Wissenschaftsmanagement, in: Petersen, R., Budde, M., Brocke, P.S., Doebert, G., Rudack, H., Wolf, H. (Eds.), Praxishandbuch Mentoring in der Wissenschaft. Springer Fachmedien Wiesbaden, Wiesbaden, pp. 409\u2013415. https:\/\/doi.org\/10.1007\/978-3-658-14268-1_32<\/p>\n\n\n\n<p>K\u00e9re, U., 2017. Mentoring-Formate: Kooperationen im Rahmen von Mentoring-Programmen, in: Petersen, R., Budde, M., Brocke, P.S., Doebert, G., Rudack, H., Wolf, H. (Eds.), Praxishandbuch Mentoring in der Wissenschaft. Springer Fachmedien Wiesbaden, Wiesbaden, pp. 105\u2013117. https:\/\/doi.org\/10.1007\/978-3-658-14268-1_10<\/p>\n\n\n\n<p>Steinhausen, J., Scharlau, I., 2017. Gegen das weibliche Cooling-out in der Wissenschaft, in: Petersen, R., Budde, M., Brocke, P.S., Doebert, G., Rudack, H., Wolf, H. (Eds.), Praxishandbuch Mentoring in der Wissenschaft. Springer Fachmedien, Wiesbaden, pp. 315\u2013330. https:\/\/doi.org\/10.1007\/978-3-658-14268-1_24<\/p>\n\n\n\n<p>Vurgun, S., Dumpitak, C., Adams, A., Husmann, D., Kissling, C., Nickels, B., Sch\u00f6lzig, K., Schuchert, C., Vasilov, V., n.d. Kompetenzentwicklung von Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Begriffsbestimmung Shadowing (aus Engl. Schatten \/ Beschatten) bietet als Mentoring-Element das Potenzial, Erfahrungswissen von Mentor*innen in der Praxis zu erleben. 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