{"id":89,"date":"2019-06-03T19:38:26","date_gmt":"2019-06-03T17:38:26","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/lisabuck\/?p=89"},"modified":"2019-06-03T19:38:32","modified_gmt":"2019-06-03T17:38:32","slug":"d-1-7-reflexion-des-individuellen-didaktischen-handlungsmodells","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/lisabuck\/2019\/06\/03\/d-1-7-reflexion-des-individuellen-didaktischen-handlungsmodells\/","title":{"rendered":"D 1.7 Reflexion des individuellen didaktischen Handlungsmodells"},"content":{"rendered":"<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_89 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_89')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_89').socialSharePrivacy({\"txt_help\":\"Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter, Flattr, Xing, t3n, LinkedIn, Pinterest oder Google eventuell ins Ausland \\u00fcbertragen und unter Umst\\u00e4nden auch dort gespeichert. 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Die Basis des Modells bilden die drei Dreiecke vertreten durch die \u201aInhaltsvermittlung\u2018, die \u201aLehrenden\u2018 und die \u201aLernenden\u2018. Dies ist angelehnt an das didaktische Dreieck. Die einzelnen Begriffe. Alle drei Begriffe stehen so zueinander, dass man sie leicht als eine Form zusammenf\u00fchren k\u00f6nnte. \u00a0Zudem sind sie durch den Begriff der \u201aDidaktik\u2018 miteinander verbunden und werden durch den roten Kreis eingerahmt. Als elementares Element des Unterrichts steht die Didaktik (= Lehre des Lehrens) im Mittelpunkt des Modells. Der rote Kreis soll au\u00dferdem die engen Zusammenh\u00e4nge und Verkn\u00fcpfungen der drei Basen und der Didaktik abbilden. Dass alle vier Elemente im Mittelpunkt des Modells stehen, kann dadurch begr\u00fcndet werden, dass sie die Grundelemente guten Unterrichts darstellen und bei jeder Unterrichtsplanung unabdingbar sind. Als Randbedingungen, aber nicht weniger wichtig, sind die \u201agegebenen Grundlagen\u2018, sowie die \u201a\u00e4u\u00dferen Bedingungen\u2018. Diese fassen das Modell ein und runden es ab. Die Rahmenbedingungen sind teilweise in Anlehnung an das Berliner Modell entstanden. Vor allem bei den \u00e4u\u00dferen Bedingungen (Raum, Ort, Zeit, Institution&#8230;) wurde sich nah am Berliner Modell orientiert. Die gegebenen Grundlagen hingegen umfassen die Hintergr\u00fcnde der Lehrenden, Lernenden und Inhalte. Sie spiegeln beispielsweise (Vor-) Bildungen von Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern, (Aus-) Bildungen von Lehrerinnen und Lehrern oder Gr\u00fcnde, warum man wann welche Methoden, Modelle oder Medien einsetzten sollte. Die Randbedingungen sind daher auch elementare Inhalte des Modells und bilden gro\u00dfe Teile dessen ab.<\/p>\n<p>Besonders die Unterrichtsgestaltung und das Erstellen von Unterrichtsreihen oder Lehr-\/Lernarrangements kann sehr gut mit dem Modell unterst\u00fctzt werden. Als Grenze sehe ich jedoch die \u201eOberfl\u00e4chlichkeit\u201c des Modells, da nur einzelne Schlagw\u00f6rter genannt werden, wobei jedoch jeder einzelne Begriff unz\u00e4hlige relevante Unterpunkte enth\u00e4lt, die bei der Unterrichtsplanung beachtet werden m\u00fcssen. Die Verwendung meines eigenen didaktischen Handlungsmodells empfinde ich zwar nicht als notwendig, jedoch als sehr hilfreich und unterst\u00fctzend f\u00fcr den Unterrichtsalltag. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass ich es auch zuk\u00fcnftig in meiner Planung von Unterrichtsstunden, und -reihen verwenden werde. Es ist f\u00fcr mich \u201anicht\u2018 zwingend notwendig in dem Sinne, dass es schon viele gute Modelle gibt und man nicht zwingend darauf angewiesen ist ein neues Modell zu erstellen. Jedoch vereinfacht das eigene Erstellen eines Modells die Arbeit dennoch, da es individuell auf jemanden als Lehrende Person zugeschnitten ist.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mein individuell erstelltes didaktisches Handlungsmodell stellt sich als eine Kombination aus dem Didaktischen Dreieck (=Abbildung von Beziehungen zwischen Lehrenden, Lernenden und dem Lerngegenstand, sowie die Visualisierung der maximalen Reduktion des Gegenstandes der Didaktik) und dem Berliner Modell (= Entscheidungsmodell von Paul Heimann (1901-1967), welches Inhalte, Ziele, Medien und Methoden des Unterrichts betrachtet) dar. 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