{"id":3,"date":"2016-12-12T14:06:37","date_gmt":"2016-12-12T13:06:37","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/mwille\/?page_id=2"},"modified":"2018-06-15T15:09:27","modified_gmt":"2018-06-15T13:09:27","slug":"praat","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/lingutools\/praat\/","title":{"rendered":"Praat"},"content":{"rendered":"<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_3 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_3')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_3').socialSharePrivacy({\"txt_help\":\"Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter, Flattr, Xing, t3n, LinkedIn, Pinterest oder Google eventuell ins Ausland \\u00fcbertragen und unter Umst\\u00e4nden auch dort gespeichert. 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F\u00fcr die genaue phonetische Annotation steht ein phonetisches Alphabet bereit.<\/p>\n<p><strong>Vorteile:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>plattformunabh\u00e4ngig, f\u00fcr alle gro\u00dfen Betriebssysteme verf\u00fcgbar<\/li>\n<li>geringer Installationsaufwand<\/li>\n<li>zahlreiche Hilfen innerhalb der Softwar<b>e<\/b><\/li>\n<li>Software wird regelm\u00e4\u00dfig aktualisiert<\/li>\n<li>zahlreiche Visualisierungen des Audiomaterials (auch Detailansichten), automatisches \u201eAuslesen\u201c des Original-Inputs<\/li>\n<li>\u00fcbersichtliche Spurenansicht (Amplitude\/Transkription\/Spektogramm)<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Nachteile:\u00a0<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Benutzeroberfl\u00e4che ausschlie\u00dflich in Englisch<\/li>\n<li>Bedienung ist f\u00fcr Benutzende ohne Grundkenntnisse in Phonologie und Phonetik schwierig<\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<p><strong>Nutzungsszenario 1: Orientierung in einer Audiodatei<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Material: Audiodatei(en) mit Sprachmaterial<\/p>\n<p>Ziel: Eckdaten f\u00fcr eine weitergehende Analyse sammeln<\/p>\n<p>Nach dem Starten der Software erscheint das Fenster \u00bbPraat Objects\u00ab, das Dreh- und Angelpunkt der Arbeit mit einzelnen Dateien ist. M\u00f6glicherweise \u00f6ffnet sich auch das Fenster \u00bbPraat Picture\u00ab, dieses kann jedoch geschlossen werden.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/lingutools\/files\/2016\/12\/objects1.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-424 size-medium\" src=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/lingutools\/files\/2016\/12\/objects1-254x300.png\" width=\"254\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/lingutools\/files\/2016\/12\/objects1-254x300.png 254w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/lingutools\/files\/2016\/12\/objects1.png 562w\" sizes=\"auto, (max-width: 254px) 100vw, 254px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Unter dem Men\u00fcpunkt \u00bbOpen\u00ab \u2192 \u00bbRead from file\u00ab kann eine WAV-Datei mit gesprochensprachlichem Material ge\u00f6ffnet werden. Diese erscheint in der Liste der Praat-Objekte. Dann kann mit dem Button \u00bbView &amp; Edit\u00ab diese Audiodatei in einem separaten Anzeigefenster ge\u00f6ffnet werden:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/lingutools\/files\/2016\/12\/sound1.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-428 size-full\" src=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/lingutools\/files\/2016\/12\/sound1.png\" width=\"950\" height=\"588\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/lingutools\/files\/2016\/12\/sound1.png 950w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/lingutools\/files\/2016\/12\/sound1-300x186.png 300w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/lingutools\/files\/2016\/12\/sound1-768x475.png 768w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/lingutools\/files\/2016\/12\/sound1-485x300.png 485w\" sizes=\"auto, (max-width: 950px) 100vw, 950px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Hier werden in schwarzwei\u00df von oben nach unten ein Sonagramm und ein Spektrogramm der Klangdatei angezeigt. Das Spektrogramm wird hier zus\u00e4tzlich von drei zus\u00e4tzlichen Info-Schichten \u00fcberlagert:<\/p>\n<ol>\n<li>Einer Darstellung der <strong>Formanten<\/strong> (rot),<\/li>\n<li>einer berechneten <strong>Intonationskurse<\/strong> (blau),<\/li>\n<li>und einer Visualisierung der <strong>Schallintensit\u00e4t<\/strong> (gelb).<\/li>\n<\/ol>\n<p>Diese Zusatzebenen lassen sich mit den Buttons \u00bbPitch\u00ab,\u00a0\u00bbIntensity\u00ab bzw.\u00a0\u00bbFormant\u00ab am oberen Fensterrand und den darunter erscheinenden Men\u00fcs jeweils ein- oder ausblenden. Auch eine weitere Konfiguration ist dort m\u00f6glich, wobei am Anfang in der Regel die Standardeinstellungen ausreichen.<\/p>\n<p>Die hier gezeigte Beispieldatei ist sehr kurz. Bei l\u00e4ngeren Dateien l\u00e4sst sich mit den Buttons unten links zoomen und im Dokument navigieren. In den Visualisierungen kann mit gedr\u00fcckter Maustaste ein Intervall markiert werden, das dann durch Dr\u00fccken der Tabulatortaste abgespielt werden kann.<\/p>\n<p><em>Was kann man den Visualisierungen entnehmen?<\/em><\/p>\n<p>Mit Hilfe der verschiedenen Visualisierungen lassen sich in einer Audiodatei folgende Ph\u00e4nomene lokalisieren:<\/p>\n<dl>\n<dt>Stille, Ger\u00e4usche und Kl\u00e4nge<\/dt>\n<dd><em>Stille<\/em> erkennen Sie im Sonagramm an einer geringen Amplitude (kaum bis gar keine vertikale Abweichung), und im Spektrogramm an einer wei\u00dfen Fl\u00e4che. <em>Ger\u00e4usche<\/em> erscheinen im Spektrogramm als gleichm\u00e4\u00dfig graue Fl\u00e4che, <em>Kl\u00e4nge<\/em> haben dunklere Balken an bestimmten vertikalen Positionen (dort erscheinen dann auch die Formanten).<\/dd>\n<dt>Silben<\/dt>\n<dd>Die f\u00fcr Silben typischen Sonorit\u00e4tskurven k\u00f6nnen Sie mit etwas \u00dcbung den Diagrammen entnehmen: Im Sonagramm an einer Sequenz von sich vertikal ausdehnender und dann abnehmender Intensit\u00e4t, und im Spektrogramm an einer Sequenz, die zun\u00e4chst dunkler und dann wieder heller wird \u2013 bzw. an der gelben Intensit\u00e4tskurve, die ansteigt und anschlie\u00dfend abf\u00e4llt. Lokale Minima in der Intensit\u00e4tskurve sind oft (jedoch nicht immer) Silbengrenzen. Im folgenden Bild sehen Sie die Silbe &lt;hund&gt; \/h<span class=\"IPA\" title=\"Aussprache im Internationalen Phonetischen Alphabet (IPA)\">\u028a<\/span>nt<span class=\"IPA\">\u02b0<\/span>\/ markiert. Beachten Sie, dass der Burst des silbenfinalen Plosivs f\u00fcr ein geringes Ansteigen der Intensit\u00e4t sorgt.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/lingutools\/files\/2016\/12\/sound2.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-436\" src=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/lingutools\/files\/2016\/12\/sound2.png\" alt=\"\" width=\"950\" height=\"588\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/lingutools\/files\/2016\/12\/sound2.png 950w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/lingutools\/files\/2016\/12\/sound2-300x186.png 300w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/lingutools\/files\/2016\/12\/sound2-768x475.png 768w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/lingutools\/files\/2016\/12\/sound2-485x300.png 485w\" sizes=\"auto, (max-width: 950px) 100vw, 950px\" \/><\/a><\/dd>\n<dt>Lautarten<\/dt>\n<dd>Anhand der Visualisierung k\u00f6nnen Sie bereits grobe Lautarten (z. B. Plosive von Vokalen) unterscheiden. Plosive sind erkennbar an der durch den Verschluss entstehenden kleinen Pause und dem sich sehr kurz, aber intensiv abzeichnenden Ger\u00e4usch, das durch den Burst (die ruckartige \u00d6ffnung) entsteht. Vokale (und, etwas weniger deutlich, auch die weiteren Sonoranten und die stimmhaften Konsonanten) lassen sich an einigerma\u00dfen stabilen Formantenmustern erkennen. Mit einiger \u00dcbung lassen sich so Vokale direkt lesen.<\/dd>\n<\/dl>\n<p>Entweder k\u00f6nnen Sie diese Informationen nutzen, um bestimmte akustische Eigenschaften Ihres Materials zu untersuchen. Alternativ k\u00f6nnen Sie auch (wie das n\u00e4chste Szenario darstellen wird) diese Informationen f\u00fcr die pr\u00e4zise phonetische Transkription heranziehen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Nutzungsszenario 2: Manuelle Transkription<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Material: Audiodatei(en) mit Sprachmaterial<\/p>\n<p>Ziel: Erstellen einer zeitalignierten Transkription gesprochener Sprache<\/p>\n<p>Um eine Audiodatei zu transkribieren, \u00f6ffnen Sie zun\u00e4chst diese Datei in Praat. Danach markieren Sie sie im Objektfenster und w\u00e4hlen aus der rechten Liste \u00bbAnnotate\u00ab \u2192 \u00bbTo Text Grid\u00ab. Dadurch wird eine Annotationsdatei erzeugt, in der Sie zeitlichen Intervallen jeweils Informationen zuordnen k\u00f6nnen. Ein Fenster fragt Sie nach den Namen der einzelnen Ebenen (\u00bbtiers\u00ab), die Sie anlegen wollen. Sie k\u00f6nnen hier im oberen Feld einfach \u00bbphones\u00ab eingeben und das untere Feld freilassen. Best\u00e4tigen Sie, und in der Objektliste erscheint ein TextGrid-Eintrag. Markieren Sie nun die Audiodatei und die TextGrid-Datei (halten Sie Shift gedr\u00fcckt und klicken Sie auf alle Eintr\u00e4ge, die noch nicht farbig hinterlegt sind). Klicken Sie dann (ohne Shift) auf den Button \u00bbView &amp; Edit\u00ab. Ein Fenster erscheint, das \u00e4hnlich zu demjenigen aus Szenario 1 ist:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/lingutools\/files\/2016\/12\/sound3.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-444\" src=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/lingutools\/files\/2016\/12\/sound3.png\" alt=\"\" width=\"878\" height=\"632\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/lingutools\/files\/2016\/12\/sound3.png 878w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/lingutools\/files\/2016\/12\/sound3-300x216.png 300w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/lingutools\/files\/2016\/12\/sound3-768x553.png 768w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/lingutools\/files\/2016\/12\/sound3-417x300.png 417w\" sizes=\"auto, (max-width: 878px) 100vw, 878px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich erscheint in diesem Fenster eine Ebene (gelb hinterlegt), in der Transkriptionen angelegt werden k\u00f6nnen. Das geschieht in zwei Schritten:<\/p>\n<p>Zuerst m\u00fcssen die Grenzen der einzelnen Segmente markiert werden. Hierf\u00fcr positionieren Sie den Cursor horizontal an einer Grenze durck Klick ins Sonagramm oder Spektrogramm. Danach klicken Sie auf den kleinen Kreis am oberen Ende des grauen Balkens in der Transkriptionszeile, um eine Grenze einzuf\u00fcgen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/lingutools\/files\/2016\/12\/sound4.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-446 aligncenter\" src=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/lingutools\/files\/2016\/12\/sound4-300x216.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"216\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/lingutools\/files\/2016\/12\/sound4-300x216.png 300w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/lingutools\/files\/2016\/12\/sound4-768x553.png 768w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/lingutools\/files\/2016\/12\/sound4-417x300.png 417w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/lingutools\/files\/2016\/12\/sound4.png 878w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/lingutools\/files\/2016\/12\/sound5.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-448 aligncenter\" src=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/lingutools\/files\/2016\/12\/sound5-300x216.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"216\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/lingutools\/files\/2016\/12\/sound5-300x216.png 300w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/lingutools\/files\/2016\/12\/sound5-768x553.png 768w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/lingutools\/files\/2016\/12\/sound5-417x300.png 417w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/lingutools\/files\/2016\/12\/sound5.png 878w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Sobald die erforderlichen Grenzen erzeugt wurden, k\u00f6nnen Sie zwischen die Grenzen klicken und den jeweiligen zu annotierenden oder transkribierenden Wert eingeben.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/lingutools\/files\/2016\/12\/sound6.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-452\" src=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/lingutools\/files\/2016\/12\/sound6.png\" alt=\"\" width=\"878\" height=\"632\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/lingutools\/files\/2016\/12\/sound6.png 878w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/lingutools\/files\/2016\/12\/sound6-300x216.png 300w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/lingutools\/files\/2016\/12\/sound6-768x553.png 768w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/lingutools\/files\/2016\/12\/sound6-417x300.png 417w\" sizes=\"auto, (max-width: 878px) 100vw, 878px\" \/><\/a><\/p>\n<p>So lassen sich zeitalignierte Transkriptionen und Annotationen erzeugen, die im Anschluss auch quantitativ ausgewertet werden k\u00f6nnen, beispielsweise, um Unterschiede in der Dauer einzelner Laute oder Silben auszuwerten, oder um anhand von Vokalqualit\u00e4ten R\u00fcckschl\u00fcsse auf einen Regiolekt zu ziehen.<\/p>\n<p>Weitere Details zu Praat sind im Handbuch (siehe Webseite von Praat) oder in der integrierten Hilfe zu finden.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Weiterf\u00fchrende Links:<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.fon.hum.uva.nl\/praat\/\">http:\/\/www.fon.hum.uva.nl\/praat\/<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was ist PRAAT? PRAAT ist eine Schallanalysesoftware, mit der gesprochensprachliches Material untersucht, annotiert und verarbeitet werden kann. Die Software erm\u00f6glicht verschiedene Visualisierungen von Schallaufnahmen und bietet zahlreiche Darstellungs- und Bearbeitungsfunktionen. Das Audiomaterial kann detailliert segmentiert, manipuliert, annotiert und gespeichert werden. F\u00fcr die genaue phonetische Annotation steht ein phonetisches Alphabet bereit. 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