{"id":3016,"date":"2018-11-23T11:56:29","date_gmt":"2018-11-23T09:56:29","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/lehrmethoden\/?p=3016"},"modified":"2019-02-11T15:41:47","modified_gmt":"2019-02-11T13:41:47","slug":"cocktail-party","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/lehrmethoden\/cocktail-party\/","title":{"rendered":"Cocktail-Party"},"content":{"rendered":"<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_3016 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_3016')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_3016').socialSharePrivacy({\"txt_help\":\"Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter, Flattr, Xing, t3n, LinkedIn, Pinterest oder Google eventuell ins Ausland \\u00fcbertragen und unter Umst\\u00e4nden auch dort gespeichert. 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Ganz \u00e4hnlich wie auf einer Party bewegt man sich durch den Raum. Ziel ist es, dass alle Teilnehmenden miteinander sprechen, \u201cin Schwung kommen\u201d und so ein lockerer Einstieg stattfinden kann.<br \/>\n(vgl. z.B. Siebert, H. (2010). Methoden f\u00fcr die Bildungsarbeit (4. Aufl.). Bielefeld: W. Bertelsmann, S. 84)<strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><strong>Wie wurde die Methode durchgef\u00fchrt:\u00a0<\/strong>Die Methode wurde am ersten Termin des Seminars durchgef\u00fchrt. Die Studierenden kannten sich bereits, da sie gemeinsam schon das Vorbereitungsseminar absolviert haben.<br \/>\nOhne viele Worte \u00fcber das Seminar vorab, wurde die Methode zum Einstieg vorgestellt und erkl\u00e4rt: Jeder\/jede Studierende bekam einen Papierschnipsel mit einer je unterschiedlichen Frage oder einer Aussage zu dem Thema: \u201eDer Franz\u00f6sischunterricht im Praxissemester\u201c. \u00dcber diese konnten die Studierenden jeweils nachdenken, w\u00e4hrend man sich bei aktueller franz\u00f6sischer Musik im Seminarraum bewegte. Wenn die Musik stoppte hatten die Studierenden Zeit ihre Gedanken und Antworten auf die Frage oder Aussage mit einem Partner zu besprechen. Anschlie\u00dfend wurden die Schnipsel getauscht und die Musik startete erneut. Insgesamt vier Mal hatten die Studierenden Gelegenheit \u00fcber unterschiedliche Fragen zu diskutieren und sich mit anderen auszutauschen<strong>.<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><strong>Lehr-\/Lernziel:\u00a0<\/strong>Das Ziel der Methode wurde f\u00fcr das Seminar umfunktioniert. Es ging nicht darum sich untereinander kennenzulernen, sondern dem Gespr\u00e4chsbedarf der Studierenden, die sich zu dem Zeitpunkt seit gut einem Monat im Praxissemester befanden, einen Raum zu geben. Ich rechnete damit, dass sich die Studierenden viel zu erz\u00e4hlen hatten und eine Besprechung im Plenum h\u00e4tte dem nicht nachkommen k\u00f6nnen bzw. w\u00fcrden sich manche Studierende eventuell nicht so offen dazu \u00e4u\u00dfern wie in einem Zweiergespr\u00e4ch. Die Fragen und Aussagen der Papierschnipsel sollten die Studierenden zum Nachdenken anregen und Fragen aufwerfen, die im Laufe des Seminars thematisiert bzw. intensiv besprochen werden k\u00f6nnen. Zudem sollte die Seminaratmosph\u00e4re mit dieser Methode zu Beginn etwas aufgelockert werden und die Studierenden animieren aktiv zu werden.<\/p>\n<p><strong>Tipps\/Hinweise: <\/strong>Die Methode eignet sich sehr gut, um Studierende zu aktivieren und motivieren. W\u00e4hrend der unterschiedlichen Gespr\u00e4che wird den Studierenden meist besser bewusst, wie sie \u00fcber bestimmte Dinge denken, welche Fragen sie (noch) haben und vor allem wie auch ihre KommilitonInnen \u00fcber gewisse Dinge denken. \u00a0<strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><strong>Worauf sollten Ihre KollegInnen bzgl. dieser Methode unbedingt achten: <\/strong>Die Methode hat einen etwas \u201cironischen Beigeschmack\u201d, wenn man sie als Cocktailparty verkauft. Damit sie ernst genommen wird, ist es wichtig den Studierenden auch den effektiven Nutzen dieser Methode klarzumachen. Oft ist es f\u00fcr die Studierenden zun\u00e4chst eine \u00dcberwindung, sich bei Musik im Seminarraum zu bewegen.<br \/>\nZudem sollte der Seminarraum vorbereitet werden (durch Tische r\u00fccken), wenn dieser nur wenig Bewegungsfreiraum bietet.<br \/>\nBei der Musikauswahl sollte darauf geachtet werden, dass diese auch zu einer \u201eParty\u201c passt. Je nachdem welche Party anvisiert wird &#x1f60a;! Ich habe aktuelle Charts aus Frankreich genommen, weil sich das bez\u00fcglich des Seminars gut anbot.<strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><strong>Name:\u00a0<\/strong>Christine Adammek<\/p>\n<p><strong>Email:\u00a0<\/strong>christine.adammek@upb.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fakult\u00e4t:\u00a0Kulturwissenschaften Veranstaltungstyp: Seminar: Begleitung des Praxissemesters Franz\u00f6sisch TN-Zahl: 14 TN-Zusammensetzung: Masterstudierende, die sich im Praxissemester befinden. \u00a0 Phase der Lehrveranstaltung:\u00a0Einstieg Raumsituation:\u00a0 Seminarraum, passende Gr\u00f6\u00dfe Kurzbeschreibung der Methode:\u00a0Die Cocktail-Party wird meist zu Beginn einer Bildungsveranstaltung durchgef\u00fchrt und die Teilnehmenden k\u00f6nnen sich auf lockere Art und Weise kennenlernen. 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