{"id":1942,"date":"2014-10-23T13:58:45","date_gmt":"2014-10-23T11:58:45","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/lehrmethoden\/?p=1942"},"modified":"2014-10-23T13:58:45","modified_gmt":"2014-10-23T11:58:45","slug":"metaplan-technik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/lehrmethoden\/metaplan-technik\/","title":{"rendered":"Metaplan-Technik"},"content":{"rendered":"<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_1942 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_1942')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_1942').socialSharePrivacy({\"txt_help\":\"Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter, Flattr, Xing, t3n, LinkedIn, Pinterest oder Google eventuell ins Ausland \\u00fcbertragen und unter Umst\\u00e4nden auch dort gespeichert. 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Sitzung, relativ zu Beginn der Stunde<\/p>\n<p><strong>Kurzbeschreibung der Methode: <\/strong>Die Metaplan-Technik kann generell als unaufwendige Methode zur Strukturierung von Themen, Problemen, Erwartungen usw. genutzt werden.<br \/>\nHier wurde sie genutzt um als Einstieg die Bedeutung des Themas f\u00fcr die Studierenden (spontane Assoziationen) sowie ihre Erwartungen an das Seminar zu kl\u00e4ren. Man kann die Karten der Studis strukturieren\/clustern bzw. diese das selber machen lassen und so \u00fcbergeordnete Themenbereiche, Gemeinsamkeiten oder Unterschiede in den Bed\u00fcrfnissen und Vorerfahrungen deutlich machen.<\/p>\n<p><strong>Durchf\u00fchrung der Methode:\u00a0\u00a0<\/strong>Die Studierenden sollten sich vorne je 1 &#8211; max. 2 Karten in je 2 verschiedenen Farben (blau &amp; orange) und einen Stift holen.<br \/>\nIn der Pr\u00e4sentation projizierte ich dann zwei Satzanf\u00e4nge &#8211; blau &amp; orange hinterlegt &#8211; an die Wand, die die Studis in deutlicher gro\u00dfer Schrift mit einem oder wenigen Worten auf den jeweiligen farbigen Karten vervollst\u00e4ndigen sollten. Daf\u00fcr plante ich 10 Minuten ein.<br \/>\nZuerst fragte ich nach der Bedeutung des Seminarthemas und als zweites nach Ihren pers\u00f6nlichen Erwartungen an dieses Seminar.<br \/>\nIch lie\u00df dann auch wirklich alle 25 Studierenden einzeln nach vorne kommen und mir kurz Ihren Namen nennen sowie dann ihre zwei bis vier Karten mit kurzer Erl\u00e4uterung f\u00fcr das Plenum an die Tafel kleben unter &#8222;Bedeutung&#8220; und &#8222;Erwartung&#8220;. Sie sollten selbst versuchen sie ggf. thematisch zu schon vorhandenen Karten zuzuordnen.<br \/>\nIch fasste hinterher noch einmal kurz zusammen, welche Cluster\/Besonderheiten sich ergaben.<br \/>\nInsgesamt dauerte das etwa 25 Minuten.<\/p>\n<p><strong>Lehr-\/Lernziel:\u00a0<\/strong>Die vielf\u00e4ltigen subjektiven Bedeutungen des Bereichs &#8222;wissenschaftliches Arbeiten&#8220; sollten den Studierenden klar werden. Durch das Clustern und meine sp\u00e4tere Verkn\u00fcpfung mit den Inhalten, die ich lehren werde, wollte ich Transparenz schaffen und den Weg des Seminars im Verlauf des Semester andeuten.<br \/>\nDurch den Punkt &#8222;Erwartungen&#8220; wollte ich kl\u00e4ren inwieweit die von mir vorgestellten Inhalte mit den Bed\u00fcrfnissen der Studierenden konform sind. Das ist weniger ein Lehrziel, als eine Abstimmung mit den Studierenden gewesen.<\/p>\n<p><strong>Empfehlungen an KollegInnen:<\/strong><\/p>\n<p>&#8211; Hinterher auf jeden Fall auf die Ergebnisse eingehen!<br \/>\n&#8211; Die Studierenden zu Wort kommen lassen \/ ggf. auffordern, laut einen Satz zu Ihrer Karte zum Plenum zu sagen.<br \/>\n&#8211; gro\u00df und deutlich schreiben!<br \/>\n&#8211; Clustern und Oberthemen herausfiltern.<\/p>\n<p><strong>Reaktion der Studier<\/strong><strong>enden<\/strong>: Die Studis waren trotz gro\u00dfer Gruppe (25) bis zum Schluss konzentriert und haben auch fast alle selbstst\u00e4ndig kurz etwas zu Ihrem Karten gesagt.<br \/>\nDa das Seminar sehr sp\u00e4t (18:00) ist, war diese Methode auch sehr gut, um ein wenig Aktivit\u00e4t in die Gruppe zu bringen.<br \/>\nMein Eindruck war eine positive Reaktion seitens der Studierenden!<\/p>\n<p><strong>Verfasser:<\/strong> Jana Knies<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Veranstaltungstyp: Seminar Teilnehmeranzahl: 25 Teilnehmerzusammensetzung:\u00a0 haupts\u00e4chlich Studienanf\u00e4nger B.A. Raumsituation: Seminar-Raum f\u00fcr 40 Personen auf J2 (Tafel, Beamer, OHP) Name der Methode:\u00a0Metaplan-Technik Materialien: Tafel (oder Pinnwand\/Magnetwand), farbige Karten, dicke Stifte, Klebeband\/Magnete\/Pinnnadeln Phase der Lehrveranstaltung:\u00a0Einstiegsphase, 2. 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