{"id":6657,"date":"2020-11-06T16:56:52","date_gmt":"2020-11-06T15:56:52","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/kunstdidaktik\/?page_id=6657"},"modified":"2022-05-30T15:40:04","modified_gmt":"2022-05-30T13:40:04","slug":"arbeit-an-der-professur","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/kunstdidaktik\/impulse\/aus-der-forschung\/arbeit-an-der-professur\/","title":{"rendered":"Arbeit an der Professur"},"content":{"rendered":"<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_6657 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_6657')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_6657').socialSharePrivacy({\"txt_help\":\"Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter, Flattr, Xing, t3n, LinkedIn, Pinterest oder Google eventuell ins Ausland \\u00fcbertragen und unter Umst\\u00e4nden auch dort gespeichert. N\\u00e4heres erfahren Sie durch einen Klick auf das <em>i<\\\/em>.\",\"settings_perma\":\"Dauerhaft aktivieren und Daten\\u00fcber-tragung zustimmen:\",\"info_link\":\"http:\\\/\\\/www.heise.de\\\/ct\\\/artikel\\\/2-Klicks-fuer-mehr-Datenschutz-1333879.html\",\"uri\":\"https:\\\/\\\/blogs.uni-paderborn.de\\\/kunstdidaktik\\\/impulse\\\/aus-der-forschung\\\/arbeit-an-der-professur\\\/\",\"post_id\":6657,\"post_title_referrer_track\":\"Arbeit+an+der+Professur\",\"display_infobox\":\"on\"});}});\n\/* ]]> *\/<\/script><\/div>\n<p id=\"seitenanfangarbeitprofessur\" style=\"font-family: segoe ui, trebuchet ms;padding-top: 20px;padding-bottom: 20px;margin-top: 0px;margin-bottom: 0px;margin-left: 0px;font-size: 18px\">An der Professur findet eine forschende Auseinandersetzung mit verschiedenen Themen rund um die Kunstdidaktik statt. Hier informieren wir \u00fcber laufende und abgeschlossene Projekte und verweisen auf Publikationen, in denen ihre Ergebnisse zu finden sind.<\/p>\n\n<p style=\"font-family: segoe ui, trebuchet ms;color: #00205b;padding-top: 10px;padding-bottom: 20px;margin-top: 0px;margin-bottom: 0px;margin-left: 0px;font-size: 18px\"><br><a href=\"#laufende\">\u21d2 Laufende Forschungsprojekte<\/a><br><a href=\"#abgeschlossene\">\u21d2 Abgeschlossene Forschungsprojekte<\/a><br><a href=\"#publikationen\">\u21d2 Publikationen<\/a><\/p>\n\n<p style=\"font-family: segoe ui, trebuchet ms;padding-top: 50px;padding-bottom: 5px;margin-top: 20px;margin-bottom: 10px;margin-left: 0px;font-size: 20px;border-top: 8px;border-bottom: 0px;border-left: 0px;border-right: 0px;border-style: solid;border-color: #A4A4A4\"><span style=\"color: #00205B\"><strong id=\"laufende\">Laufende Forschungs- und Lehrprojekte<\/strong><\/span><\/p>\n\n<p style=\"font-family: segoe ui, trebuchet ms;margin-top: 20px;padding-top: 20px;font-size: 16px\"><strong style=\"font-size: 18px;font-family: seoge ui, trebuchet ms;padding-top: 18px\">BigiLeg UPB &#8211; Bildung f\u00fcr die digitale Welt im Lehramt am Standort Paderborn gestalten<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-family: segoe ui, trebuchet ms;margin: 0px;font-size: 16px;border-color: #A4A4A4;border-style: solid;border: 0px\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1971 alignright\" style=\"border: 0px solid #000000\" src=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/kunstdidaktik\/files\/2021\/12\/BigiLeg-4.png\" alt=\"\" width=\"222\" height=\"169\">Durch die zunehmende Digitalisierung ver\u00e4ndern sich auch die Anforderungen an die Lehrkr\u00e4ftebildung. Im \u201ePaderborner Rahmenkonzept\u201c wurden im Dezember 2019 f\u00fcr die Universit\u00e4t Paderborn wichtige digitalisierungsbezogene inhaltliche Parameter theoriebasiert definiert. Bislang fehlen jedoch Ans\u00e4tze zur Konkretisierung in Lehrveranstaltungen.\n<\/p><details><summary style=\"font-family: segoe ui, trebuchet ms;color: #00205b;padding-top: 0px;padding-bottom: 0px;margin-top: 0px;margin-bottom: 20px;margin-left: 0px;font-size: 18px\"><strong>Weiterlesen<\/strong><\/summary><p><\/p>\n<p style=\"font-family: segoe ui, trebuchet ms;padding-top: 0px;padding-bottom: 20px;margin-top: 0px;margin-bottom: 0px;margin-left: 0px;font-size: 16px\">Im Projekt BigiLeg UPB, das unter der Leitung von Prof. Dr. Rebekka Schmidt \u00fcber die F\u00f6rderlinie \u201eCurriculum 4.0\u201c eingeworben wurde, werden diese interdisziplin\u00e4r in Kooperation mit Prof. Dr. Uta H\u00e4sel-Weide (Fach Mathematik) und Prof. Dr. Claudia Tenberge (Fach Sachunterricht) entwickelt. Im Fokus steht dabei eine Planungs- und Reflexionshilfe, um die curricular verankerten Vorgaben in bestehenden Veranstaltungen des Lehramtes zu realisieren und die Umsetzung einsch\u00e4tzen zu k\u00f6nnen. Hierzu werden innovative Formate erarbeitet und erprobt, die anderen Lehrenden als Beispiel f\u00fcr die Konkretisierung des Konzepts dienen.\nIn Anlehnung an das Vorgehen des Design-Based-Research durchlaufen die Elemente der Lehrveranstaltungen und Instrumente mehrere Evaluations- und \u00dcberarbeitungsschleifen in unterschiedlichen F\u00e4chern und Phasen des Studiums.\nZiel ist es, auf diese Weise f\u00fcr verschiedene Veranstaltungen unterschiedlicher F\u00e4cher eine Orientierung zu bieten und Beispiele zu geben, wie digitalisierungsbezogene Aspekte in die Lehrkr\u00e4ftebildung einflie\u00dfen k\u00f6nnen.<\/p>\n<\/details><p><\/p><\/p>\n\n<p style=\"font-family: segoe ui, trebuchet ms;margin-top: 20px;padding-top: 20px;font-size: 16px;border-top: 2.5px;border-bottom: 0px;border-left: 0px;border-right: 0px;border-style: solid;border-color: #A4A4A4\"><strong style=\"font-size: 18px;font-family: seoge ui, trebuchet ms;padding-top: 18px\">Forschungsprojekt zu den Ver\u00e4nderungen der studentischen Sicht auf die Theorie-Praxis-Beziehung im Praxissemester NRW<\/strong>\n<br>\n<br>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-3984\" style=\"border: 0px solid #000000\" src=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/kunstdidaktik\/files\/2020\/12\/laufende-Forschung.png\" alt=\"\" width=\"191\" height=\"187\">Im Praxissemester NRW treffen exemplarische Erfahrungen aus dem Schulalltag auf Wissen und Kompetenzen, die in universit\u00e4ren Veranstaltungen thematisiert werden. Dadurch erhalten die Studierenden die Chance, die Beziehung von Theorie und Praxis neu zu denken und diesbez\u00fcglich eine professionelle Haltung zu entwickeln.\n<\/p><details><summary style=\"font-family: segoe ui, trebuchet ms;color: #00205b;padding-top: 0px;padding-bottom: 0px;margin-top: 0px;margin-bottom: 20px;margin-left: 0px;font-size: 18px\"><strong>Weiterlesen<\/strong><\/summary><p><\/p>\n<p style=\"font-family: segoe ui, trebuchet ms;padding-top: 0px;padding-bottom: 20px;margin-top: 0px;margin-bottom: 0px;margin-left: 0px;font-size: 16px\">Besonders in Bezug auf fachspezifische Inhalte ist dabei interessant, wie sich diese Gleichzeitigkeit von Theorie und Praxis auf die Sichtweisen der Studierenden auswirkt.\nAn der Professur Kunstdidaktik mit besonderer Ber\u00fccksichtigung von Inklusion wird daher der Einfluss schulpraktischer Erfahrungen auf studentische Sichtweisen zu kunstdidaktischen Grundlagen und die eigene Kompetenzeinsch\u00e4tzung untersucht. Das Forschungsprojekt fokussiert dabei mit den Handlungsfeldern (Rezeption, Produktion und Reflexion) und den aktuellen Konzepten zwei grundlegende Aspekte der Kunstdidaktik. Mit Hilfe verschiedener Rating-Einheiten im Pre-Post-Design wird erhoben, welche Auswirkungen das Praxissemester sowohl auf die individuelle Priorisierung der Studierenden zu diesen beiden Aspekten als auch auf die Einsch\u00e4tzung der Kompetenz hat, diese Handlungsfelder und aktuellen Positionen im eigenen Unterricht ber\u00fccksichtigen zu k\u00f6nnen.\nZiel des Projektes ist es, aus den Forschungsergebnissen Schlussfolgerungen abzuleiten, wie die universit\u00e4ren Seminare strukturiert und inhaltlich ausgerichtet sein m\u00fcssen, um eine sinnvolle Verkn\u00fcpfung von Theorie und Praxis f\u00fcr die Studierenden im Fach Kunst zu erzielen.<\/p>\n<\/details><p><\/p>\n\n\n<p style=\"font-family: segoe ui, trebuchet ms;margin-top: 20px;padding-top: 20px;font-size: 16px;border-top: 2.5px;border-bottom: 0px;border-left: 0px;border-right: 0px;border-style: solid;border-color: #A4A4A4\"><strong style=\"font-size: 18px;font-family: seoge ui, trebuchet ms;padding-top: 18px\">COMeINKLUSION<\/strong>\n<br>\n<br>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-3984\" style=\"border: 0px solid #000000\" src=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/kunstdidaktik\/files\/2020\/12\/ComeInklusion.png\" alt=\"\" width=\"191\" height=\"187\">Im Verbund \u201eCOMeIN\u201c haben sich zw\u00f6lf lehrerbildende Hochschulen aus NRW zusammengeschlossen, die gemeinsam mit Vertretungen der zweiten und dritten Ausbildungsphase digitalisierungsbezogene Kompetenzen von Lehrpersonen in den Blick nehmen. Durch das breite Spektrum der Agierenden ist f\u00fcr eine umfassende, wissenschaftliche und schulpraktische Expertise gesorgt, die in sogenannten Communities of Practice (CoP) geb\u00fcndelt wird. Neben fachspezifischen CoPs wurden auch solche etabliert, die sich mit \u00fcberfachlichen Fragestellungen besch\u00e4ftigen. Eines dieser Themenfelder ist Inklusion.\n<\/p><details><summary style=\"font-family: segoe ui, trebuchet ms;color: #00205b;padding-top: 0px;padding-bottom: 0px;margin-top: 0px;margin-bottom: 20px;margin-left: 0px;font-size: 18px\"><strong>Weiterlesen<\/strong><\/summary><p><\/p>\n<p style=\"font-family: segoe ui, trebuchet ms;padding-top: 0px;padding-bottom: 20px;margin-top: 0px;margin-bottom: 0px;margin-left: 0px;font-size: 16px\">Im Mittelpunkt der Arbeit steht dabei die Auseinandersetzung mit dem Potenzial und den Herausforderungen einer digitalisierten Welt f\u00fcr inklusive Prozesse. Die Ziele dieser CoP sind neben der Vernetzung phasenspezifischer Perspektiven, die Identifizierung digitalisierungsbezogener Kompetenzen im Kontext von Inklusion\/Umgang mit Heterogenit\u00e4t sowie die Erforschung von Wirkungsweisen und Wirkungsmechanismen. Im Fokus stehen dabei drei medienp\u00e4dagogische Kompetenzbereiche: reflektierte Nutzung von Medien f\u00fcr Lehren und Lernen, Wahrnehmung von Erziehungs- und Bildungsaufgaben im Medienbereich und Wahrnehmung von medienbezogenen Schulentwicklungsaufgaben. Im Laufe des dreij\u00e4hrigen Projektes werden Konzepte und Produkte f\u00fcr alle Phasen der Lehrerbildung entstehen.<br>Die Universit\u00e4t Paderborn ist in dieser CoP durch die drei Professuren Grundschulp\u00e4dagogik und Fr\u00fche Bildung, Didaktik der Mathematik sowie Kunstdidaktik mit besonderer Ber\u00fccksichtigung von Inklusion vertreten.<br>Dar\u00fcber hinaus ist die Professur Kunstdidaktik mit besonderer Ber\u00fccksichtigung von Inklusion auch Mitglied der fachspezifischen CoP Kunst und Musik.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-4777 \" style=\"border: 0px solid #000000\" src=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/kunstdidaktik\/files\/2020\/12\/Ziele-COMeIn.jpg\" alt=\"\" width=\"\" height=\"\"><\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/kunstdidaktik\/files\/2020\/12\/Ziele-COMeIn.jpg\" rel=\"noopener noreferrer\"><br>\u21d2 Hier sind weitere Informationen zusammengefasst<\/a><\/strong><\/p>\n<\/details><p><\/p>\n\n<p style=\"font-family: segoe ui, trebuchet ms;margin-top: 20px;padding-top: 20px;font-size: 16px;border-top: 2.5px;border-bottom: 0px;border-left: 0px;border-right: 0px;border-style: solid;border-color: #A4A4A4\"><strong style=\"font-size: 18px;font-family: seoge ui, trebuchet ms;padding-top: 18px\">Digitale Lehr-Lernformate auf dem Pr\u00fcfstand <\/strong>\n<br>\n<br>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-3984\" style=\"border: 0px solid #000000\" src=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/kunstdidaktik\/files\/2021\/01\/Aus-der-Forschung_Umfrage.png\" alt=\"\" width=\"191\" height=\"187\">Die Professur Kunstdidaktik mit besonderer Ber\u00fccksichtigung von Inklusion ber\u00fccksichtigt und beforscht die Ver\u00e4nderungen durch eine zunehmende Digitalisierung auch in der Lehre. Daher werden innovative Lehr-Lernformate entwickelt und unter verschiedenen Fragestellungen empirisch untersucht.\nU. a. ist es von Interesse, zu erfahren, wie die Studierenden die digitalen Tools einsch\u00e4tzen, die in den Seminaren eingesetzt werden und sie f\u00fcr den Einsatz in ihrer sp\u00e4teren Schulpraxis zu sensibilisieren. Im Mittelpunkt der Umfrage stehen daher die Fragen nach der Passung von Ziel und Anwendung, die Einsch\u00e4tzung der Unterst\u00fctzung des eigenen Lernens durch das Tool und Transferpotenzial f\u00fcr die Schule.\nDadurch k\u00f6nnen einerseits die Tools f\u00fcr die Arbeitsphasen in den Seminaren (insbesondere in digitale Lehr-Lernsettings) anhand eines empirisch fundierten Unterst\u00fctzungspotenzials ausgew\u00e4hlt werden. Andererseits entsteht ein umfassender Erfahrungsbericht der Anwendungen sowohl aus der Sicht der Lehrenden als auch der Lernenden, der Lehrkr\u00e4ften die Auswahl verschiedener Tools f\u00fcr den eigenen Unterricht erleichtern kann. <\/p>\n\n<p style=\"font-family: segoe ui, trebuchet ms;margin-top: 20px;padding-top: 20px;font-size: 16px;border-top: 2.5px;border-bottom: 0px;border-left: 0px;border-right: 0px;border-style: solid;border-color: #A4A4A4\"><strong style=\"font-size: 18px;font-family: seoge ui, trebuchet ms;padding-top: 18px\">Dissertationen an der Professur<\/strong>\n<br>\n<br>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-3984\" style=\"border: 0px solid #000000\" src=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/kunstdidaktik\/files\/2021\/01\/Icon-Dissertationen.png\" alt=\"\" width=\"191\" height=\"187\"> Das \u00fcbergeordnete Ziel der Professur, M\u00f6glichkeiten zur Initiierung gelingender \u00e4sthetischer sowie fachspezifischer Lehr-Lernprozesse in inklusiven Settings und einer durch Digitalisierung gepr\u00e4gten Welt zu erforschen spiegelt sich auch in den aktuellen Promotionsprojekten.\nSie besch\u00e4ftigen sich mit der Erforschung der Einflussnahme verschiedener Medientr\u00e4ger auf die schulische Kunstrezeption (Annika Waffner) und dem Zusammenhang von Inklusion und Kinderzeichnungen (Jana Welzel). Ziel der Promotionsprojekte ist es, durch Grundlagen- und anwendungsbezogene Forschungsarbeit, Einsichten in das fachspezifische Potenzial f\u00fcr Inklusion zu erhalten sowie die fachspezifischen Aufgaben in einer durch Digitalisierung gepr\u00e4gten Welt konzeptionell zu bestimmen. <\/p>\n<p style=\"font-family: segoe ui, trebuchet ms;color: #18B0E2;padding-top: 10px;padding-bottom: 20px;margin-top: 0px;margin-bottom: 0px;margin-left: 0px;font-size: 16px\"><strong style=\"font-family: trebuchet ms;font-size: 25px\">\u21bb  <\/strong><strong style=\"font-family: trebuchet ms;font-size: 16px\"><a style=\"color: #18B0E2\" href=\"#seitenanfangarbeitprofessur\">Hier geht&#8217;s zum Anfang der Seite<\/a><\/strong><\/p><strong style=\"font-family: trebuchet ms;font-size: 16px\">\n\n<p style=\"font-family: segoe ui, trebuchet ms;padding-top: 50px;padding-bottom: 5px;margin-top: 20px;margin-bottom: 10px;margin-left: 0px;font-size: 20px;border-top: 8px;border-bottom: 0px;border-left: 0px;border-right: 0px;border-style: solid;border-color: #A4A4A4\"><span style=\"color: #007EB9\"><strong id=\"abgeschlossene\">Abgeschlossene Forschungsprojekte<\/strong><\/span><\/p>\n\n<\/strong><p style=\"font-family: segoe ui, trebuchet ms;margin-top: 20px;padding-top: 20px;font-size: 16px\"><strong style=\"font-family: trebuchet ms;font-size: 16px\"><strong style=\"font-size: 18px;font-family: seoge ui, trebuchet ms;padding-top: 18px\">Innovative Lehre = kreative Lernende?<\/strong><br>Ergebnisse der Beforschung eines kunstdidaktischen Lehr-Lernkonzepts<\/strong>\n<br>\n<br>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-3984\" style=\"border: 0px solid #000000\" src=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/kunstdidaktik\/files\/2020\/12\/Fellowship-Forschung.png\" alt=\"\" width=\"191\" height=\"187\">Innerhalb des Fellowships f\u00fcr Innovationen in der digitalen Hochschullehre (gemeinsame Programmlinie des Ministeriums f\u00fcr Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen sowie des Stifterverbandes) wurde ein Lehr-Lernkonzept implementiert, in dem der Einsatz von Tablets und fachspezifisch-kreativit\u00e4tsf\u00f6rdernden Ma\u00dfnahmen in kunstdidaktischen Seminaren das Inverted Classroom Modell erg\u00e4nzen. Dieses wurde durch mehrere Untersuchungen (Pre-Posttest, Beobachtungen, Interviews) begleitet, um den Effekt der Lehrinnovation auf das kreative Denken, die Beteiligung der Studierenden und deren Wahrnehmung des eigenen Lernprozesses zu ermitteln.\n<\/p><details><summary style=\"font-family: segoe ui, trebuchet ms;color: #00205b;padding-top: 0px;padding-bottom: 0px;margin-top: 0px;margin-bottom: 20px;margin-left: 0px;font-size: 18px\"><strong>Weiterlesen<\/strong><\/summary><p><\/p>\n<p style=\"font-family: segoe ui, trebuchet ms;padding-top: 0px;padding-bottom: 20px;margin-top: 0px;margin-bottom: 0px;margin-left: 0px;font-size: 16px\"> Insgesamt weisen die Ergebnisse darauf hin, dass sich das eingesetzte Lehr-Lernkonzept positiv auf die Beteiligung, Vorbereitung, das Neugierverhalten, die Fokussierung und den Lernfortschritt der Studierenden im Vergleich zum herk\u00f6mmlichen Seminar auswirken kann. Dar\u00fcber hinaus l\u00e4sst sich schlussfolgern, dass durch den gezielten Einsatz von digitalen Medien letztere zunehmend als Gestaltungs- und Unterrichtsmedium wahrgenommen wurden, wodurch eine bewusste und reflektierte Haltung unterst\u00fctzt werden kann.\nDie F\u00f6rderung von Kreativit\u00e4t und kreativem Denken durch das Lehr-Lernkonzept konnte nicht zweifelsfrei nachgewiesen werden. Vor allem die Interviews bieten jedoch erste Anhaltspunkte, wie die Entwicklung kreativen Denkens auch in anderen Kontexten gest\u00e4rkt werden kann. \nAls besonders f\u00f6rderlich wurde die Offenheit der Lehrperson empfunden, die Diskussionen und einen intensiven Austausch erm\u00f6glichte und initiierte. Dar\u00fcber hinaus erm\u00f6glichten es thematische Freiheiten, laut Aussage der Studierenden, eigene Ideen zu entwickeln und f\u00f6rderten die Bereitschaft sich aktiv in die Planung des Seminars einzubringen. F\u00fcr den Erfahrungsaustausch untereinander, die gemeinsamen Diskussionen und thematischen Verkn\u00fcpfungen von Themeninhalten sowie reflexive Prozesse wurden digitale Medien als besonders hilfreich empfunden. \n\nDie Ergebnisse des Projekts wurden in verschiedenen Formaten vorgestellt und k\u00f6nnen u.a. in diesen Publikationen nachgelesen werden:\n<\/p><ul style=\"font-family: segoe ui, trebuchet ms;padding-top: 0px;padding-bottom: 20px;margin-top: 0px;margin-bottom: 0px;margin-left: 0px;font-size: 16px\">\n<li>Schmidt, R. &amp; Theis, J. (i.D.). Innovative Lehre = kreative Lernende? Beforschung eines kunstdidaktischen Lehr-Lernkonzepts. In U.Fahr, A. Kenner, D. Kergel, B. Heidkamp-Kergel, H. Angenent, A. E\u00dfer (Hrsg.), Hochschullehre erforschen. Berlin: Springer.<\/li>\n<li>Schmidt, R. (2018). ICM und dar\u00fcber hinaus: Zum Einsatz von digitalen Lernplattformen und iPads in der kunstdidaktischen Hochschullehre. In S. Zeaiter &amp; J. Handke (Hrsg.), Inverted classroom \u2013 the next stage. Lehren und Lernen im 21. Jahrhundert (S. 17-27). Magdeburg: Tectum.<\/li>\n<li>Biemann, S. &amp; Schmidt, R. (2018). Kreativit\u00e4tsf\u00f6rderung 4.0. Kombination der Inverted-Classroom-Methode mit dem Einsatz von Tablets in kunstdidaktischen Seminaren. In J. Buchner, C. Freisleben-Teutscher, J. Haag, E. Rauscher (Hrsg.), Inverted classroom \u2013 Vielf\u00e4ltiges Lernen (S. 39-46). Brunn am Gebirge: ikon.<\/li><\/ul>\n<p><\/p>\n<\/details><p><\/p>\n<p style=\"font-family: segoe ui, trebuchet ms;color: #18B0E2;padding-top: 10px;padding-bottom: 20px;margin-top: 0px;margin-bottom: 0px;margin-left: 0px;font-size: 16px\"><strong style=\"font-family: trebuchet ms;font-size: 25px\">\u21bb  <\/strong><strong style=\"font-family: trebuchet ms;font-size: 16px\"><a style=\"color: #18B0E2\" href=\"#seitenanfangarbeitprofessur\">Hier geht&#8217;s zum Anfang der Seite<\/a><\/strong><\/p><strong style=\"font-family: trebuchet ms;font-size: 16px\">\n\n<p style=\"font-family: segoe ui, trebuchet ms;padding-top: 50px;padding-bottom: 5px;margin-top: 20px;margin-bottom: 10px;margin-left: 0px;font-size: 20px;border-top: 8px;border-bottom: 0px;border-left: 0px;border-right: 0px;border-style: solid;border-color: #A4A4A4\"><span style=\"color: #A4C424\"><strong id=\"publikationen\">Publikationen<\/strong><\/span><\/p>\n\n<\/strong><p style=\"font-family: segoe ui, trebuchet ms;margin-top: 20px;padding-top: 20px;font-size: 16px\"><strong style=\"font-family: trebuchet ms;font-size: 16px\">Publikationsliste<\/strong>\n<br>\n<br>\nUnter dem aufgef\u00fchrten Link finden Sie eine ausf\u00fchrliche Liste der Publikationen an der Professur Kunstdidaktik mit besonderer Ber\u00fccksichtigung von Inklusion der Universit\u00e4t Paderborn.<br>\n<strong style=\"font-size: 16px;padding-top: 20px\"><a href=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/kunstdidaktik\/publikationen-der-professur\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">\u21d2 Hier geht&#8217;s zur Publikationsliste<\/a><\/strong><\/p>\n\n<p style=\"font-family: segoe ui, trebuchet ms;padding-top: 20px;font-size: 16px;border-top: 2.5px;border-right: 0px;border-left: 0px;border-bottom: 0px;border-color: #A4A4A4;border-style: solid\"><strong style=\"font-size: 20px;font-family: seoge ui, trebuchet ms\">Modell f\u00fcr digitales Lehren und Lernen mit kunstdidaktischem Fokus<\/strong><br><em style=\"font-size: 12px;font-family: segoe ui, trebuchet ms;margin: 0px;text-align: right\">Dr. Rebekka Schmidt, Lena Westhoff<\/em><\/p>\n<p style=\"font-family: segoe ui, trebuchet ms;margin: 0px;font-size: 16px;border-color: #A4A4A4;border-style: solid;border: 0px\">Durch den Einzug digitaler Medien in den Kunstunterricht&nbsp;erweitert sich das Feld der Nutzungsm\u00f6glichkeiten und es werden neue kreative Ausdrucksformen m\u00f6glich (Peez, 2012). Im Folgenden wird ein Modell vorgestellt, das&nbsp;die Erscheinungsformen, den Einsatz und die damit verbundenen Inhalte f\u00fcr den Kunstunterricht strukturell systematisiert, um eine nachhaltige und umfassende Ber\u00fccksichtigung aller Aspekte im Umgang mit digitalen Medien zu gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n<p style=\"font-family: segoe ui, trebuchet ms;margin: 0px;font-size: 16px;border-color: #A4A4A4;border-style: solid;border: 0px\"><strong style=\"font-family: trebuchet ms\"><a href=\"http:\/\/digital.ub.uni-paderborn.de\/hs\/content\/pageview\/2650181\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">\u21d2 Hier gibt es detaillierte Infos zum Modell<\/a><\/strong><\/p>\n\n<p style=\"font-family: segoe ui, trebuchet ms;margin-top: 20px;padding-top: 20px;font-size: 16px;border-top: 2.5px;border-bottom: 0px;border-left: 0px;border-right: 0px;border-style: solid;border-color: #A4A4A4\"><strong style=\"font-size: 18px;font-family: seoge ui, trebuchet ms;padding-top: 18px\">Die Kunst digital zu lehren<\/strong>\n<br><strong style=\"padding-bottom: 20px;font-family: trebuchet ms\">zum Einsatz von digitalen Lernplattformen und iPads in der kunstdidaktischen Hochschullehre<\/strong><br><em style=\"font-size: 12px;font-family: segoe ui, trebuchet ms;margin: 0px;text-align: right\">Dr. Rebekka Schmidt, Lena Westhoff<\/em>\n<br>\n<br>\nDer Beitrag zeigt, wie digitale Lernplattformen und iPads in der Lehre der Kunstdidaktik sinnvoll genutzt werden k\u00f6nnen, um durch Deeper-Learning-Prozesse den Lehramtsstudierenden technologisches p\u00e4dagogisches Inhaltswissen verf\u00fcgbar zu machen, das Spektrum der eigenen k\u00fcnstlerischen Ausdrucksmittel zu erweitern und kompetenzorientiert zu pr\u00fcfen.<br><strong style=\"font-size: 16px;padding-top: 20px\"><a href=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/kunstdidaktik\/files\/2017\/06\/Die-Kunst-digital-zu-lehren.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">\u21d2 Hier geht&#8217;s zum Abstract<\/a><\/strong><br><strong style=\"font-size: 16px;padding-top: 20px\"><a href=\"https:\/\/www.universitaetsverlagwebler.de\/baumann-et-al-2017\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">\u21d2 Hier geht&#8217;s zum Artikel<\/a><\/strong><\/p>\n<br>\n\n\n<p style=\"font-family: segoe ui, trebuchet ms;color: #18B0E2;padding-top: 10px;padding-bottom: 20px;margin-top: 0px;margin-bottom: 0px;margin-left: 0px;font-size: 16px\"><strong style=\"font-family: trebuchet ms;font-size: 25px\">\u21bb  <\/strong><strong style=\"font-family: trebuchet ms;font-size: 16px\"><a style=\"color: #18B0E2\" href=\"#seitenanfangarbeitprofessur\">Hier geht&#8217;s zum Anfang der Seite<\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>An der Professur findet eine forschende Auseinandersetzung mit verschiedenen Themen rund um die Kunstdidaktik statt. Hier informieren wir \u00fcber laufende und abgeschlossene Projekte und verweisen auf Publikationen, in denen ihre Ergebnisse zu finden sind. \u21d2 Laufende Forschungsprojekte\u21d2 Abgeschlossene Forschungsprojekte\u21d2 Publikationen &hellip; <a href=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/kunstdidaktik\/impulse\/aus-der-forschung\/arbeit-an-der-professur\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":8943,"featured_media":8648,"parent":38,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-6657","page","type-page","status-publish","has-post-thumbnail","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/kunstdidaktik\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/6657","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/kunstdidaktik\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/kunstdidaktik\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/kunstdidaktik\/wp-json\/wp\/v2\/users\/8943"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/kunstdidaktik\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6657"}],"version-history":[{"count":92,"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/kunstdidaktik\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/6657\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9157,"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/kunstdidaktik\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/6657\/revisions\/9157"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/kunstdidaktik\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/38"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/kunstdidaktik\/wp-json\/wp\/v2\/media\/8648"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/kunstdidaktik\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6657"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}