{"id":4416,"date":"2019-07-09T12:34:49","date_gmt":"2019-07-09T10:34:49","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/kunstdidaktik\/?page_id=4416"},"modified":"2021-11-05T19:31:51","modified_gmt":"2021-11-05T18:31:51","slug":"allgemeine-tipps-und-hinweise","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/kunstdidaktik\/wissen\/inklusion-im-kunstunterricht\/allgemeine-tipps-und-hinweise\/","title":{"rendered":"Allgemeine Tipps und Hinweise"},"content":{"rendered":"<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_4416 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_4416')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_4416').socialSharePrivacy({\"txt_help\":\"Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter, Flattr, Xing, t3n, LinkedIn, Pinterest oder Google eventuell ins Ausland \\u00fcbertragen und unter Umst\\u00e4nden auch dort gespeichert. N\\u00e4heres erfahren Sie durch einen Klick auf das <em>i<\\\/em>.\",\"settings_perma\":\"Dauerhaft aktivieren und Daten\\u00fcber-tragung zustimmen:\",\"info_link\":\"http:\\\/\\\/www.heise.de\\\/ct\\\/artikel\\\/2-Klicks-fuer-mehr-Datenschutz-1333879.html\",\"uri\":\"https:\\\/\\\/blogs.uni-paderborn.de\\\/kunstdidaktik\\\/wissen\\\/inklusion-im-kunstunterricht\\\/allgemeine-tipps-und-hinweise\\\/\",\"post_id\":4416,\"post_title_referrer_track\":\"Allgemeine+Tipps+und+Hinweise\",\"display_infobox\":\"on\"});}});\n\/* ]]> *\/<\/script><\/div>\n<p id=\"seitenanfangallgemeinetippsundhinweise\" style=\"font-family: segoe ui, trebuchet ms;font-size: 18px;border-top: 2.5px;border-bottom: 0px;border-left: 0px;border-right: 0px;border-color: #A4A4A4;border-style: solid;padding: 20px 0px 5px 0px\"><strong style=\"font-size: 18px;font-family: trebuchet ms;padding-top: 20px\"> Wenn einem die Begriffe fehlen&#8230;<\/strong>\n <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1945 alignright\" style=\"border: 0px solid #000000\" src=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/kunstdidaktik\/files\/2020\/06\/Logo-geschicktgendern-de.png\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"141\">\u201eAus Gr\u00fcnden der Verst\u00e4ndlichkeit und des m\u00f6glichst fl\u00fcssigen und rhythmischen Lesens ist der Text vorwiegend in m\u00e4nnlicher Form gehalten\u201c (Pfister, 1995, S. 12)\nDiese und \u00e4hnliche Formulierungen finden sich auch heute in vielen Einleitungen, Vorw\u00f6rtern und sonstigen Texten. Dabei konnte in mehreren Studien l\u00e4ngst nachgewiesen werden, dass das generische Maskulinum das Textverst\u00e4ndnis verschlechtert und eben nicht alle Geschlechter einfach mitgedacht werden k\u00f6nnen (bspw. Stahlberg und Sczesny, 2001). Eine gendergerechte Sprache ist daher unumg\u00e4nglich, um die Wertsch\u00e4tzung aller Personen deutlich zu machen. Allerdings k\u00f6nnen viele der vorgeschlagenen Formulierungen, wie das Gender-Sternchen, der Gender-Gap oder das Binnen-I, den Lesefluss beeintr\u00e4chtigen. Eine geeignete L\u00f6sung ist die Verwendung von neutraler Schreibweise, wenn mehrere Geschlechter angesprochen werden. Das Genderw\u00f6rterbuch von Johanna Usinger bietet viele Tipps und Hinweise, wie Begriffe umformuliert werden k\u00f6nnen.<br><br><strong><a href=\"https:\/\/geschicktgendern.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">\u21d2 Hier geht\u00b4s zu https:\/\/geschicktgendern.de\/<\/a><\/strong><\/p>\n\n<p style=\"font-family: segoe ui, trebuchet ms;font-size: 18px;border-top: 2.5px;border-bottom: 0px;border-left: 0px;border-right: 0px;border-color: #A4A4A4;border-style: solid;padding: 20px 0px 5px 0px\"><strong style=\"font-size: 18px;font-family: trebuchet ms;padding-top: 20px\"><br>Wenn einem die Worte fehlen\u2026 <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1945 alignright\" style=\"border: 0px solid #000000\" src=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/kunstdidaktik\/files\/2017\/06\/Inklusionsseiten-Inklusionsfakten-300x175.jpg\" alt=\"\" width=\"301\" height=\"181\"><\/strong><br>Argumente f\u00fcr die n\u00e4chste Inklusionsdebatte<br><a href=\"www.inklusionsfakten.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">inklusionsfakten.de<\/a> ist eine Seite \u00fcber Mythen und Fakten rund um inklusive Bildung: Alle gesammelten vorurteilhaften Aussagen zur inklusiven Bildung auf einen Blick \u2013 Faktenwissen und Widerlegungen mit einem Klick!\n<br><br><strong><a href=\"http:\/\/www.inklusionsfakten.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">\u21d2 Hier geht\u00b4s zu www.inklusionsfakten.de.<\/a><\/strong><\/p>\n\n<p style=\"font-family: segoe ui, trebuchet ms;font-size: 18px;border-top: 2.5px;border-bottom: 0px;border-left: 0px;border-right: 0px;border-color: #A4A4A4;border-style: solid;padding: 20px 0px 5px 0px\"><strong style=\"font-size: 18px;font-family: trebuchet ms;padding: 20px 0px 5px 0px\">Wenn einem Ideen fehlen\u2026<\/strong><br><a href=\"http:\/\/www.inklunet.de\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-2362 \" style=\"border: 0px solid #000000\" src=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/kunstdidaktik\/files\/2017\/06\/Bildschirmfoto-2018-07-03-um-22.30.18-300x103.png\" width=\"301\" height=\"111\"><\/a>Neuigkeiten und Informationen \u00fcber Inklusion, sowie didaktische<br>Unterrichtsprojekte, -skizzen und -entw\u00fcrfe der inklusiven Schulpraxis finden sich auf <a href=\"http:\/\/www.inklunet.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">inklunet.de<\/a>.<br><br><strong><a href=\"http:\/\/www.inklunet.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">\u21d2 Hier geht\u00b4s zu www.inklunet.de.<\/a><\/strong><br><br><br><\/p>\n\n\n<p><strong style=\"font-family: segoe ui, trebuchet ms;padding-top: 30px;padding-bottom: 20px;margin-top: 20px;margin-bottom: 10px;margin-left: 0px;font-size: 30px;border-top: 8px;border-bottom: 0px;border-left: 0px;border-right: 0px;border-style: solid;border-color: #A4A4A4\">Weiterf\u00fchrende Materialien&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n<strong style=\"font-size: 18px;font-family: trebuchet ms;padding-top: 20px\"><br>Schule der Vielfalt<\/strong><p style=\"font-family: segoe ui, trebuchet ms;font-size: 18px;padding: 10px 0px 5px 0px\"> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1945 alignright\" style=\"border: 0px solid #000000\" src=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/kunstdidaktik\/files\/2020\/06\/Logo_SOH-2012.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"141\"> \u201eSchule der Vielfalt \u2013 Schule ohne Homophobie\u201c ist ein bundesweites Antidiskriminierungsprojekt, das vor allem versucht, sich gegen Homophobie und Transphobie an Schulen einzusetzen und so f\u00fcr mehr Akzeptanz von unterschiedlichen Lebensweisen zu sorgen. Auf der Homepage findet man verschiedenste Informationen rund um das Thema. Dar\u00fcber hinaus werden Materialien und Ideen f\u00fcr den Unterricht sowie f\u00fcr Projekttage bereitgestellt. Au\u00dferdem k\u00f6nnen Fortbildungen f\u00fcr Lehrkr\u00e4fte und Schulen, die sich gegen Homophobie stark machen m\u00f6chten, \u00fcber diese Seite organisiert werden. Schulen haben des Weiteren die M\u00f6glichkeit, Projektschule zu werden. Auch dar\u00fcber wird auf der Homepage informiert und Materialien wie eine Checkliste f\u00fcr Schulen, die sich engagieren m\u00f6chten, werden dort zur Verf\u00fcgung gestellt. Laut eigenen Angaben richtet sich die Seite aber nicht nur an Schulen, Lehrkr\u00e4fte und Lernende, sondern an alle, die sich f\u00fcr dieses Thema sensibilisieren m\u00f6chten.\n<br><br><strong><a href=\"http:\/\/www.schule-der-vielfalt.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">\u21d2 Hier geht\u00b4s zu http:\/\/www.schule-der-vielfalt.de\/<\/a><\/strong><\/p>\n\n<p style=\"font-family: segoe ui, trebuchet ms;font-size: 18px;border-top: 2.5px;border-bottom: 0px;border-left: 0px;border-right: 0px;border-color: #A4A4A4;border-style: solid;padding: 20px 0px 5px 0px\"><strong style=\"font-size: 18px;font-family: trebuchet ms;padding: 20px 0px 5px 0px\">Perspektiven f\u00fcr eine gelingende Inklusion \u2013 Materialien und Ver\u00f6ffentlichungen aus Projekten der \u201eQualit\u00e4tsoffensive Lehrerbildung\u201c<\/strong><br><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright  wp-image-4681\" style=\"border: 0px solid #000000\" src=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/kunstdidaktik\/files\/2019\/09\/Perspektiven-gelingender-Inklusion-300x226.png\" alt=\"\" width=\"301\" height=\"229\">In vielen Schulen existieren heute bereits Inklusionsklassen bzw. das Konzept des Gemeinsamen Unterrichts wurde etabliert. F\u00fcr Lehrende ergeben sich in Bezug auf Inklusion aber immer noch, oder gerade deshalb, viele Fragen und der Wunsch nach einer inklusionsbezogenen Lehrerbildung wird breit. In Projekten entwickelt die \u201eQualit\u00e4tsoffensive Lehrerbildung\u201c daher neue Konzepte und Ma\u00dfnahmen f\u00fcr die Lehrerbildung, die in Zusammenarbeit mit Bund und L\u00e4ndern umgesetzt werden. In der Brosch\u00fcre des Bundesministeriums f\u00fcr Bildung und Forschung (BMBF) werden die ver\u00f6ffentlichten Beitr\u00e4ge aus Projekten aus elf Bundesl\u00e4ndern gesammelt. Die Materialien und Ver\u00f6ffentlichungen werden dort als Literatur- oder Internetquellen zusammenfassend aufgelistet. Au\u00dferdem werden die Verantwortlichen des jeweiligen Projekts kurz mit Kontaktangabe vorgestellt. Die Brosch\u00fcre bietet damit einen \u00dcberblick \u00fcber den aktuellen Forschungsstand in Hinblick auf Inklusion und Lehrerbildung.<strong><br><a href=\"https:\/\/www.bmbf.de\/upload_filestore\/pub\/Fachbericht_Perspektiven_fuer_eine_gelingende_Inklusion.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><br>\u21d2 Hier geht\u2019s zur Brosch\u00fcre \u201ePerspektiven f\u00fcr eine gelingende Inklusion \u2013 Materialien und Ver\u00f6ffentlichungen aus Projekten der \u201eQualit\u00e4tsoffensive Lehrerbildung\u201c<\/a><\/strong><\/p>\n<p style=\"font-family: segoe ui, trebuchet ms;font-size: 18px;padding: 20px 0px 5px 0px\">Erg\u00e4nzend dazu gab das Bundesministerium f\u00fcr Bildung und Forschung (BMBF) die Brosch\u00fcre <strong>\u201ePerspektiven f\u00fcr eine Gelingende Inklusion \u2013 Beitr\u00e4ge der \u201eQualit\u00e4tsoffensive Lehrerbildung\u201c f\u00fcr Forschung und Praxis\u201c<\/strong> heraus, in der ein Zwischenres\u00fcmee der Projekte im Zusammenhang mit der Lehrerbildung f\u00fcr den Umgang mit Heterogenit\u00e4t und Inklusion aufgestellt wird.<\/p>\n<p style=\"font-family: segoe ui, trebuchet ms;font-size: 18px;padding: 20px 0px 5px 0px\"><strong><a href=\"https:\/\/www.bmbf.de\/upload_filestore\/pub\/Perspektiven_fuer_eine_gelingende_Inklusion.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">\u21d2 Hier geht\u2019s zur Brosch\u00fcre \u201ePerspektiven f\u00fcr eine gelingende Inklusion \u2013 Beitr\u00e4ge der \u201eQualit\u00e4tsoffensive Lehrerbildung\u201c f\u00fcr Forschung und Praxis\u201c <\/a><\/strong><\/p>\n\n<p style=\"font-family: segoe ui, trebuchet ms;color: #18B0E2;padding-top: 10px;padding-bottom: 20px;margin-top: 0px;margin-bottom: 0px;margin-left: 0px;font-size: 16px\"><strong style=\"font-family: trebuchet ms;font-size: 25px\">\u21bb <\/strong><strong style=\"font-family: trebuchet ms;font-size: 16px\"><a style=\"color: #18B0E2\" href=\"#seitenanfangallgemeinetippsundhinweise\">Hier geht&#8217;s zum Anfang der Seite<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn einem die Begriffe fehlen&#8230; \u201eAus Gr\u00fcnden der Verst\u00e4ndlichkeit und des m\u00f6glichst fl\u00fcssigen und rhythmischen Lesens ist der Text vorwiegend in m\u00e4nnlicher Form gehalten\u201c (Pfister, 1995, S. 12) Diese und \u00e4hnliche Formulierungen finden sich auch heute in vielen Einleitungen, Vorw\u00f6rtern &hellip; <a href=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/kunstdidaktik\/wissen\/inklusion-im-kunstunterricht\/allgemeine-tipps-und-hinweise\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":8326,"featured_media":54,"parent":66,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-4416","page","type-page","status-publish","has-post-thumbnail","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/kunstdidaktik\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/4416","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/kunstdidaktik\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/kunstdidaktik\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/kunstdidaktik\/wp-json\/wp\/v2\/users\/8326"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/kunstdidaktik\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4416"}],"version-history":[{"count":22,"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/kunstdidaktik\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/4416\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8596,"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/kunstdidaktik\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/4416\/revisions\/8596"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/kunstdidaktik\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/66"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/kunstdidaktik\/wp-json\/wp\/v2\/media\/54"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/kunstdidaktik\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4416"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}