{"id":11,"date":"2025-05-05T00:41:05","date_gmt":"2025-05-04T22:41:05","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/kug\/?page_id=11"},"modified":"2025-05-05T00:41:05","modified_gmt":"2025-05-04T22:41:05","slug":"ueber","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/kug\/ueber\/","title":{"rendered":"\u00dcber"},"content":{"rendered":"<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_11 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_11')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_11').socialSharePrivacy({\"txt_help\":\"Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter, Flattr, Xing, t3n, LinkedIn, Pinterest oder Google eventuell ins Ausland \\u00fcbertragen und unter Umst\\u00e4nden auch dort gespeichert. 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Herausgegeben von einem universit\u00e4ts\u00fcbergreifenden Redaktionsnetzwerk erscheinen zwei Ausgaben pro Jahr, die jeweils von wechselnden Herausgeber*innen-Teams inhaltlich betreut werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Neben wissenschaftlichen Artikeln bietet das Journal Raum f\u00fcr Rezensionen, Interviews und experimentelle Formate. Wir m\u00f6chten Studierenden und Wissenschaftler*innen auf fr\u00fchen Karrierestufen erm\u00f6glichen, erste Erfahrungen mit wissenschaftlichem Publizieren zu sammeln und dabei Themen und Fragen in den Mittelpunkt zu stellen, die ihre Lebensrealit\u00e4ten pr\u00e4gen.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Redaktionsnetzwerk<\/h2>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/ifm.rub.de\/institut\/personen\/prof-dr-julia-bee\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><strong>Julia Bee<\/strong><\/a> ist Professorin f\u00fcr Gender Media Studies mit Schwerpunkt Diversit\u00e4t an der Ruhr-Universit\u00e4t Bochum. Ihre Forschung befasst sich mit Gegenst\u00e4nden aus den Bereichen Medien, Klimakatastrophe und Aktivismus. Dabei spielen feministische, rassismus- und antisemitismuskritische sowie antiableistische Perspektiven eine wichtige Rolle. Aktuell erforscht sie u.a. antifaschistische Proteste und Formate politischer Bildung auf digitalen Plattformen.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.uni-weimar.de\/de\/medien\/professuren\/medienwissenschaft\/medienanthropologie\/kontakte\/dr-jasmin-degeling\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><strong>Jasmin Degeling<\/strong><\/a> ist Juniorprofessor*in f\u00fcr Medienanthropologie an der Bauhaus-Universit\u00e4t Weimar. Arbeitsschwerpunkte sind (Digitaler) Faschismus und rechte Gewalt, Erinnerungspraktiken, Medien der Sorge, Affect Studies und medienwissenschaftliche Gender und Queer Studies.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.fernuni-hagen.de\/digitale-transformation\/team\/jennifer.eickelmann.shtml\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><strong>Jennifer Eickelmann<\/strong><\/a> ist Juniorprofessorin f\u00fcr Digitale Transformation in Kultur und Gesellschaft an der Fakult\u00e4t f\u00fcr Kultur- und Sozialwissenschaften und Co-Sprecherin des <a href=\"https:\/\/www.fernuni-hagen.de\/forschung\/schwerpunkte\/digitale-kultur\/index.shtml\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">FSP <em>digitale_kultur<\/em><\/a> an der FernUniversit\u00e4t in Hagen. Sie ist Mitherausgeberin der <a href=\"https:\/\/hagen-up.de\/digitale-kulturen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">OA-Reihe Digitale Kulturen<\/a> bei Hagen University Press. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen an der Schnittstelle von Gender\/Queer Media Studies und Ungleichheits-\/Kultursoziologie und besch\u00e4ftigen sich mit der digitalen Transformation von De-\/Subjektivierungsprozessen, affektiven \u00d6ffentlichkeiten, mediatisierter Gewalt sowie dem digitalen Wandel des Kuratorischen im Kontext von Social Media und Museen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><a href=\"https:\/\/ifm.rub.de\/institut\/personen\/gunkel\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Henriette Gunkel<\/a><\/strong> ist Professorin f\u00fcr Transformationen audiovisueller Medien unter der besonderen Ber\u00fccksichtigung von Gender und Queer Theory am Institut f\u00fcr Medienwissenschaft der Ruhr-Universit\u00e4t Bochum. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Zeitpolitiken aus queer-feministischer Perspektive, dekoloniale Erinnerungspraktiken, spektrale Landschaften, extraktive Infrastrukturen und spekulative Praktiken.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/film-medien.ftmk.uni-mainz.de\/dr-sarah-horn\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><strong>Sarah Horn<\/strong><\/a> ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Filmwissenschaft am Institut f\u00fcr Film-, Theater-, Medien- und Kulturwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universit\u00e4t Mainz. Aus medienwissenschaftlicher Perspektive forscht und lehrt sie zu Trans Studies, queeren Zeitlichkeiten, M\u00e4nnlichkeiten, Gender und Medien sowie Affektpolitiken. Sie ist Mitglied im DFG-Forschungsnetzwerk <a href=\"https:\/\/www.hgb-leipzig.de\/gendermedienaffekt\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Gender, Medien und Affekt<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><a href=\"https:\/\/www.uni-paderborn.de\/person\/336\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Claudia Mahs<\/a><\/strong> ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut f\u00fcr Erziehungswissenschaften und seit 2009 Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin des <a href=\"https:\/\/kw.uni-paderborn.de\/gender-studien\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Zentrums f\u00fcr Geschlechterstudien<\/a>\/Gender Studies an der Universit\u00e4t Paderborn. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind gesellschaftliche Geschlechterverh\u00e4ltnisse, (Post-)Patriarchat, M\u00e4nnlichkeit(en) und Feminismen.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.uni-paderborn.de\/person\/97841\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><strong>Mary Shnayien<\/strong><\/a> arbeitet als Akademische R\u00e4tin f\u00fcr Medienanalyse und Methoden am Institut f\u00fcr Medienwissenschaften der Universit\u00e4t Paderborn. Ihre Forschungsschwerpunkte umfassen die Intersektion von Gender, Race und digitalen Medien, Affect Theory, Wissenschaftsgeschichte und Mathematikphilosophie. Sie ist Mitglied im DFG-Forschungsnetzwerk <a href=\"https:\/\/www.hgb-leipzig.de\/gendermedienaffekt\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Gender, Medien und Affekt<\/a> und Teil der Redaktion der <a href=\"https:\/\/zfmedienwissenschaft.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Zeitschrit f\u00fcr Medienwissenschaft<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><a href=\"https:\/\/rub.academia.edu\/PeterVignold\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Peter Vignold<\/a><\/strong> ist Medienkulturwissenschaftler und Filmhistoriker. Aktuelle Forschungsschwerpunkte umfassen zeitgen\u00f6ssische US-Filmgeschichte und Film als Medium der Metapolitik. Zwischen 2020 und 2024 war er Mitherausgeber des <em><a href=\"https:\/\/kulturundgeschlecht.blogs.ruhr-uni-bochum.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">onlinejournal kultur &amp; geschlecht<\/a><\/em>. Derzeit lehrt er an der Universit\u00e4t Duisburg-Essen und an der Ruhr-Universit\u00e4t Bochum.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Korrektorat, Umschlaggestaltung und Satz<\/h2>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/lenklapdor.neocities.org\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><strong>Len Klapdor<\/strong><\/a> studierte Theaterwissenschaft und Komparatistik an der Ruhr-Universit\u00e4t Bochum. Nach ihrem Abschluss verwirklichte sie zun\u00e4chst als Regisseurin Performanceprojekte in der freien Szene, bevor sie sich an den Schreibtisch zur\u00fcckzog. Seitdem arbeitet sie als freie Lektorin und Sensitivity Reader u.a. f\u00fcr die H\u00f6rspielredaktion des WDR, gibt Workshops und schreibt eigene B\u00fccher und Kurzgeschichten.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>kultur &amp; geschlecht ist ein Open-Access-Journal f\u00fcr Beitr\u00e4ge von Studierenden und Wissenschaftler*innen auf fr\u00fchen Karrierestufen, die (pop-)kulturelle und mediale Ph\u00e4nomene im Kontext ihrer Verflechtung mit genderrelevanten Fragen behandeln. Herausgegeben von einem universit\u00e4ts\u00fcbergreifenden Redaktionsnetzwerk erscheinen zwei Ausgaben pro Jahr, die jeweils von wechselnden Herausgeber*innen-Teams inhaltlich betreut werden. 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