{"id":191,"date":"2013-04-20T14:09:57","date_gmt":"2013-04-20T12:09:57","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/kmiyanji\/?page_id=191"},"modified":"2013-04-20T14:20:04","modified_gmt":"2013-04-20T12:20:04","slug":"lehrer-als-akademiker-position-zum-forschenden-lehren","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/kmiyanji\/lehrer-als-akademiker-position-zum-forschenden-lehren\/","title":{"rendered":"Forschendes Lehren"},"content":{"rendered":"<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_191 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_191')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_191').socialSharePrivacy({\"txt_help\":\"Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter, Flattr, Xing, t3n, LinkedIn, Pinterest oder Google eventuell ins Ausland \\u00fcbertragen und unter Umst\\u00e4nden auch dort gespeichert. 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Ich versuche in der folgenden Ausf\u00fchrung meinen Standpunkt unter Zuhilfenahme einschl\u00e4giger Literatur zu definieren und gegen\u00fcber anderen Konzepten abzugrenzen.<\/p>\n<p>Lehrende finden sich heutzutage immer mehr mit einem dynamisierenden Arbeitsumfeld wieder, indem sie ihre Kompetenzen immer weiter entwickeln und ausbauen m\u00fcssen um den sich ver\u00e4ndernden Rahmenbedingungen gerecht zu werden (Ertl\/Kremer, 2005, S. 7). Der Grundstein bzw. das Bewusstsein hierr\u00fcber und die F\u00e4higkeiten der Durchf\u00fchrung werden im Studium gelegt und sind damit aber nicht abgeschlossen. Innerhalb der Trias: Wissen, Handlungsroutine und (Berufs-) Ethos, ist vor allem letzteres ein Kernaspekt auf den ich zun\u00e4chst eingehen m\u00f6chte, um das ben\u00f6tigte Selbstverst\u00e4ndnis bzw. die Selbstwahrnehmung eines Lehrenden herausstellen, welches als Urheber f\u00fcr forschende Lehre fungiert (Bl\u00f6meke, 2003). Eine Kernkompetenz der <i>Profession<\/i> des Lehrers ist nach Steenhouse die<\/p>\n<blockquote><p>\u201eKapazit\u00e4t f\u00fcr autonome berufliche Weiterentwicklung durch\u00a0systematisches Studium der eigenen Arbeit, durch das Studium der Arbeit anderer Lehrer \u00a0 \u00a0und durch die \u00dcberpr\u00fcfung p\u00e4dagogischer Ideen durch Forschung im Klassenzimmer\u201c (Steenhouse, 1975, 144).<\/p><\/blockquote>\n<p>Diese Definition kehrt ab von dem klassischen Verst\u00e4ndnis, dass sich professionelle Praxis \u00fcblicherweise nach einem Modell der technischen Rationalit\u00e4t konstruiert, in der eine konkrete Problematik durch die Anwendung theoretischen Wissens gel\u00f6st wird (Altrichter\/Posch, 1998, S. 320). Vielmehr charakterisiert sich das Lehrumfeld komplex, unsicher, einzigartig und durch Wert- und Interessenkonflikte gekennzeichnete Situationen, in denen die Probleml\u00f6sung nicht die Hauptaufgabe ist, da es das Problem als solches gar nicht gibt, sondern erst wahrgenommen werden muss (Altrichter\/Posch, 1998, S. 322). Als Lehrender muss man sich demnach bewusst werden dar\u00fcber, dass man nicht nur Wissensvermittler im Sinne eines \u201eAnwenders von WissenschaftlerInnen produzierten Wissens\u201c ist, sondern vielmehr Lehrprozesse aktiv, durch eigene Erfahrungen und Erkenntnisse modifizierend, gestalten muss umso die Herausforderung anzunehmen, die \u201eKultur des Lehrens und Lernens an der Schule selbst dynamisch zu gestalten (Altrichter\/Posch, 1998, S. 12 ff.). Diese Eigenverantwortlichkeit versetzt die Lehrenden in die Lage,<\/p>\n<blockquote><p>\u201eProbleme zu bew\u00e4ltigen, ohne dass sie dazu eine Weisung von au\u00dfen ben\u00f6tigen. Sie haben professionell gehandelt, indem sie sich nicht allein auf ihre berufliche Routine beschr\u00e4nkt haben, sondern daran gegangen sind, in Auseinandersetzungen mit schulischen und gesellschaftlichen Entwicklungen neue Sichtweisen ihrer Arbeit zu verwirklichen\u201c (Altrichter\/Posch, 1998, S. 14).<\/p><\/blockquote>\n<p>Deutlich wird hier, dass sich ein positives Selbstkonzept gegen\u00fcber dem eigenen Beruf sich nicht nur gewinnbringend auf die eigene Professionalit\u00e4t auswirkt, sondern auch der gesamtschulischen Entwicklung zutr\u00e4glich ist. Bezieht man diese Erkenntnis auf die Definition von gutem Unterricht, der \u201e[\u2026] einen Beitrag zur nachhaltigen Kompetenzentwicklung leistet\u201c, stellt forschendes Lehren in diesem Zusammenhang einen wichtigen Ansatz zur Theorie- und Praxisverzahnung dar, der dazu beitragen kann den eigenen Unterricht kontinuierlich zu verbessern und somit notwendig ist um nachhaltig Sch\u00fclerkompetenzen zu entwickeln (Meyer, 2009, S.20).<\/p>\n<p>Hiernach macht Lehren eine wissenschaftliche Handlungsform erforderlich, denn nur wenn die Grundlagen des Forschens bekannt sind und angewendet werden k\u00f6nnen, ist es m\u00f6glich den eigenen Unterricht professionell zu reflektieren. Neben einer<\/p>\n<blockquote><p>\u201eReflexion der beobachtbaren und selbst gestalteten Praxis vor dem Hintergrund wissenschaftlicher Theorien ist auch eine Reflexion der wissenschaftlichen Theorien unter Ber\u00fccksichtigung der Praxiserfahrung durchzuf\u00fchren\u201c (Kremer\/Zoyke, 2007).<i> <\/i><\/p><\/blockquote>\n<p>Dadurch werden sowohl positive als auch negative Aspekte aufgedeckt, die in den Verbesserungsprozess miteinbezogen werden k\u00f6nnen. Eine aufgeschlossene Haltung gegen\u00fcber wissenschaftlichen Arbeits- und Denkweisen sowie disziplin\u00e4ren und interdisziplin\u00e4ren Forschungsans\u00e4tzen mit dem Ziel der Untersuchung der Lehrt\u00e4tigkeit und deren Bedingungen unabdingbar. Mithilfe der gewonnen Erkenntnisse kann die Praxis \u00a0gestaltet, \u201eInnovationen durchgef\u00fchrt\u201c und reflektiert werden (Altrichter &amp; Posch 2007, S.13; Posch, 2009, S.1). Wichtig ist allerdings, dass die Innovationspotenziale wahrgenommen werden und zun\u00e4chst im Hinblick auf ihre Relevanz f\u00fcr die berufliche T\u00e4tigkeiten \u00fcberpr\u00fcft werden, bevor sie Umsetzung finden (Kremer\/Zoyke, 2007, S.5).<\/p>\n<p>An dieser Stelle kn\u00fcpfen auch die KMK Standards f\u00fcr die Lehrerbildung an. Sie definieren als Kernkompetenzbereiche f\u00fcr die \u201eFachleute des Lehrens und Lernens\u201c (KMK, 2004, S.4) \u00a0neben dem Erziehen, Unterrichten und Beurteilen auch Innovieren als Kernkompetenz eines Lehrenden. Innovationsprozesse werden von Ertl und Kremer als \u201esozial verankerte und kommunikativ bedingte Entwicklungen\u201c beschrieben und sprechen dadurch auch das Lehrer-Selbstverst\u00e4ndnis an (Ertl\/Kremer 2005, S.9). Diese Grund\u00fcberzeugung stellt einige Bedingungen an das Selbstverst\u00e4ndnis und die Selbstwahrnehmung der Lehrt\u00e4tigkeit, denn sie fordert eine positive Einstellung des Lehrenden gegen\u00fcber dem Berufsbild Lehrer und dem lehrenden Forscher. Damit einhergehend wird \u201eeine generelle Bereitschaft zur Ver\u00e4nderung und Verbesserung des eigenen Handelns\u201c vorausgesetzt (Ertl\/Kremer, 2005, S. 57). Dabei impliziert dieses Verst\u00e4ndnis auch eine positive Einstellung gegen\u00fcber dem Konzept des lebenslangen Lernens.<\/p>\n<p>In der Wissenschaft gibt es verschiedene Herangehensweisen an das forschende Lehren im Sinne einer<\/p>\n<blockquote><p>\u00a0\u201esystematischen reflektierenden Untersuchung beruflicher Situationen, die von Lehrerinnen und Lehrern selbst durchgef\u00fchrt wird, in der Absicht diese zu verbessern\u201c (Altrichter &amp; Posch, 2007; Posch, 2009, S.1).<\/p><\/blockquote>\n<p>Damit ist das forschende Lehren ein Werkzeug, um das \u201eberufliche Umfeld [\u2026] und die eigene Professionalisierung zu verbessern\u201c (Kremer\/Zoyke, 2007, S.4).\u00a0 Neben Systematiken wie der Handlungsforschung, Praxisforschung, Teamforschung oder Schulbegleitforschung spielt die Aktionsforschung die aus meiner Sicht bedeutenste Rolle (Altrichter\/Posch. 2007).<\/p>\n<blockquote><p>\u201eAktionsforschung ist die systematische Untersuchung beruflicher Situationen, die von Lehrerinnen und Lehrern selbst durchgef\u00fchrt wird, in der Absicht, diese zu verbessern\u201c (Altrichter\/Posch, 2007, S. 13)<\/p><\/blockquote>\n<p>Die Aktionsforschung ist typischerweise durch ein doppeltes Ziel gekennzeichnet. Es wird gleichzeitig Erkenntnis &#8211; als Ergebnis von Reflexion &#8211; und Entwicklung &#8211; als Ergebnis von Aktion &#8211; angestrebt. Sie will sowohl die untersuchte Praxis als auch das Wissen \u00fcber diese Praxis weiterentwickeln und bedient sich dabei individuellen als auch kooperativen Herangehensweisen, wie bspw. Beobachtungen, Gespr\u00e4chen mit Sch\u00fclerInnen, KollegInnen etc. Dabei hat sie den expliziten Anspruch mit der Lehrarbeit vereinbar zu sein sowie die p\u00e4dagogischen Ziele der Schule zu f\u00f6rdern. (Altrichter\/Posch, 1998, S. 21)<\/p>\n<p>Problematisch ist an dieser Stelle jedoch vor allem die letzte Aussage. Ich bin der \u00dcberzeugung, dass forschendes Lehren Bestandteil des heutigen Lehrt\u00e4tigkeit ist um einerseits die eigene Professionalit\u00e4t weiterzuentwickeln und die gewonnen Erkenntnisse durch Handlungsempfehlungen andererseits auch zur Schulentwicklung beitragen. Dies vielleicht nicht in einem ersten Schritt, da sich die erhobenen Forschungsergebnisse auf eine spezielle Teilpopulation beziehen, die ihrerseits bestimmten Rahmenbedingungen, Charakteristika, Wahrnehmungen etc. unterliegen. Nichts desto trotz k\u00f6nnen die Erkenntnisse schulinterne als auch schulexterne zu Diskussionen anregen, die in Zweifelsfall gewinnbringend sein k\u00f6nnen. Allerdings halte ich es f\u00fcr m\u00f6glich, dass innerhalb des Forschungsraums die Forschert\u00e4tigkeit einigen Limitationen unterliegt. Die am augenscheinlichste Restriktion ist der Faktor Zeit. Forschendes Lehren, sollte den Lehrenden neben seinen tagt\u00e4glichen Verpflichtungen nicht zus\u00e4tzlich belasten, sondern vielmehr langfristig entlasten. Vor diesem Hintergrund m\u00fcssen Kapazit\u00e4ten geschaffen werden, die eine forschende Lehre erm\u00f6glichen. Gleichzeitig muss der Lehrende Methoden identifizieren, die seine Forschert\u00e4tigkeit gewinnbringend unterst\u00fctzen, d.h. zum einen die gegebenen Restriktionen beachten und gleichzeitig auch zielf\u00fchrend sind.<\/p>\n<p><strong>Literatur:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Altrichter, H.\/ Posch, P. (1998). <i>Lehrerinnen und Lehrer erforschen ihren Unterricht. Unterrichtsentwicklung und Unterrichtsevaluation durch Aktionsforschung<\/i>. 3 Auflage. Bad Heilbrunn: Klinkhardt.<\/li>\n<li>Altrichter, H.\/ Posch, P. (2007). <i>Lehrerinnen und Lehrer erforschen ihren Unterricht. Unterrichtsentwicklung und Unterrichtsevaluation durch Aktionsforschung.<\/i> 4. Auflage. Bad Heilbrunn: Klinkhardt.<\/li>\n<li>Bl\u00f6meke, S. (2003). <i>Professionelles Lehrerhandeln. Kriterien und aktuelle empirische Erkenntnisse aus der Unterrichtsforschung<\/i>. Vortrag an der Universit\u00e4t Passau. 11.10.2003<\/li>\n<li>Ertl, H. \/ Kremer, H.-H. (2005). <i>Innovationen in schulischen Kontexten. Ansatzpunkte f\u00fcr berufsbegleitende Lernprozesse bei Lehrkr\u00e4ften<\/i>. Paderborn: Eusl.<\/li>\n<li>KMK \u00a0(2004). <i>Standards f\u00fcr die Lehrerbildung: Bildungswissenschaften<\/i>.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0Online Quelle (Stand: 20.04.2013): http:\/\/www.kmk.org\/fileadmin\/veroeffentlichungen_beschluesse\/2004\/2004_12_16-Standards-Lehrerbildung.pdf.<\/li>\n<li>Kremer, H. \/ Zoyke, A.: <i>Fachdidaktisches Praktikum als Ankerpunkt der Professionalisierung<\/i>. In: Berufs- und Wirtschaftsp\u00e4dagogik \u2013 Online. Ausgabe Nr. 12 im Juni 2007: Qualifizierung von Berufs- und Wirtschaftsp\u00e4dagogen zwischen Professionalisierung und Polyvalenz.<\/li>\n<li>Online Quelle (Stand: 20.04.2013) <a href=\"http:\/\/www.bwpat.de\/ausgabe12\/kremer_zoyke_bwpat12.pdf\">http:\/\/www.bwpat.de\/ausgabe12\/kremer_zoyke_bwpat12.pdf<\/a>.<\/li>\n<li>Meyer, H. (2009). <i>Leitfaden Unterrichtsvorbereitung.<\/i> Berlin: Conelsen<\/li>\n<li>Posch, P (2009). <i>Aktionsforschung und Kompetenzentwicklung<\/i>. S. 1-19. Online Quelle (Stand 20.04.2013): <a href=\"http:\/\/www.nordverbund-schulbegleitforschung.de\/allg_material\/Nordverbund_Posch_Text.pdf\">http:\/\/www.nordverbund-schulbegleitforschung.de\/allg_material\/Nordverbund_Posch_Text.pdf<\/a><\/li>\n<li>Steenhouse, L. (1975). <i>An introduction to curriculum research and development<\/i>. Heinemann Educational Publishers<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lehrer als Akademiker &#8211; Position zum forschenden Lehren Im Mittelpunkt dieses Posts steht meine Interpretation des Rahmenkonzeptes \u201eforschendes Lehren\u201c. Ich versuche in der folgenden Ausf\u00fchrung meinen Standpunkt unter Zuhilfenahme einschl\u00e4giger Literatur zu definieren und gegen\u00fcber anderen Konzepten abzugrenzen. 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