{"id":38,"date":"2020-06-02T08:30:39","date_gmt":"2020-06-02T06:30:39","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/jnr\/?p=38"},"modified":"2020-08-31T14:58:00","modified_gmt":"2020-08-31T12:58:00","slug":"theologie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/jnr\/2020\/06\/02\/theologie\/","title":{"rendered":"Theologie"},"content":{"rendered":"<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_38 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_38')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_38').socialSharePrivacy({\"txt_help\":\"Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter, Flattr, Xing, t3n, LinkedIn, Pinterest oder Google eventuell ins Ausland \\u00fcbertragen und unter Umst\\u00e4nden auch dort gespeichert. 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Februar 1576 in Remiremont, Frankreich ge-<br>boren. Sie war eine franz\u00f6sische Ordensschwester und Mitbegr\u00fcnderin<br> der Augustiner Chorfrauen.<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Als Ordensschwester hat sie den Namen \u201eMaria Theresia von Jesus\u201c angenommen. Ihr geistlicher Vater war der Chorherr und Pfarrer Pierre Fourier mit welchem sie im Jahre 1597 die \u201e<em>Augustiner-Chorfrauen B.M.V<\/em>.\u201c, auch \u201e<em>Kongregation der Chorfrauen Unserer Lieben Frau<\/em>\u201c; \u201e<em>Congregatio Beatae Mariae Virginis<\/em>\u201c oder aber auch \u201e<em>Welschnonnen\u201c<\/em> genannt, gegr\u00fcndet hat. Zuvor war es auch jener Pierre Fourier, der Alix Le Clerc dazu best\u00e4rkt hat ein Leben als Ordensschwester zu f\u00fchren. Der Augustiner-Frauenchor ist ein r\u00f6misch-katholischer Frauenorden. Die Ordensgemeinschaft f\u00fchrt die Lebensweise von Jesu (Jesuitische Lebensweise) fort.<a href=\"#_ftn1\">[1]<\/a> Alix Le Clerc sah sich \u00e4hnlich wie andere Gr\u00fcnderinnen von jesuitischen Frauengemeinschaften (Bspw. <em>Mary Ward<\/em> oder <em>Anne de Xainctonge) <\/em>mit Widerst\u00e4nden aus der sozialen sowie religi\u00f6s-geistigen Umwelt konfrontiert. Jene Frauen eigneten sich die jesuitische Regel und Konstitutionen an und unterstellten sich der geistigen Autorit\u00e4t von Ignatius von Loyola. Jenen ahmten die Damen so gut es ging nach; was ihnen mit der Zeit jeweils Unabh\u00e4ngigkeit sowie Eigenst\u00e4ndigkeit verschafft hat.<a href=\"#_ftn2\">[2]<\/a> Die Geschichte der Entstehung, Etablierung und Anerkennung der \u201eWelschnonnen\u201c ist ein weiteres typisches Beispiel f\u00fcr Selbstverst\u00e4ndnis und Problematik der jesuitischen Frauenbewegung.<a href=\"#_ftn3\">[3]<\/a> Le Clerc entstammte einer angesehenen Kaufmannsfamilie aus Remiremont. Mit 20 Jahren war sie ihres weltlichen Lebens \u00fcberdr\u00fcssig und entwickelte immer mehr eine bewusste Religiosit\u00e4t. In Mattaincourt lernte sie Fourier kennen und wurde durch ihm in ihren religi\u00f6sen Gef\u00fchlen best\u00e4rkt. Sie hat im Anschluss dem weltlichen Leben den R\u00fccken gekehrt und auch ein Keuschheitsgel\u00fcbde abgelegt. Sie wollte schon vor ihrer Zuwendung zur Religion nicht heiraten, da sie sich keinem Mann gegen\u00fcber unterwerfen wollte. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"#_ftnref1\">[1]<\/a> Vgl.\nConrad, Anne: Zwischen Kloster und Welt: Ursulinen und Jesuitinnen in der\nkatholischen Reformbewegung des 16.\/17. Jahrhunderts, in: Ver\u00f6ffentlichungen\ndes Instituts f\u00fcr europ\u00e4ische Geschichte Mainz Abteilung Religionsgeschichte,\nBand 142, Mainz 1991, S. 191.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"#_ftnref2\">[2]<\/a> Vgl.\nebd., S. 66.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"#_ftnref3\">[3]<\/a> Vgl.\nebd., S. 75.<\/p>\n\n\n\n<p>Le Clerc entwickelte den Drang\nKlosterfrau zu werden. Fourier schlug ihr vor den Klarissen in Pont-a-Mousson\nbeizutreten. Dies entsprach allerdings nicht ihren Vorstellungen. Eine offenere\nGemeinschaft kam f\u00fcr Le Clerc aber auch nicht in Frage. Daraufhin entstand in\nihr der Wunsch bzw. der Gedanke ein eigenes Kloster f\u00fcr Ordensfrauen zu gr\u00fcnden\n\u201e<em>in dem alles Gute ge\u00fcbt werden m\u00fcsste, was nur m\u00f6glich ist.<\/em>\u201c<a href=\"#_ftn1\">[1]<\/a> Allerdings waren ihre\nEltern sowie Fourier gegen einen Alleingang Le Clercs. Dennoch war Le Clerc in\nihrem Vorhaben gefestigt und sie fand binnen zweier Monate 3 Gef\u00e4hrtinnen, mit\nwelchen sie ein gemeinschaftliches Leben f\u00fchren wollte. Dies wurde ihnen\nzun\u00e4chst verwehrt. Am Vorabend des Fronleichnamsfestes 1598 traten Le Clerc und\nihre Gef\u00e4hrtinnen bei den Augustinerkanonissen in Poussay ein. Jene\nbef\u00fcrworteten ihre Pl\u00e4ne. Dadurch, dass die Stiftsdamen in Poussay ein relativ\ngro\u00dfer individueller Freiraum gew\u00e4hrt wurde, konnten Le Clerc und ihre\nGef\u00e4hrtinnen ihre neue Lebensweise ausleben. Auf die Bitte Fouriers hin wurde\ndie geistliche Leitung der Frauen von den Jesuiten von Pont-a-Mousson\n\u00fcbernommen, wodurch der jesuitische Einfluss auf die Frauen noch deutlicher\nwurde. Fourier verfasste mit den \u201e<em>Reglement provisionnel<\/em>\u201c eine\nvorl\u00e4ufige Regel, welche er mit dem Jesuiten nochmals \u00fcberarbeitete, bevor er\nsie dann zur Approbation dem Bischof von Toul vorlegte. Laut dieser Regel war\nes das wichtigste Anliegen der Frauengemeinschaft, \u00f6ffentliche Schulen\neinzurichten, um M\u00e4dchen zu weltlichen christlichen Frauen und M\u00fcttern zu\nerziehen.<a href=\"#_ftn2\">[2]<\/a> Auch weiterhin gab es\nWiderstand seitens anderen Jesuiten, Fourier und Le Clercs Eltern. Die Frauen\nbetrachteten sich n\u00e4mlich in erster Linie als Lehrerinnen und erst danach als\nOrdensfrauen. Man (u.a. Fourier) versuchte die Frauen dazu zu bringen bspw. bei\nden reformierten Klarissen in Verdun einzutreten. Es wurde gesagt, dass die\nWiderst\u00e4nde den Willen Gottes wiederspiegeln w\u00fcrden und die Pl\u00e4ne der Frauen\neine Versuchung seien. Le Clerc war sehr erz\u00fcrnt dar\u00fcber. Sie und ihre\nGef\u00e4hrtinnen sahen ihren Platz weder bei den Klarissen noch bei den\nfranziskanischen Spitalschwestern, sondern in der Mitte zwischen beiden.<a href=\"#_ftn3\">[3]<\/a> F\u00fcr Le Clerc stand\nweiterhin fest, dass sie den Weg der Jesuiten gehen wolle, selbst wenn sich die\nGesellschaft Jesu gegen sie stelle.<a href=\"#_ftn4\">[4]<\/a> Le Clercs wichtigstes Ziel\nwar M\u00e4dchenerziehung im jesuitischen Geiste, worin sie sich zwar nicht von den\nzeitgen\u00f6ssigen Jesuiten, daf\u00fcr aber von h\u00f6chster jesuitischer Stelle in Form\nvon Ignatius von Loyola selbst best\u00e4tigt sah.<a href=\"#_ftn5\">[5]<\/a><br><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"#_ftnref1\">[1]<\/a> Vgl.\nebd., S. 76.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"#_ftnref2\">[2]<\/a> Vgl.\nebd., S. 77.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"#_ftnref3\">[3]<\/a> Vgl.\nebd., S. 78-79.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"#_ftnref4\">[4]<\/a> Vgl.\nebd., S. 79.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"#_ftnref5\">[5]<\/a> Vgl.\nebd., S. 80.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Augustinusregel<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide\" style=\"grid-template-columns:57% auto\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"311\" height=\"162\" src=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/jnr\/files\/2020\/08\/jj.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-314\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/jnr\/files\/2020\/08\/jj.jpg 311w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/jnr\/files\/2020\/08\/jj-300x156.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 311px) 100vw, 311px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p class=\"has-small-font-size\">\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDie Augustiner Chorfrauen leben bzw. richten sich nach der\nAugustinusregel, welche auf Augustinus von Hippo (354-430 n. Chr.) zur\u00fcckgeht.\n\n\n\n<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Hier sind ein paar pr\u00e4gnante\nAusz\u00fcge aus der Augustinerregel, welche einen guten Eindruck in das Leben der\nAugustiner Chorfrauen erm\u00f6glichen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li><em>Zu allererst sollt ihr einm\u00fctig zusammenwohnen, wie ein Herz und eine Seele auf dem Weg zu Gott.<\/em><\/li><li><em>Ehrt gegenseitig in euch Gott; denn jede von euch ist sein Tempel.<\/em><\/li><li><em>Niemand m\u00f6ge bei seiner Arbeit auf seinen pers\u00f6nlichen Vorteil bedacht sein, sondern alles geschehe im Dienst der Gemeinschaft, und zwar mit mehr Eifer und gr\u00f6\u00dferer Begeisterung, als wenn jeder Bruder f\u00fcr sich selbst und zum eigenen Nutzen arbeiten w\u00fcrde. Denn \u00fcber die Liebe steht geschrieben, dass sie nicht ihren Vorteil sucht; das hei\u00dft: Sie stellt das Gemeinschaftsinteresse \u00fcber das Eigeninteresse und nicht umgekehrt.<\/em><\/li><li><em>Bei euch darf von pers\u00f6nlichem Eigentum keine Rede sein. Sorgt im Gegenteil daf\u00fcr, dass euch alles gemeinsam geh\u00f6rt. Eure Oberin soll jede Schwester mit Nahrung und Kleidung versorgen. Es soll jeder Schwester gegeben werden, was sie pers\u00f6nlich n\u00f6tig hat. So lest ihr in der Apostelgeschichte: \u201eSie hatten alles gemeinsam, und jedem wurde so viel zugeteilt, wie er n\u00f6tig hatte\u201c.<\/em><\/li><li><em>Wenn sich in den Kl\u00f6stern reiche Menschen dem\u00fctigen, arme hingegen stolz w\u00fcrden, dann w\u00e4ren die Kl\u00f6ster nur f\u00fcr die Reichen von Nutzen, nicht aber f\u00fcr die Armen.\u201c<\/em><\/li><li><em>Einige waren vor ihrem Klostereintritt eine \u00fcppigere Lebensf\u00fchrung gewohnt und erhalten deswegen etwas mehr an Speise und Kleidung, ein besseres Bett oder zus\u00e4tzliche Bettdecken. Nicht alle m\u00fcssen das haben wollen, was sie andere zus\u00e4tzlich bekommen sehen. Das geschieht nicht, um jemanden zu bevorzugen, sondern allein aus R\u00fccksichtnahme.<\/em><\/li><li><em>Seid nie untereinander zerstritten. Sollte es doch einmal zum Streit kommen, dann macht so schnell wie m\u00f6glich Schluss damit. Sonst w\u00e4chst der Zorn zum Hass. Dann wird ein Splitter zum Balken und macht aus eurem Herzen eine M\u00f6rdergrube.<\/em><\/li><li><em>Wer aber nie um Verzeihung bitten will oder dies nicht von ganzem Herzen tut, geh\u00f6rt nicht in ein Kloster. H\u00fctet euch also vor verletzenden Worten. Wenn sie doch gefallen sind, dann seid nicht bange, das heilende Wort mit demselben Mund zu sprechen, der die Verletzung verursachte.<\/em><\/li><li><em>Lasst nicht nach im Beten zu den festgesetzten Stunden und Zeiten.<a href=\"#_ftn1\"><strong>[1]<\/strong><\/a><\/em><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"#_ftnref1\">[1]<\/a> Vgl.\nebd., S. 76-77.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Augustiner Chorfrauen in\nDeutschland- heute<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Aktuell existieren in\nDeutschland noch 3 selbstst\u00e4ndige Kl\u00f6ster mit Schulunterricht, in welchen\ninsgesamt ca. 30 Augustiner Chorfrauen leben:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Essen \u201eWelschnonnenkloster\u201c Aug.- Chorfrauen\nCBMV (seit 1652)<\/li><li>Michaelskloster Paderborn (seit 1658)<\/li><li>Kloster Unserer Lieben Frau Offenburg (seit\n1823)<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Diese Kl\u00f6ster(\/Schulen) bilden\nzusammen mit dem \u201eNMS Schloss Goldenstein- f\u00fcr M\u00e4dchen der Chorfrauen des Hl.\nAugustinus\u201c in Elsbethen, \u00d6sterreich und dem \u201eKloster Notre-Dame\u201c in\nBratislava, Slowakei einen Verbund, welcher dem Austausch sowie der\ngegenseitigen Unterst\u00fctzung dient.<a href=\"#_ftn1\">[1]<\/a><br><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"#_ftnref1\">[1]<\/a> Vgl.\nebd., S. 80-82.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide\" style=\"grid-template-columns:69% auto\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"275\" height=\"183\" src=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/jnr\/files\/2020\/08\/ll.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-316\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p>Lotharinger Kloster, M\u00fcnster<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Literatur<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u2022    Conrad, Anne: Zwischen Kloster und Welt: Ursulinen und Jesuitinnen in der katholischen Reformbewegung des 16.\/17. Jahrhunderts, in: Ver\u00f6ffentlichungen des Instituts f\u00fcr europ\u00e4ische Geschichte Mainz Abteilung Religionsgeschichte, Band 142, Mainz 1991<br>\n\u2022    Herrmann, Alfred: Sich Gott n\u00e4hern. Frauenorden in Deutschland, Paderborn 2017<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Alix Le Clerc &#8211; Mitbegr\u00fcnderin der Augustiner Chorfrauen Alix Le Clerc wurde am 02. Februar 1576 in Remiremont, Frankreich ge-boren. Sie war eine franz\u00f6sische Ordensschwester und Mitbegr\u00fcnderin der Augustiner Chorfrauen. Als Ordensschwester hat sie den Namen \u201eMaria Theresia von Jesus\u201c angenommen. 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