{"id":30,"date":"2020-06-02T08:30:38","date_gmt":"2020-06-02T06:30:38","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/jnr\/?p=30"},"modified":"2020-08-31T15:12:23","modified_gmt":"2020-08-31T13:12:23","slug":"die-geschichte-des-st-michaelskloster","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/jnr\/2020\/06\/02\/die-geschichte-des-st-michaelskloster\/","title":{"rendered":"Die Geschichte des St. Michaelskloster"},"content":{"rendered":"<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_30 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_30')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_30').socialSharePrivacy({\"txt_help\":\"Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter, Flattr, Xing, t3n, LinkedIn, Pinterest oder Google eventuell ins Ausland \\u00fcbertragen und unter Umst\\u00e4nden auch dort gespeichert. 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Dort trafen sich am 25.\nDezember 1597, also am Weihnachtsabend, die Anh\u00e4ngerinnen von Alix le Clerc und\nfeierten gemeinsam die Weihnachtsmesse und ein anschlie\u00dfendes Mal.<\/p>\n\n\n\n<p>Bereits im Januar stie\u00dfen sie auf den Pfarrer von\nMattaincourt Pierr Fourier. Pierr Fourier ist Bruder im Orden der Augustiner Chorherren.\nDurch seinen Einfluss entwickelt sich die Gemeinschaft um Alix le Clerc. Pierr\nFourier gibt der neuen Gemeinschaft ihre Orientierung. \u201e<strong>Unterricht und\nErziehung der M\u00e4dchen aller Schichten<\/strong>\u201c.<a href=\"#_ftn1\">[1]<\/a>\nBereits am 2. Juli des selben Jahres wird in Poussay (ebenfalls Lothringen,\nheutiges Frankreich) die erste Schule f\u00fcr M\u00e4dchen aller Schichten gegr\u00fcndet. Dies\nkann als Geburtsstunde der Augustiner Chorfrauen (Lothringer Chorfrauen) betrachtet\nwerden.<\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Wer sind die Regulierten Chorfrauen des hl. Augustinus Beatae Mariae\nVirginis?:<\/h1>\n\n\n\n<p>Die die Regulierten Chorfrauen des hl. Augustinus Beatae\nMariae Virginis, kurz Augustiner Chorfrauen, wurde Weihnachten 1597 von Alix le\nClerc gegr\u00fcndet. Durch die Mithilfe des Augustiner Chorherren Pierr Fourier\ngr\u00fcndete sie das erste Kloster mit Schule unter diesem Namen. Die Schwestern\nlegten vier Gel\u00fcbde. Bei dieses Gel\u00fcbden handelt es sich um folgende: Armut,\nKeuschheit, Gehorsam und die Unterweisung von M\u00e4dchen. Dabei ist es den\nSchwestern nicht wichtig, ob die Sch\u00fclerinnen arm oder reich waren.<a href=\"#_ftn2\">[2]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Der Zweck des Ordens war die Erziehung und Bildung von\nM\u00e4dchen aus allen Schichten. Dabei kann deutlich erkannt werde, dass dich\nGeschichte der Schule stark mit der Geschichte des Klosters verbunden ist, da\ndie Schule und der Unterricht die Hauptaufgabe der Schwestern ist. Ebenfalls\nein Grundsatz der Augustiner Chorfrauen ist, dass die Schulen und damit auch\ndie Bildung von M\u00e4dchen aus keinem Grund aufgegeben werden darf.<a href=\"#_ftn3\">[3]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Die besondere Aufgabe, die sich die Augustiner Chorfrauen\nstellen wollten, kam allerdings nicht \u00fcberall gut an. Besonders die P\u00e4pste in\nRom hatten etwas dagegen. Erst im Jahr 1616 erhielt der Orden von Papst Paul V.\neine vorr\u00fcbergehende Genehmigung gleichzeitig in einer Klostergemeinschaft zu\nleben und M\u00e4dchen zu unterrichten.<a href=\"#_ftn4\">[4]<\/a>\nAm 8. August 1628, rund 30 Jahre nach der Ordensgr\u00fcndung, erhielten sie die\nBest\u00e4tigung des Ordens und der Schulen von Papst Urban VIII.<a href=\"#_ftn5\">[5]<\/a>\nZum Zeitpunkt dieser Legitimation durch Papst Urban VIII. hatte das Kloster der\nAugustiner Chorfrauen bereits 21 Kl\u00f6ster mit angrenzenden Schulen in und um\nFrankreich errichtet und es wurden st\u00e4tig mehr.<a href=\"#_ftn6\">[6]<\/a><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Der Weg \u00fcber M\u00fcnster nach Paderborn:<\/h1>\n\n\n\n<p>Bekannt ist bisher, dass der Orden der Augustiner Chorfrauen\nnicht in Paderborn gegr\u00fcndet wurden. Daher stellt sich die Frage, wie sind sie\nnach Paderborn gekommen? Es muss direkt gesagt werden, dass dies nicht auf\ndirektem Weg geschah.<\/p>\n\n\n\n<p>Seit der Gr\u00fcndung des Ordens 1597 bis zum Jahr 1628,\ninnerhalb von 31 Jahren, w\u00fcrde 21 Kl\u00f6ster gegr\u00fcndet, welche sich der Bildung\nvon M\u00e4dchen aus allen sozialen Schichten verschreiben. Das 21. Kloster war das\nKloster in Nomeny, von welchem die Paderborner Augustiner Chorfrauen\nabstammten. <a href=\"#_ftn7\">[7]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Von Nomeny kamen die Ordensschwestern 1642 nach M\u00fcnster in\nWestfalen. Der Grund f\u00fcr den Ortswechsel war der Drei\u00dfigj\u00e4hrige Krieg, welcher\nin den Jahren 1618-1648 in Deutschland w\u00fctete. Besonders die Region Lothringen\nwar von dem Krieg betroffen. Aus diesem Grund flohen jeweils zwei Schwestern\naus dem Kloster St. Nicolas (Lothringen) und aus dem Kloster Nomeny\n(Lothringen) in das westf\u00e4lische M\u00fcnster und gr\u00fcndeten dort wahrscheinlich in\ndem Jahr 1642 das Lotharinger Kloster.<a href=\"#_ftn8\">[8]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Der Paderborner Bischof Dietrich Adolph von der Recke, der\ndie Augustiner Chorfrauen bei den Verhandlungen zum Westf\u00e4lischen Frieden 1648\nin M\u00fcnster kennen lernte, bestand darauf, eine Schule f\u00fcr M\u00e4dchen in Paderborn\nzu gr\u00fcnden.<a href=\"#_ftn9\">[9]<\/a> Nach\nmehreren Gespr\u00e4chen sollte im Jahr 1652 eine Schule f\u00fcr M\u00e4dchen in Paderborn\nmit dazugeh\u00f6rigem Kloster gegr\u00fcndet werden. Allerdings fand diese Gr\u00fcndung\nnicht statt, da die Augustiner Chorfrauen ein Kloster mit Schule in Essen\nerrichteten.<a href=\"#_ftn10\">[10]<\/a>\nErst nach sechs Jahre im 1658 wurde eine Schule im Namen der Augustiner\nChorfrauen in Paderborn gegr\u00fcndet. Zwei Schwestern kamen aus M\u00fcnster und zogen am\nKamp in Paderborn in eine kleine Wohnung.<a href=\"#_ftn11\">[11]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>In Paderborn stie\u00dfen die Augustiner Chorfrauen auf gro\u00dfen\nWiederstand in der Bev\u00f6lkerung. Zu Beginn kamen nur wenige M\u00e4dchen zum\nUnterricht. Diese wurden auf den Schulwegen abgefangen, am Kommen gehindert\noder gar verpr\u00fcgelt. Diese Gewalt galt nicht nur der Sch\u00fclerinnen, sondern auch\nder jungen Frauen, die sich entschieden dem Orden beizutreten. Ein Beispiel\nhierf\u00fcr ist Gertrud Maa\u00df, die im Jahr 1662 dem Orden beitreten wollte. Sie\nwurde auf der Stra\u00dfe von Personen angefallen.<a href=\"#_ftn12\">[12]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Erst im Jahr 1666 \u00e4nderte sich die Einstellung der\nBev\u00f6lkerung gegen\u00fcber der Augustiner Chorfrauen in Paderborn. Es sprach sich herum,\ndass die Ordensschwestern gute Arbeit in der Ausbildung der M\u00e4dchen leisteten.\nEbenfalls trug der Kauf eines gr\u00f6\u00dferen Hauses an der Pader dazu bei, welches\nmit der Unterst\u00fctzung des Bischofs Ferdinand von F\u00fcrstenberg gekauft und\nrenoviert wurde.<a href=\"#_ftn13\">[13]<\/a>\nNach den Umbauma\u00dfnahmen zogen die Schwestern am 27. April 1669, also vor 351\nJahren (Stand 2020), in das Kloster St. Joseph.<a href=\"#_ftn14\">[14]<\/a><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Von St. Joseph zu St. Michael: <\/h1>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"202\" height=\"462\" src=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/jnr\/files\/2020\/08\/kkk-1.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-326\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/jnr\/files\/2020\/08\/kkk-1.png 202w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/jnr\/files\/2020\/08\/kkk-1-131x300.png 131w\" sizes=\"auto, (max-width: 202px) 100vw, 202px\" \/><figcaption> Erzengel St. Michael an der Fassade des Klosters St. Michaels in Paderborn<br> Foto: Theresa Knievel 2020 <\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Urspr\u00fcnglich hie\u00df das\nKloster St. Joseph und nicht St. Michael, so wie es heute genannt wird. Den\nNamen St. Joseph trug das Kloster allerdings nur f\u00fcr weniger als 30 Jahre und\nkann auf Joseph von Nazaret zur\u00fcck gef\u00fchrt werden. Jospeh von Nazareth war in\nder biblischen Geschichte der Vater von Jesus.<a href=\"#_ftn15\">[15]<\/a>\nDie Namens\u00e4nderung in St. Michael wurde durch Bischof Hermann Werner\nWolff-Metternich vorangetrieben. Bischof Wolff-Metternich veranlasste einen\nKlosterneubau, dem ein Kirchneubau folgte, welche des Schwestern erlaubte,\nihren Standpunkt in Paderborn zu vergr\u00f6\u00dfern.<\/p>\n\n\n\n<p>Grund der Namens\u00e4nderung kann\ngeschichtlich in zweierlei Hinsicht nachvollzogen werden. Zum einem fiel der\nTag der Fertigstellung des Baus der Kirche auf den 29. September 1697. Der 29.\nSeptember ist der Tag des heiligen Erzengels Michael.<a href=\"#_ftn16\">[16]<\/a>\nAndererseits gibt es die Geschichte, dass der Bischof Hermann Werner\nWolff-Metternich vor einem entscheidenden Kampf in Ungarn den Erzengel um\nUnterst\u00fctzung zum Sieg angebetet habe und das der Bischof im Falle eines Sieges\nein Kloster nach dem Erzengel benennen wolle. Der Bischof Hermann Werner\nWolff-Metternich siegte in Ungarn und benannte das Kloster St. Joseph in St.\nMichael um.<a href=\"#_ftn17\">[17]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>100 Jahre nach Gr\u00fcndung des Ordens der Augustiner Chorfrauen\nist das Kloster St. Michael in Paderborn fertiggestellt und geweiht worden.\nDieses Klostergeb\u00e4ude mit Kirche ist bis heute der Paderborner Standort der\nAugustiner Chorfrauen, an dem bis heute M\u00e4dchen und Jungen unterrichtet werden.<\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">19. Jahrhundert (1800-1899):<\/h1>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/jnr\/files\/2020\/08\/\u00f6\u00f6\u00f6.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-328\" width=\"624\" height=\"419\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/jnr\/files\/2020\/08\/\u00f6\u00f6\u00f6.jpg 935w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/jnr\/files\/2020\/08\/\u00f6\u00f6\u00f6-300x202.jpg 300w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/jnr\/files\/2020\/08\/\u00f6\u00f6\u00f6-768x517.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 624px) 100vw, 624px\" \/><figcaption>  Zeichnung des Klosters St. Michaels <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Im fr\u00fchen 19. Jahrhundert werden im Zuge der\nS\u00e4kularisierung viele Kloster und darunter auch die der Augustiner Chorfrauen\ngeschlossen. Das Kloster in Paderborn blieb auf Grund der angrenzenden Schule vorerst\nge\u00f6ffnet.<a href=\"#_ftn18\">[18]<\/a>\nIm Jahr 1817 folgte eine Namens\u00e4nderung der Schule. Fortan hie\u00df die fr\u00fchere\n\u201eKostschule\u201c <a href=\"#_ftn19\">[19]<\/a>\nnun \u201eInstitut f\u00fcr T\u00f6chter am St. Michaelskloster\u201c<a href=\"#_ftn20\">[20]<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Ab dem Jahr 1825 durften laut Regierungserlass nur noch\nSch\u00fclerinnen die Schule besuchen, die sich das Schulgeld anderer Paderborner\nSchulen nicht leisten konnten. Dagegen versuchten die Ordensschwestern\nallerdings vorzugehen, da sie sich der Bildung aller M\u00e4dchen egal welcher\nsozialen Schicht verschieben haben und nur Kostgeld f\u00fcr Unterbringen und\nVerpflegung der Sch\u00fclerinnen nahmen.<a href=\"#_ftn21\">[21]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Im Jahr 1844 wird eine weitere Schule gegr\u00fcndet. Die\n\u201eArbeitsschule\u201c ist f\u00fcr bereits entlassenen Sch\u00fclerinnen des T\u00f6chterinstitutes.\nBei der Ausbildung spielt vor allem Zeichnen eine gro\u00dfe Rolle.<a href=\"#_ftn22\">[22]<\/a>\nAu\u00dferdem wird in den Jahren zwischen 1859 und 1865 das Schul- und\nKlostergel\u00e4nde vergr\u00f6\u00dfert. Zum einem werden unterschiedliche G\u00e4rten von der\nAbtei Abdinghof gekauft, wodurch auch die Alexiuskapelle erworben wurde und ein\nneueres und gr\u00f6\u00dferes Schulgeb\u00e4ude wird errichtet, um immer mehr Sch\u00fclerinnen\naufnehmen zu k\u00f6nnen.<a href=\"#_ftn23\">[23]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Als 1872 der Kulturkampf beginnt, folgen schwere Zeiten f\u00fcr\ndas Kloster St. Michael und die Schule. Bereits im Jahr 1875 werden alle\nkatholischen Orden in Preu\u00dfen aufgehoben. Anfangs darf an den Schulen des\nKlosters noch unterrichtet werden. Dies \u00e4ndert sich allerdings zum 1. Oktober\n1878. Das Kloster wird beschlagnahmt und die Schule wird geschlossen. Die\nOrdensschwestern fliehen mit wenigen Sch\u00fclerinnen ins Exil und nehmen dort\nihren Alltag und die Ausbildung der M\u00e4dchen wieder auf. Am 11. Oktober 1187\ndarf das Kloster und die T\u00f6chterschule in Paderborn wieder er\u00f6ffnet werden. Die\nFreischule f\u00fcr alle M\u00e4dchen muss weiterhin geschlossen bleiben.<a href=\"#_ftn24\">[24]<\/a>\n<\/p>\n\n\n\n<p>In den Jahren 1893 und 1894 wird das Kloster in Paderborn\nneu gestaltet. Besonders die barocken Elemente in den Innenr\u00e4umen wurden durchweg\nentfernt.<a href=\"#_ftn25\">[25]<\/a><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Erster Weltkrieg (1914-1918) und Weimarer Republik (1918-1933):<\/h1>\n\n\n\n<p>Bereits vor dem Ersten Weltkrieg werden zwischen den Jahren\n1903 und 1905 in Frankreich Chorfrauenkl\u00f6ster aufgel\u00f6st. Durch diese\nAufl\u00f6sungen, verteilen sich die Ordensschwestern in ganz Europa und \u00dcbersee und\nbauen neue Kl\u00f6ster und Schulen auf.<a href=\"#_ftn26\">[26]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4ren des Ersten Weltkrieges (1914-1918) findet der\nUnterricht weiterhin ganz normal statt. Insgesamt f\u00e4llt ein Lehrer im Krieg.<a href=\"#_ftn27\">[27]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Ab dem Jahr 1921 wird die Schule Realgymnasiale\nStudienanstalt genannt, an der der Abschluss des Reifenzeugnisses abgelegt\nwerden kann. Dieser Abschluss erm\u00f6glicht einen direkten Zugang zu einer\nUniversit\u00e4t und erm\u00f6glicht es den M\u00e4dchen zu studieren. Bereits im Jahr 1927\nwerden die ersten Reifepr\u00fcfungen abgelegt. Dabei werden die Abiturientinnen in\nallen F\u00e4chern gepr\u00fcft.<a href=\"#_ftn28\">[28]<\/a><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Nationalsozialismus und Nachkriegszeit:<\/h1>\n\n\n\n<p>Die Schule des Klosters wurde bereits Ostern 1940 durch die\nNationalsozialisten geschlossen.<a href=\"#_ftn29\">[29]<\/a>\nTrotz der Schlie\u00dfung der Schulen m\u00fcssen die Ordensschwestern ihre Geb\u00e4ude in\nPaderborn nicht verlassen, sondern k\u00f6nnen dort wohnen bleiben. W\u00e4hrend der\nKriegsjahre leisten die Ordensschwestern ihren Dienst als Seelsorgerinnen,\nKrankenschwestern und in der kirchlichen Verwaltung. W\u00e4hrend der Kriegsjahre\nist eine national-sozialistische Lehrerrinnen Bildungsanstalt in den\nSchulgeb\u00e4uden untergebracht. In den letzten Kriegsmonaten dann ein Lazarett.<a href=\"#_ftn30\">[30]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Durch den Luftangriff auf Paderborn am 27. M\u00e4rz 1945 wurde die\nSchule, sowie Teile des Klosters und der Kirche zerst\u00f6rt. Die Ordensschwestern\nmusste auf die umliegenden D\u00f6rfer und in die nahegelegenen St\u00e4dte fliehen. Nach\nKriegsende mussten sie \u00fcberlegen, wie sie das Klosterleben weiterhin\norganisieren. Die Schule war komplett zerst\u00f6rt worden, weshalb die\nOrdensschwestern nach Ersatzgeb\u00e4uden au\u00dferhalb von Paderborn suchen mussten.\nAngebote kamen da aus verschiedenen St\u00e4dten aus der Umgebung. Auf Grund vieler\nAnfragen von B\u00fcrgern und der Stadt Paderborn entschlossen die Ordensschwestern\nschlie\u00dflich die \u201eOberschule f\u00fcr M\u00e4dchen St. Michael\u201c<a href=\"#_ftn31\">[31]<\/a>\nin Paderborn wieder aufzubauen. Zu erst fand der Unterricht in Schichten statt.\nPro Tag konnten drei Gruppen in den Zeitr\u00e4umen 8-10:30 Uhr, 10:45-13:15 und\n13:30-16 Uhr unterrichtet werden.<a href=\"#_ftn32\">[32]<\/a>\n<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"582\" height=\"436\" src=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/jnr\/files\/2020\/08\/kk-1.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-330\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/jnr\/files\/2020\/08\/kk-1.png 582w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/jnr\/files\/2020\/08\/kk-1-300x225.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 582px) 100vw, 582px\" \/><figcaption>heutiger Altar der Klosterkirche nach dem letzten Umbau 2007<br> Foto: Theresa Knievel 2020 <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Ostern 1949 erh\u00e4lt die Schule im Zuge der\nUmgestaltung des deutschen Schulwesen einen neuen Namen. Ab dem Zeitpunkt hei\u00dft\nsie \u201ePrivates Neusprachiges M\u00e4dchengymnasium St. Michael (staatlich anerkannt).\nAm 1. Oktober 1950 folgt die Er\u00f6ffnung der \u201ePrivaten Realschule St. Michael\n(staatlich anerkannt)\u201c.<a href=\"#_ftn33\">[33]<\/a>\nIn den Jahren zwischen 1965 und 1970 werden die heutigen Schul-, Kloster und\nKirchengeb\u00e4ude erbaut, erneuert und fertiggestellt.<a href=\"#_ftn34\">[34]<\/a><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Tr\u00e4gerwechsel und parallele Monoedukation:<\/h1>\n\n\n\n<p>Nach \u00fcber 350 Jahren haben die Augustiner Chorfrauen ihre\nTr\u00e4gerschaft \u00fcber die Schulen St. Michael an das Erzbistum Paderborn \u00fcbergeben.\nTrotz des Tr\u00e4gerwechsels wird darauf geachtet, dass die Ordensschwestern auch\nweiterhin ihrer Aufgabe der M\u00e4dchenbildung nachgehen k\u00f6nnen und den\nSch\u00fclerinnen an den Schulen pr\u00e4sent sind.<a href=\"#_ftn35\">[35]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem Tr\u00e4gerwechsel \u00e4nderte sich auch das Sch\u00fclerbild an\nden Schulen St. Michael. Im Schuljahr 2013\/2014 konnten sich erstmals Jungen\nals Sch\u00fcler am Gymnasium St. Michael bewerben. Im Schuljahr 2015\/2016 folgten\ndie Jungen schlie\u00dflich an der Realschule St. Michael. Bei der parallelen\nMonoedukation werden sowohl M\u00e4dchen als auch Jungen an der Gleichen Schule aber\nin getrennten Klassen unterrichtet.<a href=\"#_ftn36\">[36]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Ab dem Schuljahr 2020\/2021 k\u00f6nnen Jungen und M\u00e4dchen auch an\nder Grundschule St. Michael unterrichtet werden. Dies ist die erste Grundschule\nin der Tr\u00e4gerschaft des Erzbistums Paderborn.<a href=\"#_ftn37\">[37]<\/a><br><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Literatur:<\/h1>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>S\u00f6nnert,\nIngried: Zur Geschichte er Kl\u00f6ster des Ordens der Augustiner Chorfrauen\nin der Kongregation&nbsp; Beatae Mariae\nVirginis in M\u00fcnster, Hagen und Essen. In: 400 Jahre Augustiner Chorfrauen. Das\nSt. Michaelskloster in Paderborn. Hrsg. Dr. Christoph Stiegemann i.A. des\nErzbistum Paderborn. Paderborn 1997.<\/li><li>Mecke,\nHartmut: Eine \u00dcberaus mutige Entscheidung. Wiederer\u00f6ffnung des\nMichaelsklosters im Jahr 1946. In: Paderquellen 2016. Rundbrief aus den Schulen\nund dem Kloster St. Michael. Hrsg. F\u00f6rderverein der Schulen St. Michael.\nPaderborn 2016.<\/li><li>Mecke,\nHartmut: 27. April 1669: \u201eDie geistlichen Jungfern auff der Pader. In: Paderquellen\n2019. Rundbrief aus den Schulen und dem Kloster St. Michael. Hrsg. F\u00f6rderverein\nder Schulen St. Michael. Paderborn 2019.<\/li><li>Meyenberg,\nM. Leonie: St. Michaelskloster in Paderborn. 1658-1983 Erbe und Auftrag.\n(Zitate aus den Klosterchroniken des Klosters St. Michaels)<\/li><li>Paderquellen 2013. Rundbrief aus den Schulen und\ndem Kloster St. Michael. Hrsg. F\u00f6rderverein der Schulen St. Michael. Paderborn\n2013.<\/li><li><a href=\"https:\/\/grundschule-sankt-michael.de\/\">https:\/\/grundschule-sankt-michael.de\/<\/a>\n(26.08.2020, 11:30 Uhr)<\/li><\/ul>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"#_ftnref1\">[1]<\/a> Meyenberg, M. Leonie: St. Michaelskloster in Paderborn.\n1658-1983 Erbe und Auftrag. S. 56.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"#_ftnref2\">[2]<\/a> S\u00f6nnert, Ingried: Zur Geschichte er Kl\u00f6ster des Ordens der Augustiner\nChorfrauen. S. 16.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"#_ftnref3\">[3]<\/a> S\u00f6nnert, Ingried: Zur Geschichte er Kl\u00f6ster des Ordens der\nAugustiner Chorfrauen. S. 16.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"#_ftnref4\">[4]<\/a> S\u00f6nnert, Ingried: Zur Geschichte er Kl\u00f6ster des Ordens der\nAugustiner Chorfrauen. S. 15.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"#_ftnref5\">[5]<\/a> S\u00f6nnert, Ingried: Zur Geschichte er Kl\u00f6ster des Ordens der\nAugustiner Chorfrauen. S. 15.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"#_ftnref6\">[6]<\/a> S\u00f6nnert, Ingried: Zur Geschichte er Kl\u00f6ster des Ordens der\nAugustiner Chorfrauen. S. 15.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"#_ftnref7\">[7]<\/a> Meyenberg, M. Leonie: St. Michaelskloster in Paderborn.\n1658-1983 Erbe und Auftrag. S. 56.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"#_ftnref8\">[8]<\/a> Meyenberg, M. Leonie: St. Michaelskloster in Paderborn.\n1658-1983 Erbe und Auftrag. S. 56.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"#_ftnref9\">[9]<\/a> Mecke, Hartmut: 27. April 1669: \u201eDie geistlichen Jungfern\nauff der Pader. S. 7.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"#_ftnref10\">[10]<\/a> Mecke, Hartmut: 27. April 1669: \u201eDie geistlichen Jungfern auff\nder Pader. S. 7.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"#_ftnref11\">[11]<\/a> Mecke, Hartmut: 27. April 1669: \u201eDie geistlichen Jungfern\nauff der Pader. S. 7.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"#_ftnref12\">[12]<\/a> Mecke, Hartmut: 27. April 1669: \u201eDie geistlichen Jungfern\nauff der Pader. S. 7.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"#_ftnref13\">[13]<\/a> Mecke, Hartmut: 27. April 1669: \u201eDie geistlichen Jungfern\nauff der Pader. S. 7.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"#_ftnref14\">[14]<\/a> Mecke, Hartmut: 27. April 1669: \u201eDie geistlichen Jungfern\nauff der Pader. S. 8.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"#_ftnref15\">[15]<\/a> Paderquellen 2019.\nRundbrief aus den Schulen und dem Kloster St. Michael 2019. S. 8.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"#_ftnref16\">[16]<\/a> Mecke, Hartmut: 27. April 1669: \u201eDie geistlichen Jungfern\nauff der Pader. S. 8.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"#_ftnref17\">[17]<\/a> M\u00fcndliche Erz\u00e4hlung: Sr. M. Ancilla Ernstberger.\n09.06.2020.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"#_ftnref18\">[18]<\/a> Meyenberg, M. Leonie: St. Michaelskloster in Paderborn.\n1658-1983 Erbe und Auftrag. S. 58-59.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"#_ftnref19\">[19]<\/a> Meyenberg, M. Leonie: St. Michaelskloster in Paderborn.\n1658-1983 Erbe und Auftrag. S. 59.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"#_ftnref20\">[20]<\/a> Meyenberg, M. Leonie: St. Michaelskloster in Paderborn.\n1658-1983 Erbe und Auftrag. S. 59.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"#_ftnref21\">[21]<\/a> Meyenberg, M. Leonie: St. Michaelskloster in Paderborn.\n1658-1983 Erbe und Auftrag. S. 59.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"#_ftnref22\">[22]<\/a> Meyenberg, M. Leonie: St. Michaelskloster in Paderborn.\n1658-1983 Erbe und Auftrag. S. 59.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"#_ftnref23\">[23]<\/a> Meyenberg, M. Leonie: St. Michaelskloster in Paderborn.\n1658-1983 Erbe und Auftrag. S. 59.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"#_ftnref24\">[24]<\/a> Meyenberg, M. Leonie: St. Michaelskloster in Paderborn.\n1658-1983 Erbe und Auftrag. S. 60.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"#_ftnref25\">[25]<\/a> Meyenberg, M. Leonie: St. Michaelskloster in Paderborn.\n1658-1983 Erbe und Auftrag. S. 59.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"#_ftnref26\">[26]<\/a> Meyenberg, M. Leonie: St. Michaelskloster in Paderborn.\n1658-1983 Erbe und Auftrag. S. 60.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"#_ftnref27\">[27]<\/a> Meyenberg, M. Leonie: St. Michaelskloster in Paderborn.\n1658-1983 Erbe und Auftrag. S. 61.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"#_ftnref28\">[28]<\/a> Meyenberg, M. Leonie: St. Michaelskloster in Paderborn.\n1658-1983 Erbe und Auftrag. S. 61.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"#_ftnref29\">[29]<\/a> Mecke, Hartmut: Eine \u00dcberaus mutige Entscheidung. S. 167.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"#_ftnref30\">[30]<\/a> Meyenberg, M. Leonie: St. Michaelskloster in Paderborn.\n1658-1983 Erbe und Auftrag. S. 62.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"#_ftnref31\">[31]<\/a> Meyenberg, M. Leonie: St. Michaelskloster in Paderborn.\n1658-1983 Erbe und Auftrag. S. 62.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"#_ftnref32\">[32]<\/a> Mecke, Hartmut: Eine \u00dcberaus mutige Entscheidung. S. 166-167.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"#_ftnref33\">[33]<\/a> Meyenberg, M. Leonie: St. Michaelskloster in Paderborn.\n1658-1983 Erbe und Auftrag. S. 62.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"#_ftnref34\">[34]<\/a> Meyenberg, M. Leonie: St. Michaelskloster in Paderborn.\n1658-1983 Erbe und Auftrag. S. 63.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"#_ftnref35\">[35]<\/a> Paderquellen\n2013. Rundbrief aus den Schulen und dem Kloster St. Michael. S. 280-281.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"#_ftnref36\">[36]<\/a> Paderquellen 2013. Rundbrief\naus den Schulen und dem Kloster St. Michael. S. 280-281.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><a href=\"#_ftnref37\">[37]<\/a> <a href=\"https:\/\/grundschule-sankt-michael.de\/\">https:\/\/grundschule-sankt-michael.de\/<\/a>\n(26.08.2020)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gr\u00fcndung der Augustiner Chorfrauen: Die Geschichte des Klosters St. Michael beginnt nicht in Paderborn an seinem heutigen Standort, sondern vor \u00fcber 400 Jahren in Mattaincourt (Lothringen) im heutigen Frankreich. Dort trafen sich am 25. Dezember 1597, also am Weihnachtsabend, die Anh\u00e4ngerinnen von Alix le Clerc und feierten gemeinsam die Weihnachtsmesse und ein anschlie\u00dfendes Mal. 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