{"id":32,"date":"2019-03-27T08:19:59","date_gmt":"2019-03-27T07:19:59","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/itrettung\/?page_id=32"},"modified":"2019-03-27T08:32:52","modified_gmt":"2019-03-27T07:32:52","slug":"motivation","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/itrettung\/","title":{"rendered":"Motivation"},"content":{"rendered":"<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_32 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_32')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_32').socialSharePrivacy({\"txt_help\":\"Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter, Flattr, Xing, t3n, LinkedIn, Pinterest oder Google eventuell ins Ausland \\u00fcbertragen und unter Umst\\u00e4nden auch dort gespeichert. 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Der Workshop IT-Rettung bietet Raum, Forschungserkenntnisse zu pr\u00e4sentieren und zu w\u00fcrdigen sowie fallstudien- und szenarien-orientierte Ergebnisse in einen allgemeinen Kontext einzuordnen.<\/strong><\/p>\n<p>Diese Themen behandeln wir im Rahmen der <a href=\"https:\/\/informatik2019.de\/workshops\/\">INFORMATIK 2019 in Kassel<\/a>.<\/p>\n<p>Notfallsituationen sind kritische Situationen, in denen eine Gefahr f\u00fcr Menschen, Infrastrukturen z. B. Verkehr, Energie, Informationstechnik) und die Umwelt besteht. IT-Unterst\u00fctzung f\u00fcr das Notfall\u00admanagement kann in der Vermeidung sowie der Verbesserung der Vorbereitung, der Abwehr und der Bew\u00e4ltigung von Schadenslagen helfen. Anwendungsbeispiele zeigen, dass sie z. B. die Koordination zwischen Einsatzkr\u00e4ften verbessern und die Lagefeststellung beschleunigen kann. IT soll in diesen Situationen helfen, komplexe und kritische Situationen zu beherrschen. Allerdings zeigen Erfahrungen, dass der Einsatz von IT als operatives Einsatzmittel oder Entscheidungs\u00adunter\u00adst\u00fctzungswerkzeug auch f\u00fcr eine Zunahme der gef\u00fchlten Komplexit\u00e4t einer Einsatzlage bei vielen Beteiligten sorgen kann. Im Fokus des Workshops stehen die besonderen Herausforderungen und technischen Konsequenzen, die sich f\u00fcr die IT in diesem Umfeld ergeben, sowie ein Austausch \u00fcber aktuelle Erkenntnisse aus der Entwicklung und der Erforschung von L\u00f6sungen. Uns interessieren dabei sowohl Ans\u00e4tze, deren Fokus auf der Unterst\u00fctzung bei der Rettung und Versorgung einer einzelnen Person liegt, als auch Ans\u00e4tze, die sich mit einer breiten IT-Unterst\u00fctzung im Notfall- und Krisenmanagement besch\u00e4ftigen. Beide Aspekte k\u00f6nnen z. B. in Gro\u00dfschadenslagen gleichzeitig eine hohe Relevanz haben, wenn beispiels\u00adweise ein Rettungseinsatz durch die Beteiligung unterschied\u00adlicher Organisationen und Beh\u00f6rden schnell zu einer komplexen Situation f\u00fcr einzelne Akteure (z. B. Not\u00e4rzte) und F\u00fchrungsstellen (z. B. einen F\u00fchrungsstab) wird. Ein schneller Lage\u00ad\u00fcberblick und ein effizienter, bedarfsgerechter Informationsaustausch zwischen den Beteiligten sind Ziele, die durch geeignete technische L\u00f6sungen und (IT-)Equipment vor, w\u00e4hrend und nach Notfall\u00adsituationen erreicht werden sollen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Digitalisierung verspricht auch in der zivilen Gefahrenabwehr Vorteile z.B. in Form von schneller Lagebilderstellung, h\u00f6herer Informationsqualit\u00e4t von Entscheidungsgrundlagen, effizienter Einsatz\u00advorbereitung und Interaktion mit der \u00d6ffentlichkeit. 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