{"id":41,"date":"2021-06-12T22:56:35","date_gmt":"2021-06-12T20:56:35","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/howtopop\/?page_id=41"},"modified":"2022-02-04T12:23:42","modified_gmt":"2022-02-04T11:23:42","slug":"qualitaetskriterien-und-ziele","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/howtopop\/qualitaetskriterien-und-ziele\/","title":{"rendered":"Mixing und Mastering"},"content":{"rendered":"<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_41 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_41')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_41').socialSharePrivacy({\"txt_help\":\"Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter, Flattr, Xing, t3n, LinkedIn, Pinterest oder Google eventuell ins Ausland \\u00fcbertragen und unter Umst\\u00e4nden auch dort gespeichert. 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So zeichnet sich klassische Musik durch kompositorische Ph\u00e4nomene aus, die ohne elektronische Verst\u00e4rkung von Musiker*innen realisiert werden k\u00f6nnen und dessen Klangergebnisse auch nach einer Studioaufnahme m\u00f6glichst unverf\u00e4lscht wiedergegeben werden sollen. (Vgl. Wandler 2012, 224f.)\u00a0 Bei popul\u00e4ren Musikformen ist das anders: Seit dem 20. Jahrhundert entstandene Musikformen sind zunehmend von elektronischen Mitteln gepr\u00e4gt. (Vgl. Ahlers 2009, 432.) Werfen wir also einen Blick auf die Produktionsprozesse in popul\u00e4rer Musik, so fallen neben den herk\u00f6mmlichen kompositorischen Komponenten der Songs weitere wichtige Schritte auf, welche in der Analyse und Beurteilung der Endprodukte gerne \u00fcbersehen werden: Zwei unabdingbare Vorg\u00e4nge, bei denen es sich nicht nur um technisch notwendige, sondern auch um k\u00fcnstlerische Prozesse handelt, sind das Mixing und Mastering. Diese sollen im Folgenden als Technik beschrieben und innerhalb des Schaffens der von uns interviewten K\u00fcnstler*innen verortet werden.<\/p>\n<h5 class=\"western\"><a name=\"__RefHeading___Toc277_17948009\"><\/a>Was ist Mixing?<\/h5>\n<p>Das Mixing beschreibt den vorletzten Arbeitsgang der Produktion eines Songs. Daf\u00fcr ben\u00f6tigt die mischende Person entweder ein analoges Mischpult oder eine Digital Audio Workstation (DAW) \u2013 ein digitales Mischpult. Alle Audiospuren \u2013 z.B. aufgenommene oder am Computer erzeugte Instrumente sowie Ges\u00e4nge \u2013 stehen hier zun\u00e4chst in unbearbeiteter Form zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p>Diese werden beim Mixing mithilfe einer Reihe von Tools und Effekten bearbeitet, damit sie im Zusammenklang ein optimiertes Soundbild erzeugen. Eine zentrale Aufgabe dieser Person ist es dabei, f\u00fcr ein ausgewogenes, ausbalanciertes und transparentes Klangbild zu sorgen. (Vgl. Owsinksi 2007, 69.) Denn in einem unbearbeiteten Mix ist es wahrscheinlich, dass sich Songelemente aufgrund \u00e4hnlicher Klangeigenschaften im Weg stehen, sodass eine klangliche Differenzierung der einzelnen Spuren noch nicht gew\u00e4hrleistet ist. Die sp\u00e4teren H\u00f6rer*innen k\u00f6nnten dann noch nicht alle Elemente des Songs deutlich erkennen. Demnach m\u00fcssen die Spuren so bearbeitet werden, dass sie allesamt ad\u00e4quat wahrnehmbar sind. (Vgl. ebd., 70f., 76f.)<\/p>\n<h5 class=\"western\"><a name=\"__RefHeading___Toc279_17948009\"><\/a>Was ist Mastering?<\/h5>\n<p>Das Mastering ist nach dem Mixing der finale Schritt einer Musikproduktion. Dieser l\u00e4sst sich in das Premastering und das eigentliche Mastering unterteilen. Im Premastering werden eher technische Arbeitsschritte und Fehlerkorrekturen vollzogen. (Vgl. Dubsch\/Gypser 2006, 5.) Dazu geh\u00f6rt bspw. das Beseitigen verschiedener St\u00f6rger\u00e4usche oder das Normalisieren, also das Einstellen des h\u00f6chsten Pegels auf den Referenzpegel, um eine Grundlage f\u00fcr die n\u00e4chsten Schritte zu schaffen. Im eigentlichen Mastering werden anschlie\u00dfend k\u00fcnstlerische Feinheiten vorgenommen. Auf diese Aspekte werden wir im weiteren Verlauf noch eingehen.<\/p>\n<p>Doch warum wird das Mastering nicht schon im Mixing inbegriffen? Der wohl gr\u00f6\u00dfte Faktor ist unser subjektives H\u00f6rempfinden, denn nach dem zwangsl\u00e4ufig multiplen H\u00f6ren eines Songs, das w\u00e4hrend der vorherigen Produktionsprozesse gefragt ist, kann ein ,frisches\u2018 und unvoreingenommenes Geh\u00f6r f\u00fcr den finalen Prozess wertvoll sein. Dieses Geh\u00f6r liefert die f\u00fcr das Mastering verantwortliche Person. Au\u00dferdem dient dieser letzte Arbeitsschritt auch der Anpassung f\u00fcr das Abspielen auf verschiedenen Endger\u00e4ten wie Smartphone, Autoradio oder Kopfh\u00f6rer. Da sich bei diesen die Gr\u00f6\u00dfe und die Anzahl der eingesetzten Lautsprecher unterscheidet, muss das Audio so bearbeitet werden, dass trotzdem auf allen Endger\u00e4ten der gew\u00fcnschte Klang erzielt wird.<\/p>\n<h5 class=\"western\"><a name=\"__RefHeading___Toc280_17948009\"><\/a>Auch nach dem Recording ist eine k\u00fcnstlerische Auseinandersetzung signifikant<\/h5>\n<p>Vor allem im Pop steht der Charakter des \u2013 m\u00f6glichst einzigartigen \u2013 Sounds im Vordergrund. (Vgl. Pfleiderer 2003, S.19ff.\/ Helms 2003, S.197ff.) Es liegt also nahe, zu untersuchen, welchen Stellenwert die Prozesse des Mixing und des Mastering f\u00fcr die von uns befragten K\u00fcnstler*innen haben. Vorweg: Es l\u00e4sst sich erkennen, dass diesem Prozess ein durchaus gro\u00dfer Stellenwert zugeschrieben wird.<\/p>\n<p>Die Psychedelic Pop-Musikerin LISA WHO betont, dass ihr die Beteiligung am Mixingprozess sehr wichtig ist. Sie sagt, sie habe von sich aus bereits sehr genaue Vorstellungen davon, wie die Elemente eines Songs am Ende klingen sollen \u2013 das Mixing f\u00e4ngt f\u00fcr sie auch bereits bei der Aufnahme an. Ausschlie\u00dflich Personen aus ihrem nahen Umfeld sind zus\u00e4tzlich involviert, sodass sie diesem Prozess stets eng verbunden bleibt. (<a href=\"https:\/\/youtu.be\/pvjhYPwvGj4?list=PLG-cTcBygJd1Ic5bmS4iv7PE-mOyv0C3P&amp;t=4899\">Vgl. Lisa Who, 01:21:39 ff.<\/a>) Sie vermeidet es, das Mixing an externe Personen abzugeben, da das Klangbild dadurch verfremdet werden k\u00f6nnte: \u201e[W]as ja viele machen \u2013 zu sagen, wir geben den Mix in komplett andere H\u00e4nde, dann guckt auch nochmal jemand anders drauf und bringt da nochmal eigene Impulse rein \u2013 finde ich immer sehr schwierig.\u201c (<a href=\"https:\/\/youtu.be\/pvjhYPwvGj4?list=PLG-cTcBygJd1Ic5bmS4iv7PE-mOyv0C3P&amp;t=4899\">ebd.<\/a>)<\/p>\n<p>Auch bei der \u00e1 Capella-Band Maybebop ist eine eigenverantwortliche interne Zusammenarbeit f\u00fcr das Mischen wichtig. Zwar ist das Bandmitglied Lukas daf\u00fcr zust\u00e4ndig, doch geben auch die anderen Bandmitglieder ihre Meinungen und Revisionsvorschl\u00e4ge ab. Das Mixing sei f\u00fcr sie als Band insgesamt auch noch mal ein kreativer Prozess. (<a href=\"https:\/\/youtu.be\/2tNtXjMm0Dk?list=PLG-cTcBygJd1Ic5bmS4iv7PE-mOyv0C3P&amp;t=1233\">Vgl. Maybebop, 00:20:33 ff.<\/a>)<\/p>\n<p>In der Alternative\/Shoegaze-Band KID DAD wird eine externe Person f\u00fcr das Mixing engagiert. (<a href=\"https:\/\/youtu.be\/6l2TUcvQU5k?list=PLG-cTcBygJd1Ic5bmS4iv7PE-mOyv0C3P&amp;t=6938\">Vgl. KID DAD, 01:55:38 ff.<\/a>) Jedoch behalten auch hier die Bandmitglieder die Kontrolle \u00fcber das Mixingergebnis. Max beschreibt, wie sich alle den Mix aufmerksam anh\u00f6ren und anschlie\u00dfend im Plenum diskutieren, was noch verbessert werden muss. (<a href=\"https:\/\/youtu.be\/6l2TUcvQU5k?list=PLG-cTcBygJd1Ic5bmS4iv7PE-mOyv0C3P&amp;t=6938\">Vgl. ebd.<\/a>) Die Kompromisse dieser Diskussion gehen dann wieder zur mischenden Person zur\u00fcck und die Songs werden erneut \u00fcberarbeitet. Dies wird so lange wiederholt, bis alle Beteiligten zufrieden sind. (<a href=\"https:\/\/youtu.be\/6l2TUcvQU5k?list=PLG-cTcBygJd1Ic5bmS4iv7PE-mOyv0C3P&amp;t=6938\">Vgl. ebd.<\/a>)<\/p>\n<p>Zu guter Letzt betont auch die Singer-Songwriterin Zara Akopyan die Wichtigkeit des Mixings. Dazu f\u00fchrt sie weiter aus: \u201e[W]as ich [&#8230;] \u00fcber die Jahre [&#8230;] gelernt habe [ist], dass [&#8230;] die ganz verschiedenen Mixingprozesse auch komplett die Wirkung eines Songs [&#8230;] \u00e4ndern k\u00f6nnen.\u201c (<a href=\"https:\/\/youtu.be\/0As0z7EDm8Q?list=PLG-cTcBygJd1Ic5bmS4iv7PE-mOyv0C3P&amp;t=2606\">Vgl. Zara Akopyan, 00:43:26 ff.<\/a>) Je nachdem, wie der Song letztendlich klingen soll, \u00e4ndern sich ihr zufolge die Aufgaben, die beim Mischen anfallen. (<a href=\"https:\/\/youtu.be\/0As0z7EDm8Q?list=PLG-cTcBygJd1Ic5bmS4iv7PE-mOyv0C3P&amp;t=2606\">Vgl. ebd.<\/a>) Diese Aufgaben scheinen f\u00fcr sie also ein wesentlicher und k\u00fcnstlerischer Bestandteil des Mixings zu sein. Auch die oben besprochenen Aussagen unserer anderen drei Interviewpartner*innen sollen zeigen, dass das Mixing nicht nur eine technische Nebensache, sondern ein kreatives Verfahren von zentraler Bedeutung ist. (<a href=\"https:\/\/youtu.be\/pvjhYPwvGj4?list=PLG-cTcBygJd1Ic5bmS4iv7PE-mOyv0C3P&amp;t=4899\">Vgl. Lisa Who, 01:21:39 ff.<\/a>\/ <a href=\"https:\/\/youtu.be\/6l2TUcvQU5k?list=PLG-cTcBygJd1Ic5bmS4iv7PE-mOyv0C3P&amp;t=6938\">KID DAD, 01:55:35 ff.<\/a>\/ <a href=\"https:\/\/youtu.be\/2tNtXjMm0Dk?list=PLG-cTcBygJd1Ic5bmS4iv7PE-mOyv0C3P&amp;t=1233\">Maybebop, 00:20:33 ff.<\/a>)<\/p>\n<p>Wie der Musikp\u00e4dagoge Michael Ahlers berichtet, stellte der britische Musikproduzent Brian Eno in der fr\u00fchen Phase der Entwicklung der elektrifizierten Musik bereits fest: \u201eA fact of almost any sucessful pop record is that its sound is more of a characteristic than its melody or its chord progression\u201c. (Brian Eno, zit. n. Ahlers 2009, 432.) Eno erhebt bei Popmusik also den Stellenwert der Produktion und das dadurch erschaffene Klangbild \u00fcber herk\u00f6mmliche musikalische Aspekte wie Melodie oder Akkordfolge.<\/p>\n<p>Wenngleich diese Aussage Diskussionspotential enth\u00e4lt, so weist sie auf ein wichtiges Ph\u00e4nomen der Popmusik hin: W\u00e4hrend es in der klassischen Musik darum geht, den nat\u00fcrlichen Klang z.B. eines Sinfonieorchesters m\u00f6glichst unverf\u00e4lscht und originalgetreu wiederzugeben, sind die technischen Eingriffe im Zuge des Mixings in der Popmusik essenzieller Bestandteil des Endproduktes. Der Einsatz von Mixing-Effekten wird genutzt, um <i>durch diese selbst<\/i> der Musik ein individuelles und charakteristisches Klangbild zu verschaffen. (Vgl. Wandler 2012, 224f.)<\/p>\n<h5 class=\"western\"><a name=\"__RefHeading___Toc281_17948009\"><\/a>Der Mixing-Prozess \u2013 Die Entstehung des Popcharakters<\/h5>\n<p>Um den von den K\u00fcnstler*innen einger\u00e4umten Stellenwert des Mixing genauer zu verstehen und um die damit verbundenen Herausforderungen einordnen zu k\u00f6nnen, m\u00f6chten wir nun ein paar Einblicke in die wichtigsten Komponenten dieses Prozesses geben.<\/p>\n<p>Wir beginnen mit dem <i>Panning<\/i>, welches den Umgang mit dem Stereopanorama bezeichnet. Hierbei werden die Audiospuren an unterschiedlichen Stellen im horizontalen Klangfeld platziert (links\/rechts), um einen gew\u00fcnschten Effekt r\u00e4umlicher Breite zu gestalten, sodass alle Songelemente einen h\u00f6rbaren Platz im Mix bekommen \u2013 wie auf einer B\u00fchne. Feinheiten in der exakten Platzierung spielen hierbei eine entscheidende Rolle f\u00fcr die Qualit\u00e4t des Mixes. (Vgl. Owsinski 2007, 84f.)<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus besteht die M\u00f6glichkeit zur Nutzung besonderer Effekte und Techniken: Instrumente k\u00f6nnen z.B. so bearbeitet werden, dass sie wirken, als erkl\u00e4ngen sie au\u00dferhalb der Lautsprecher \u2013 es entsteht eine Entfernungsillusion. Zudem lassen sich Songelemente im Verlaufe eines Songs bewegen \u2013 sodass etwa der Gesang vom linken auf das rechte Ohr ,wandert\u2018. (Vgl. Owsinski 2007, 81ff.) Eine weitere Option ist das Verdoppeln von Soundsignalen, um diese anschlie\u00dfend an verschiedenen Stellen des Panoramas anordnen zu k\u00f6nnen. (Vgl. Wandler 2012, 229.)<\/p>\n<p>Das n\u00e4chste wichtige Tool des Mixings ist der <i>Equalizer<\/i>. Mit diesem l\u00e4sst sich das Frequenzverhalten einzelner Songelemente manipulieren, damit bestimmte Tonh\u00f6henbereiche dieser Klangquellen innerhalb des gesamten Songs mehr oder weniger stark hervortreten. (Vgl. Owsinski, 99 ff.) Wird ein Instrument mit dem Equalizer bearbeitet, muss zun\u00e4chst herausgefunden werden, welche Frequenzen bei diesem dominant sind. Z.B. besitzt die Bass Drum eines Schlagzeuges nat\u00fcrlicherweise einen H\u00f6henanteil (Kick), einen eher mittigen Resonanzanteil und einen Bassanteil (Druck). Im Mixing muss sich mit den individuellen Klangeigenschaften aller Songelemente vertraut gemacht und nun ausprobiert werden, wie die Frequenzausschl\u00e4ge angehoben oder abgesenkt werden m\u00fcssen, um den Klang des Elementes zu optimieren und ihm seinen ,Platz im Mix\u2018 zu geben. Im Falle des Beispiels einer Bass Drum k\u00f6nnte ein st\u00f6render Resonanzteil abgesenkt werden, damit der Klang durch Anhebung des Kick- und Druckanteils druckvoller wird.\u00a0 (Vgl. Gypser\/Dubsch 2006, 47\/70.)<\/p>\n<p>Das allgemeine Ziel des Equalizing ist es, einzelne Audiospuren klarer und definierter zu gestalten und dabei jeweils f\u00fcr den Gesamtkontext unwichtige Frequenzbereiche zu eliminieren. F\u00fcr jedes Instrument bzw. f\u00fcr jede Gesangsspur sollten also eigene Tonh\u00f6henbereiche betont werden, damit es keine \u00dcberschneidungen gibt. So kann schlie\u00dflich ein volles und ausgewogenes Klangbild im Gesamtmix entstehen. (Vgl. Owsinski 2007, 76\/100.)<\/p>\n<p>Eine weitere gro\u00dfe Rolle nehmen die Effekte <i>Reverb und Delay<\/i> ein. Beim <i>Reverb<\/i> <i>(dt.: Hall)<\/i> handelt es sich um einen Effekt, der daf\u00fcr sorgt, dass die jeweiligen Soundsignale k\u00fcnstlich nachhallen und an r\u00e4umlicher Tiefe gewinnen. (Vgl. Kaiser 2018, 202 ff.) Hierdurch kann eine Simulation verschiedener Hallr\u00e4ume erzeugt werden \u2013 z.B. einer Kirche oder einer Kammer. Die Anwendung erzeugt also den Eindruck, die Audiospuren seien in dem jeweils ausgew\u00e4hlten Raum aufgenommen worden.<\/p>\n<p>In der Auswahl und Bearbeitung dieser Effekte steckt viel kreatives Potential. So gibt es dar\u00fcber hinaus die M\u00f6glichkeit, auf ,k\u00fcnstliche\u2018 Halleffekte zur\u00fcckzugreifen, welche gegen Naturgesetze funktionieren: Dabei klingt der Nachhall z.B. nicht aus, sondern schwillt an oder bricht abrupt ab \u2013 Vorg\u00e4nge, die in dieser Art eben nur k\u00fcnstlich existieren. (Vgl. Owsinski 2007, 128 ff.)<\/p>\n<p><i>Delay (dt.: Verz\u00f6gerung\/Echo)<\/i> erzeugt einen \u00e4hnlichen Effekt wie Reverb. Hierbei werden die Soundsignale des jeweiligen Songelementes mit leichter Verz\u00f6gerung nach dem Ursprungssignal als Echo wiederholt, sodass der Klang auch hier an Substanz gewinnt. Feingesp\u00fcr ist gefragt, wenn es darum geht, zu entscheiden, wie oft das Signal wiederholt werden, wie lang es nachklingen und mit welchem Abstand zum Ursprungssignal es einsetzen soll. (Vgl. Owsinski 2007, 120 ff.)<\/p>\n<p>Auch die Anwendung eines <i>Kompressors<\/i> ist ein wesentlicher Bestandteil des Mixings. Er dient zur Bearbeitung der Dynamik. W\u00e4hrend dies in ,klassischer\u2018 Musik nahezu keine Rolle spielt, ist es in der Popmusik sehr wichtig, denn im Verlauf der Aufnahme von Songelementen k\u00f6nnen sich gro\u00dfe, nicht erw\u00fcnschte Lautst\u00e4rkeunterschiede ergeben. In diesem Fall hilft der Kompressor, den zu gro\u00dfen Dynamikumfang zu verringern: Laute Stellen werden leiser, leise Stellen lauter (vgl. Kaiser 2018, 159 f.) und im Klangbild entsteht ein deutlicher Zugewinn an Pr\u00e4senz. (Vgl. Wandler 2012, 230.) Je nach Eigenschaften der Soundsignale k\u00f6nnen und m\u00fcssen die Kompressoreinstellungen dabei sehr unterschiedlich ausfallen. Demnach gilt es bspw. zu \u00fcberlegen, wie stark und ab welchem Lautst\u00e4rkewert die Pegelspitzen des Klangverlaufes gesenkt werden sollen. (Vgl. Dubsch\/Gypser 2006, 73ff.)<\/p>\n<p>Zudem ist es laut dem amerikanischen Produzenten Bobby Owsinski f\u00fcr den Mixing-Prozess wichtig, sich f\u00fcr die Songs auch wirklich zu <i>interessieren<\/i>. Zun\u00e4chst m\u00fcsse dabei jenes Instrument ausfindig gemacht werden, welches den Puls des Songs darstellt (den Groove). Dieses sollte anschlie\u00dfend durch sorgf\u00e4ltige Bearbeitung mithilfe wohlausgew\u00e4hlter Anwendung der besprochenen Werkzeuge und Effekte verst\u00e4rkt werden, um entsprechend hervorzustechen. (Vgl. Owsinski 2007, 174 ff.) Noch bedeutender aber sei laut Owsinski die Identifizierung und Hervorhebung der Songelemente, die den Song am st\u00e4rksten charakterisieren. Dies ist meistens der Gesang \u2013 oder auch mal ein Gitarrenriff o. \u00c4. Es m\u00fcsse also zwischen den Funktionen der verschiedenen Songelemente eine Differenzierung und gewisserma\u00dfen eine hierarchische Ordnung vorgenommen sowie ein Gesp\u00fcr f\u00fcr die Konzeption der Songs entwickelt werden. Nicht alle Audiospuren sollten in gleich starkem Ma\u00dfe oder in gleicher Weise in Erscheinung treten. (Vgl. Owsinksi 2007, 176 ff.) Zudem gehe es beim Mixing darum, die Songs mit einer Spannungskurve zu versehen und dabei dynamische Verl\u00e4ufe durch Wechsel zwischen Anspannung und Entspannung zu erzeugen, die sich zu einem H\u00f6hepunkt hin entwickeln: Emotionalit\u00e4t und Leidenschaften sollen dadurch ihre Wirkungsm\u00e4chtigkeit entfalten. (Vgl. Owsinski 2007, 173.) F\u00fcr Owsinski sind diese letztgenannten Aspekte von zentraler Bedeutung \u2013 Aspekte, die das pragmatisch-handwerkliche also endg\u00fcltig \u00fcbersteigen.<\/p>\n<p>Wurden alle Spuren nach den Vorstellungen von K\u00fcnstler*in und Mischer*in bearbeitet, kann der Song an das Mastering \u00fcbergeben werden. Hierbei bedarf es einiger finaler Anpassungen, bevor ein Song in ein Presswerk oder an Streaming-Plattformen gesendet werden kann.<\/p>\n<h5 class=\"western\"><a name=\"__RefHeading___Toc283_17948009\"><\/a>Die Musikproduktion auf der Zielgeraden<\/h5>\n<p>Anders als beim Mixing geht aus unseren Interviews hervor, dass die befragten K\u00fcnstler*innen nicht mehr im Mastering-Prozess involviert sind. Auch die f\u00fcr den Mix Zust\u00e4ndigen geben die Arbeit teilweise weiter. Zum einen, um ein zweites und ,frisches\u2018 Geh\u00f6r urteilen zu lassen und zum anderen, weil es \u201enochmal eine ganz andere Kunst ist\u201c sagt Alex Nolte. (<a href=\"https:\/\/youtu.be\/zEgwF4Swm0o?list=PLG-cTcBygJd1Ic5bmS4iv7PE-mOyv0C3P&amp;t=3784\">Vgl. Alex Nolte, 01:03:04.<\/a>) Die Band KID DAD hat ihre EP <i>Bloom <\/i>beispielsweise einer solchen Arbeitsteilung unterzogen. Zuerst hat ihr Produzent Joschka Bender die Songs gemischt, anschlie\u00dfend wurden diese nach mehreren R\u00fcckmeldungen seitens der Band in das Mastering an Joe Joaquin \u2013 einen Arbeitskollegen von Joschka \u2013 \u00fcbergeben.\u00a0 Ab der \u00dcbergabe in das Mastering kam auch kein Input mehr von den Bandmitgliedern. Somit war die Produktion der EP f\u00fcr sie zu diesem Zeitpunkt abgeschlossen. (<a href=\"https:\/\/youtu.be\/6l2TUcvQU5k?list=PLG-cTcBygJd1Ic5bmS4iv7PE-mOyv0C3P&amp;t=7520\">Vgl. KID DAD, 02:05:20 ff.<\/a>) Dasselbe gilt f\u00fcr die Singer-Song-Writerin Zara Akopyan, die ihre Songs an das Mastering \u00fcbergibt, sobald sie mit dem Mixing Ergebnis zufrieden ist. (<a href=\"https:\/\/youtu.be\/0As0z7EDm8Q?list=PLG-cTcBygJd1Ic5bmS4iv7PE-mOyv0C3P&amp;t=2669\">Vgl. Zara Akopyan, 00:44:29 ff.<\/a>) Insgesamt kristallisiert sich heraus, dass die von uns befragten K\u00fcnstler*innen eher weniger Fachwissen zu diesem Prozess mitbringen. Michi von KID DAD erkennt in diesem Arbeitsprozess sogar kaum klangliche Unterschiede und fragt sich, ob es nicht \u201edas gleiche wie vorher\u201c ist. Sein Bandkollege Marius betont jedoch, dass sie da auf das Feedback des Mastering Engineers und auf sein sehr gutes Geh\u00f6r vertrauen. (Vgl. KID DAD, 02:21:02 ff.)<\/p>\n<p>Doch wenn teils nicht einmal die urhebenden K\u00fcnstler*innen selbst den Unterschied h\u00f6ren, ist es dann noch ein k\u00fcnstlerischer Prozess oder geht es nur um reine technische Bearbeitung? Obwohl es f\u00fcr keinen Song ein gleicherma\u00dfen anwendbares Rezept gibt, so lohnt es sich, f\u00fcr die Einordnung dieser Fragen einen Blick auf die typischen Prozesse im Mastering zu werfen.<\/p>\n<h5 class=\"western\"><a name=\"__RefHeading___Toc285_17948009\"><\/a>Der Mastering-Prozess \u2013 Fingerspitzengef\u00fchl ist gefragt<\/h5>\n<p>Im Mastering geht es nun nicht mehr darum, zu entscheiden, welche Spuren den Charakter eines Songs besonders pr\u00e4gen und wie diese zu betonen sind oder wie das Geflecht von verschiedensten Signalen eine Homogenit\u00e4t erzeugt, sondern vielmehr um die simultane Bearbeitung <i>aller<\/i> Signale. In der Regel bekommt die Person, die f\u00fcr das Mastering verantwortlich ist, auch nur eine exportierte Gesamtspur als Stereosignal geliefert, also die Summe aller Einzelspuren. Die angewendeten Effekte beeinflussen nun die gesamte Produktion \u2013 also alle Kl\u00e4nge in gleichem Ma\u00dfe.<\/p>\n<p>Dennoch erfolgt die Arbeit mit nahezu denselben Tools wie beim Mixing. Auch hier wird bspw. ein Equalizer und ein Kompressor verwendet, um bestimmte Frequenzen hervorzuheben oder abzusenken und die gew\u00fcnschte Dynamik zu erzielen. Dabei sind gute Genrekenntnisse gefragt, denn f\u00fcr den Stil eines Songs m\u00fcssen typische Charakteristika gewahrt werden. Beispielsweise lebt der Reggae generell von einem l\u00e4ngeren und druckvolleren Bassanteil der Bass Drum, da diese meist nur auf zwei Schl\u00e4gen pro Takt vorkommt und dadurch mehr Zeit hat, nachzuklingen. Der Klang einer Bass Drum des Punk Rock hingegen beinhaltet weniger Bass, aber einen h\u00f6heren Kick-Anteil, da dieser auf Grund des schnelleren Tempos, schneller abklingen muss. Fingerspitzengef\u00fchl ist also gefragt und es muss aufmerksam entschieden werden, welche Bereiche betont werden. (Vgl. Katz 2002, 101.)<\/p>\n<p>Aber auch reine Fehlerkorrekturen sind in diesem im finalen Schritt inbegriffen. So werden z.B. mit Hilfe des <i>Denoising<\/i> und <i>Declicking <\/i>St\u00f6rger\u00e4usche entfernt und das Grundrauschen auf ein Minimum gesetzt. (Vgl. Herla 2014, 878.)<\/p>\n<h5 class=\"western\"><a name=\"__RefHeading___Toc287_17948009\"><\/a>Das Verh\u00e4ltnis von Mixing und Mastering \u2013 Mehr Kunst oder mehr Technik?<\/h5>\n<p>Insgesamt liegt der wesentliche Unterschied von Mixing und Mastering also im zugrundeliegenden Bearbeitungsgegenstand: Beim Mixing sind die Spuren einzeln zu bearbeiten und somit in das Gesamtergebnis zu <i>mischen<\/i> und beim Mastering ist noch einmal auf das Gesamtbild zu schauen und es sind letzte Feinschliffe vorzunehmen. Es k\u00f6nnte vermutet werden, dass es sich lediglich um Abl\u00e4ufe handelt, die einem auswendig gelernten handwerklichen Know-How zugrunde liegen, doch so einfach ist es nicht: Zwar gibt es grobe Ma\u00dfgaben, nach denen man sich richten kann, doch jedes Musikprodukt ist ein einzigartiges Produkt, welches durch ein komplexes Zusammenspiel aller verwendeter Werkzeuge und Effekte (von denen wir in diesem Beitrag nur einen kleinen Teil darstellen) eine einzigartige Bearbeitung erfordert. (Vgl. Dubsch\/Gypser 2006, 4\/70.)<\/p>\n<p>Um zun\u00e4chst einen transparenten Mix zu erzeugen, in dem jedes Songelement seinen gerechten Platz bekommt, ben\u00f6tigt die mischende Person ein genaues Geh\u00f6r f\u00fcr das Verh\u00e4ltnis der Songelemente zueinander. W\u00e4hrend Instrumente oder Gesangsstimmen einzeln optimal klingen, k\u00f6nnen sie im Gesamtmix zu einem undifferenzierten Klangbild verschwimmen. (Vgl. Dubsch\/Gypser 2006, 6.) Allerdings darf es auch nicht darum gehen, die Trennung der Songelemente so weit zu treiben, dass sie als zusammenhanglose Einzelspuren nebeneinander stehen und eine Einheit vermissen lassen. Der oder die Mischerin muss also Fingerspitzengef\u00fchl beweisen, um neben dem ausbalancierten und transparenten Klangbild gleichzeitig eine Homogenit\u00e4t zu erzielen (Vgl. Wandler 2012, 229), damit f\u00fcr das anschlie\u00dfende Mastering eine solide Grundlage gegeben ist.<\/p>\n<p>Im Falle des Mixings werden unsere Erkenntnisse durch die von uns interviewten K\u00fcnstler*innen best\u00e4tigt: Wir haben von der engen Zusammenarbeit zwischen Musiker*innen und Techniker*innen, was uns verdeutlicht, dass es den Musikschaffenden wichtig ist, die Entwicklung ihrer Songs auch \u00fcber das Recording hinaus mitzubestimmen. Dies weist darauf hin, dass dieser Prozess von hoher Signifikanz ist.<\/p>\n<p>Beim Mastering \u2013 unabdingbar zur Herstellung klanglicher Kompatibilit\u00e4t in Bezug auf Endger\u00e4te \u2013 ist die Beteiligung im Falle unserer interviewten K\u00fcnstler*innen nicht mehr gegeben, dennoch ist es von hoher Bedeutung, auch hier einige Bearbeitungen vorzunehmen. Diese lassen kunstbezogene Kategorien nicht au\u00dfer Acht: Es bleibt zwar nicht mehr viel Raum f\u00fcr k\u00fcnstlerische Gestaltung, dennoch ist es wichtig mit dem jeweiligen Genre vertraut zu sein, um der Produktion den letzten charakterlichen Feinschliff zu verpassen.<\/p>\n<p>Abschlie\u00dfend k\u00f6nnen wir also festhalten: Mixing und Mastering sind technische Prozesse, welche in ihrer Komplexit\u00e4t und Relevanz einen ma\u00dfgeblichen Teil zur Musik beitragen. Vor allem das Mixing verleiht mit seinem hohen gestalterischen Anspruch dem Endprodukt in der Popmusikproduktion einen k\u00fcnstlerischen Mehrwert. Dagegen formt das Mastering zwar die Songs nicht mehr so offenkundig, zeigt sich durch die zus\u00e4tzlichen Verfeinerungen in der finalen Optimierung aber ebenfalls als Prozess k\u00fcnstlerischer Produktion.<\/p>\n<h5 class=\"western\"><a name=\"__RefHeading___Toc289_17948009\"><\/a>Quellenverzeichnis<\/h5>\n<p>#HowToPop: \u201eInterview mit Alex Nolte von Julia\u00b4s Mind\u201c, 26.01.2022, in: <i>Youtube<\/i>, URL: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6l2TUcvQU5k&amp;list=PLG-cTcBygJd1Ic5bmS4iv7PE-mOyv0C3P&amp;index=2\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6l2TUcvQU5k&amp;list=PLG-cTcBygJd1Ic5bmS4iv7PE-mOyv0C3P&amp;index=2<\/a> (Abruf: 31.01.2022).<\/p>\n<p>#HowToPop: \u201eInterview mit KID DAD\u201c, 06.01.2022, in: <i>Youtube<\/i>, URL: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6l2TUcvQU5k&amp;list=PLG-cTcBygJd1Ic5bmS4iv7PE-mOyv0C3P&amp;index=2\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6l2TUcvQU5k&amp;list=PLG-cTcBygJd1Ic5bmS4iv7PE-mOyv0C3P&amp;index=2<\/a> (Abruf: 31.01.2022).<\/p>\n<p>#HowToPop: \u201eInterview mit Lisa Who\u201c, 06.01.2022, in: <i>YouTube<\/i>, URL: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=pvjhYPwvGj4&amp;list=PLG-cTcBygJd1Ic5bmS4iv7PE-mOyv0C3P&amp;index=4%20\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=pvjhYPwvGj4&amp;list=PLG-cTcBygJd1Ic5bmS4iv7PE-mOyv0C3P&amp;index=4 <\/a>(Abruf: 31.01.2022).<\/p>\n<p>#HowToPop: \u201eInterview mit Oliver Gies von Maybebop\u201c, 06.01.2022, in: <i>YouTube, <\/i>URL: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=2tNtXjMm0Dk&amp;list=PLG-cTcBygJd1Ic5bmS4iv7PE-mOyv0C3P&amp;index=1\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=2tNtXjMm0Dk&amp;list=PLG-cTcBygJd1Ic5bmS4iv7PE-mOyv0C3P&amp;index=1<\/a> (Abruf: 31.01.2022).<\/p>\n<p>#HowToPop: \u201eInterview mit Zara Akopyan\u201c, 06.01.2022, in: <i>YouTube, <\/i>URL: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=0As0z7EDm8Q&amp;list=PLG-cTcBygJd1Ic5bmS4iv7PE-mOyv0C3P&amp;index=3%20\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=0As0z7EDm8Q&amp;list=PLG-cTcBygJd1Ic5bmS4iv7PE-mOyv0C3P&amp;index=3 <\/a>(Abruf: 31.01.2022).<\/p>\n<h5 class=\"western\"><a name=\"__RefHeading___Toc291_17948009\"><\/a>Literaturverzeichnis<\/h5>\n<p>Ahlers, Michael (2009), \u201eKomposition und Produktion von popul\u00e4rer Musik\u201c, in: <i>Handbuch Musik und Medien<\/i>, hrsg. von Holger Schramm, Konstanz: Springer VS, S.421\u2013448.<\/p>\n<p>Gypser, Florian; Dubsch, Karsten (2006), <i>Mixing: Die Mischung macht\u00b4s; Das Skript zum Workshop<\/i>, Waldorf: audio-workshop.<\/p>\n<p>Gypser, Florian; Dubsch, Karsten (2006), <i>Mastering: alles zum Thema; Das Skript zum Workshop<\/i>, Waldorf: audio-workshop.<\/p>\n<p>Helms, Dietrich (2003), \u201eAuf der Suche nach einem neuen Paradigma: Vom System Ton zum System Sound\u201c, in: <i>Pop Sounds \u2013 Klangtexturen in der Pop- und Rockmusik. Basics \u2013 Stories \u2013 Tracks<\/i>., hrsg.\u00a0 von Thomas Phleps, Bielefeld: transcript, S.197-228.<\/p>\n<p>Herla, Siegbert (2014), \u201eDigitale Tonaufzeichnung\u201c, in: <i>Handbuch der Tonstudiotechnik, <\/i>hrsg. von Michael Dickreiter; Volker Dittel; Wolfgang Hoeg; Martin W\u00f6hr, Berlin; Boston: De Gruyter Saur, S.828-880.<\/p>\n<p>Kaiser, Carsten (2018), <i>Homerecording<\/i>, Frechen: mitp.<\/p>\n<p>Katz, Bob (2002), <i>Mastering audio: the art and the science, <\/i>Oxford: Focal Press.<\/p>\n<p>Owsinski, Bobby (2007), <i>Handbuch f\u00fcr Toningenieure<\/i>, M\u00fcnchen: GC Carstensen.<\/p>\n<p>Pfleiderer, Martin (2003), \u201eAuf der Suche nach einem neuen Paradigma: Vom System Ton zum System Sound\u201c, in: <i>Pop Sounds \u2013 Klangtexturen in der Pop- und Rockmusik. Basics \u2013 Stories \u2013 Tracks<\/i>., hrsg. von Thomas Phleps, Bielefeld: transcript, S.197-228.<\/p>\n<p>Wandler, Heiko (2012), <i>Technologie und Sound in der Pop- und Rockmusik<\/i>, Osnabr\u00fcck: epos-Music.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Popmusikproduktion zwischen Kunst und Technik von Jonathan Markert und Alex Parusch, Version 1.0, 02.02.2022 14:00 Inhalt Was ist Mixing? Was ist Mastering? 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