{"id":132,"date":"2012-06-09T09:19:03","date_gmt":"2012-06-09T09:19:03","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fmuehlau\/?p=132"},"modified":"2012-06-09T09:19:03","modified_gmt":"2012-06-09T09:19:03","slug":"hausaufgabe-nr-5","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fmuehlau\/2012\/06\/09\/hausaufgabe-nr-5\/","title":{"rendered":"Hausaufgabe Nr.5"},"content":{"rendered":"<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_132 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_132')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_132').socialSharePrivacy({\"txt_help\":\"Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter, Flattr, Xing, t3n, LinkedIn, Pinterest oder Google eventuell ins Ausland \\u00fcbertragen und unter Umst\\u00e4nden auch dort gespeichert. 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Grunds\u00e4tzlich kann man wohl sagen, dass Noten die Funktion haben M\u00e4ngel abzubilden, die dem Sch\u00fcler aufzeigen soll, wo Probleme vorliegen k\u00f6nnten, als reine Leistungsmessung kann das Notensystem nicht angesehen werden, da die Benotung oft zu subjektiv sei. In der Kommunikationswissenschaft sei die Notengebung eher eine reine Kommunikation zwischen Lehrer und Sch\u00fcler und sollte keinen ma\u00dfregelnde Funktion besitzen haben, was jedoch von den Sch\u00fclern nicht wirklich aufgenommen und akzeptiert wird.<\/p>\n<p>Die Forschung springt eher von einer Ich-Orientierung, wenn es um die Noten gehen sollte. Kein klassenweiter Vergleich, sondern eher eine pers\u00f6nliche Auskunft w\u00e4re von Vorteil.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Inwiefern erf\u00fcllen Schulnoten die Testg\u00fctekritierien?<\/p>\n<p>Dieser Test ist komplett subjektiv, es wird \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitpunkt ein Sch\u00fcler beobachtet, was es nicht ausschlie\u00dft, dass man sich durch andere Aspekte beeinflussen l\u00e4sst, als allein die Qualit\u00e4t der Arbeit des Sch\u00fclers. Der Test ist nicht wiederhohlbar, da sich eine Meinung zu einem Sch\u00fcler nicht zu einem anderen Test \u00e4ndert, selbst wenn er sich bessert oder verschlechtert, wird die subjektive Meinung \u00fcber Diesen seine Note verbessern oder verschlechtern. Schulnotenpolitik kann \u00e4u\u00dferst deprimierend f\u00fcr verschiedene Sch\u00fcler sein, gleiche Chancen f\u00fcr alle kann aber kaum garantiert werden.<\/p>\n<p>c) Auf Grundlage von Aufgaben a) und b): Inwieweit erf\u00fcllen Schulnoten die ihnen angedachten Zwecke? Beschreibe f\u00fcr mindestens eine Funktion eine aus Deiner Sicht bessere Alternative.<\/p>\n<p>Schulnoten sind wichtig f\u00fcr jeden Sch\u00fcler. Es gibt jedem Sch\u00fcler eine Orientierung \u00fcber seine Leistungen und sollte bei vorgeschlagener Belohnung auch motivierend f\u00fcr jeden sein. Es ist an einigen Stellen zu subjektiv betrachtet worden durch die Lehrer, jedoch ist das eher Schuld der Lehrer die aus egoistischen Beweggr\u00fcnden zum roten Stift greifen. Jedenfalls kriegt man das Gef\u00fchl, wenn man heutzutage zur Schule geht. Subjektive Einsch\u00e4tzungen sind nicht vermeidbar, jedoch muss darauf geachtet werden, dass man auch als Lehrer nicht alles zu ernst nimmt, denn die Sch\u00fcler befinden sich in einer Phase, in der man auch mal laut und unaufmerksam ist, oder sogar private Probleme hat und deshalb den Unterricht st\u00f6rt oder nicht folgt. Angesichts meiner Erfahrungen an der Uni ist die dort vorliegende Anonymit\u00e4t ein m\u00f6glicher Vorteil f\u00fcr Pr\u00fcfungen in den Sch\u00fcler. Unbekannte Pr\u00fcfer m\u00f6gen eventuell f\u00fcr eine gerechtere Kontrolle der Leistungen eines Sch\u00fclers sein. Damit soll dem Lehrer nicht alle Verantwortung entzogen werden, m\u00fcndliche Noten k\u00f6nnen mit den Schriftlichen, durch andere Pr\u00fcfer entstandene, zusammengerechnet werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hausaufgabe Nr.5 a) Welche Funtkion sollen Schulnoten erf\u00fcllen? Laut Ingenkamp w\u00fcrde es f\u00fcr das gesamte \u201eschulische Berechtigungswesen keine sachliche Rechtfertigung\u201c bestehen. Die M\u00e4ngel im Benotungssystem werden vor allem auf Urteilsfehler zur\u00fcckgef\u00fchrt. 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