{"id":31,"date":"2012-04-28T10:25:19","date_gmt":"2012-04-28T10:25:19","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fmuehlau\/?page_id=31"},"modified":"2012-05-12T18:02:36","modified_gmt":"2012-05-12T18:02:36","slug":"hausaufgabe-nr-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fmuehlau\/hausaufgabe-nr-2\/","title":{"rendered":"Hausaufgabe Nr.2 und Nr.3"},"content":{"rendered":"<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_31 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_31')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_31').socialSharePrivacy({\"txt_help\":\"Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter, Flattr, Xing, t3n, LinkedIn, Pinterest oder Google eventuell ins Ausland \\u00fcbertragen und unter Umst\\u00e4nden auch dort gespeichert. 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(Video: diagnostischen Zug\u00e4nge; Wihelm &amp; Kunina (2009), S.308-315)<\/p>\n<p>Da das Video noch nicht vorlag ist das ein Versuch einer L\u00f6sung ohne das n\u00f6tige Wissen durch das Video. Verfahren zur Datengewinnung in der Schule sind zum gr\u00f6\u00dften Teil durch Tests hinterlegt, die verschiedene Aspekte \u00fcberpr\u00fcfen, wie z.B. der Leistungs- und Wissensstand der Sch\u00fcler, aber auch Tests, die kl\u00e4ren sollen, ob Sch\u00fcler besondere Auspr\u00e4gungen in einem Krankheitsbild wie z.B AD(H)S haben. Dabei muss logischerweise wieder auf die drei Kriterien geachtet werden, die einen psychologischen\u00a0 Test zu einem seri\u00f6sen und vertrauensw\u00fcrdigen Test machen.<\/p>\n<p><strong>Aufgabe 2 <\/strong>Woran erkennt man, wie gut Testverfahren sind? (Video: G\u00fctekriterien; Ingekamp &amp; Lissman(2008), S.44 ff; Wilhelm &amp; Kunina (2009), S.317-319)<\/p>\n<p>In dem Video zu den G\u00fctekriterien von Tests wurde vorgestellt, dass es ein Test grunds\u00e4tzlich drei Kriterien entsprechen muss. Zum ersten ist das die Objektivit\u00e4t, die besagt, dass Test f\u00fcr jeden einsichtig sein m\u00fcssen und jeder diesen Versuch nach Belieben wiederholen kann. Ergebnisse und Erkenntnisse d\u00fcrfen der \u00d6ffentlichkeit nicht vorenthalten werden. An zweiter Stelle steht die Reliabilit\u00e4t, die Zuverl\u00e4ssigkeit des Versuchs, die den Versuch als wiederholbar charakterisiert mit der Bedingung, das \u00e4hnliche wenn nicht sogar gleiche Ergebnisse zu erwarten sind. An letzter Stelle steht dann die Validit\u00e4t des Versuches, die sich aus den beiden vorherigen Kriterien zusammensetzt und den Versuch legitimiert als g\u00fcltigen und stehenden Versuch. Sind von diesen Kriterien bei anderen Versuchen bestimmte nicht gegeben, kann der Versuch als nicht seri\u00f6s bezeichnet werden.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Aufgabe 3<\/strong> Was unterscheidet seri\u00f6se Testverfahren von Selbsttests aus Illustrierten\/ im Internet u.\u00e4.? Sucht dazu Beispiele (die ihr gerne zur n\u00e4chsten Sitzung mitbringen k\u00f6nnt.)<\/p>\n<p>Testverfahren im Internet und in verschiedenen Illustrierten bieten nahezu keine Objektivit\u00e4t. Wie zu den Ergebnissen gekommen wurde, ist nicht ersichtlich, es fehlt auch die Glaubw\u00fcrdigkeit, da es sich um einzigartige Tests handelt, die nicht wiederholt werden k\u00f6nnen, da es sich meistens um Umfragen auf offener Stra\u00dfe handelt. Der Test kann also nicht wiederholt werden und gepr\u00fcft werden, wie die Ergebnisse dann ausfallen. Die Reliabilit\u00e4t ist somit gleich Null, und kann offiziell als\u00a0 unseri\u00f6s bezichtigt werden. Da sich Objektivit\u00e4t und Reliabilit\u00e4t zusammen setzten und die Validit\u00e4t des Testverfahrens bestimmt, ist die G\u00fcltigkeit der meistens Tests im Internet und in Illustrierten nicht gegeben. Auf der Mail-Service Seite GMX.de habe ich bei einer Umfrage zum Service der Seite und der Aussagekraft der Artikel teilgenommen. Mir wurden einige Fragen gestellt, die mit den Vor- und Nachteilen der GMX- Seite zu tun hatten, dabei hatte ich am Ende keine Ahnung \u00fcber die Ergebnisse des \u201eTests\u201c, da zum einen die Beschreibung auf der Seite als ein Test fehlerhaft war und sp\u00e4tere Ver\u00f6ffentlichungen auf der Seite zum Thema Zufriedenheit nicht glaubhaft sind, da man als Nutzer der Umfrage keinen \u00dcberblick \u00fcber die Abstimmungen erh\u00e4lt. Objektivit\u00e4t, Reliabilit\u00e4t und Validit\u00e4t nicht vorhanden, somit ist der \u201eTest\u201c v\u00f6llig wertlos.<\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><strong><span style=\"text-decoration: underline\">Hausaufgabe Nr.3<\/span><\/strong><\/p>\n<p>a.)Eine Sch\u00fclerin\/ein Sch\u00fcler erreicht dauerhaft nicht die geforderten Lehrziele. An welchen Faktoren (allgemeine Faktoren und ggf. konkrete Beispiele) kann das liegen?<\/p>\n<p>b.) Bestimme f\u00fcr die einzelnen Faktoren, welche grunds\u00e4tzlichen Strategien zum Umgang damit bestehen<\/p>\n<p>c.) Auf Grundlage von Aufgaben a.) und b.): Wo siehst Du als Lehrerin\/Lehrer Dein zuk\u00fcnfitges Aufgabengebiet, wo sind Deine Grenzen?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>a.)\u00a0 Das kann an verschiedenen Faktoren liegen. Laut dem Text spielen Motivation, Probleme bei kognitivem und induktivem Denken, aber auch Krankheiten wie AD(H)S eine Rolle. Vom Text mal abgesehen liegt es bei vielen Sch\u00fclern heutzutage sicherlich an der fehlenden Motivation, Schule wird als Laster und nicht als Segen angesehen, da sich Sch\u00fcler durch Lehrer benachteiligt f\u00fchlen oder einfach nicht sehr viel Spa\u00df bei der Aus\u00fcbung der fachspezifischen Kompetenzen versp\u00fcren. Wie z.B das fl\u00fcssige Lesen von Texten, vielleicht versp\u00fcrt der jeweilige Sch\u00fcler mehr Spa\u00df beim Rechnen von Matheaufgaben, als sich mit Texten rumzuschlagen, die ihn weniger interessieren. Dennoch d\u00fcrfen diese Sch\u00fcler nicht au\u00dfen vor gelassen werden, denn es laut dem Text auch m\u00f6glich durch Motivationstraining Sch\u00fcler an bestimmten unterrichtsbezogene Themen heranzuf\u00fchren. Belohnung ist in manchen Altersklassen immer noch ein begehrtes Mittel, um die Sch\u00fcler selbst\u00e4ndig zur Arbeit und zum Lernen des Arbeitens zu bringen.<\/p>\n<p>In Sachen Motivation kann der Grund f\u00fcr das Fehlen auch von Zuhause oder anderen Berreichen des privaten Lebens des Sch\u00fclers ausgehen. Das wird zwar nicht konkret im Text angesprochen, da es dort eher um das Training von verschiedenen Kompetenzen des schulischen Lebens geht, jedoch kann das auch hier genannt werden.<\/p>\n<p>Kognitives und Induktives Denken ist ma\u00dfgebend f\u00fcr einen st\u00f6rungsfreien Lernprozess, daher muss diese F\u00e4higkeiten ge\u00fcbt werden durch verschiedene \u00dcbungen. Deshalb wurden verschiedene Prozesse im Text vorgestellt.<\/p>\n<p>Das Hautproblem eines AD(H)S-kranken Sch\u00fclers ist die Konzentrationsschw\u00e4che. Die Konzentrationsschw\u00e4che kann laut einem im Text vorgestellten Prinzip von Lauth und Schlotke gegentrainiert werden.<\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>\u201e<\/em><em>Die Ubungen setzen an einer basalen Verhaltenssteuerung an, die die Voraussetzung f\u00fcr komplexere Aufmerksamkeitsleistungen bildet.\u201c<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p>b.)\u00a0 Der vorliegende Text behandelt haupts\u00e4chlich das Lernen oder \u00a0Erlernen verschiedener Aspekte. \u00a0Strategien sind in diesem Sinne das Lernen von verschieden\u00a0 Aspekte, die ich oben schon genannt habe. Das passiert auf verschiedenen Wegen. Im Sinne der AD(H)S-Krankheit habe ich schon ein Beispiel geliefert. Durch \u00dcbungen zur Konzentration wird neben Medikamenten ein Prozess der Selbstkonzentration in Gang gesetzt. Motivation Erlernen ist ebenfalls ein Thema dieses Textes, dabei weist der Text vor allem auf die Selbstmotivation von \u00e4ngstlichen Sch\u00fclern hin, die sich selbst wenig zutrauen. Ein zentraler Begriff ist in diesem Fall \u201edas Setzten von festen und erreichbaren Zielen\u201c.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>c.) Ich halte mich pers\u00f6nlich eher f\u00fcr den Lehrer, der haupts\u00e4chlich durch verschiedene motivationstechnische Prozesse versucht, seine Sch\u00fcler wieder zum Lernen zu bewegen. Das soll nun nicht hei\u00dfen, dass ich nicht versuche auf andere negative Einfl\u00fcsse zu reagieren und meine Sch\u00fcler dabei zu unterst\u00fctzen diese erfolgreich zu bek\u00e4mpfen. Jedoch halte ich pers\u00f6nlich die fehlende Motivation der Sch\u00fcler f\u00fcr das schwerwiegenste schulische Problem, jedenfalls wei\u00df ich das noch aus meiner Schulzeit, dass mir und einem Gro\u00dfteil meiner Mitsch\u00fcler die meiste Zeit einfach die Motivation gefehlt hat, ordentlich und mit vollem Einsatz am Unterricht teilzuhaben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0 Diagnose und F\u00f6rderung \u00a0Hausaufgabe Nr.2 Aufgabe 1 Welche diagnostischen Herangehensweisen (Verfahren zur Datengewinnung) sind im Kontext Schule anwendbar? 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