{"id":681,"date":"2014-11-26T09:20:37","date_gmt":"2014-11-26T07:20:37","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/?p=681"},"modified":"2019-05-15T10:44:05","modified_gmt":"2019-05-15T08:44:05","slug":"dokumentarische-methode","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/2014\/11\/26\/dokumentarische-methode\/","title":{"rendered":"Dokumentarische Methode"},"content":{"rendered":"<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_681 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_681')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_681').socialSharePrivacy({\"txt_help\":\"Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter, Flattr, Xing, t3n, LinkedIn, Pinterest oder Google eventuell ins Ausland \\u00fcbertragen und unter Umst\\u00e4nden auch dort gespeichert. N\\u00e4heres erfahren Sie durch einen Klick auf das <em>i<\\\/em>.\",\"settings_perma\":\"Dauerhaft aktivieren und Daten\\u00fcber-tragung zustimmen:\",\"info_link\":\"http:\\\/\\\/www.heise.de\\\/ct\\\/artikel\\\/2-Klicks-fuer-mehr-Datenschutz-1333879.html\",\"uri\":\"https:\\\/\\\/blogs.uni-paderborn.de\\\/fips\\\/2014\\\/11\\\/26\\\/dokumentarische-methode\\\/\",\"post_id\":681,\"post_title_referrer_track\":\"Dokumentarische+Methode\",\"display_infobox\":\"on\"});}});\n\/* ]]> *\/<\/script><\/div><p><em> Dr. Anna Maria Kamin <\/em><\/p>\n<p>Eine methodische Herangehensweise, um audiovisuell erzeugtes und transkribiertes Material auszuwerten (vgl. <a title=\"Auswertung quantitativ\" href=\"http:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/category\/durchfuehrung\/beobachtung\/\">Auswertung quantitativ<\/a>; <a title=\"Auwertung qualitativ\" href=\"http:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/category\/auswertung\/qualitativ\/\">Auswertung qualitativ<\/a>), bietet Ihnen die dokumentarische Methode, welche im Folgenden in aller K\u00fcrze erl\u00e4utert werden soll. Darauffolgend werden Sie auf die Grenzen und Chancen der Methode hingewiesen, um Ihnen abschlie\u00dfend beispielhaft das vierstufige Verfahren vorzustellen, mit welchem Sie die erhobenen \u2013 und transkribierten \u2013 Daten auswerten k\u00f6nnen.<br \/>\nEs handelt sich bei der Methode um ein verstehendes Verfahren. Im Vordergrund steht die Rekonstruktion und Interpretation immanenter (vorstellbarer) Sinngehalte von Erz\u00e4hl-, Interaktions- und Diskursverl\u00e4ufen. Die Methode eignet sich, um qualitative Interviews, Gruppendiskussionen oder Videoaufzeichnungen auszuwerten, insbesondere wenn diese l\u00e4ngere narrative Phasen beinhalten und damit \u00fcber die reine Beschreibung (bspw. im Vergleich zur <a title=\"Qualitative Inhaltsanalyse\" href=\"http:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/2014\/11\/26\/qualitative-inhaltsanalyse\/\">Qualitativen Inhaltsanalyse<\/a>) hinaus vertiefend analysiert werden sollen. Leitgedanke des Begr\u00fcnders des Verfahrens \u2013 RALF BOHNSACK \u2013 ist, dass ein deutlicher Unterschied zwischen Verstehen und Interpretieren existiert, welcher durch die Rekonstruktion \u00fcberwunden werden soll. BOHNSACK vertritt den Ansatz, dass sich Verstehen intuitiv und a-theoretisch aus der unmittelbaren Logik des Alltags heraus ergibt. Die Interpretation hingegen bezieht sich auf den zweckrationalen Zusammenhang einer Handlung, bzw. dem Motiv oder der Absicht, die sich hinter einer Handlung verbirgt (vgl. BOHNSACK 2003, S. 59 f.). Diese Differenz bezeichnet BOHNSACK als kommunikativen oder immanenten Sinngehalt und konjunktiven bzw. dokumentarischen Sinngehalt. Verstehen ist nach dieser Sichtweise die Explikation des Verstandenen bzw. die Spanne zwischen den beiden Sinnebenen. Somit muss es Ziel der Auswertung sein, implizites Wissen begrifflich zu erl\u00e4utern (vgl. BOHNSACK\/NENTWIG-GESEMANN\/NOHL 2007, S. 12).<\/p>\n<p>________________________________________________________________________________________<\/p>\n<p><strong>Verstehen<\/strong> = ergibt sich rein intuitiv aus dem allt\u00e4glichen Verst\u00e4ndnis heraus<\/p>\n<p><strong>Interpretation <\/strong>= bezeichnet ein an bestimmten Zwecken und Motiven ausgerichtetes Denken und Handeln<\/p>\n<p><strong>Unterschied zwischen Verstehen und Interpretation<\/strong> = basiert auf einem kommunikativen und immanenten Sinngehalt (Verstehen) und einem konjunktiven bzw. dokumentarischen Sinngehalt (Interpretation). Diese Differenz soll durch die <strong>Rekonstruktion<\/strong> \u00fcberwunden werden.<\/p>\n<p>Verstehen ist die Erl\u00e4uterung des Verstandenen. <strong>Ziel der Auswertung<\/strong>: implizites Wissen begrifflich darzustellen.<\/p>\n<p>________________________________________________________________________________________<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/files\/2014\/11\/Dokumentarische-Methode_Abb.-TI.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-2191\" src=\"http:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/files\/2014\/11\/Dokumentarische-Methode_Abb.-TI-300x188.png\" alt=\"Dokumentarische Methode_Abb. TI\" width=\"300\" height=\"188\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/files\/2014\/11\/Dokumentarische-Methode_Abb.-TI-300x188.png 300w, https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/files\/2014\/11\/Dokumentarische-Methode_Abb.-TI.png 431w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Abb. 1.: verk\u00fcrzte Darstellung IHLN (2014)<br \/>\nBOHNSACK schl\u00e4gt dazu ein vierstufiges Verfahren vor: eine formulierende Interpretation, eine reflektierende Interpretation, eine Fallbeschreibung und einen Vergleich, der eine Typenbildung mit theorieorientierten Hinweisen anstrebt.<br \/>\nDoch: Da die Methode sehr komplex ist, ist sie in vollem Umfang und mit allen Auswertungsschritten f\u00fcr kleinere Forschungsarbeiten, wie bspw. einer B.A.-Arbeit o.\u00c4., ungeeignet. Dennoch bietet die dokumentarische Methode mit ihrer alternativen Sichtweise auf qualitative Daten die Chance, vertiefende Erkenntnisse zu den erhobenen Daten zu erhalten. Vielfach werden f\u00fcr Qualifikationsarbeiten, wie bspw. auch Dissertationen o.\u00c4., lediglich die ersten beiden bzw. drei Auswertungsschritte durchgef\u00fchrt.<br \/>\nWie die nachfolgende Beschreibung der Vorgehensweise sowie das angef\u00fchrte Beispiel Ihnen verdeutlichen soll, birgt die Methode die Gefahr, dass die Ergebnisse in erster Linie an die Interpretation des Forschers\/der Forscherin \u2013 also Ihre eigene Interpretation \u2013 gebunden (s.u.) und damit nicht ausreichend valide (g\u00fcltig) sind. Alle Protagonisten der dokumentarischen Methode empfehlen daher zwingend, die Diskussion Ihrer Ergebnisse in einer Interpretationsgruppe (z.B. in Kolloquien oder Forschungswerkst\u00e4tten).<\/p>\n<h1>I Formulierende Interpretation<\/h1>\n<p>Im ersten Schritt der dokumentarischen Methode geht es darum herauszuarbeiten, welche Themen und Unterthemen in Ihrem Interview\/Ihrer Gruppendiskussion angesprochen werden. Da Sie im Zuge dieser Untergliederung des Textes \u2013 Ihres Transkripts \u2013 zusammenfassende Formulierungen leisten, nennt BOHNSACK diesen Schritt \u201aformulierende Interpretation\u2018. In diesem Schritt verbleiben Sie noch innerhalb des Orientierungsrahmens, den Ihnen der\/die Interviewte vorgibt, und machen diesen noch nicht zum Gegenstand begrifflich-theoretischer Explikation, d.h. Sie beginnen an dieser Stelle noch nicht, die Aussagen begrifflich-theoretisch sowie theoriegeleitet zu erl\u00e4utern.<br \/>\nDie formulierende Interpretation kann somit als Rekonstruktion der thematischen Gliederung Ihrer erstellten Transkripte gesehen werden.<br \/>\nDar\u00fcber hinaus werden zur Vorbereitung auf den n\u00e4chsten Interpretationsschritt Passagen innerhalb Ihrer Transkripte gekennzeichnet, die durch thematische Relevanz in Bezug auf Ihre formulierte Fragestellung f\u00fcr eine komparative Analyse (d.h. Untersuchung Ihrer F\u00e4lle nach dem Kriterium der Vergleichbarkeit) geeignet sind.<br \/>\nEbenso werden von Ihnen weitere Passagen aus dem Skript ausgew\u00e4hlt, die sich unabh\u00e4ngig von der Fragestellung durch eine besondere interaktive und metaphorische Dichte auszeichnen (z.B. Passagen, in denen ein h\u00e4ufiger Sprecherwechsel stattfindet, in denen das Thema ausf\u00fchrlich behandelt wird oder Sequenzen, die in sich eine Intensit\u00e4t aufweisen).<br \/>\nSo wird an dieser Stelle die Frage beantwortet, was innerhalb des Interviews und\/oder der Gruppendiskussion gesagt wird und der Inhalt des Transkripts wird paraphrasiert, so dass die thematische Struktur und Gliederung des Textes nachgezeichnet werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Beispiel: Interview mit 13-j\u00e4hriger Sch\u00fclerin zu Medienhandeln in der Familie<br \/>\nAlso ich (.) tipp die einfach bei Google ein die Sachen die ich suche und dann (.) zum Beispiel Wikipedia oder so. \/\/mhm\/\/ Da kann man ja immer sowas reinschreiben was man will. \/\/mhm\/\/ Es stimmt ja nicht immer \/\/genau\/\/ und dann guck ich immer (.) wenn (.) richtig viele Seiten wenn immer das Gleiche da st=drin steht dann nehm ich das einfach raus. Z.312-315<\/p>\n<p>Oberthema: Internetnutzung<br \/>\nUnterthema: Strategien bei der Internetrecherche f\u00fcr die Schule Z. 312-315<br \/>\n312 Eingabe des Suchbegriffs in die Suchmaschine Google<br \/>\n313 Verwendung der Enzyklop\u00e4die Wikipedia<br \/>\n313-314 In Wikipedia kann jeder reinschreiben, daher stimmt nicht alles<br \/>\n314-315 Wenn auf vielen Seiten das Gleiche steht, verwendet sie die Informationen<\/p>\n<p>Wenn Sie nun Ober- und Unterthemen f\u00fcr Ihre Passagen formuliert haben, erhalten Sie gleichzeitig eine thematische Feingliederung.<\/p>\n<h1>II Reflektierende Interpretation<\/h1>\n<p>Im zweiten Interpretationsschritt erfolgt eine Rekonstruktion und Explikation (Erl\u00e4uterung) des Rahmens, innerhalb dessen das Thema abgehandelt wird. Diese Identifizierung von Bedeutungszusammenh\u00e4ngen wird als \u201areflektierende Interpretation\u2018 bezeichnet. Voraussetzung f\u00fcr diese empirisch-methodisch kontrollierte Reflexion ist f\u00fcr BOHNSACK der Bezug auf empirisch fundierte und nachvollziehbare Gegenhorizonte (vgl. ebd., S. 38). Die Identifikation von Gegenhorizonten, bspw. die Abgrenzung von Personen oder Gruppen, bilden die wesentlichen Bezugspunkte der reflektierenden Interpretation. Ihre eigenen Vorstellungen oder Entw\u00fcrfe, die den Gegenhorizont bilden, k\u00f6nnen entweder gedankenexperimentell sein oder auf hypothetischen Vorstellungen beruhen, sind also abh\u00e4ngig vom Standort des Interpreten\/der Interpretin. Demzufolge ist es notwendig, dass Sie nun durch empirische Fundierung der Vergleichshorizonte die Untersuchung methodisch kontrollierbar und intersubjektiv nachvollziehbar machen.<\/p>\n<p>Beispiel:<br \/>\nZeilennummern<br \/>\n312-315 Oberthema<br \/>\nInternetnutzung Unterthema<br \/>\nInternetrecherche f\u00fcr die Schule<br \/>\nOrientierungsmuster<br \/>\nSchematisches Vorgehen bei der Informationssuche im Netz<\/p>\n<p>Horizont<br \/>\nEingabe des Suchbegriffs in Google<\/p>\n<p>Informationen werden als valide erachtet, wenn sie mehrfach identisch im Netz auftauchen. Gegenhorizont<br \/>\nZielgerichtete Vorgehensweise mit der Anwendung von erweiterten Suchoptionen und Werkzeugen.<br \/>\nKriterien geleitete Bewertung von Internetquellen.<\/p>\n<p>Analytisches Fazit<br \/>\nDie Passage deutet auf eine wenig ausgepr\u00e4gte Reflexivit\u00e4t im Umgang mit Internetquellen und mangelnde medienkritische F\u00e4higkeiten der Sch\u00fclerin hin.<\/p>\n<p>So k\u00f6nnten Sie f\u00fcr diesen Schritt Fragen unterst\u00fctzen, wie bspw.:<br \/>\n&#8211; Welche Bem\u00fchungen, W\u00fcnsche und Gedanken enth\u00e4lt die vorliegende Passage?<br \/>\n&#8211; Welcher Sinngehalt kann als Grundlage dieser Aussage formuliert werden?<\/p>\n<h1>III Fallbeschreibung<\/h1>\n<p>Nachdem Sie den Diskursverlauf im Zuge der formulierenden Interpretation und der reflektierenden Interpretation in seine Komponenten zergliedert haben, wird in der so genannten Fallbeschreibung (manchmal auch als Diskursbeschreibung bezeichnet) all dies wieder zusammengesetzt und eingebunden. An dieser Stelle entwickeln Sie nun eine Art Nacherz\u00e4hlung des Diskursverlaufs. (BOHNSACK 2003, S. 51). Prim\u00e4re Aufgabe ist es, die Ergebnisse im Zuge einer Ver\u00f6ffentlichung darzustellen. Dabei f\u00fcgen Sie ausgew\u00e4hlte Textpassagen als Zitate ein.<\/p>\n<p>Beispiel:<br \/>\nBei der Internetrecherche geht die Interviewpartnerin wenig zielgerichtet vor. Die Aussage tipp die einfach bei Google ein l\u00e4sst den Schluss zu, dass sie keine erweiterten Suchoptionen oder alternative Suchmaschinen kennt. Gleichwohl wei\u00df sie, dass Internetquellen, wie Wikipedia, nicht immer glaubhaft sind. Zur Bew\u00e4ltigung hat sich Shiva eine Strategie angeeignet die nicht auf eine angemessene Quellenkritik im Sinne einer Beurteilung nach validen Kriterien beruht, stattdessen praktiziert sie eine heuristische Herangehensweise, indem sie Informationen verwendet, die mehrfach identisch im Netz auftauchen werden (wenn immer das Gleiche da st=drin steht).<\/p>\n<h1>IV Typenbildung<\/h1>\n<p>Innerhalb der zuvor beschriebenen Interpretationsschritte wurden die Analyse eines Einzelfalls und der fallinterne Vergleich fokussiert. Im nun abschlie\u00dfenden Auswertungsschritt der dokumentarischen Methode, ger\u00e4t die fall\u00fcbergreifende Abstraktion aus all Ihren F\u00e4llen in den Fokus. Ziel dessen ist es, eine Typisierung vorzunehmen, d.h. im Zuge der Typenbildung arbeiten Sie aus der Interpretation Bez\u00fcge zwischen spezifischen Orientierungen und Erlebnishintergr\u00fcnden heraus. Wesentliches Element der Typenbildung ist die komparative Analyse einzelner F\u00e4lle (vgl. ebd. 2003, S. 135).<\/p>\n<h1>Softwareempfehlungen:<\/h1>\n<p>Keine<\/p>\n<h1>Literatur:<\/h1>\n<ul>\n<li>Bohnsack, Ralf (2003): Rekonstruktive Sozialforschung. Einf\u00fchrung in qualitative Methoden. 5. Aufl. Opladen: Barbara Budrich Verlag.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>Bohnsack, Ralf; Nentwig-Gesemann, Iris; Nohl, Arnd-Michael (Hg.) (2007): Die dokumentarische Methode und ihre Forschungspraxis. Grundlagen qualitativer Sozialforschung. 2., erweiterte und aktualisierte Auflage. Wiesbaden: VS Verlag f\u00fcr Sozialwissenschaften.<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>Nohl, Arnd-Michael (2008): Interview und dokumentarische Methode. Anleitungen f\u00fcr die Forschungspraxis. 2., \u00fcberarb. Aufl. Wiesbaden: VS Verl. f\u00fcr Sozialwissenschaften.<\/li>\n<\/ul>\n<h1>Weitere Praxisbeispiele:<\/h1>\n<p>Dokumentarische Methode: Schulp\u00e4dagogik, Universit\u00e4t Kassel (Online verf\u00fcgbar unter: <a title=\"Dokumentarische Methode: Schulp\u00e4dagogik, Universit\u00e4t Kassel\" href=\"http:\/\/www.fallarchiv.uni-kassel.de\/lernumgebung\/dokumentarische-methode\/\" target=\"_blank\">http:\/\/www.fallarchiv.uni-kassel.de\/lernumgebung\/dokumentarische-methode\/<\/a> November 2014)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dr. Anna Maria Kamin Eine methodische Herangehensweise, um audiovisuell erzeugtes und transkribiertes Material auszuwerten (vgl. Auswertung quantitativ; Auswertung qualitativ), bietet Ihnen die dokumentarische Methode, welche im Folgenden in aller K\u00fcrze erl\u00e4utert werden soll. Darauffolgend werden Sie auf die Grenzen und &hellip; <a href=\"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/2014\/11\/26\/dokumentarische-methode\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":5281,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[21,41],"tags":[],"class_list":["post-681","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-auswertung","category-qualitativ"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/681","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5281"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=681"}],"version-history":[{"count":16,"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/681\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4201,"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/681\/revisions\/4201"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=681"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=681"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=681"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}