{"id":5171,"date":"2015-06-02T19:41:59","date_gmt":"2015-06-02T17:41:59","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/?p=5171"},"modified":"2019-05-15T10:43:11","modified_gmt":"2019-05-15T08:43:11","slug":"testverfahrentests","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/2015\/06\/02\/testverfahrentests\/","title":{"rendered":"Testverfahren\/Tests"},"content":{"rendered":"<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_5171 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_5171')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_5171').socialSharePrivacy({\"txt_help\":\"Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter, Flattr, Xing, t3n, LinkedIn, Pinterest oder Google eventuell ins Ausland \\u00fcbertragen und unter Umst\\u00e4nden auch dort gespeichert. 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F\u00fcr viele dieser Fragestellungen existieren bereits Testverfahren, f\u00fcr andere m\u00fcssen neue Testverfahren entwickelt werden. F\u00fcr alle Testverfahren existieren Handb\u00fccher (auch: Manual), f\u00fcr manche auch Anwenderseminare. An der Universit\u00e4t Paderborn gibt es verschiedene Stellen, an denen unterschiedliche Testverfahren systematisch gesammelt sind. In der Forschungsstelle \u201eDiagnostik und F\u00f6rderung\u201c des <a href=\"http:\/\/kw1.uni-paderborn.de\/institute-einrichtungen\/deutsch-treff\/service\/home\/\">Deutsch-Treffs<\/a> finden Sie zum Beispiel eine gr\u00f6\u00dfere Anzahl einschl\u00e4giger Tests zur Erfassung von Lese- und Rechtschreibleistungen sowie Sprachtests (z.B. BISC, LiSe-DaZ, HSP, ELFE 1-6). Eine gr\u00f6\u00dfere Bandbreite an Tests deckt die Testothek des Fachs Psychologie (Anlaufstelle: Sekretariat des Fachs Psychologie) ab.<\/p>\n<p><strong>Was zeichnet ein Testverfahren aus?<\/strong><\/p>\n<p>Bei Testverfahren oder Tests handelt es sich um wissenschaftlich fundierte Routineverfahren, mit denen eines oder mehrere empirisch abgrenzbare Pers\u00f6nlichkeitsmerkmale (z. B. Intelligenz) erfasst bzw. gemessen werden. Das Ziel ist es, quantitative aber auch qualitative Aussagen \u00fcber den relativen Grad der individuellen Merkmalsauspr\u00e4gung treffen zu k\u00f6nnen. Daher eignen sich Testverfahren immer dann, wenn Sie ein klar umrissenes Merkmal (z. B. Fachkompetenz) erfassen wollen und die Auspr\u00e4gung einer Einzelperson oder einer Gruppe auf diesem Merkmal in Bezug zu einer Referenz (z. B. Referenzgruppe, Auspr\u00e4gung in der Vergangenheit) setzen m\u00f6chten.<\/p>\n<p>Ein Test setzt sich aus unterschiedlichen Aufgaben oder Fragen (Items) zusammen, die die Testperson bearbeiten muss. Aus den Bewertungen der Antworten (oft auch Reaktionen) wird pro Merkmal ein Rohwert errechnet. F\u00fcr die Interpretation dieses Rohwertes muss er in einen Normwert umgewandelt werden (s. Normierung). Tests unterscheiden sich darin, wie stark sie standardisiert sind. Ist ein Test vollst\u00e4ndig standardisiert, so sind die folgenden Aspekte bei allen Testanwendungen gleich: (1) Anleitung vor und w\u00e4hrend der Testdurchf\u00fchrung (Instruktion); (2) Menge, Reihenfolge und Formulierung der Items; (3) Art der Antwortm\u00f6glichkeiten; (4) Auswertung (z. B. mit Hilfe von Schablonen) und (5) Interpretation. Bei teil- oder halbstandardisierten Tests kann der Durchf\u00fchrende, Auswertende und Interpretierende einige dieser Aspekte frei(er) gestalten. Auch einige Frageb\u00f6gen (z. B. Pers\u00f6nlichkeitsfrageb\u00f6gen) fallen in die Kategorie \u201eTests\u201c, wenn sie die Kriterien wie wissenschaftliche Fundierung, Standardisierung, empirische Abgrenzbarkeit und Normierung erf\u00fcllen.<\/p>\n<p><strong>Welcher Test passt zur Ihrer Fragestellung?<\/strong><\/p>\n<p>Die unterschiedlichen Arten von Tests lassen sich anhand dessen, was sie erfassen, kategorisieren. Meist wird die Unterscheidung in Leistungstests, psychometrische Pers\u00f6nlichkeitstests und Pers\u00f6nlichkeitsentfaltungsverfahren gew\u00e4hlt.<\/p>\n<p>Zu den Leistungstests geh\u00f6ren Entwicklungstests, Intelligenztests, allgemeine Leistungstests (z. B. Konzentration, Aufmerksamkeit) und Schultests, aber auch spezielle Funktionspr\u00fcfungs- und Eignungstests. Um die Leistung im Rahmen dieser Tests messen zu k\u00f6nnen, m\u00fcssen die Antworten der getesteten Personen eindeutig als richtig oder falsch klassifiziert werden. Die Leistungstests lassen sich in Speedtests (wie viele leichte und mittelschwere Aufgaben lassen sich innerhalb einer vorgegebenen Zeit l\u00f6sen?) und Powertests (bis zu welchem Schwierigkeitsgrad werden die Aufgaben richtig gel\u00f6st?) unterteilen. Zu den psychometrischen Pers\u00f6nlichkeitstests geh\u00f6ren die Pers\u00f6nlichkeitsstrukturtests, die Einstellungstests, die Interessentests und die klinischen Tests, w\u00e4hrend die Pers\u00f6nlichkeitsentfaltungsverfahren die Formdeuteverfahren, verbal-thematische Verfahren sowie zeichnerische und Gestaltungsverfahren umfassen (f\u00fcr Beispiele s. B\u00fchner, 2007). Im Rahmen Ihrer Fragestellungen im Praxissemester werden Sie vermutlich eher Tests aus dem Bereich der Leistungstests ausw\u00e4hlen, zum Beispiel Tests zur Erfassung der Leseleistung, Tests zur Erfassung der Rechtschreibleistung, Tests zur Erfassung der Rechenleistung aber auch Konzentrationstests, Aufmerksamkeitstests und Ged\u00e4chtnistests.<\/p>\n<p>Sie k\u00f6nnen einen Test sowohl f\u00fcr Fragestellungen der Statusdiagnostik als auch der Prozessdiagnostik (auch Verlaufsdiagnostik) einsetzen. Geht es Ihnen zum Beispiel darum, die Rechtschreibleistung einer Klasse zu bestimmen, k\u00f6nnen Sie einen Rechtschreibtest (z. B. die Hamburger Schreibprobe; HSP) einsetzen. Wollen Sie ferner \u00fcberpr\u00fcfen, wie sich die Rechtschreibleistung \u00fcber einen gewissen Zeitraum ver\u00e4ndert, k\u00f6nnen Sie diesen Test noch einmal einsetzen, um durch die Differenz zwischen den beiden Testleistungen die Ver\u00e4nderungen \u00fcber die Zeit bestimmen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Was, wenn Sie einen Test selbstst\u00e4ndig erstellen m\u00fcssen?<\/strong><\/p>\n<p>Bevor Sie einen Test f\u00fcr Ihre Fragestellung selbst konstruieren, sollten Sie gr\u00fcndlich recherchieren, ob bereits ein Testverfahren daf\u00fcr existiert. Bei der Entwicklung eines Tests durchlaufen Sie \u00e4hnliche Schritte wie bei der Entwicklung eines <a title=\"Frageb\u00f6gen\" href=\"http:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/2015\/02\/13\/frageboegen\/\">Fragebogens.<\/a> Besonders wichtig ist in diesem Rahmen die \u00dcberpr\u00fcfung der <a title=\"Item- und Skalenanalyse\" href=\"http:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/2015\/04\/07\/item-und-skalenanalyse\/\">Qualit\u00e4t des Tests<\/a> und die Normierung des Tests. F\u00fcr Letzteres stellen Sie eine ausreichend gro\u00dfe, repr\u00e4sentative Stichprobe zusammen und lassen den Test von dieser Stichprobe bearbeiten. Wenn der Test z. B. die Methodenkompetenz von Sch\u00fclern der 12. Jahrgangsstufe erfassen soll, m\u00fcssen Sie eine Stichprobe von Zw\u00f6lftkl\u00e4sslern zusammenstellen, die f\u00fcr alle Bundesl\u00e4nder Deutschlands, f\u00fcr alle Ebenen des sozial-\u00f6konomischen Status der Eltern, f\u00fcr alle Altersstufen in der zw\u00f6lften Klasse, f\u00fcr beide Geschlechter usw. repr\u00e4sentativ ist. Sie ermitteln statistische Ma\u00dfe wie den Mittelwert und die Standardabweichung mit dem Ziel, die sp\u00e4teren Testergebnisse von Einzelpersonen mit der Normstichprobe (auch Eichstichprobe) in Beziehung zu setzen. So k\u00f6nnen Sie sp\u00e4ter beispielsweise feststellen, ob die mit dem Test getestete Person \u00fcber oder unter dem Durchschnitt ihrer Altersgruppe liegt. Normierte Tests erlauben somit den Vergleich der individuellen Leistung mit einer Referenzgruppe.<\/p>\n<p><strong>Wie garantieren Sie f\u00fcr wissenschaftliche Qualit\u00e4t bei der Auswahl und der Durchf\u00fchrung des Tests?<\/strong><\/p>\n<p>Sowohl bei der Auswahl des geeigneten Tests f\u00fcr Ihre Fragestellung als auch bei der anschlie\u00dfenden Durchf\u00fchrung des Tests sollten Sie ein besonderes Augenmerk auf die G\u00fctekriterien legen (s.a. im Kapitel <a title=\"Planung von Studien\" href=\"http:\/\/blogs.uni-paderborn.de\/fips\/2015\/02\/13\/planung\/\">Planung<\/a>). Daf\u00fcr sollten Sie sich bei der Auswahl des Tests nicht nur den eigentlichen Test, d.h. die Testhefte, anschauen, sondern das Handbuch dazu besonders gr\u00fcndlich studieren. Dort finden Sie Hinweise auf die Objektivit\u00e4t, Reliabilit\u00e4t, Validit\u00e4t und Normierung des Tests. Au\u00dferdem lohnt sich ein Blick in Untersuchungen, in deren Rahmen der Test bereits angewandt wurde. H\u00e4ufig werden dort, insbesondere im Teil \u201eDiskussion\u201c Probleme genannt, die sich in dieser Untersuchung mit dem betreffenden Test ergaben. Dies k\u00f6nnen wichtige Hinweise f\u00fcr Ihre eigene Untersuchung sein.<\/p>\n<p>Informationen zur Reliabilit\u00e4t des Tests k\u00f6nnen Sie ebenfalls im Handbuch nachlesen. Ist ein Testverfahren reliabel, wird der wahre Wert des Merkmals durch den Test genau und zuverl\u00e4ssig erfasst, d. h. Messfehler sind minimal. Sie werden im Handbuch wahrscheinlich unterschiedliche Kennwerte f\u00fcr die Reliabilit\u00e4t eines Tests finden, da unterschiedliche M\u00f6glichkeiten zur Feststellung der Reliabilit\u00e4t existieren. So kann ein Test zu zwei unterschiedlichen Zeitpunkten an ein und derselben Stichprobe durchgef\u00fchrt werden. Kommen beide Testungen zu \u00e4hnlichen Ergebnissen, liegt eine hohe Stabilit\u00e4t des Tests (und auch des damit erfassten Merkmals) vor (Test-Retest-Reliabilit\u00e4t). Diese Form der Reliabilit\u00e4t wird in Form des statistischen Zusammenhangs (Korrelation) zwischen den beiden Testungen angegeben. Ein Test kann aber auch in zwei sich sehr \u00e4hnlichen Fassungen vorliegen. Werden diese beiden Fassungen an ein und derselben Stichprobe durchgef\u00fchrt und f\u00fchren beide zu \u00e4hnlichen Ergebnissen, so liegt Paralleltest-Reliabilit\u00e4t vor. Oft finden Sie auch die Angabe von Cronbach\u2019s Alpha, einem statischen Kennwert, der aussagt, wie stark die Items des Tests untereinander zusammenh\u00e4ngen (interne Konsistenz). Cronbach\u2019s Alpha k\u00f6nnen Sie f\u00fcr Ihre eigene Untersuchung ebenfalls berechnen und sollten diesen Wert auch bei der Vorstellung des Tests nennen.<\/p>\n<p>Auch zur Validit\u00e4t des Tests werden Sie Aussagen im Testhandbuch finden. Ist ein Test valide, dann misst er das, was er messen soll (z. B. ein Intelligenztest misst auch wirklich Intelligenz und nicht ausschlie\u00dflich Aufmerksamkeit). Auch hier unterscheidet man unterschiedliche Arten von Validit\u00e4t: Inhaltsvalidit\u00e4t, Konstruktvalidit\u00e4t und Kriteriumsvalidit\u00e4t. Die Inhaltsvalidit\u00e4t hei\u00dft auch Augenscheinvalidit\u00e4t, weil man \u00fcberpr\u00fcft, ob die Items und der Tests als Ganzes das Merkmal abbilden, welches man mit dem Test erfassen m\u00f6chte. F\u00fcr die Konstruktvalidit\u00e4t wird der Test (z. B. neu entwickelter Intelligenztest) gemeinsam mit anderen Tests, die dasselbe Merkmal erfassen sollen (z. B. bereits etablierte Verfahren zur Intelligenzmessung), durchgef\u00fchrt. Ist der statistische Zusammenhang, die Korrelation, zwischen den Testergebnissen hoch, ist dies ein Hinweis auf die Konstruktvalidit\u00e4t des Tests (konvergente Validit\u00e4t). Ferner wird der Test (z. B. neu entwickelter Intelligenztest) aber auch gemeinsam mit Tests, die ein anderes Merkmal messen (z. B. Verfahren zur Messung der Leseleistung) durchgef\u00fchrt. Ist der statistische Zusammenhang, die Korrelation, zwischen den Testergebnissen nicht hoch, ist dies ein weiterer Hinweis auf die Konstruktvalidit\u00e4t des Tests (diskriminante Validit\u00e4t). F\u00fcr die Kriteriumsvalidit\u00e4t hingegen wird der Grad der \u00dcberstimmung (Korrelation) der Testwerte mit bestimmten Au\u00dfenkriterien, die mit dem Test zusammenh\u00e4ngen sollten, bestimmt. \u00a0Der Testwert eines Tests zur Bestimmung der Leistungsmotivation in der Schule sollte zum Beispiel hoch mit der Motivation im Unterricht zusammenh\u00e4ngen (konkurrente Validit\u00e4t), aber auch hoch mit der Leistungsmotivation im Studium (prognostische Validit\u00e4t). F\u00fcr die Konstrukt- und Kriteriumsvalidit\u00e4t gehen Sie also im Handbuch auf die Suche nach den Ergebnissen von Studien, in denen der Test mit anderen Verfahren eingesetzt wurde.<\/p>\n<p>Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass ein Test eine Methode der Datenerhebung ist, welche sich insbesondere durch die Strukturiertheit (z. B. klare und eindeutige Aufgabenstellung, es ist klar, welche Antwort richtig und welche falsch ist) und Normierung (dem Vergleich der individuellen Leistung mit einer Referenzgruppe) von anderen Methoden der Datenerhebung abhebt. Das Ziel eines Tests ist immer die exakte und fehlerfreie Messung des Merkmals oder der Merkmale. Jede Messung kann jedoch fehlerbehaftet sein (z. B. aufgrund von St\u00f6rvariablen wie M\u00fcdigkeit). Daher m\u00fcssen Sie bei der Auswahl und der Durchf\u00fchrung des Tests die G\u00fctekriterien heranziehen, um die Qualit\u00e4t eines Tests einsch\u00e4tzen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>\u00a0Literatur<\/strong><\/p>\n<p>B\u00fchner, M. (2007). Einf\u00fchrung in die Test- und Fragebogenkonstruktion. (2., aktualisierte und erweiterte Aufl.). M\u00fcnchen: Pearson Studium.<\/p>\n<p>Sedlmeier, P. &amp; Renkewitz, F. (2008). Forschungsmethoden und Statistik in der Psychologie. M\u00fcnchen: Pearson Studium.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Katrin Klingsieck F\u00fcr einige Ihrer Fragestellungen wird es sich anbieten, ein bestimmtes Testverfahren auszuw\u00e4hlen und durchzuf\u00fchren. Testverfahren oder Tests stellen neben beispielsweise dem Interview und der Beobachtung eine weitere Methode dar, um systematisch Informationen zu sammeln. 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